Posts by audiophilo

    Ich hatte mal die Erstausgabe (weiß nur, dass sie mit den Musikern dunkelbraun war).

    Die hat meine Frau mal locker auf dem Flohmarkt verhökert. Zum Glück habe ich die

    noch als gute Kopie auf Cassette (wow!). "Sea of Joy" beim Segeln vor Fünen mit einem

    Walkman zu hören; da läuft´s mir heute noch kalt über den Rücken.

    Heute habe ich nur eine RSO-Pressung von 1969, gegen das Original fällt die stark ab.

    Zum Glück habe ich einige Cream-Original-Pressungen, und Ginger Baker zu Ehren

    wird dann mal "do what you like" aufgelegt.

    Ich denke, das ist von Intermerc.,

    sieht sehr passabel aus. Mich wundert, dass es weder rauscht noch brummt.

    Für so was mache ich immer an die 100 Klimmzüge (Restwelligkeit <10nV)...

    Scheint ein voll ausgegorenes Leiterplattenobjekt zu sein, komisch, dass

    k3 größer als k2 ist. Sonst prima, drücke die Daumen für ein chices Gehäuse.

    Hi, Denns,


    du solltest natürlich nachschauen, ob in deiner Tube Box DS 2 auch 12 AX 7 (entsprechen

    der ECC 83) stecken.

    Glaub aber nicht, dass die teuren "Groove Tubes" besser sind als die Röhren, die

    von Project eingesetzt werden. Wäre ein Glücksfall.

    In meine Gitarrenverstärker habe ich ECC 88 eingesetzt, hat aber nur den Grund, dass

    die Anodenspannung nicht so hoch ausfällt (und damit die Windungszahl des Trafos).


    Ich wünsche dir einfach mal Glück, dass ich mich täusche, und die Groove Tubes

    ein echter "Hammer" sind. Besten Gruß von Klaus

    ...noch einen:

    kleiner Spritzer Kontakt 60 in den Deckel einer Vaseline-Dose

    (sofern man beides hat). Reichlich Vaseline zu dem Spritzer geben, mit einem (Holz-)

    Zahnstocher verrühren. Geöffnetes Poti mit einem weichen Pinsel von Staub befreien,

    dann ein wenig des Gemischs auf der Widerstandsbahn verteilen.

    Schleifer ein paar mal hin- und her-drehen, hält auch 20 Jahre.


    So habe ich das bei vielen HIFI-Geräten praktiziert und bisher nur Dank geerntet.

    Das mit Ballistol würde ich nicht einfach so abtun, auch da habe ich einiges an

    positiven Erfahrungen gehört. Soll sich auch gut auf alten Cinchbuchsen machen

    (Masse außen vor allem). Besten Gruß an die glücklichen FM 2002-Besitzer,

    mit ein wenig Neid...

    Ich möchte mich gern hiermit entschuldigen, war vielleicht doch zu heiß.

    Mir hätte genau das selbe passieren können. Ich nehme an, dass ein

    Bild in den Thread sollte. Das geht eben nicht immer gut.

    Also, sorry, sonst nicht meine Art, mit Ironie zu kommen.

    Hallo, Jürgen,


    schön, dass du eine Simu gemacht hast. Den Anstieg bei 23 Hz kann ich bestätigen,

    nicht aber ein an"schnellen" der Phase bei 50 Hz, da solltest du vielleicht noch mal

    genauer hinsehen.

    Bei 50 Hz ist die Phase immer noch nacheilend (Ausgang gegen Eingang). Das kann

    man nicht linear sehen, weil sich die Phase relativ proportional zur Frequenz verhält.

    D.h. bei 20 kHz ist die Differenz (Ausg>Eing) natürlich wesentlich kleiner als bei z.B. 1kHz.

    Die Überschneidung passiert definitiv erst bei ca. 20 Hz.


    So, und jetzt kommt natürlich die große Aufregung "wofür der Frequenzanstieg?".

    Der ist der Phasenkorrektur geschuldet, und das sehr wohlwollend.

    Es sollte bekannt sein, dass sehr viele HIFI-Lautsprecher im Bereich unterhalb

    von 50 Hz leicht "schwächeln". Hinzu kommt, dass Plattenaufnahmen bis in die 90er

    Jahre hinein (möglicherweise aus Platzspargründen ...es geht ja mehr drauf...) ebenso

    bassschwach daherkommen. Darüber habe ich mit einigen Leuten lange diskutiert,

    anfangs meinte ich, das wäre ja nicht HiFi-konform, wenn man da korrigiert.

    Bis ich es gehört habe, da war mir die Norm plötzlich mal "schnurzpiepegal".

    Das nervige Gezirpe ist auf einmal weg, mit der Phasenkorrektur wird der virtuelle

    Raum endlich greifbarer. Und ? Ich würde nicht mehr "zurückdrehen" wollen.


