Posts by NATURALIX

    wenn idT ultimativ.... so wäre es ok zu warten.


    Doch woher kommt diese Feststellung ...


    selbst hab ich noch keinen Jensen SUT gehört.


    hat jemand Jensen gegen Hashimoto 7 mal verglichen ?


    Selbst hab ich silvercore 1:10... silvercore pro... HM-3... nen Kondo für 10 k€ und hier im 4 kg Alublock meine HM-7 mehrfach angehört...


    beim ehrlichen Vergleichen kommt es mbMn bei Übertragern unbedingt auf die Gehäusemasse und die Entkopplung des Gehäuses von Standfläche UND zugleich auch im Inneren von der Entkopplung der Kapseln von den Gehäusewänden an.


    Das macht IMHO mehr aus, als ein Preisunterschied jeweiliger Kapseln

    um den Faktor 3.


    so meine Erfahrung.


    abendliche Grüße


    Josef

    Hallo zusammen.


    Es ist unbestritten so, dass insbesondere wir

    Mitteleuropäer stets bequeme Möglichkeiten wählen - hier ein schlichtes Umschalten.


    Wir lassen uns durch Berichte / Marketing

    über Produkte sogar überzeugen,

    dass ein durchgehendes Stück Ein- und des Selben Leiters keinen besseren Stromfluss gewährleistet, als eine geflickte = geschaltete Leitung.


    Liebe Musikfreunde - denkt einfach mal nach !


    musikalische Grüße


    Josef

    komm mal runter....

    Mario hat keine PV


    vg


    Jo

    Nabend zusammen


    zum aktuellen Stand ein paar Satze.


    Meine schwingungsdämpfenden Gerätefüße stelle ich unter recht hohem

    Material- und Zeitaufwand in Handarbeit selbst her. Sie entkoppeln nicht nur

    von der Stellfläche, sondern beruhigen ein aufstehendes Gerät

    (Laufwerke, Phonostufen) von in ihrem Inneren erzeugten Vibrationen.


    Falls überhaupt so werden in SUT bei Spannungen um 0,005 Volt nur

    marginalste Vibrationen erzeugt, von denen ich nicht sicher bin,

    ab man sie überhaupt irgendwie irgendwohin ableiten und in Wärme

    umwandeln = neutralisieren kann. Außerdem ist fraglich, ob man einen Effekt auch hören kann.

    Ich will das jedenfalls wissen und werde es austesten.


    Sehr wohl jedoch hört man bei SUT die unterschiedlichen Stellflächen UND

    ob man daran mehr oder weniger hart oder weich ankoppelt.


    Dabei habe ich festgestellt, dass eine extrem weiche Aufstellung des SUT

    -quasi auf Gummilagen mit einer Konsistenz nahe der von Wackelpudding-

    zu erheblicher Klangverbesserung führt.

    Man hört beim SUT wirklich jede kleinste Veränderung bei den Entkopplungsmaßnahmen.


    Nach Steffens freundlicher Anfrage habe ich bei meinem CNC - Zauberer

    aktuell eine Gießform in Auftrag gegeben, um Gummi-Pyramiden-Matten in

    "Wackelpudding"-Konsistenz herstellen zu können.


    Statt auf Gerätefüßen würde SUT dann auf einem Gummikissen mit

    hochragenden ca. 20 Stück Gummipyramiden platziert. Dieses Konstrukt

    wird insgesamt etwa 22 mm hoch sein und sehr gut entkoppeln können.


    Doch darüber hinaus würde der Geräteboden an jeder Kontaktstelle durch

    hochdrückende Gummipyramiden vermutlich äußerst wirkungsvoll beruhigt werden.


    ob man

    verschiedene Lagen von Shore-Härten kombinieren muss...

    ob man vielleicht

    mit Holzmaterial zur Ankopplung an den Geräteboden eine höhere Wirksamkeit erzielen kann...

    ob man die Matte auf z.B. ein ebenfalls entkoppeltes Palisanderbrett platzieren sollte...


    Das alles weiß ich noch nicht und kann deshalb auch noch nichts zum Preis sagen.


    Ich werde hier im Faden berichten.


    viele Grüße


    Josef


    Die bisherige Entwicklung von Gerätefüßen in Haribo-Dominostein -Design für meinen SUT - HM-7 im Alu-Block ist wegen dieser Wackelpudding-Pyramiden Idee z.Z. auf Eis gelegt.

    Hallo


    die erste Vervielfachung der MC-Spannung erfolgt bei Übertragern rein passiv.

    Das bedeutet, ohne elektronische Bauteile - nur durch Drahtwicklungen und Kerne.


    Das ist deshalb besser, weil man verzichtet auf Bauteile und damit auf

    das durch sie typischerweise eingetragene Rauschen,


    welches in Folge immer auch mit verstärkt wird

    ... in der Phonostufe ... in den Endstufen.


    viele Grüße


    Josef

    jow... hab ich so gemacht und spielte

    mit Übertrager silvercore 1-10 - silver

    in einer Klasse mit ASR Basis.


