Posts by Costa

    Danke für die Bilder! Werde mal das schwerere Gewicht noch mal einbauen. Wenns bei dir klappt sollte es auch bei mir klappen mit dem Gewicht.

    Oder haben wir hier unten im Südwesten irgendwie höheren Luftdruck oder so;)

    Hier ein Dynavector 20x2L im GroveMaster Ebony-Headshell. Das HS passt perfekt zum GrooveMaster II Tonarm und bringt dessen Eigenschaften auf den Punkt:sauber,dynamisch und tonal ausgewogen.

    Das 20x2L habe ich in einem Ortofon TA 210 und einem Jelco TK 85O S schon mal ein bissel üppig in Bass uind Grundton erlebt, im GM ist alles im rechten Maß

    Hi,

    hier ist das 20x2 L im Ebony HS zu bewundrn.

    Sieht gut aus:)

    Den 6 Kant 1,3 mm für den Azimut hab ich in einem Elektro-Fachgeschäft in einem Bit-Satz bekommen.


    Hier nun die Position des Gegengewichts bei 2,2 g Auflagekraft vom 20x2 L. Ist das so ok oder zu weit hinten?


    Gruß Costa

    Quote

    Brauchts wirklich nicht. Der Bass der BC-1 ist erstaunlich kräftig.

    Kräftig allein genügt nicht. Er muss auch knackig und griffig sein. Zumindest wenn man nicht nur Singer/Songwriter und Deutsches Kunstlied hört.;)10 Jahre nur Metal mit der BC-1.Sauber^^

    Bei den ollen Spendor hatten nur die Aktiven für mich den nötigen Knack.

    Hallo Horst, danke für die Info!


    Also muss man doch festziehen.

    Ok,hier gibts noch ein Spezialgeschäft für Werkzeug, werde zunächst da mal nachfragen.


    Ich habe jetzt ne Platte (Mulligan meets Ben Webster) gehört und eigentlich sogar in unangezogenem Zustand nichts Negatives gehört.

    Im Gegenteil: Mit einem Dynavector 20x2L und Ebony HS spielt der GM sehr schön sauber und kontrolliert, auch im Bass, dazu auch stimmlich genau im rechten Maß. Die Ortofon Holzheadshell aus Eichenholz+Urushi-Lack spielt dagegen etwas verwaschener, hat aber einen enorm schönen Ton bei Stimmen und zB Saxophon. Hintergrundinstrumente kommen aber nicht so gut und der Bass ist nen Ticken zu fett. Das GM HS liefert insgesamt die ausgewogenere und daher langzeittauglichere Vorstellung, das Ortofon HS nervt schon manchmal mit dem superüppigen Klang.


    Das Ausbalancieren hat mich einigen Schweiß gekostet:

    -das lange Stahlgewicht ist viel zu schwer

    -das lange Alugewicht+die beiden kleineren Gewichte ist ebenfalls viel zu schwer

    -langes Alugewicht+das größere kleine Gewicht führt dazu, dass ich nur 1,65g Auflagekraft habe, wenn ich das Gegengewicht ganz an die Lagerkuppel rücke. Da müsste ich Zusatzgewicht aufs HS packen

    -Jetzt fahre ich das Alugewicht+das kleinere Zusatzgewicht. Das geht. Ich muss aber das Gegengewicht jetzt schon recht weit nach außen auf der Achse schieben.


    Wie fahrt ihr so die Gegengewichte? Das 20x2L wiegt 8g.


    Gruß Costa

    Hilllfäääh!

    Wie stelle ich den Azimuth am GM Ebony-Headshell ein?

    Das Headshell ist drehbar im Bezug zum Anschlusssstecker. Und zwar relativ leicht. Soll es ja auch. Aber dann sollte mans fixiren können.

    Auf der Unterseite des HS ist eine kleine Buchse/Inbusschraube oder ähnliches. Ich denke die ist zum Festsetzen. leider passt mein kleinster inbus 1,5 mm nich t- zu groß. Im Manual steht nichts zur Buchse am HS, sondern nur zur Buchse am Arm. Hier wird ein Imbus 1,3 mm angegeben als Werkzeug. Soll der auch die Buchse am HS festziehen? Na klasse, der liegt leider nicht bei. Im Baumarkt haben sie so was auch nicht, nur bis 1,5 mm.


