Posts by Burki

    Nein, zum Aufspielen braucht es keinen Händler, wenn man ein halbwegs aktuelles Gerät hat.

    IMHO wird dies schon beim Download (hier muss ja die Seriennummer eingegeben werden) abgefragt.

    Einfach den PH-10 per USB an einen Rechner stöpseln und die vorhandenen Files überschreiben.

    Man kann natürlich auch die SD-Karte ausbauen und diese direkt beschreiben.

    Die Einstellungen werden übrigens durch das Update zurückgesetzt.

    Ich war knapp zehn Jahre im Audio/Videobereich selbstständig tätig und habe in dieser Zeit ein multiroomfähige Lösung (sowohl Hard- als auch Software) System für größere Installationen angeboten.

    Dies war zu jener Zeit ein absolutes Novum, doch nachdem im Video- und Audiobereich HD Pflicht wurde, waren für mich die notwendigen Lizenzen schlicht und ergreifend nicht bezahlbar.

    Dieses Problem hat inzwischen fast jeder Kleinanbieter (warum werden denn wohl inzwischen praktisch nur noch von den "Großen" AV-Vorstufen angeboten?).


    Keinesfalls anraten kann ich, einfach eine "Audiofirma" zu gründen und darüber irgendein Stück Hard- oder Software zu verkaufen.

    Ohne Namen bzw. Reputation wird der Erfolg ausbleiben, egal wie gut die Produkte sind.

    In meiner Selbstständigkeit war die Softwareentwicklung für ganz andere Bereich die Haupteinnahmequelle.

    Ebenso könnte man aber auch als Audiovertrieb/Händler versuchen, zusätzlich selbst entwickelte Produkte an den Kunden zu bringen oder halt als Softwareentwickler eine spezielle Audiosoftwsre.

    Ich denke, dass sich viele Leute daran stören, dass TR nicht das eine Konzept als Leitfaden für seine Dreher hat, sondern die "Technik" dem Design nachordnet. Will sagen ein Material(mix), dem klanglich der Vorzug zu geben ist.


    Teller aus Pom, Acryl, Alu? Egal. In Kombination mit einer Zarge aus Alu, Pom, Acryl? Egal. Antrieb über pseudo Subteller oder am Teller? Auch egal. Spikes, große Füße, kleine Füße? Völlig egal. Genau so wie Zargendicke oder sonstwas. Es gibt richtig gute TR und auch nicht so wirklich gute TR, aber darauf kommt es den Besitzern eben nicht an, solange sie optisch ihre Funktion erfüllen und das ist auch ganz in Ordnung so.

    das ist eben eines dieser Vorurteile gegenüber Käufer von Transrotorspielern.

    Es mag sicher einige geben, die allein aufgrund des äussern Designs kaufen und dann ihr Prunkstück mit dem einfachsten TA und Tonarm betreiben, um dann alle paar Jubeljahre eine ihrer fünf Schallplatten abzuspielen.

    Ich habe dagegen viel verglichen und habe mich dann zum Schluss statt für einen Rega (sicher nichts mit dem man angeben kann) für einen Transrotor aus klanglichen und verarbeitungstechnischen Gründen entschieden.

    Ein Plattenspieler ist für mich zudem eines der ganz wenigen Hifigeräten, welches ich auch wirklich regelmäßig anfasse und da spielt für mich eben die Anfassqualität eine durchaus größere Rolle.

    Habe heute meine neue Levar Twin ausgepackt und da MHW Audio gerade im Urlaub ist, stelle ich die Frage:

    Ausser dem 1Liter Reinigungsflüssigkeit liegen noch 5 weitere kleine Flaschen bei. Doofe Frage (dem Geruchstest traue ich nicht ganz): Enthalten diese auch das Eau Levar?

    Hi,


    im Bundle (gerade bei Transrotor darf man nicht den Preis für die passende Basis nicht vernachlässigen) wird i.d.R. der Preis erheblich kleiner sein, als wenn man jetzt mit dem nackten Laufwerk startet.

    Ob zudem der Tonarm wirklich klangentscheidend ist (klar muss er zum TA passen), muss jeder für sich selbst ausmachen.

    Wo ich allerdings ansetzen würde:

    - TA: Das Lyra Delos hat den Ruf eines eher nüchteren TAs. Ob das im Zusammenspiel mit dem ZET 3 (habe aber nur den ZET 1) wirklich die beste Lösung ist, wage ich etwas zu bezweifeln, vorallem wenn dann noch die Nuberts den Abschluss bilden.

    - PhonPre: Der Transrotor passt optisch gut, doch ansonsten würde ich hier nach Optionen (Röhre oder wenn Transistor, dann - benutze ich - soetwas wie den Goldnote PH-10) suchen.


    Gruß

    Burkhardt

    Danke für die Anregungen.

    Klemmlampe oder Deckenbeleuchtung (klar, die kann ich auch jetzt schon anmachen, doch möchte ich etwas deutlich dezenteres) geht nicht, da auf dem Regal sich eben noch u.a. viele Bücher befinden.

    Ich bin durchaus der Meinung, dass Spots oder LED-Leisten mit großem Abstrahlwinkel, die an der vorderen Oberkante der einzelnen Fächer (es sind hier noch etwa 2-3 cm Luft zu den Platten) befestigt sind, ausreichend für eine Coversuche sind.

