Posts by Hanner

    Moin Kolleg*innen, ich hätte da gerne mal ne Frage: Wo passe ich die resistive Last am Übertrager sinnvollerweise an, primär- oder sekundärseitig oder latte?

    Hintergrund: Ich möchte an einem 24dB Übertrager, der sekundär mit den üblichen 47k abgeschlossen ist und damit dem System rd. 190R zeigt, auf rd. 100R bringen. Soll ich dazu primär 100R oder sekundär 47k parallel schalten? Zusatzfrage: Reichen dazu Widerstände mit 250 mW Belastbarkeit?

    paypal ist NICHT obligatorisch, ich biete auch nur Überweisung an und es hat sich noch niemand beklagt. Fotos zeige ich als link auf eine cloud, wer schickt denn noch megabytegroße bilddaten per e-mail?

    Dazu müsste man die Eingangsempfindlichkeit kennen, der Geräuschspannungsabstand sagt darüber nichts aus, der beschreibt nur das Verhältnis von Stör- zu Nutzsignal. Die Eingangsempfindlickeit kann auch ruhig etwas unterschritten werden, dann reicht das MC-Signal eben nicht ganz um den Verstärker voll auszusteuern - aber wer will das schon? Wenn du ein 250 uv MC an einen 500 uv Eingang klemmst, musst du halt etwas mehr aufdrehen. Wenn die Differenz zu groß wird, hilft ein Übertrager.

    Mmh, für mich ist da schon der theoretische Ansatz verfehlt. Bereits an Quelle, dem Abtastsystem liegen typischerweise Werte der Übersprechdämpfung von 15 bis 25 dB an, was soll dann eine geringfügige Verbesserung der Kanaltrennung im Phonopre bringen, selbst der billigste Vertreter seiner Art wird da ja wohl spielend 40 bis 50 dB erreichen.

    die automatische ausbringung der reinigungsflüssigkeit ist gold wert, genauer, gleichmäßiger und sparsamer kriegste das manuell nicht gebacken, vom lästigen hantieren ganz zu schweigen. hab seit dem sommer auch eine pro plus und bin hoch zufrieden.

    Zunächstmal eine Vorbemerkung: Ein Subchassis wird die Impulse eines schwingenden Untergrundes nicht kompensieren können, eher werden da infrasone Resonanzen angeregt. Dazu ist das Subchassis nicht gebaut worden, das soll den Rumpelgeräuschabstand (eine schöne neue Vokabel für dein Vinylwörterbuch) verringern, indem es den Motor von Teller und Arm entkoppelt.


    145 und 160 sind eng mit dem Subchassis Urahn 150 verwandt, der 115 steht als abgemagerter 125er etwas abseits, ist aber sehr robust und ein etwas verkannter Geheimtip. Ich habe Anfang der Achtziger gleich zwei Stück davon besorgt, einen für meine Schwiegermutter und einen für meinen Sohn, den letzteren habe ich noch, aber der ist seit dem Auszug meines Sohnes Ende der 90er nicht mehr gelaufen.


    Die Haube ist allerdings gebrochen und Schrott. Für 150 € mach ich den wieder fit, check & clean, neuer Riemen und Lageröl sowie ein einfacher Phonovorverstärker. Dazu kämen 10 € Versandkosten und x € für ein passendes MM System. Da müsste ich mal nachsehen, was noch da ist (ich bin bis zum 24.10. auf Reisen). Einige ELAC, Technics, AT etc, sollten noch da sein, eventuell mit neuer Nachbaunadel. Bei Interesse PM.

    Die links bei den 165ern sind identisch. Aber keiner hat einen TP16. Ich würde als Arm nur einen TP16III isotrack oder den TP16IV nehmen, den isotrack nur für sehr nachgiebige MM oder mit einem schwereren Endrohr (Spezial oder Schopper), Am liebsten wäre mir aber ein TP90, z. B am TD320II, aber den gibts wohl nichtmal ohne System für 300 €.

    Kommt drauf an, wie groß das Ausmaß ist. Wellen mit kurzer Amplitude lassen sich oftmals nicht vollständig weg bügeln, ebenso extreme Schüsseln, die aber sehr selten sind. Ich würde eine Welle mit leichter Steilheit vorziehen, weil sich diese erstens einfach bügeln lässt (mit guter Prognose auf völlige Korrektur) und sich diese zweitens auch problemloser unbehandelt abspielen lässt (solange die Arm-/Systemgeometrie mitspielt).


    Leichte Wellen gebe ich mittlerweile gar nicht mehr zurück, sondern packe sie gleich in den Bügler, sonst müsste ich bald die Hälfte der Neuware reklamieren.

    Tut mir leid, aber ich bin hier raus. Ich habe nur der Behauptung widersprochen, dass es im Versandhandel quasi üblich ist, auf betrügerische Weise fehlerhafte retournierte Ware neu versiegelt als Neuware wieder zu verkaufen, denn so wurde das hier dargestellt. Ich kann nicht nachvollziehen, was der Schwenk auf den stationären Gebrauchthandel und auf Fragen der Beweisbarkeit damit zu tun haben. Offenbar kann oder will man mich nicht verstehe.

    Papiertaschentücher dürften in den allermeisten Fällen abrasive Bestandteile haben. Im Optikbereich sind sie daher ein absolutes no go. Das gilt übrigens auch für einfache Haushaltsmikrofasertücher, auch da sollte man nur spezielle optikgeeignete (z. B. von Zeiss) verwenden.

    Ein Händler versiegelt nicht neu bzw. welcher Händler hat die Möglichkeit Platten wieder zu verschweißen. Das passiert ja im Presswerk. Der Händler stellt sie einfach so wieder in's Fach und fertig. Wenn ich eine Platte rausziehe, isses mir z.B. wurscht ob die noch verschweißt ist oder nicht. Hauptsache alle Inserts sind vollständig und die Platte selbst ist ok. Das neumodische Verschweißen ist sowieso bloss eine ohne weiteres verzichtbare Vergrößerung des Plastikmüllberges

    Bisher war die Rede davon, dass mangelhafte Retourenware im Versandhandel neu verschweißt und als Neuware wieder in Verkehr gebracht wird. Was ein stationärer Einzelhändler damit macht, ist in diesem Zusammenhang doch ein ganz anderes Thema. Als fehlerfreie Neuware darf er diese allerdings auch nicht deklarieren.