Posts by Heiermann

    Hi Alex,


    so hab ich´s mal mit der C3g gemacht, Mikrofonie, obwohl dass schwarze Mäntelchen entfernt wurde, alle Bestens, Rauschen auch. Dann mal mit der D3a die Schaltung aufgebaut, das Rauschen über Kopfhörer war nur noch zu erahnen, aber Mikrofonie extrem empfindlich, egal ob Siemens oder Telefunken, es war nicht zum Aushalten, ich hatte auch nicht genügend zum selektieren.


    Gruß Hans

    Hallo Michael,


    es gibt Tonabnehmer, die wollen mit Widerstand und Kapazität gut an den Phono-Pre angepasst werden, um einen linearen Frequenzgang zu erreichen, andere sind diesbezüglich weniger empfindlich. In der Regel geben aber die Hersteller die Werte an, besonders bei so hochwertigen Systemen, wie dein Ortofon.


    Gruß Hans

    Hast du vielleicht überlesen, das Steffen nur die Vorstufe V3 benutzen möchte? Die RIAA wird nicht benötigt.


    Als richtige Vorstufe ist V3 ungeeignet. Vor allen Dingen wenn es eine ECC83 ist. Was sollte die bei dem hohen Innenwiderstand den treiben?

    Hallo Martin,


    nein, ich habs nicht übersehen, aber wenn sie "genießbar" ist, spricht doch nichts dagegen, den Dreher auch mal dort an zu stöpseln, somit müssen nicht alle Röhren raus, wie hier(nicht von dir) geschrieben wurde.

    Wenn V3 eine ECC83 ist, sehe ich auch Probleme, mit meinem "leider" hatte ich es wohl nicht deutlich genug zum Ausdruck gebracht. Meine Idee, an dieser Stelle eine 82er zu nehmen, bietet sich förmlich an, da sie 1. Pin kompatibel ist und 2. nur zwei Widerstände und eventuell C8 ausgetauscht werden müssen, auch liegt dann der AP günstiger.

    Trotzdem wird es für Steffen vielleicht ein bisschen viel werden, ich gehöre zwar nicht zu den Altvorderen, sehe aber keine Problem bei dem Vorhaben und wenn Du der Martin R(uppelt) aus dem ehemaligen Jogi Forum bist, wird es dir auch leicht von der Hand gehen.:)


    Gruß Hans

    dann schau dir mal die Schaltung genau an, dann wirst du feststellen, dass das nicht die brauchbare Lösung ist , wenn du hinter C

    rausgehst kannst du alle Röhren entfernen, du hast dann einen Relais gesteuerten pasiven VV , hinter C8 dürfte die Sache etwas hochohmig sein , also keine Lösung, den Verstärker lassen, wie er ist und für die Zweitanlage verwenden,über die Gegenkopplung vom Ausgangstrafozur R$öhreV3 reden wir erst gar nicht, ohne Endröhren geht da nix und mit in dem Fall nicht viel


    Gruß


    Klausxx

    wenn man nach C6 rausgeht, müssen nicht alle Röhren raus, die Phonostufe ist zwar Standart, aber trotzdem genießbar, die ECC83 können also drin bleiben.

    Dass die C8 Variante nicht so einfach werden wird und das Bauteile entfernt werden müssen, ganz besonders die von Martin erwähnten Bauteile der Gegenkopplung, dort käme dann ein zu berechnender Kathodenwiderstand, um die ca. -1,3V Gittervorspannung einzuhalten, hin, hatte ich ja schon erwähnt.

    V3 wird auf Grund der angegebenen Spannungswerte eine ECC83 sein, leider, eine ECC82 mit einem Ri von knapp 8k wäre mir lieber. Vielleicht ist Steffen mit dem Austausch der Röhre überfordert ist, obwohl es nur zwei Widerstände pro System sind, die angepasst werden müssen, aber wenn er aber mit Herrn "URI" nicht auf Kriegsfuß steht, wird auch diese Sache gelingen.

    Durch das Weglassen, speziell der EL34, wird natürlich auch das Netzteil kaum noch belastet, sodass sich auch die Betriebsspannung erhöht. Schon aus diesem Grund müsste die Stufe durch die zwei angesprochenen Widerstände angepasst werden.


    Steffen, dass schaffst Du:thumbup:


    Hans

    Hi,


    hinter C6, oder R6?, kann man schon mal gefahrlos rausgehen und sich das Ergebnis anhören, hinter C8 sieht es nicht so gut aus, obwohl V3 ordentlich Pegel macht. Es müssten aber Bauteile entfernt werden, was aber rückgängig zu machen ist.

    Wenn es vor der V3 rausgeht, muss sie und die folgenden Röhren natürlich raus.


