Posts by Burki

    Hallo Jürgen,


    danke für das Angebot.

    Ich möchte allerdings den Regaarm nicht weiter tunen, sondern wenn, dann wirklich wechseln.

    Da ist keine Eile notwendig und bei Gelegenheit werde ich bei einem hiesigen Händler bzw. meinem alten Händler an meinem Erstwohnsitz mehrere Kombis durchgehen.


    Hier ging es mir primär darum, meinen Erkenntnisstand bzgl. Tonarme für die Rega Tonarmbasis zu erweitern.

    Ich bin keineswegs in Eile und durchaus von der jetzigen Konfiguration durchaus überzeugt.

    Zudem benutze ich schon seit vielen Jahren ganz bewusst Sumiko-TAs.


    Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass mit einem "hochwertigeren" Tonarm + TA noch etwas geht und zwar sowohl vom Klang, als auch (ja, das ist schon auch ein Punkt) optisch.

    In der Tat: Mag eben nicht eine neue Basis kaufen, sondern zunächst bei der jetzigen bleiben.

    Danke für die Antworten und auch für die unterschiedliche Meinungen zu einem Tonarmwechsel.

    Natürlich war meine Fragestellung nicht ausreichend, d.h. zum Tonarm muss natürlich der Tonabnehmer passen, doch würde ich bei einem Tonarmwechsel höchstwahrscheinlich auch das TA wechseln. Aktuell setze ich beim ZET 1 das Sumiko Blue Point Special Evo III ein.

    Ein kleines Upgrade gab es heute für den Regaarm mit dem Michell Tecnoweight. Ob das System damit anders klingt? Mmh, vermeintlich etwas dynamischer, doch ohne A/B-Vergleich (und das ist gerade beim Plattenspielertuning ein nicht unerhebliches Problem) tue ich mich da schon schwer.


    Zu den Gold Note Tonarmen kann niemand etwas sagen?

    Erst gekauft, doch trotzdem überlege ich mir durch welchen (eindeutig besseren) Tonarm ich meinen Rega RB 330 ersetzen könnte.

    Benutze einen ZET 1 mit entsprechender Tonarmbasis (mit 3 Schrauben), die ich vorerst nicht tauschen msg (ich weiss, SME wird hier häufig empfohlen) und ein zweiter Tonarm ist platzmässig leider nicht möglich.

    Gold Note und Amari scheinen ja für die Rega Basis geeignet zu sein. Von beiden Herstellern liest man hier bzgl. Tonarme sehr wenig (warum?) und welche Hersteller von Nicht-Rega-OEM-Tonarmen wären noch erwähnenswert?

    Nun hat die Vorfreude doch recht lange angehalten, denn heute kam endlich der PH-10 an.

    Wollte ihn nur noch schnell ins System einbauen und etwas antesten, doch soweit kam es erst garnicht, denn nach dem Einschalten zeigte sich nur ein weißes Display.

    Händler kontaktiert und morgen geht das gute Stück gleich wieder retour.

    Die Vorfreude darf also weiter anhalten...

    Bei mir war der P8 Neo mit dem Apheta 2 ein heißer Kandidat, den ich auch hören und anfühlen konnte.

    Ich empfand die Verarbeitung gut und den Klang überaus lebendig ohne, dass der Bass limitiert daherkommt.

    Wenn man natürlich aufs Preisschild schaut und nicht völlig von der Leichtbauweise überzeugt ist, dann kann man natürlich ins Grübeln kommen.

    Ich habe mich dann für das krasse Gegenteil von Transrotor entschieden, welcher klanglich dem Rega sicher nicht überlegen ist, wenn man hier überhaupt vergleichen kann.

    Würde noch ein Drittspieler anstehen, dann könnte ich beim Rega allerdings doch schwach werden.

    Als Pathos-Fan täte ich hier ja den Twin Tower oder den Inpol2 empfehlen, welche aber das Limit von 40 cm Tiefe überschreiten.

    Was ich auch sehr gerne mag sind die Röhrengeräte von AudioValve und hier täte (auch in der Tiefe)

    der Assisten 50 sehr gut passen.

    Habe mal eine Frage zum PH-10:

    Wie groß ist der Abstand zwischen den Gummifüsschen und sind diese einfach nur geklebt?


    Zusatzfrage: Wie tief ist der PhonoPre ohne Bedienungsknopf?

    Möchte nur anmerken (und ich liebe Vinyl und ebenso das Hören mit KH), dass du mit einem halbwegs ordentlichen KH Nebengeräusche der Quelle (Rumpeln, Knistern,...) deutlich wahrnehmen wirst, was durchaus den Genuss mindern kann. Eine Plattenwaschmaschine ist da IMHO Pflicht.

    Wieviel Schallplatten besitzt du denn momentan oder möchtest du erst jetzt eine Sammlung aufbauen? Den Preis fürs Quellenmaterial, sprich die Schallplatte sollte man nicht vernachlässigen.


    Zudem: Was für Musik soll gehört werden?

    Einen kleinen Grado würde ich z.B. nur bei Rock evtl. in die Auswahl nehmen, während z.B. ein Sennheiser HD-600 ein Allrounder ist.

    Ich stehe allerdings eher auf Magnetostaten (z.B. von Hifiman oder Audeze) und Elektrostaten (Stax etc.), die m.E. dynamischen KHs durchaus überlegen sind.

