Moin
Ganze Oper oder die Suite?
gerade erst gesehen…
Die ganze Oper…
Beste Grüße ins Nachbardorf
Michael
Moin
Ganze Oper oder die Suite?
gerade erst gesehen…
Die ganze Oper…
Beste Grüße ins Nachbardorf
Michael
Moin,
…nein, ist die Exportversion von 1974 mit dem Code Ty-43.10.1.74
Die Musik 🎶 ist aber ähnlich 😜
Beste Grüße
Michael
Moin,
gestern Abend:
Nikolai Rimsky-Korsakov, Der goldene Hahn, Melodia C 0377-82
Beste Grüße
Michael
Moin,
bei mir gab es gestern auch David Oistrach/Lew Oborin, Beethovens Violinsonaten, aufgenommen 1962 in Paris.
Philips 835150AY
Philips 835152 AY
Philips 835153AY
Philips 835154AY
Philips 835151 AY fehlt mir leider noch immer ![]()
Beste Grüße
Michael
Moin,
(...)Neben Oistrach/Richter ist u.a. das Borodin Quartett beteiligt, das sämtliche Schostakowisch Quartette bei Melodia aufgenommen hat. (...)
-- Joachim
die habe ich mir für das Wochenende vorgenommen, allerdings auch wieder nur als Melodia/Eurodisc 89424 XK.
In die 15 Streichquartette von Schostakowitsch mit dem Borodin-Quartett sollte man ohnehin einmal reingehört haben...
Beste Grüße
Michael
Moin,
Dimitri Schostakowitsch, Sonate für Violine und Klavier op.134,
David Oistrach - Svjatoslav Richter, Melodia/Eurodisc 80531 PK
Schostakowitsch hat diese dreisätzige Sonate von 1968 David Oistrach gewidmet.
Dies ist die grandiose Aufnahme eines öffentlichen Konzertes aus dem Großen Saal des Moskauer Konservatoriums vom Mai 1969.
danach...
die gleiche Sonate mit Gidon Kremer und Andrej Gawrilow, Melodia/Eurodisc 28752KK.
Gidon Kremer hat von 1965-1973 Oistrachs Meisterklasse am Moskauer Konservatorium besucht.
Hat man Oistrach/Richter im Ohr wird es für jede andere Aufnahme schwierig.
Allerdings enthält die Platte als Zusatzstück noch Alfred Schnittkes Präludium für Violine solo und Tonband.
(...)Das Tonband enthält keine elektronischen Klänge, die Stockhausensche Idee der Gegenüberstellung instrumentaler und elektronischer Klänge ("Kontakte", 1960) findet keine Verwendung, sondern es ist eine Rückkoppelungseinspielung des Solisten vorgesehen, die während des Vortrages durch versteckte Lautsprecher sich allmählich in das mehrstimmige Gewebe des realen Solisten einmischt und so eine komplexe Vielstimmigkeit schafft, die der Solist allein nicht produzieren könnte.(...) Dietmar Holland
Beste Grüße
Michael
Moin,
Zur Abwechslung mal die "Bilder einer Ausstellung". 😇 Dieses mal mit Antal Dorati und dem Minneapolis Symphony Orchestra.
kennst Du diese hier, der "Kracher" unter den "Krachern", Telarc 10042
bei mir gab es "Moderne Chormusik" von David Bedford, György Ligeti mit lux aeterna, Arne Mellnäs, Marek Kopelent, DGG 104991
Beste Grüße
Michael
Moin,
die Klaviertrios von Dvorak habe ich am Wochenende ebenfalls gehört...allerdings nicht mit dem Beaux Arts Trio, bei mir spielte das Suk Trio auf Supraphon 14112621/3
Beste Grüße
Michael
Moin,
"Zwischen Gregorianik und Cluster: Krzycztof Penderecki", Josef Häusler.
Krzysztof Penderecki - Psalmen Davids, Anaklasis, Sonatę for Cello und Orchester, Fluorescences, Stabat Mater - Warschauer Philharmonisches Orchester, Andrzej Markowski
Wergo WER 60020
Beste Grüße
Michael
Moin,
ganz im Sinne meines schlichten Gemüts kann ich auch dieser Aufnahme manches abgewinnen. ![]()
Wolfgang Amadeus Mozart, Klaviersonaten, Glenn Gould, CBS79501
spannend... ![]()
Beste Grüße
Michael
Moin,
Hallo Michael, wie gefällt Dir dieser Zyklus bzw. diese Sinfonie?
mir gefällt dieser Zyklus gut, aber mir gefallen auch die Zyklen von Klemperer, Solti, Bernstein, Maazel, Karajan etc...
Ansermet ist anders, als die anderen, aber genau das macht ja den Charme einer jeden Einspielung aus.
Mit dem Einschätzen und Einordnen tue ich mich schwer, und Begriffe wie "gelungen", "misslungen", "gut" oder "schlecht", oder deren Umschreibungen wirst Du mir in diesem Zusammenhang nicht entlocken können, ich finde, sie haben in der Kunst nichts zu suchen.
Selbstverständlich achte auch ich auf Gemeinsamkeiten oder Unterschiede, wenn ich verschiedene Aufnahmen ein und desselben Werks höre oder miteinander vergleiche, aber ich beschränke mich auf den einfachsten Nenner, was gefällt und mir etwas zu sagen hat, bleibt, und was nicht gefällt, bleibt ebenfalls, denn es könnte mir zu einem späteren Zeitpunkt durchaus gefallen.