    LED-Leisten an der Vorderkante möchte ich ebenfalls nicht, da die Lampen am Tag nicht auffallen sollen.

    Hallo,


    da es mal wieder abends immer früher dunkel wird, überlege ich mir, wie ich meine Platten besser (im recht dunklen) Hörraum finden kann:).

    Benutze zur Aufbewahrung ein Ikea Expedit, welches insgesamt 18 Fächer besitzt, die jeweils etwa mit 60 Schallplatten gefüllt sind.

    Als Notlösung setze ich aktuell eine kleine variable und kabellose LED Klemmleuchte ein. Diese möchte ich nun ersetzen mit eine schöneren Lösung.

    Ein Ansatz wäre z.B. soetwas.

    Bedingung ist eine einfaches An- und Ausschalten, sowie ein gut dimmbares Licht, welches trotzdem ausreichend ist (gerade was den Abstrahlwinkel betrifft), um die gesuchte Platte auch zu finden.

    Hat da jemand einen heißen Tipp?


    Gruß

    Burkhardt

    Es gibt sicher viele Hörer, die mit KHs generell nicht zurechtkommen, doch eine Anmerkung:

    Ein KH, der einen beim ersten (kurzem) Probehören anfixed, würde i.d.R. ein klassischer Fehlkauf sein. Für mich wären dies z.B. diverse KHs von Grado oder Ultrasone.

    Die Auswahl des richtigen KHs ist zudem (auch wenn man die Passform nicht berücksichtigen würde) sehr individuell, da fast jeder ein mehr oder unterschiedliches Gehör hat.

    Ich benutze zudem je nach Anwendungsfall verschiedene KHs (gerade für die neue Tool den Audeze LCD-XC), d.h. bei eher "rohen, dreckigen" Sound den Audeze LCD-2, bei Großorchester den Sennheiser HD-800, bei kleiner Besetzung den Stax SR-404. Allrounder sind bei mir dagegen der Beyerdynamic T1, der Stax SR-L700 und vorallem der Hifiman HE 1000 V2.

    Im Büro muss dagegen der Hifiman Sine (gemodded) oder der Beyerdynamic T5p2 für Ruhe sorgen. Unterwegs dürfen der InEar SD-2 oder Oppo PM-3 ihr bestes geben.

    Zudem darf der benutzte KHV nicht unterschätzt werden. Ein Sennheiser HD-800 am äusserst neutralen Transistor macht auch mir nicht nicht wirklich viel Spass; am Luminare im OTL-Modus sieht das dagegen völlig anders aus.

    Insgesamt würde ich persönlich vorallem den Hifiman HE 1000 V2/SE und den IMHO völlig unterschätzten Beyerdynamic T1 empfehlen, wenn es genau ein KH sein soll.

    Da doch es hier doch sehr wenig zum TA-2000 (auch im Vergleich zum TA-1000) zu lesen gibt, möchte ich hier einfach einmal anfragen, wer mit dem Tonarm so seine Erfahrung gemacht hat?

    Nun ein guter Zentimeter Abstand ist da schon :) und linksseitig (wie von Goldnote empfohlen) steht das PSU ja auch.

    Ich habe bei mir keinerlei für mich hörbaren Einstreuungen.

    Hatte eine Zeitlang dir Pro-Ject im Einsatz und würde empfehlen hier beim Netzteil (die Orginalbeigabe ist ja eine Frechheit) anzusetzen.

    Eine der beiden Akkuboxen (hatte die kleine S2 im Bundle) bringen für verhältnismässig wenig Geld durchaus noch einen Schub.

    Ansonsten ist die Tube Box DS2 für den aufgerufenen Betrag eine hervorragende Lösung, wobei man von den Röhren in den Ausgangsstufen nur wenig merkt.

    Die Goldnote PH-10 legt aber nochmals eine ordentliche Schippe drauf...

    So, nachdem die PH-10 in Italien repariert wurde und dann eine Weile solo spielte, gesellte sich nun PSU-10 dazu.

    goldnote.jpg


    Ob das Netzteil wirklich einen Schub nach vorne bringt, kann ich noch nicht sagen. Der Bass scheint auf jeden Fall etwas intensiver (nicht aufgebläht) zu sein.

    Spass macht das Ganze auf jeden Fall.

    Eben, was bringt die Rechnerei?

    Rega verfolgt eben den mehr oder minder radikalen Leichtbau und das IMHO mit bemerkenswerten Ergebnissen.

    Die hauseigenen Bundles (Dreher mit Tonarm und TA) sind preislich sehr interessant und die Verarbeitung ist keineswegs so schlecht wie vielfach behauptet.

    Nun die TubeBox DS2 hat durchaus noch deutlich mehr sinnvolle Features, wie u.a. 2 unabhängige Ein-und Ausgänge (IMHO einmalig in dieser Preisklasse), einfache und vollständige (OnTheFly-) Konfiguration an der Front, gerade für HO-MC sinnvolle Gaineinstellungen,...

    Röhre wird nur für die Ausgangsstufe verwendet und auch da kann ich mich klanglich (setze aber auch noch ein zusätzliches Akkunetzteil ein) nicht beklagen.

    Steige jetzt zwar auf die Gold Note PH-10 um (mehr als doppelt so teuer), doch wage ich nicht, due beiden PhonPres bri gleichen Einstellungen tatsächlich voneinander unterscheiden zu können.