Posts by audiomusica

    Hat hier noch jemand den SMARTractor von Dieter Brakemeier im Einsatz?


    Ich verwende das Teil mit einem Wheaton Triplanar und einem Kuzma 4Point. Beide Tonarme sind bzgl. Geometrie für Loefgren A/Bearwald mit IEC min./max. Radien spezifiziert. Die Nulldurchgänge ergeben sich zu 66,0mm und 120,9mm.


    Die angebenen Parameter (Kröpfung, Überhang, P->S, eff. Länge) zu den Tonarmen decken sich mit denen der EXCEL-Berechnungstabelle, die ich verwende. Dem entsprechend sind auch die Headshells der Tonarme gekröpft.


    Baue ich nun Tonabnehmer mittels einer gewöhnlichen Zweipunktschablone für 66,0mm und 120,9mm ein, sind diese anschließend gerade in der Headshell ausgerichtet.


    Verwende ich anschließend den SMARTractor mit der Baerwand/Loefgren A (IEC) Einstellung ist der Überhang zunächst ca. 2mm zu groß und die Kröpfung muss einige Grad reduziert werden. In Folge steht der Tonabnehmer dann schräg in der Headshell!


    Die Montageabstände der Tonarme sind selbstverständlich korrekt. Auch die Ausrichtung des SMARTractors auf die Drehachse des Tonarms kann bei beiden Tonarmen sehr genau vorgenommen werden.


    Hat jemand dazu eine Idee. Bei gleichen Nullpunkten, sollten sich bei unveränderter Montage des Tonarms auf dem Laufwerk auch gleiche Werte für Überhang und Kröpfung finden.


    Das die Tonabnehmer final schräg im Headshell sitzen irritiert mich schon.


    Grüße


    Micha

    Zur Zuverlässigkeit:


    Ich habe eine X150.5 seit September 2008 im Einsatz. Und das Gerät läuft ohne irgendein Problem.


    Sie steht auch nicht völlig frei (Entwärmung) und wird im Betrieb auch dementsprechend warm. Die Leistungsaufnahme im Idle von >200W belegt eine hohe Ruhestromeinstellung. Bei mir dürfte das Teil weitgehend in Klasse A laufen.


    Grüße


    Micha

    Die wievielte Aqualung wäre das? Ich habe das Teil als Classic Records of Clear Vinyl in 45RPM, einseitig bespielt.


    Und die hat keine Chance gegen den Steven Wilson Remix! Im übrigen sind alle Steven Wilson Remixes von Jethro Tull zu empfehlen.

    AT spezifizeirt for das OC9/III 18µm/mN dan. (100Hz) und 35µm/mN statisch. demnach läge die gem. obiger Formel errechnete Compliance bei 31,5µm/mN dyn (10Hz). Das ist erst einmal plausibel. Nur erscheint es mir für ein modernes MC viel zu weich für den Betrieb an mittelschweren Tonarmen.


    Zudem ist für die dyn. Compliance auch nicht klar, ob es sich um die vertikale oder laterale handelt. Statisch ist sicher vertikal alles andere anzugeben macht keinen Sinn.


    Mal sehen, ich habe ein OC9/III hier liegen und wollte es demnächst mal einbauen. Schaun wir mal wo die f_res in einem Tonarm mit m_eff 13g zu liegen kommt...


    Grüße


    Micha

    Ich habe gestern abend nachgesehen. Meine Hüllen sind sowohl im Beschreibungstext als RS-LP erwähnt auch auf dem Aufkleber findet sich RS-LP.


    Schade nur, das man vor Jahresfrist nichts davon wissen wollte...


    Meine Beobachtung ist aber auch, dass die Hüllen anfänglich stark anhaften, was sich nach einiger Nutzungsdauer aber legt. Eine statische Aufladung der Schallplatte konnte ich bisher nicht beobachten.


    Grüße


    Micha

    Hallo Herbert,


    vielen Dank für deine Bemühungen! Ich hatte im November per Email den Vertrieb mit dem Phänomen konfrontiert und wurde damit abgewiesen, dass Derartiges nicht bekannt sei!


    Ich schaue mal nach, was auf der Verpackung meiner 102er angegeben ist.


    Grüße


    Micha


    IMG_20181109_135131.jpg

    Das ist mir auch aufgefallen! Der Vertrieb möchte davon nichts wissen...


    Ich kann aber auch beobachten, dass sich das mit der Zeit bessert. Also durch wiederholtes Entnehmen klebt die Innenhülle zunehmend weniger an der Schallplatte.


    Grüße


    Micha

    SW die mittels Soundkarte das Audiospektrum darstellt gibt es ja zuhauf. Z.B ARTA sollte das in der Testversion machen.


    Ich wäre sehr an euren Ergebnissen interessiert!


    Letzlich frage ich mich, das hier optimiert wird. Der VTA ist der TA-Geometrie geschuldet. Bleibt der SRA. Ist die "gefundene" einstellung allgemeingültig oder nur für die jeweilige Testplatte valide? Unterschiedliche dicken der Testschallplatte mal aussen vor.


    Grüße


    Micha

    Pures Marketing? Inkl. der Dame in dem Teaser-Video?


    Dem Artikel folgend ist der Anwender mit kaum einer Einstellung weitergekommen. Entweder weil sich die erwarteten Werte nicht einstellten oder sein Setup die Variation des betreffendes Parameters nicht zuließ (Azimuth, Verstärkung, Lastwiderstand).


    Variation des VTA mit der VTF: Üblicherweise wird diese vom Hersteller mit +-10% spezifiziert. Z.B. 18mN...22mN bei 20mN nominal.

    Bei einer statischen Compliance von 35µm/mN (weich!) bedeutet eine Variation der Tonarmhöhe um +-70µm = 0,07mm = 7/100mm... Die resultierende VTA, SRA-Winkeländerung ist von der Länge des Nadelträgers abhängig.


    Vielmehr variert bei statisch ausbalancierten Tonarmen die VTF mit der Tonarmhöhe. Zu beobachten bei meinem Kuzma 4point und meinem Wheaton Triplanar,


    Zurück zur messtechnischen Erfassung des VTA, SRA. Inwieweit besteht ein erwiesener Zusammenhang zwischen diesem Paramter und den hier herangezogenen Intermodulationsverzerrungen?


    Grüße


    Micha

    Hatte jemand schon Gelegenheit die TAs der AT-OC9X Serie mit speziell dem AT-OC9/III zu vergleichen? Insbesondere das Top-Modell AT-OC9XSL ist ja bzgl. Nadelschliff identisch. Sind konstruktive Unterschiede bekannt?

    Irgendwie wird das bei AT unübersichtlich. Auch das AT-OC/II ist immer noch im Programm. Parallel dazu die 33er Serie...


    Grüße


    Micha