Vielleicht besitze ich auch einfach nur ein schlichteres Gemüt als andere.
Wenn ich Musik höre, dann höre ich einfach nur zu und versuche das Plappern der eigenen Gedanken zurückzudrängen.
Beste Grüße
Michael
Moin,
Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 3, Ernest Ansermet, London STS 15069
die Platte stammt aus diesem Schuber...
London BTH-S-1
Beste Grüße
Michael
Moin,
angeregt durch diese Anmerkung...
Alles anzeigenMein Favorit:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Beste Grüße
Wolfgang
sowie durch diese...
Mein Favorit auch. Zum Glück ist mein eigenes Exemplar einwandfrei.
habe ich mir heute einen "Herzog Blaubart-Tag" gegönnt.
1. Bela Bartok, Herzog Blaubarts Burg, Ferenc Fricsay, DGG 138030
Gesang deutsch.
Die Aufnahme wirkt auf mich statisch.
Judith und Blaubart bewegen sich während der ganzen Handlung nicht vom Fleck, so als säßen sie auf Barhockern und führten eine gepflegte Unterhaltung, das Orchester untermalt das Ganze, spielt gefällig, allerdings weitab jedweder Dramatik.
Immerhin lässt sich der Text gut mitverfolgen.
2. Bela Bartok, Herzog Blaubarts Burg, Pierre Boulez, CBS 76518
Gesang ungarisch.
Dramatik pur, Boulez scheinen doppelt soviel Musiker zur Verfügung zu stehen, das Orchester schüttet eine Fülle von Klangfarben in den Raum.
Liegt das nun am Dirigenten oder der Aufnahmeleitung
?
Judith und Blaubart sind der Handlung gemäß ständig in Bewegung.
3. Bela Bartok, Herzog Blaubarts Burg, Wolfgang Sawallisch, DGG 2531172
Gesang ungarisch.
Wie die "Ferenc Fricsay Aufnahme" ebenfalls mit Dietrich Fischer - Dieskau als Blaubart.
Ich habe jetzt nicht nachgeschlagen wie viele Jahre zwischen der "Fricsay Aufnahme" und dieser hier liegen, aber die Jahre sind nicht spurlos an Herrn Fischer - Dieskau vorübergegangen.
Im Konzert kein Problem, auf einer Konserve eher schon.
Den Orchesterpart finde ich ansprechend.
4. Bela Bartok, Herzog Blaubarts Burg, Georg Solti, London OSA 1174
Gesang ungarisch.
Silvia Sass, Kolos Kovats sowie Georg Solti sind gebürtige Ungarn.
Die einzige der Aufnahmen, die den gesprochenen Prolog enthält.
Die Stimmen sind nicht immer so durchhörbar und verständlich wie bei den anderen Aufnahmen.
Für mich die düsterste der Aufnahmen.
5. Bela Bartok, Herzog Blaubarts Burg, Istvan Kertesz, Decca Set 311
Gesang ungarisch
Dramatik und Getöse, der typische Decca-Sound, ohne jedoch an die Vielfalt der Klangfarben der Boulez Einspielung heranzureichen
Und mein Fazit:
Hat Spaß gemacht, mit jeder der Einspielungen.
Sieger und Verlierer gibt es nicht, jede der Aufnahmen hat es geschafft eine andere Facette des Werks zum Leuchten zu bringen.
Dennoch würde ich empfehlen, einmal unverbindlich in die Aufnahmen von Boulez, Kertesz sowie Solti hineinzuschnuppern.
Beste Grüße
Michael
Moin,
Bela Bartok, Herzog Blaubarts Burg op.11, Decca Set 311
Beste Grüße
Michael
Moin,
Nikos Skalkottas, Instrumental Music, Argo ZRG 753,
Calouste Gulbenkian Foundation Series 5
Nikos Skalkottas (1904-1949) hat von 1925-1927 Komposition bei Kurt Weill studiert und war von 1927-1931 in der Meisterklasse von Arnold Schönberg.
Auf der Platte sind das Streichquartett Nr.1, ein Oktett, von 1931, das Streichquartett Nr.3 von 1935, sowie "Eight Variations on a Greek Folk Tune for piano trio" von 1938.
Beste Grüße
Michael
Moin,
Alexander Skrijabin, Prometheus, Klavierkonzert, Decca SXL 6527
Beste Grüße
Michael
Moin,
Würde mich über weitere Tipps zu Martinu oder anderen weniger prominenten Komponisten freuen!
...für den Anfang...
Bohuslav Martinu, Konzert für Violine und Orchester, Konzert für Klavier und Orchester, Supraphon SUA ST 50386
und weil es so schön war, noch das Konzert für Oboe und Orchester...
Supraphon SUA ST 50486
Viel Erfolg beim Suchen.
Mit Platten des Labels "Supraphon" kann man eigentlich nichts falsch machen.
Beste Grüße
Michael
Moin,
länger nicht gehört...
Vaughan Williams, Sinfonia Antarctica
Beste Grüße
Michael
Moin,
Ravel mit Pierre Boulez...
Beste Grüße
Michael
Moin,
"Quanta" für Streichtrio und Oboe der Südafrikanerin Priaulx Rainier sowie Quartett für Klarinette, Violine, Viola und Cello von Alan Rawsthorne...
Argo ZRG 660
Beste Grüße
Michael