    Wäre schön gewesen, wenn du gleich mal eine Klirranalyse mitgemacht hättest.

    Das steht bei mir noch aus. Habe mich aber bei AlexK eingeklinkt, eventuell werde

    ich das bei ihm ende Mai nachholen.

    Besten Gruß

    Hallo, Fassi,


    diesen Pre hatte ich vor 5 Jahren sehr ähnlich in ein Metallgehäuse verpackt, alles

    handverdrahtet und einem guten Freund für kleines Geld vermacht. Ich war natürlich selbst

    des Öfteren bei ihm wie auch einige andere Freaks, und da kam von einem Profi der

    Spruch "das hat etwas Magisches.."


    Nach meinem Vollverstärkerprojekt, bei dem in der ersten Version neben einer

    Transistor-RIAA auch diese Röhrenschaltung (ferngesteuert umschaltbar) steckt, habe

    ich mich entschlossen, das Teil noch einmal in ein extra Gehäuse zu packen. Mit neu

    aufgelösten Leiterplatten. Damit auch möglichst viele Leute was davon haben, bin ich

    so vorgegangen, dass alle Unterlagen übersichtlich werden.

    Der Einfachheit (des Aufbauens) halber sind dann 3 Versionen entstanden, die letzte

    ist jetzt hier in den Bestückungsplänen. Das gehört eigentlich in ein DIY-Forum, aber

    ich habe schon sehr früh für die AAA geschrieben (etwa Analog 2 bis 6) und fühle mich

    hier gut aufgehoben. Solange die Regeln beachtet werden, die ich gut finde (freundlicher

    Umgang miteinander, ist nicht überall so).


    Frage nicht beantwortet? Momentan sehe ich außer einem eventuell kompletten

    Metallgehäuse kein weiteres Verbesserungspotential. Mit den von mir genannten

    Röhren (vorn 6N23P, Ausgang ECC 88) ist das Ding außerordentlich ruhig betreff

    Brumm und Rauschen, sehr fein auflösend und für räumliche Wiedergabe sucht

    dieses Teil noch Konkurrenten (nein, nicht die Absicht). Macht einfach viel Spaß.

    Besten Gruß.

    Empirisch ermittelt.

    Mit einem Speicher-Oszi kannst du mal deine RIAA ab 100 Hz rückwärts checken.

    Es sollte bei 50 Hz (da ist das üblich) keine Phasenüberschneidung geben, bei

    20 Hz wäre das schon o.k. (Ausgangs- gegen Eingangssignal).

    Die "Berechnung" ist etwa 6 Jahre zurück. Bei meiner Transistor-RIAA ist die

    Überschneidung erst bei 9 Hz.

    Vorteil? Klassik-Live-Aufnahmen wirken echt, weil tieffrequente Raumanteile

    (Hüllkurve) nicht einfach in die Breite gezogen werden. Das wäre das übliche

    Phasing, mit dem natürlich auch Spielchen gemacht werden können.

    Hoffe, dir reicht diese Darstellung.


    Kleiner Tipp noch: Serienwiderstände im Signalweg sollten nach Möglichkeit

    50 kOhm nicht überschreiten. Ich weiß, bei Röhrenschaltungen sind 100 kOhm als

    Lautstärkesteller angesagt. Auch da merkt man den klanglichen Abfall im kleinsten

    Abgriffbereich.

    Besten Gruß

    Ich.


    Möchte noch mal auf den Bestückungsplan "Netzteil für Phono MM Röhre"

    zurückkommen: da ist mir noch ein Fehler unterlaufen:

    die Basis des BD 139 neben den beiden gekühlten Längstransistoren ist

    genau gegenüber (heißt der Emitter speist die beiden Basen über die 68 Ohm).

    Kleiner Nachtrag noch:

    im Bestückungsplan der Stromversorgung gibt es noch 2 offene Felder zu den

    Basen der (zu kühlenden) BD 139. Da kommen Widerstände 68 Ohm hinein.

    Hoffe, dass ich sonst nichts weiter übersehen habe.

    Hi, Micha,


    nach 3 Einbrüchen in mein Geschäft dachte ich >das war´s dann<, es kam aber noch ein

    Vierter. Habe dann geschlossen und noch 11 Jahre (wie früher) Elektronikservice und

    -Entwicklung gemacht.

    Geschäftliche Ambitionen habe ich keine mehr.

    Habe dir eine private Nachricht gesendet, und mich natürlich sehr gefreut.

    Beste Grüße, klar, auch an Dirk und deine Schwester.

    Geht leider nicht immer nur fachlich, pardon.

    Es gibt noch zwei Bilder mit Kurzbeschreibungen zu dem Aufbau der Schaltung.

    Die sind bei meinen "Galerie"-Bildern untergebracht

    Das Gehäuse ist wohl etwas "gebastelt", aber da gibt es ja jede Menge Freiräume.

    Abhängig von den Röhrentypen gibt es gute bis hervorragende Ergebnisse.

