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  1. Analogue Audio Association
  2. Mr.Nixie

Beiträge von Mr.Nixie

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 1. Mai 2021 um 11:19

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    ...wer Lust und eine Siebdrossel (10H) hat, kann das mal bei der DiGNA anklemmen

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 1. Mai 2021 um 10:30

    Niederohmigere Ausgänge reagieren unkritischer auf Kabellängen und Kapazitäten und bedämpfen eingestreute HF* auch besser.
    * Ein gutes Kabel ist allerdings die beste Bedämpfung, also die HF gar nicht erst "rein lassen".

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 1. Mai 2021 um 10:28

    ...ach bei der Gelegenheit mal ein Gedanke für die Techniker:
    Dieses "Rumpeln" ist ja nahezu gegenphasig (schon bemerkt ?) und Töne unterhalb 200 Hz kann man nicht mehr orten (Subwoofer).
    Wenn man jetzt den Stereo-Ausgang einfach über eine Spule (oder Gyrator-Schaltung) unterhalb 200 Hz immer mehr "zusammenschaltet", also in Richtung MONO, hat man das Rumpeln weg und trotzem noch die Bassperformance...

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 1. Mai 2021 um 10:19

    Ja und, ist das schlimm ?
    Deine Boxen haben einen Hochpass 4. Ordnung (Bassreflex) bei - sagen wir mal - 45 Hz. Guck erst mal deren Filterfunktion an...
    Natürlich geht die Berechnung der EIngangsimpedanz mit ein, aber wenn da neben dem Eingangswahlschalter dann das Lautstärkepoti mit 10 kOhm hängt und danach ein hochohmiger Eingang des eigentlichen Vorverstärkers, haben wir 10 kOhm konstant.

    Jetzt kannst Du dich höchstens noch über den 1µF Auskoppelkondensator der Rike mokieren, der dafür sorgt, dass Dir die runtergeteilte Anodenspannung nicht das Poti abrauchen lässt - und dieser hat z.B. bei 50 Hz einen XC von 3,18 kOhm; den müsste man dann (plump) zu den 2,5 kOhm dazurechnen.
    Andererseits sorgt er aber auch dafür, dass Dir bei höherer Lautstärke nicht die Tieftöner-Pappen um die Ohren fliegen (Rumpelgeräusch durch alles Mögliche, bes. Höhenschlag der Platten), da die Tieftöner in Bassreflexboxen unterhalb der Tuningfrequenz (s.o. mein Beispiel mit 45 Hz) immer mehr so arbeiten, als wären sie im Freien ohne Gehäuse.

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 1. Mai 2021 um 09:54

    Äh, wo siehst Du (bei einem Tiefpass) den Kondensator gegen Masse?
    Allerhöchstens die Kabelkapazität ist da vorherrschend von - sagen wir mal - 200 pF. Und jetzt kannste mal diesen "parasitären" Widerstand bei 20 kHz ausrechnen...

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 1. Mai 2021 um 06:57

    Ich denke einmal, die Eingangsimpedanz des nachgeschalteten (Vor-)Verstärkers ist nicht so wichtig, solange sie über den Frequenzbereich konstant ist, und davon gehe ich mal aus; zumindest bei den "Qualitätsgeräten", die nach einer Rike angeschlossen werden.
    Dann ist das Ganze einfach ein Spannungsteiler und die Rike spielt halt ein klein wenig leiser.

    Wer zu faul zum Rechnen ist; wie ich am frühen Morgen 8o
    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-anpassungsdaempfung.htm

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    Also bei 10 kOhm Eingangswiderstand ist die Rike rund 2 dB leiser als wenn sie hochohmig angeschlossen wäre (z.B. am Oszi mit 1 MOhm).

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 30. April 2021 um 01:26

    Tja, ich kann als Hobby Musiker nur die weißen und schwarzen Tasten auseinanderhalten, gerne aber mit "Aftertouch" - ist aber nichts für Klavinisten 8o die kennen das nicht.

    Ok, bei Take Five in Des Dur musst Du dir bei jedem Anschlag einprägen, welche Farbe; dafür gibt es auch eine entschärfte Version in G ;(

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 29. April 2021 um 19:03

    Es ging eher darum, dass Firma Rike Audio auf seiner Homepage den Ausgangswiderstand nicht explizit erwähnt, und "man" daher mal die von Horst verlinkte Händleraussage überprüft hat - wobei hier nichts Verwerfliches ist, denn der angegebene (und gemessene) Wert passt auch von der Schaltung her. Also alles im grünen Bereich :thumbup:

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    Screenshot von der Rike Audio Produktbeschreibung

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 29. April 2021 um 16:30

    Hi Ronny,

    wenn ich jetzt Ahorn genommen hätte, hätte jemand anders gemault, weil viel zu hell 8o

    Aber im Ernst...der Gute hat um die 50 Vollholzsorten auf Lager, und macht auch Kleinaufträge, sprich zwei Brettle passend zur Wohnzimmereinrichtung.

