Beiträge von M_K_F

    Hallo Michael,


    ich mache noch einmal ein Photo und schaue, ob der Kasten beschriftet ist.


    Aus meiner Erinnerung von gestern Abend ließe er sich eher aufbrechen als geordnet öffnen (und wieder schließen)…


    VG

    Marcus

    michael: :)Genauso weit muss man mich abholen...

    Ich habe den Stecker aufgeschraubt, stelle morgen mal das dann komprimierte Photo ein.

    Da ich immerhin schrauben, aber nicht löten kann, müsste ich es in der Tat machen lassen. Auf Dein Angebot komme ich dann gerne zurück:thumbup:

    @Jürgen: interessanter link - ich muss die Kriegskasse allerdings erstmal wieder füllen. Wie sähe das denn anschlussseitig mit einem externen Netzteil aus - ich habe ja nur einen Netzstecker, kein Netzteil, den Stecker müsste man dann wohl ersetzen?!

    VG

    Marcus

    Also: ich habe zwischenzeitlich das “normale“ Erdungskabel, das aus dem Tonarm mit den Cinch führt, zusätzlich zu der Erdung Chassis-Verstärker an GND gehangen, Ergebnis: Brummen.

    So habe ich Andreas Vorschlag verstanden.

    Jens: Wo finde ich den Lagerbock?

    Jedenfalls Euch schonmal Danke...

    Hallo Jürgen,


    danke für das "Welcome" und die Tipps.


    Ich habe eine Knosti und nutze sie auch ;).


    Das Knacken trat auch bei dem Vorbesitzer bzw. dessen Platten auf.


    Ich denke, es geht in die Richtung zum "Audiomat"-Hinweis.


    Ja, der Tonarm ist Michell beschriftet, deswegen sicherlich kein originärer Rega.


    Das dünne Kabel, das vom Tonarm oder vom Gehäuse weggeht? Letzteres ist mit "Ground" des Verstärkers verbunden, Ersteres hängt in der Luft, weil ich kein Brummen o.ä. habe.


    Um es mit dem hiesigen Sprachgebrauch zu sagen:


    Alaaf


    Marcus

    Falls mal wer Fragen hat nur eine Liste, keine Bilder:


    1. 4.1: Magnat Quantum 1009 (f); Duevel Planets (r)


    2. 4.1: Canton GLE (f); Onkyo irgendwas (r)


    Stereo: Cabasse Goelette


    Vorrat: Magnat Quantum 705


    Ich hatte auch mal Dali Zensor 1 und 5, falls es um Hörerfahrungen geht.

    Der Vorbesitzer hat den Plattenspieler vorab durch einen befreundeten Hifi-Technikermeister servicen lassen.

    Jetzt könnte man sagen "angeblich", aber ich lege mich einmal fest und glaube das aufgrund unseres Kontaktes auch.


    Andreas: Ich habe mir das auch schon überlegt; aber da es wohl nicht dramatisch ist, würde ich den Gang zum Hifi-Fachmann dann machen, wenn ein Systemwechsel oder sonstwas ansteht. Das würde ich bei Räke machen, da das hier (ubi bene ibi Colonia oder so) in der Nähe ist.


    Durch das Forum wollte ich erst einmal absichern, dass es sich um einen bekannten/unbekannten "Fehler" und/ oder was Dramatisches handelt, bei dem man besser nicht mehr weiterspielt oder eine Gewährleistung erwägt - ist ja nicht der Fall.

    Danke, ich finde es auch etwas seltsam.

    Ich habe gestern noch einmal ein paar Platten durchgehört, dabei treten die Geräusche zum Glück definitiv nicht auf.

    Ich habe mir eine Auflage bestellt, vielleicht hilft es ja, wenn die Platte nicht unmittelbar auf dem Teller liegt.

    Für mich ist entscheidend, dass nix Substanzielles kaputt ist, und ich es durch die Eingangsumschaltung lösen kann.

    Zumal ich ansonsten von Klang, Optik und Haptik begeistert und da angekommen bin, wo ich hinwollte.

    Jetzt würde ich nur noch an Details und Lust am Variieren ausprobieren...:thumbup:

    Hallo ins Forum,


    den o.g. Plattenspieler besitze ich seit kurzem.

    Tonabnehmer ist ein Denon DL 103.

    Er ist mit zwei Sony HAT 10 Übertragern am MM-Eingang meines Telefunken TA 350 angeschlossen, ohne Erdung via Cinch.

    Das Gehäuse des Plattenspielers (dafür gibt es hinten eine Art "Anschluss"/ Vorrichtung) ist mit dem Gehäuse des Verstärkers "verbunden", mehr oder weniger auch eine Art von Erdung. Ich nutze dafür die GND des Verstärkers, der Vorbesitzer machte das via des Minuspols des Lautsprecheranschlusses.


    Der o.g. Anschluss erfolgte so, wie mir das der Vorbesitzer erklärt hat (die Kopie der BDA des Michell schweigt sich da aus).


    Ich habe weder im Ruhezustand, noch beim Auflegen, noch beim Abspielen das Phänomen, das ich beim Abheben der gespielten Platte habe: lautes, wohl statisches Knacken.


    Der Vorbesitzer meinte, dies sei bei dem Plattenspieler normal - er hatte das auch an seinem Emitter 1, auch beim gemeinsamen Probehören.


    Meine Frage nun: Ist das normal? Oder gibt es Abhilfe?


    Er und ich lösen es so, dass wir vor dem Abnehmen der Platte den Eingang wechseln, dann ist alles o.k.


    Ferner:


    Im Bereich des (Sub-)Chassis sind eine Vielzahl kleiner Krümmelchen; der Vorbesitzer meint, dies komme von sich auflösendem Schaumstoff, der im Federungsbereich verbaut ist. Lokal trifft das zu. Beim Transport haben wir das Chassis zwar durch Unterlegen von dickem Stoff gesichert, bei der Fahrt hat sich das Chassis aber mehr als im normalen Spielbetrieb bewegt.


    Mich stört es nicht weiter, es sei denn, hier müsste man eingreifen - was mein ihr?


    Danke vorab


    Marcus


    P. S.: ich bin technischer Laie, wie man den Ausführungen sicher entnehmen kann. Ich hoffe, es ist trotzdem einigermaßen nachvollziehbar, was gemeint ist.