Verstehe den Thread nicht. Das gezeigte Gerät hat doch keinerlei Ähnlichkeit zu einem Musical Fidelity A1... Warum dann clone?
Beiträge von Erwin_Pupanski
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Hier mal meine überraschenden Erfahrungen zur Aufstellung der C7ES3: Ich hatte bisher selbstverständlich immer alle Ratschläge befolgt, die da lauten, die Lautsprecher nicht so dicht an die Wand zu stellen. Eher: je weiter weg, umso besser. Wobei meine Wohnverhältnisse und die Bedürfnisse aller Mitbewohner dem Grenzen setzen.
Nun hatte ich auf Mackern.de einen Artikel gelesen, wonach genau diese "halbweit von der Wand weg"-Aufstellung problematisch sein kann... wegen Auslöschung der Wellen an der gegenüberliegenden Wand... habe es nicht ganz genau verstanden, aber dennoch mal den Rat befolgt, die Boxen so dicht wie möglich an die Wand zu stellen. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert. Klingen hörbar eindrucksvoller, präsenter, lebendiger.
Probiert es mal aus. -
Hallo liebe Leute, sicher macht Ihr Euch auch immer mal wieder Gedanken, warum manches Teil (hier: Verstärker) besonders gut oder nicht. Klingt er überhaupt besonders gut? Wann fand ich, dass er besonders gut geklungen hat? Warum finde ich heute nicht mehr, dass er besonders gut klingt?
Ich habe in den letzten 20 Jahren einiges an Verstärkern und Receivern durchprobiert. Und ich habe ein wiederkehrendes Muster entdeckt:
Phase 1: Auspacken und anschließen. Sofortiger "Wow"-Effekt. Augenbrauen gehen nach oben. Jawoll, ich bin angekommen! Der wird bleiben.
Phase 2: Hörempfinden hat sich neu justiert. Klingt gut, aber kein Wow mehr.
Phase 3: Irgendwas stimmt da nicht. Vielleicht sollte ich doch Verstärker xyz ausprobieren. Hätte ich mal lieber gleich den genommen.
Mit anderen Worten, vielleicht etwas überspitzt dargestellt, aber grafisch dargestellt sähe das Musikgenussempfinden wie eine Sägezahnkurve aus.Geht es nur mir so? Beobachtet Ihr diese Kurve auch bei Euch?
P.S. Habe übrigens gerade einen ONIX OA21S mit SOAP ganz neu. Phänomenales Teil. Grandiose Bühne. Der wird bleiben!
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Entropie? In Festkörpern? Das hätte ich eigentlich ausschließlich in Gasen und Flüssigkeiten verortet. Welche Teilchen genau sollen sich denn in einem Festkörper im Laufe der Zeit gleichverteilen (=maximale Unordnung)?
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Vergiss die Mär von akustischen Unterschieden. Entscheide einfach optisch nach Deinem Geschmack. Ganz einfach. Mir gefällt z.B. die massive Säulenoptik, die die Box fast schon "standboxartig" wirken lässt. Der andere mag es eher filigraner.
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Hallo Peter,
aktuell 17qm und zur Seite hin offen...
LG
Sitt´
17qm für ene SHL5? Hmmm...da komme ich ja ins Grübeln. Unser Wohnzimmer hat ca. 22qm, noch dazu hoher Altbau, und ich höre mit einer mickrigen C7.
Bin ich da unterdimensioniert?
Hallo Peter,
aktuell 17qm und zur Seite hin offen...
LG
Sitt´
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…oder mal weg von Harbeth, das würde wohl die größte Veränderung bringen….

Ja, ich weiß, ist Gotteslästerung und ja, danach wurde nicht gefragt.