    Habe ich schon vorher mal gesagt, der "Kerle" scheint die berühmte Stecknadel im Heuhaufen zu sein...braucht halt rund zwei Wochen, weil wohl andere auch schon auf ihn aufmerksam geworden sind.

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 29. April 2021 um 15:57

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    Yup, kommt echt amtlich, das unbehandelte Padouk-Holz, nur mit 120er geschliffen.

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 29. April 2021 um 14:51

    Bitte nicht jetzt wieder eine Kabeldiskussion entfachen, sonst machen die Mods den Thread hier dicht und niemand - auch ich nicht - werden von dem kommenden Vergleich gegen die (Germanium-) Ampearl erfahren...

    War nur ein Späßle, um die Wartezeit zu überbrücken...

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 29. April 2021 um 10:29

    Stimmt schon, war jetzt überspitz formuliert von mir.
    Wenn ich "zum Messen" mal eine 1 € Strippe vom Ausgang zum Oszi-Eingang stecke, habe ich auch Brumm und sonstigen "Schmodder" auf dem Schirm, wenn ich die Empfindlichkeit hoch drehe. Mit einem guten Kabel ist da nichts mehr.

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 29. April 2021 um 10:14

    Du sagst es, ein 500 € Cinchkabel muss ja besser klingen als eine 8 € Strippe von Amazon. Nicht umsonst hat sich in der Studiotechnik ein Ausgangswiderstand von 50 Ohm durchgesetzt :saint:
    Und wer bei der DiGNA den Kabelklang vermisst: Einfach in Reihe mit dem heißen Ende des Ausgangs einen 2,4 kOhm Widerstand schalten 8o

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 29. April 2021 um 08:56

    Sodele, es wurde gemessen:
    Die Natalija III hat bei 1 kHz 2,7 kOhm Ausgangswiderstand.

  • Der Mr. Nixie ++`DIGNA`++Thread

    • Mr.Nixie
    • 29. April 2021 um 04:46

    Bisschen :off: zwar, aber ich plane ja ein Upgrade für das Magic Eye VU-Meter, diesmal speziell für die EM83 und EMM801 Röhren (beide in Stereo). Habe auch schon genügend NOS Röhren auf Lager - vielleicht auch noch für 2 x EM800 und 2 x EAM83.
    Alle anderen Röhren (speziell die Chiana- und Russen-Nachbauten) haben Toleranzen, dass es einem die Schlappen auszieht.

    Das Problem ist und bleibt der Verbrauch der Leuchtschicht, speziell bei dem schönen Grün der EM83. Da bin ich noch am Überlegen, wie ich es mache. Wohl mit einer (automatischen) Helligkeitsregelung mittels PWM, dann bleibt der Schattenwinkel gleich und auch eine Auto-OFF Funktion, wenn kein Signal mehr anliegt, um das Einbrennen bei "Null-Anzeige" zu vermeiden verbunden mit einer leicht positiven Gittervorspannung.
    Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich: Ich lese oft, dass die Leuchtschicht durch "langsame" Elektronen verbraucht wird. Hhm: Schnelle Elektronen heißt eigentlich hohe Leuchtschirmspannung, die aber gepulst...
    Will aber jetzt auch nicht diese kostbaren Röhren durch langwierige Versuche "schlachten", denn es gibt ja nichts Neues mehr...

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 28. April 2021 um 15:22

    Ja, das ist so mancher Irrglaube, dass "IP" von vorneherein "bis 100 m wasserdicht" heißt 8o

  • Der Mr. Nixie ++`DIGNA`++Thread

    • Mr.Nixie
    • 28. April 2021 um 15:20

    Dirk
    So ohne weiteres leider nicht. Man müsste eine Art "automatische Aussteuerung" (wie sie früher in Radio-Rekordern Verwendung fand) einbauen, die immer die Magischen Fächer voll aussteuern.
    Spontan fällt mir nur der UTC BA3308 (früher Rohm) ein; hier. Der ist auch in meinem Magic Eye VU-Meter verbaut, aber im STC ist einfach kein Platz mehr dafür gewesen :(

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 27. April 2021 um 19:44

    Ob Rike das verrät ?
    Ich nehme für solche Sachen (Elkos stabilisieren, Leinwandbilder aufhängen - ja, wirklich) Butylband beidseitig klebend.
    Hier z.B.
    https://smile.amazon.de/Butylband-Schw…19545275&sr=8-5

  • Vergleich Rike Natalja mit Digna

    • Mr.Nixie
    • 27. April 2021 um 15:49

    Warum denn nicht. Die halten wenigstens auch wirklich mal "richtige" Spannungen aus.

  • Der Mr. Nixie ++`DIGNA`++Thread

    • Mr.Nixie
    • 27. April 2021 um 15:43

    Naja, das schreiben die Hersteller natürlich nicht ins Datenblatt. Garantieren dafür kann ich nicht, dass sie hörbares Funkelrauschen oder dass sie unhörbares Funkelrauschen haben :P in dieser Schaltung !
    Reinstöpseln und probieren...
    Ich kann nur sagen, dass sowohl OP275 als auch Burson in dieser Beziehung "friedlich" sind.

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