Beiträge von schnupperabo

    ps..hier im Forum gibts nur eine handvoll Musikliebhaber welche mit wirklich großer leidenschaft wie ich selber ihre Anlagen tunen

    Volkmar


    Davon gibt es wahrscheinlich mehr als Du denkst. Ich kenne sogar einige von denen persönlich und würde mich auch selbst dazu zählen. :)


    Die Wahl der Mittel unterscheidet uns aber.

    Übrigens gibt es immer mehr Netzteile, die überhaupt keine konventionellen Feinsicherungen mehr haben. Manche Trafos sind z.B. als 'Bedingt kurzschlussfester Transformator' ausgeführt.


    Bei meinem digitalen Nahfeld Hörplatz gibt es alles in allem noch genau 2 Feinsicherungen, und zwar im inneren der Aktivlautsprecher. Diese müsste ich erst mal zerlegen, um da heranzukommen. (Würde mir aber nicht im Traum einfallen)

    Solche Eindrücke sind mMn. die logische Folge übermäßigen Hörens. Irgendwann gewöhnt sich das Hirn dran und es wird banal bis lästig. Dann muss irgendwas verändert werden solange, bis mehr oder weniger per Zufall das Gehör "resettet" wird und das Hirn wieder Lust und Interesse hat, sich in die Klangtiefen zu stürzen.

    Michael,


    diese Erklärung erscheint mir plausibel. Ähnlich dem, was ich selbst gestern an anderer Stelle mit einfachen Worten zu beschreiben versuchte.


    Zitat

    Als Nebenwirkung bringen mich neue Audiokomponenten dazu, ganz besonders aufmerksam hinzuhören. Das ist immer wieder wie ein neuer Schub und es verändert auch meine Musikrezeption.

    Ich hoffe, diese ernsthaften Gedanken werden von Christoph nicht als OT angesehen.

    Moin Toni,


    ich finde es schonmal gut, wenn beide Geräte, Sender und Empfänger den gleichen Standard haben.


    Mit dem aktuellen Stand der Codecs kenne ich mich nicht genau aus und weiß nicht, inwieweit diese heute schon eine Qualität haben, die der CD-Qualität entspricht oder diese sogar übertrifft. (?)


    Die zweite praktische Einschränkung wäre evtl. die Reichweite, diese liegt ja bei Bluetooth meist nur so um die 10 m.

    Ich muss gestehen, dass ich selbst mit einer 1.0 in elektrische Antriebe im Vordiplom nicht weiß, wie ein Linearmotor funktioniert

    Moin,


    das könntest Du Dir aber schnell anlesen, Frank. :)


    Im entsprechenden Wikipedia Eintrag wird der Plattenspieler Antrieb übrigens sogar erwähnt.


    Meiner Ansicht nach kann der Plattenspieler nicht mehr revolutioniert werden. Als Konstrukteur würde ich mir ein spannenderes Thema suchen.

    Habe die Bilder gleich mal meiner Frau gezeigt, sie kennt ja ebenfalls Jean Hiraga und ähnliche exemplarische Installationen.


    Vor der Hörsitzung sind die französischen Audiofreunde offenbar noch schön in ein Restaurant essen gegangen. Wie ich von früher her weiß, wird dann auch darüber diskutiert. Hier zeigt sich eine tolle Lebenskultur des 'savoir vivre', wie ich sie hier bei uns sehr vermisse. Da kommt bei mir Wehmut auf...

    Schau Dir bitte mal an, mit welchem Aufwand und Sachverstand damals gearbeitet wurde. Übrigens nicht nur in den Abbey Road- Studios...


    Rafael

    Naja, ich war schon in einigen Studios in verschiedenen Ländern. Die waren ganz gut ausgestattet, Röhren-Einschübe und Bandgeräte fanden sich zwar auch noch gelegentlich, weil die Leute halt manchmal noch ein Faible dafür haben oder einen bestimmten Sound damit kreieren wollen. Und nicht nur kleine Lautsprecher. ^^


    (Manche sind auch Sammler, genauso wie hier einige Forenkollegen)

    So eine Anlage mit der Studer C 37 und dem Pult mit den V 72- Einschüben ist heute absolut unbezahlbar (für die meisten von uns jedenfalls) und klanglich m.E. nicht zu toppen.

    Rafael


    Wenn das stimmen würde, wäre es ein Armutszeugnis, was die heutige Studiotechnik betrifft. (Ich mag es nicht glauben)

    oder was meinst Du, weshalb Platten, aufgenommen mit dieser Technik, so gut klingen?

    Moin Uli,


    tun sie das?


    Ist mir bis jetzt noch nicht direkt aufgefallen. Von den alten Beatles Aufnahmen kenne ich viele, bin damit quasi sozialisiert, ist dann aber auch bald von mir wieder abgefallen, käme heute nicht mehr auf die Idee, mir das anzuhören.


    Lebbe gehd weider.

    Der Lautsprecher wirkt wie eine Design-Ikone in XXL. Großes Mitteltonhorn ist sowieso immer gut. Aber wer kann schon solche Trümmer sinnvoll aufstellen?


    Beim Analog Symposium in Moers hätte es im Hotel-Saal wohl gepasst. :)

    Von Klipsch gibt es offenbar was schickes Neues im Hornlautsprecher-Bereich. Zu groß und zu teuer für unsereins, aber das gefällt mir schon mal extrem vom Aussehen her.


    Bild aus dem Netz - in Paris aufgenommen.


    Klipsch2.jpg