Es gibt auch Lautsprecher nicht von Harbeth?
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Habt vielen Dank für Eure Gedanken. Ich werde mein Setting beibehalten und drehe der Verlockung eine Nase!
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Ich würde mich freuen, Euern Ratschlag zu bekommen. Folgende Situation:
Ich war fest davon überzeugt, mit meinen Harbeth C7 ES3 40th und einem Kühne-revidierten Exposure XX das Ende meiner Wünsche erreicht zu haben. Und selbstverständlich gibt es keinen Grund, damit unzufrieden zu sein.
Nun gibt es die Möglichkeit, einen gebrauchten Supernait 3 zu bekommen. Meine erste Reaktion: brauche ich nicht. Meine zweite Reaktion: Oder ist der vielleicht doch nennenswert besser als mein Exposure? Dritte Reaktion: Aber das Geld!
Tja, ihr merkt schon, wohin die Reise geht. Meine Frage ist, würde sich ein SN3 tatsächlich merklich klanglich lohnen? Oder sollte ich es mal gut sein lassen?
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Zu viel neumodischer Anzeigekram! Ich mag es nerdiger.
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Hier mein singulärer Dual:
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Die letzten Tage war Zeit, um mal wieder bewußt Platte zu hören. Ich habe das M95 draufgelassen, in der Annahme, dass es sich um eine elliptische Spitze handelt, Anti-Skating auf weiß gestellt und auch ansonsten alles wieder neu justiert.
Und es hat mal wieder richtig Spass gemacht! Also, 1229 bleibt. Soviel ist sicher. Manchmal muss man sich einfach mal wieder bewußt machen, dass man da schon ziemlich feines Zeugs hat, statt immer nach was Neuem zu schielen

Habt vielen Dank für Eure Hinweise.
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Also, passen in das M95 ED auch wirklich nur Elliptical rein? Okay, dann hab ich es verstanden.
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Okay, danke für Eutre Geduld. Ich habe mich vor Jahren, als ich den Dreher gekauft habe, damit beschäftigt, dann aber nicht mehr. Deshalb meine Anfängerfragen.
Was mich irritiert: Der Tonabnehmer heißt zwar M95 ED, aber letztlich ist es doch die Form der Nadel, die zählt. Und da kann man doch sicher auch andere Formen reinstecken, oder nicht? Also, ich meine, die Originalnadel ist es ja sowieso nicht mehr. Kann es nun nicht auch eine andere Form sein.
Ein DM101M-G habe ich auch noch, hielt aber das M95 immer für das bessere...
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Ich würde den 1229 "original" mit dem M91 belassen, denn diese Paarung ist einfach stimmig!
Gute brauchbare Nachbaunadel dran (oder eine geprüft einwandfreie "Black-Diamond") und gut ist...
Ein M95ED ist es. Und die Anti-Skating-Einstellung habe ich bei rot 1,7.
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Ein Geheimtipp bei MM sind noch die Stanton aus der 600er Serie mit feinen, elliptischen Diamanten. Klingen viel besser, als man erst erwartet. Zudem robust.
Hmmm... die Nadel kann man dann einfach so einschieben? Wonach genau müsste ich suchen?
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Okay, das ist ja ein sehr einhelliges Votum für den 1229. Habt vielen Dank. Zumal auch für den 1229 spricht, dass ich ihm eine sehr einzigartige, sozusagen singuläre Zarge spendiert habe. Auch das spricht gegen einen leichtfertigen Wechsel. Da hätte schon ein kleiner Quantensprung in Aussicht stehen müssen.
dann frag ich mal andersherum: was kann man denn tun, um den 1229 noch ein wenig zu pushen?
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Hallo Leute,
ich höre seit jahren auf einen schön hergerichteten 1229. Bin nur gelegentlicher Plattenhörer; eher so der Streaming-Typ. Von daher habe ich keine superhohen Anforderungen an den Dreher.
Nun bietet sich bei mir in der Gegend Gelegenheit, einen technisch einwandfreien Dual 741Q aus guter Hand zu kaufen. Dazu müsste ich so etwa 250,- in die Hand nehmen. Das würde ich auch durchaus tun, wenn ich wüßte, es würde sich klanglich lohnen.
An dem 741 hängt ein Shure M91, an meinem 1229 ein M95ED.
Meine Frage ist: Würde sich die Investition qualitativ sprürbar lohnen?
Rest der Kette: Exposure XX, Harbeth CS7 ES3
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Die Jungen hören das, wofür der Vati das Family-Abo abgeschlossen hat.
Naja nicht ganz, bei uns ist Vati vom Spotify Familenabo zum Tidal Familienabo umgestiegen, weil ihm gute Qualität wichtig ist. Das gab einen großen Aufschrei bei den Jungs! Die jammern mir jetzt die Ohren voll, ob das denn seien müsse und ob wir nicht wieder zurück weckseln können. Der Größere hat sich nun sogar selbst einen Spotify Studenten Account gekauft.
Den beiden ist einfach look-and-feel wichtiger; die besseren Musikvorschläge; meine Lieblingssongs, gemeinsam mit Freunden in einer session streamen ... Das waren die Argumente.
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