Beiträge von schnupperabo

    Nachtrag: Der Komponist Albert Breier


    Albert Breier hat unter anderem eine Klavierfassung des ersten Satzes von Mahlers 9. geschrieben.


    breier1.jpg


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    Gestern im Dresden:


    War mal wieder grandios! Ein Glücksmoment, den bedrückenden Zeitläuften abgetrotzt.


    Sir Donald Runnicle hat uns als Dirigent wesentlich besser gefallen als Kent Nagano letzthin bei der 9.


    Überhaupt das Dresdener Sinfonieorchester - es glänzte mal wieder, kein Vergleich zur altbackenen Dresdener Staatskapelle von der Semperoper. Madame verdrückte einige Tränchen. Am Abend hatte ich noch die Gelegenheit, mit dem Komponisten Albert Breier zu sprechen, der ein absoluter Mahler Kenner ist und die Einführung gab.


    Albert Breier liegt mit seinem künstlerischen Werk und seinen Hintergründen genau auf meiner Wellenlänge. Ich durfte ihm ein Kompliment machen, wir haben uns miteinander bekannt gemacht, uns kurz ausgetauscht und einen Konzert-Besuch in Berlin mit ihm verabredet, im nächsten Frühjahr.


    https://albert-breier.de/


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/161119/


    analog-forum.de/wbboard/gallery/index.php?image/161120/

    Stefan,


    danke, jetzt kann ich mir schon ein besseres Bild übe Deine Hintergründe machen. :thumbup:

    Sehr interessantes Gerät! Kannte ich noch nicht. Mal was anderes, auch vom Aussehen her sehr gut in die Retro-Audio-Abteilung passend. Mir gefallen schon mal allein die Plaketten mit den jap. Schriftzeichen sehr gut. Bin Japan Fan.


    BTW: Hatte auch mal eine Phono mit C3g. Vom Schick Arm hatte ich einen der ersten. Hat mir meine Frau damals geschenkt, nachdem sie den Prototyp von Thomas auf einem European Triode Festival gesehen hatte. Ist aber alles inzwischen von mir wieder abgefallen. Beschäftige mich heute kaum noch mit Retro-Audio und alten Schallplatten.

    Ich bevorzuge aus dem Grund aktuelle Produktionen. Bei den gängigen Typen von Röhren gibt es da auch noch eine gute Auswahl auf die man zurückgreifen kann um Test zu machen.

    Ja, Cay-Uwe,


    hatte ich ja auch schon mal so geschrieben. Ich halte es genauso, setze im Normalfall prinzipiell auf moderne Bauteile in guter Industriequalität. Habe ich auch im Job so gemacht.


    Bei Jac hatte ich schon mal 211er Tuben aus chinesischer Produktion gekauft, direkt de la main à la main, bei einem Treffen. :)

    Hartmut, alles gut!


    Mir gefallen die Lenco's am besten als Originalgeräte. Ich hatte ja mal das unglaubliche Glück vor einigen Jahren einen originalverpackten NOS L78 SE zu ergattern. War damals ein Tipp von Joachim Bung gewesen, der Autor von 'Swiss Precision'.


    Den habe ich aber auch wieder weggegeben, weil ich nicht zu viel Ballast mit mir herumschleppen will an Sachen, die ich nicht benutze. Habe sogar im Moment immer noch einen schönen Plattenspieler übrig.

    Ronny,


    Sachlicher Versuch: L75 / 1200G - Reibrad / DD.

    Übersetzt: Ein moderner DD läuft erheblich ruhiger.


    0,06 % WRMS0,02 %
    - 60 dB Noise - 78 dB


    Vielleicht noch dazu, damit hier keine Missverständnisse auftreten:


    Keine Abwertung des Lenco von meiner Seite! War selbst viele Jahre aktives Mitglied im Lenco-Heaven Forum und nahm auch an einigen internationalen Treffen von denen teil.

    Moin


    Der L75 ist eine Ikone (!) und zwar genau so wie er ist. Heute an einem 60 jährigen Design rumzumäkeln, ist doch daneben.


    Was wir zum Sound von dem abgetanzt haben, im Cave 54* oder was wir an tollen Jazzplatten gehört haben in unserem Stammlokal, dem Pop-Restaurant in Heidelberg - herrlich! Dort spielte auch einer, wenn ich mich recht erinnere.


    Mit hoch entwickelten modernen Plattenspielern kann er im Originalzustand technisch nicht mithalten, aber muss er auch nicht. Er kann auf seine Art die gleiche Spielfreude vermitteln.


    *Das Cave 54 ist der älteste Studenten Jazz-Club Deutschlands. Dort drehten sich über Jahrzehnte zwei stinknormale L75. Der Club existiert wohl immer noch.

    Moin,


    https://harpers.org/archive/20…ilia-and-its-discontents/


    Bei Harper's Magazine gibt es einen leicht wirren, recht langen Exkurs, in dem in der Einleitung die japanischen Jazz-Kissas gestreift werden, weswegen ich ihn hier verlinke.


    Weiterhin werden Audio-Szenegrößen referenziert und der Autor stellt Betrachtungen über “toys for insecure adults” an.


    Ob das ein guter Artikel ist, oder vielleicht auch nur unterhaltsam oder gar dekadent - ich mag es nicht bewerten.


    Viel Spaß bei der Lektüre! :)

    Moin Martin,

    Du sprichst in der Tat einen wichtigen Aspekt an.


    Auch beim Originalgerät waren die Röhren ja nicht 'nackt', sie steckten in Abschirmhülsen.

    plasste


    Stefan,


    nun zu Deiner Idee: Die Platine kann man nur von der Oberseite her bestücken, gemäß dem Aufdruck. Nicht nur die Röhrensockel müssen richtig herum eingesetzt werden, das geht auch mit einigen anderen Bauteilen nicht anders. Betrifft z.B. die Spannungsregler mit Kühlkörper, die Gleichrichter ...


    Wenn Du den Kit erstmal ganz normal aufgebaut hast, mit den mitgelieferten Bauteilen und alles funktioniert, kannst Du immer noch über ein Redesign nachdenken. Aber nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen und womöglich verstolpern.


    P.S. Bitte schaue mal in Dein Postfach unter 'Benachrichtigungen'