    Hans

    Die Folie kommt zwischen Kondensator und Kühlblech aber wohin kommt die Isolierhülse ?

    Hi,


    ich sehe auf dem Kühlblech einmal ein TO3- und ein TO126- Gehäuse, aber keinen Kondensator.:?:

    Mit der Isolierhülse wird das TO3 Gehäuse(2Stück), oder eventuell das TO126 Gehäuse(1Stück), mit dem Kühlblech verschraubt, dazwischen kommt die Folie, damit die Gehäuse keinen Kontakt mit den Blech haben. Dies dann mit dem Ohm-Meter kontrollieren. ok.?


    Gruß Hans

    Moin,


    also, um ein Band nur abzuspielen, muss die Maschine aber nicht eingemessen werden, aber die Köpfe sollten schon "gerade" stehen und werden es auch sein, wenn die Stellschrauben noch mit Lack gesichert sind.

    Eingelaufene Bandführungen und Köpfe können die Wiedergabe aber dennoch beeinträchtigen.


    Gruß Hans

    Was ist denn an der Kiste bitteschön überprüft? Bei den verdreckten Köpfen und Bandführungen kann man eine Maschib´ne nicht genau überprüfen. Was soll in dem Zustand an einer Aufnahme einwandfrei sein....


    Gruß


    Andreas

    woher soll ich dass denn wissen, ich habe mir lediglich erlaubt, eine A-77 für unter 500 € aufzuzeigen.


    Gruß Hans

    Hallo Christian,


    zu leise ist er nicht, mir war er einfach nicht laut genug, obwohl das Poti(100k) weit jenseits der 12 Uhr Stellung stand.

    Mit Übertragern hab ich gar nichts am Hut. Genau für diesen Zweck und für einen bestimmten Kopfhörer wird es von der Stange möglicherweise auch nicht geben und hochwertig sollen sie ja auch noch sein. Auch habe ich persönlich keine Sicherheitsbedenken bezüglich der Spannung, einen guten 400V MKP bei halber Spannung zu betreiben, sollte ihn nur ein müdes Lächeln kosten. Auch sind andere Schaltungen interessant, Kathodenfolger, SRPP, WCF, bei denen sich die Spannung am Kondensator nochmals um ca. die Hälfte erniedrigt.


    Was hälst Du denn von der kostengünstigen E81L Variante, oder hast Du schon die zwei C3g in ihren unattraktiven schwarzen Blechmantel, deren Fassungen schon mal 15 € plus Versand kosten?.


    Gruß Hans

    da redet ja auch keiner von ...

    Hi Jürgen,


    doch..doch, es wurde vom max. Strom(30mA) geredet, nur haben die Kameraden, augenscheinlich Laien auf diesem Gebiet, die Anode mit der Kathode verwechselt. Aus diesem Grunde habe ich mich geneigt gefühlt, den Kollegen mit ein wenig Basiswissen weiter zu helfen, was mir, wie ich finde, auch sehr gut gelungen ist.;)


    Ich bin mit dieser KHV-Schaltung durch und habe sie mit mehreren sinnvollen AP´s aufgebaut, einen klanglich signifikanten Unterschied habe ich am HD650 von Sennheiser nicht vernommen, das einzige, was mir auffiel war der Umstand, dass der Glaskolben, an der Grenze betrieben, pottheiß wurde, was natürlich kein Problem für die hübsche Lady ist.

    Ich habe sie auf die Drehbank genommen und sie von ihren hässlichen schwarzen Kleidchen befreit, um mich an ihrer Nacktheit zu erfreuen, wenn ich den Tönen lauschte.:love:


    Sollte der Tread-Starter hier noch aktiv sein und die C3g noch nicht haben, kann ich ihm wärmstens die E81L empfehlen, sie kostet ein Drittel und die Suche nach teuren Loctal-Fassungen hat sich erledigt.


    Vergleiche hinken, da geb ich dir völlig recht, ich finde aber, dass er trotzdem gut passt. Die, oder jede andere Röhre am Limit zu betreiben, lässt sich schon mit einem Motor, der konsequent an seinem Limit, also bis dass der Drehzahlbegrenzer dem Treiben ein Ende setzt, vergleichen. Der Gedanke, dass dieser Motor nicht mal die Garantie überlebt, ist für mich ohne weiteres nach voll ziehbar, ganz besonders Motore, die es zu C3g´s Zeiten, (Alfa,Jaguar z. B.), die schonend auf Betriebstemperatur gebracht werden mussten, ehe sie an der 5000er Marke schnuppern durften, schon gab.


    Das besagter Motor, der in einer Garage stehend nur von der Autobahn träumen darf, ein langes Leben nachgesagt wird, ist natürlich völlig richtig, allerdings ist dieser Vergleich nun wirklich nicht zielführend.


    Gruß Hans