    Meine besten Röhren sind bisher: am Eingang 6N23P und am Ausgang ECC 88.

    Die ersten sind aus russischer Produktion und bei den ECC 88 scheint es teilweise

    Probleme mit Mikrofonie zu geben.

    Mit E 88 CC (von Conrad) habe ich eine schlechte Erfahrung gemacht. Trotz

    schriftlicher Bitte, sie beim Versand etwas zu polstern, kamen sie frei schüttelnd

    im Karton. Preis? Über 34E das Stück, angeblich für Audio selektiert, völlig

    unbrauchbar, rauschen heftig. Habe ich leider zu spät testen können, sonst wären

    sie postwendend zurückgegangen.

    Hi, Christoph,

    PN geht leider nicht, weil da ein "Schnüffler" mit rein möchte, egal wie ich es

    anstelle. Sende mir doch bitte eine kurze email. Meine Adresse:

    oberhalb "Dijon" ist mein Markenname. Den in kleinen Buchstaben in einem

    Wort, ohne das letzte e, daran @googlemail.com,

    sollte wohl klappen, möchte dir gern private Nachrichten zukommen lassen.

    Besten Gruß von Klaus,

    hast ja reichlich Basteleien hier in deinen Bildern.

    Hi, Christoph,


    so hört man sich wieder....

    klar, über Rene ging damals der Kontakt zu einem sehr netten Hornbläser mit

    seiner Familie. Wenn es nach Usedom oder Rügen geht, denke ich immer an

    der "Stadt mit 4 Toren" vorbei an den netten Empfang bei euch.:)


    Hier in diesem Forum fühle ich mich gut aufgehoben, geschäftliche Aktivitäten

    habe ich schon lange eingestellt, inzwischen veröffentliche ich meine Tricks.

    In Kürze kommt hierher die "harmonische Röhre" Phono MM. Leider fallen mir

    sogar nach der 2ten Version noch Verbesserungen ein. Soll ja chic werden und

    möglichst einfach nachbaufähig.

    Beste Grüße von Klaus, melde mich später noch mal mit PN

    Noch mal kurz:

    die Veloursfolie kann an einer Ecke mit einem Messer angehoben und vorsichtig ganz

    abgezogen werden. Dann hängt man sie irgendwo (Hängeschrank) vorübergehend an,

    und später wird sie am Hochtöner und einer oberen Ecke des Gehäuses ausgerichtet

    und blasenfrei wieder aufgebracht.


    Sollte sie (nach 32 Jahren!) nicht mehr kleben: in Baumärkten gibt es solche Folien

    (5m x 45cm) zu kaufen, z.B. von DC-Fix. Die ist etwas dicker als die original "alfac",

    lässt sich aber auch gut bearbeiten. Den Hochtöner-Ausschnitt (40mm Durchmesser)

    schneidet man am besten mit einer abgerundeten Fingernagelschere.


    Und danke an A.K. für die Ausführungen und Buchtipps, letztlich entwickelt aber jeder

    in die Richtung, die er selbst für zielbringend hält. Dabei gibt es auch immer wieder

    neutrale Ohren, und wenn genügend davon begeistert sind, stimmt wohl alles.

    Und nach 32 Jahren (Modell "sète") hat man ja auch dazugelernt...

    Ja, A.K., bin wieder zurück, war Samstag und gestern nicht hier.

    Wenn es "art audiophile"- Lautsprecher sind, habe ich die gebaut.

    Jetzt brauche ich den Typ (sete, lyon, dijon oder wie auch immer), die Seriennunmmer,

    und schon kann ich eine Aussage machen, mit welcher Weiche und Chassis die Teile

    bestückt sind. Es gibt ein Archiv mit Frequenz- und Impedanzschrieben jedes

    Lautsprecherpaares. Und wenn daran nicht gebastelt wurde, kann ich auch heute

    noch mit Ersatzteilen oder falls nötig, mit einer Reparatur helfen.


    le flu (oben) hat auch Prospekte von allen Speakern und Verstärkern (+Laufwerken) von

    mir, die auf den Funkausstellungen Berlin 1989-93 vorgestellt wurden.


    PN an mich, helfe ich dir, PN an le flu mit o.g. Daten, ist er bestimmt so freundlich,

    dir einen Scann des Typen zu senden, falls die Ls in den Prospekten sind.

    Ich selbst habe momentan noch mit der "Röhren-Phono-RIAA" zu tun, die ich hier gern

    vorstellen möchte.

    Freundlichen Gruß

    Danke, Stephan,


    Delon-Schaltungen habe ich früher in meinen Hybrid-pres auch angewendet, weil

    es da nicht auf den Platzbedarf ankam. Klar, es sind nur 2 Dioden und 2 Cs,

    aber die Wicklung auf den Trafo vergrößert den Durchmesser des RKT um max. 1cm.

    Gruß von Klaus