    Geschlossene KHs sind im Heimbereich eher unnötig und bieten zumeist einiges weniger an Räumlichkeit als offene KHs.

    Trotzdem höre ich immer mal wieder gerne mit dem Beyerdynamic 5p2 oder dem Audeze LCD-XC.

    Langzeittauglicher ist da aber z.B. mein Hifiman HE 1000 V2 oder auch der Sennheiser HD-800.

    Muss mich mal hier dranhängen.

    Da ich mich nun auch für einen ZET 1 entschieden habe und mir für diesen eine Haube bei sudu anfertigen lassen möchte:

    Wie macht ihr das mit dem Anheben bzw. Aufsetzen?

    Mir schweben (auch um Fingerabdrücke zu minimieren) entweder seitliche Griffe oder Griffmulden vor.

    Bohrt hier sudu auf Wunsch vor?

    Sorry, dass ich mich erst jetzt melde und vielen für die zahlreichen Antworten und Anregungen.


    Zunächst möchte ich sagen, dass ich bei meiner Meinung (und Erfahrung) bleibe, dass ich keinesfalls auf ein einfaches TA + Arm gehen werde, damit das Gesamtsystem in meinem Budgetrahmen bleibt.

    Ebenso sehe ich nicht (habe durchaus verschiendenste PhonoPres getestet), dass ein PhonoPre (natürlich muss dieser zum TA passen) mich wirklich nach vorne bringt.

    Zudem ist es ja keinesfalls so, dass ich mig meinem jetzigen System unzufrieden bin, doch möchte ich halt ausloten, was bis 3000-3500€ wohlmöglich noch drinn ist.

    Bitte lasst es einfach mal so stehen, ohne eine Grundsatzdiskussion zu starten.


    Bei den anfangs erwähnten Project-Clones habe ich etwas Zweifel, ob es wirklich Upgrades zu meinem jetzigen System sind und leider gefallen mir Dr. Feikerts Produkte optisch (ja, das spielt bei mir durchaus eine Rolle) nicht wirklich.


    Dann ist es für mich wichtig, dass ich die Kandidaten vor dem Kauf probehören kann, was die Auswahl durchaus einschränkt.

    Immerhin wurde ich darin bestätigt, dass der Rega Planar 8 ein Kandidat sein könnte.

    Wie sieht es denn eigentlich mit Scheu aus?

    Lese zwar schon seit vielen Jahren hier sporadisch mit, doch heute mein erstes Posting und dann gleich (mal wieder ;)) eine Kaufberatung.


    Mein aktueller Stand:

    analog-forum.de/wbboard/cms/index.php?attachment/53689/also ein Pro-ject 2.9 Wood mit Sumiko Blue Point Special auf einer soliden Wandhalterung.


    Habe meine Plattensammlung (begonnen Anfang der 70er) nie aufgegeben, doch nach Einführung der CD bei Neukäufen primär auf digitale Medien gesetzt.

    Den obigen Pro-ject habe ich mir allerdings vor knapp 20 Jahren als Ersatz für einen doch sehr abgenudelten Dual gekauft, um weiterhin auch ab und zu meine Platten hören zu können.

    In den letzten paar Jahren stieg aber mein Interesse an Vinyl wieder, so dass ich wieder vermehrt Platten (inzwischen etwa ein Verhältnis von 1000 Vinylträger zu weit über 5000 CDs/SACDs/DVD-As/Musik bzw. Bluray-Audios) kaufe und durch meine neue Plattenwaschmaschine sind auch ältere Scheiben wieder hörenswert.


    Sicher werde ich auch weiterhin (gerade im Klassikbereich) vorallem digitales Quellenmaterial konsumieren, doch denke ich, dass im analogen Bereich noch einiges geht, auch wenn ich hier budgetmässig keine Bäume ausreißen möchte.

    Ich bin bei Plattenspielern eher der Meinung, dass das TA + Tonarm samt passenden PhonoPre (hier benutze ich ein Pro-ject Tube Box DS2 mit Akkunetzteil) die entscheidende Rolle spielt und deshalb meine aktuelle Kombi, bei der das TA etwa so viel gekostet hat, wie der Dreher samt Arm.


    Auf Platte höre ich primär Prog Rock (z.T. auch Metal), klassischen Rock und Songwriter; Klassik und Jazz spielen hier eine untergeordnete Rolle. Singles habe ich vielleicht eine handvoll, so dass ich auch aktuelle mit dem Riemenumlegen kein Problem habe.

    Auch sonstige Automatik ist für mich kein Pluspunkt.

    Insgesamt sollte sich das System eher auf der frischen und druckvollen Seite bewegen, brauche aber auch kein Auflösungsmonster.


    In der angestrebten Preisklasse (möchte jetzt nur Neugeräte berücksichtigen) gibt es ja eine inzwischen fast unüberschaubare Auswahl, wobei wohl zumeist teure Dreher mit Billigst-TA gepaart werden, was meiner Ansicht ziemlich widerspricht.

    Positiv ist mit aber der Rega Planar 8 mit Apheta aufgefallen.

    Was würdet ihr sonst in diesem Bereich (nein den Woodpecker möchte ich mir - aus rein optischen Gründen - nicht kaufen) empfehlen?