    FürSachdienliche Hinweise mit Dank

    Costa

    ein SPU ist schon anspruchsvoll von der klanglichen Signatur. Wenn alles passt: genial. Aber wenns irgendwo ein bissel klemmt, kommen die von dir beschriebenen Effekte

    Ich habe das SPU Synergy auch mit Phasemation T3 (Vorläufer T 300) betrieben, das war nicht schlecht aber noch steigerungsfähig in Auflösung und Geschmeidigkeit.

    Selbstverständlich, Michael. Und viele andere TOnarme, für die Feickert Basen anbietet.

    Leider ist die Jelco TK 850 Serie in D kaum noch aufzutreiben. In GB werden gelegentlich noch Neuarme angeboten.

    Bei 10 Zollarmen beachten, dass sie zum Abstand Drehpunkt Arm-Tellerspindel des Volare passen. GrooveMaster hat 2b 2 10Zöller im Programm, einen kürzeren für Volare und einen längeren für Woodpecker etc.

    Habe nicht aufgepasst beim Lesen und 1200 GR mit 1200G verwechselt.

    Der 1200G ist natürlich ne andere Hausnummer und hat ja mit dem Arm, den manche in der Qualität des legendären Technics EPA 100 sehen, einen sehr guten Spielpartner.

    Ist sicher interessant, ob der GM anders oder sogar besser klingt. MIt SPU kann man sich das schon vorstellen.


    Gruß


    PS Werde mal ein Dynavector 20x2 L bestellen, um bei Aufnahmen, bei denen SPU und GM zu gnadenlos sind, ein wenig Schönklang reinzutunen;)

    Hi,


    der GM hat für mich drei herausragende Eigenschaften in Kombi mit einem SPU Synergy GM und Woodpecker:

    1. außergewöhnlich dynamisch und lebendig. Andere Tonarme klingen dagegen gebremst

    und einförmig-spannungslos

    2. außergewöhnliche Detailfülle verbunden mit großer Sauberkeit

    3. außergewöhnlich gute dreidimensionale Ortbarkeit.


    Der Tonarm tendiert zu einer unbestechlichen und neutralen Wiedergabe. Irgendwelche schönfärberischen Züge sind ihm fremd. Das heißt gute Aufnahmen klingen extrem gut. Eher dünne, flache Aufnahmen, die ein Jelco TK 850 noch "aufwärmt" und erträglicher macht, führen bei mir dann zum Aufstehen und Anheben des Lifts mit dem Satz "Geht nicht".


    Ich kenne die Technics SL 12xx MK2-5 recht gut, habe da Jelco 750 D und SME 309 draufgebaut.

    Der SL 12xx ist in meinen Ohren ein eher neutraler Dreher mit guter Dynamik und schlankem Bass. Er kann "Fleisch und Farbe" durch Tonarm und TA gut gebrauchen. Der SME 309 zB. läuft deshalb ausgezeichnet.


    Ich denke der SL1200 GR unterscheidet sich im Klang nicht so sehr vom alten 1200 MK2. Wie ein GM drauf klingt kann ich nicht sagen. Aber ich denke, dass der Dreher zu wenig Substanz für einen GM bringt, um den auszuschöpfen


    Gruß

    Costa

    Muss man einen eigenwilligen, manchmal schrägen, manchmal nassforschen User sperren, der auch mal lustig ist???Techniker und Höraltar-Anbeter gibts doch schon genug.

    Man kennt den Indie und weiß seine Beiträge einzuschätzen. So etwa wie Hape Kerkeling , Über einen Beitrag von Indie gegen mich würde ich mich nicht aufregen.

    Außerdem hat er auch schon interessante Produkte vorgestellt und in die Diskussion geworfen.

    Quote

    Für mich zeigt das negieren von Blindtests einschlägiger Fraktionen hingegen einiges. Es ist die Angst, dass ein suggeriertes Weltbild zusammenbrechen könnte.

    Jeder wie er mag.

    Also jetzt 1000 Stunden mit verbundenen Augen vor der Natalja zu sitzen,

    also neeeee, also wirklich..........

    Glückwunsch zum tollen neuen System! Deine Charakteristik vom Bronce kann ich mit meinen Erfahrungen mit Ortofon sehr gut nachvollziehen. Ein Ortofon ist eine ehrliche Haut mit präzisem, frischem Klang. Nur die SPU sind ein Sonderfall.

    Mit einem sehr ausgewogenen und kultiviert spielenden SME 3xx sollte das Bronce eine ausgezeichnete Kombination bilden.