Posts by Heiermann

    Nabend,


    die LS Buchsen sind die alte DIN Norm, da gibts Stecker/Adapter oder fertige Kabel mit DIN Steckern. Am billigsten ist es Stecker und Zwillingslitze zu kaufen und selber konfektionieren, der Runde ist Plus, dass flache ist Minus.

    CD am Eingang für Tape mittels Adapter von DIN-Stecker(Rund) auf Cinch, z. B. der Hama,


    https://www.amazon.de/s?k=din+…95%C3%91&ref=nb_sb_noss_2




    https://www.amazon.de/s?k=laut…21&ref=pd_sl_24xiavipt4_e


    Hans

    Hi,


    in den 60er Jahren konnte ich mir die Klangfilm Lautsprecherbox samt Feldgleichrichter aus einem Kino ausbauen. Verbaut war ein 30 cm Bass plus quadratischem Mittel/Hochton-Horn.

    Der Feldgleichrichter lieferte laut Aufdruck 200 Volt, Strom war nicht angegeben, es war eine RGN 2004 verbaut, also schon was kräftiges. Der Aufbau war sehr übersichtlich, eine Drossel und drei MP Kondensatoren.


    Gruß Hans

    Nabend,


    die EBC91 ist zwar schön schlank, hat aber die gleiche Höhe wie eine ECC83, auch der Strom ist der gleiche, die restlichen Daten sind praktisch identisch.

    Wenn´s wirklich klein sein soll, könnte ich mir einen Nuvistor vorstellen,


    Gruß Hans

    Hi Alex,


    so hab ich´s mal mit der C3g gemacht, Mikrofonie, obwohl dass schwarze Mäntelchen entfernt wurde, alle Bestens, Rauschen auch. Dann mal mit der D3a die Schaltung aufgebaut, das Rauschen über Kopfhörer war nur noch zu erahnen, aber Mikrofonie extrem empfindlich, egal ob Siemens oder Telefunken, es war nicht zum Aushalten, ich hatte auch nicht genügend zum selektieren.


    Gruß Hans

    Hallo Michael,


    es gibt Tonabnehmer, die wollen mit Widerstand und Kapazität gut an den Phono-Pre angepasst werden, um einen linearen Frequenzgang zu erreichen, andere sind diesbezüglich weniger empfindlich. In der Regel geben aber die Hersteller die Werte an, besonders bei so hochwertigen Systemen, wie dein Ortofon.


    Gruß Hans

    Hast du vielleicht überlesen, das Steffen nur die Vorstufe V3 benutzen möchte? Die RIAA wird nicht benötigt.


    Als richtige Vorstufe ist V3 ungeeignet. Vor allen Dingen wenn es eine ECC83 ist. Was sollte die bei dem hohen Innenwiderstand den treiben?

    Hallo Martin,


    nein, ich habs nicht übersehen, aber wenn sie "genießbar" ist, spricht doch nichts dagegen, den Dreher auch mal dort an zu stöpseln, somit müssen nicht alle Röhren raus, wie hier(nicht von dir) geschrieben wurde.

    Wenn V3 eine ECC83 ist, sehe ich auch Probleme, mit meinem "leider" hatte ich es wohl nicht deutlich genug zum Ausdruck gebracht. Meine Idee, an dieser Stelle eine 82er zu nehmen, bietet sich förmlich an, da sie 1. Pin kompatibel ist und 2. nur zwei Widerstände und eventuell C8 ausgetauscht werden müssen, auch liegt dann der AP günstiger.

    Trotzdem wird es für Steffen vielleicht ein bisschen viel werden, ich gehöre zwar nicht zu den Altvorderen, sehe aber keine Problem bei dem Vorhaben und wenn Du der Martin R(uppelt) aus dem ehemaligen Jogi Forum bist, wird es dir auch leicht von der Hand gehen.:)


    Gruß Hans

    dann schau dir mal die Schaltung genau an, dann wirst du feststellen, dass das nicht die brauchbare Lösung ist , wenn du hinter C

    rausgehst kannst du alle Röhren entfernen, du hast dann einen Relais gesteuerten pasiven VV , hinter C8 dürfte die Sache etwas hochohmig sein , also keine Lösung, den Verstärker lassen, wie er ist und für die Zweitanlage verwenden,über die Gegenkopplung vom Ausgangstrafozur R$öhreV3 reden wir erst gar nicht, ohne Endröhren geht da nix und mit in dem Fall nicht viel


    Gruß


    Klausxx

    wenn man nach C6 rausgeht, müssen nicht alle Röhren raus, die Phonostufe ist zwar Standart, aber trotzdem genießbar, die ECC83 können also drin bleiben.

    Dass die C8 Variante nicht so einfach werden wird und das Bauteile entfernt werden müssen, ganz besonders die von Martin erwähnten Bauteile der Gegenkopplung, dort käme dann ein zu berechnender Kathodenwiderstand, um die ca. -1,3V Gittervorspannung einzuhalten, hin, hatte ich ja schon erwähnt.

    V3 wird auf Grund der angegebenen Spannungswerte eine ECC83 sein, leider, eine ECC82 mit einem Ri von knapp 8k wäre mir lieber. Vielleicht ist Steffen mit dem Austausch der Röhre überfordert ist, obwohl es nur zwei Widerstände pro System sind, die angepasst werden müssen, aber wenn er aber mit Herrn "URI" nicht auf Kriegsfuß steht, wird auch diese Sache gelingen.

    Durch das Weglassen, speziell der EL34, wird natürlich auch das Netzteil kaum noch belastet, sodass sich auch die Betriebsspannung erhöht. Schon aus diesem Grund müsste die Stufe durch die zwei angesprochenen Widerstände angepasst werden.


    Steffen, dass schaffst Du:thumbup:


    Hans