    Bevor man Minibasis abgibt:


    Welche OP-Chips sind verbaut?


    Herr Schäfer hat aktuell bessere als in früheren Modellen...

    würde ich mal anfragen - mit Seriennummer ..

    Der Satz kostet vermutlich unter 50 Euro -

    die Dinger werden nur gesteckt - völlig easy.


    Unbedingt mit der Aufstellung

    bzw. Aufstellfläche spielen.


    Tja - und wenn du ganz oben mitspielen möchtest,

    dann brauchst du einen Übertrager.


    Selbst wurde mir das auch geraten - doch

    ich wusste es besser... oder wollte ohne hören -

    weil günstiger und weniger Gerät ...


    ...bis ich den ersten ÜT selbst hörte.


    (Dank an Horst ;-))


    viele Grüße


    Josef

    Das LINN Crystal scheint ja offensichtlich gut mit dem P550 zu harmonieren.

    0, 25mV Ausgangsspannung und 50-200 Ohm Impedanz konnte ich zu deinem System im Web finden. Da liegt der Phasemation ÜT mit 117,5 Ohm und 26dB Verstärkung schon mal "rechnerisch" richtig.

    Der Phasemaion T2000 Übertrager hat an der Unterseite eine stabile Holzplatte verbaut. Daran werden dann (so wie ich es auf der HP sehen kann) die Füße montiert. Ich gehe mal davon aus, das sich die Konstrukteure von Phasemation bei diesem "feature" etwas gedacht haben.

    Deshalb könnte es mMn nicht schaden, auch den P550 auf eine stabile Holzunterlage zu stellen. Eventuell mal vergleichen, ob sich mit der Aufstellung etwas verändert ( Holz/ Schiefer, etc.)

    Das ist mMn genau so wichtig, wie Versuche mit unterschiedlichen Kabeln.

    Hallo Horst.


    Ich denke, es ist bei jedem ÜT entscheidend, ob und wie er schwingt.


    Durch Holzeinbindung in den Stand wird die Schwingfrequenz

    reduziert bzw. in einen Bereich verschoben, der angenehmer klingt.


    Bei Jürgen hörte ich beim Nikolaustreffen erstmalig t550 und t1000.

    t550 wurde dabei auch mal auf Füßen aus resonanzabsorbierenden

    Füßen platziert und kam dadurch dem T1000 im Ergebnis deutlich näher.


    Diesen Effekt kann man für JEDEN SUT mit einfachstem Aufbau austesten:


    In/aus z.B. Frischhaltefolie etwa tischtennisballgroße Beutel herstellen, indem man sie mit Vogelsand befüllt.


    Den SUT dann unmittelbar mit seinem Geräteboden auf die Beutelchen

    platzieren und anhören.


    viel Spaß


    Josef

    ähem...

    Die Kette macht die Musik... und für jede Kette gilt IMHO,

    je ruhiger sie steht, desto neutraler die Wiedergabe.


    Wenn PM fertige SUT von 400€ bis weit über 9 k€ anbietet

    darf man schon annehmen, dass da Unterschiede sind.


    greets


    Josef

    Hallo zusammen.


    Es geht nicht um Wettbewerb - sondern darum,

    die Wiedergabe zu verbessern (wenn man das auch will).


    Mir geht es darum, Angelesenes zu Geräten in

    eigener Kette zu beurteilen.


    Vor einigen Monaten verglichen wir (Horst-T) bei einem Member

    im Kölner Raum den Kondo mit Silvercore Pro und stellten dabei fest, dass

    je nach Aufstellung (Entkopplung) beide in selber Klasse spielen können.


    Denn, was die Aufstellung und Konstruktion angeht kann man bei SUT

    jede noch so kleine Veränderung wahrnehmen (eigene Feststellung)


    Das wissen natürlich auch die Hersteller. Mancher verwendet identische

    ÜT-Elemente in Geräten deutlich unterschiedlicher Preisklassen.


    Identische ÜT werden in massigeren Gehäuse für sehr viel mehr Geld

    angeboten, als es das Mehr an Gehäusemasse wert wäre, doch sie klingen

    entscheidend neutraler/besser.


    MbMn führen ruhiger gelagerte und besser entkoppelte

    ÜT-Kapseln zu gesteigerter Wiedergabe.


    Die Frage lautet, welchen Mehr-Aufwand bin ich bereit,

    zur Beruhigung der ÜT zu investieren.


    Mehr-Gewicht oder darüber hinaus mehrschichtige

    Entkopplung - einhergehend mit wirksamer Bedämpfung

    aus verschieden weichen Gummilagen.


    viele Grüße


    Josef

    Ein Auflagegewixht hatte mein TD2001 Isotrack auch. War ein Unterschied ob "mit" oder "ohne", wobei mit Gewicht meist etwas besser.

    Richtig begeistern tut mir allerdings die Plattenklemme an meinem Scout II von VPI. 1. klanglicher Unterschied, je nachdem wie fest/lose man anzieht, 2. werden leichter Wellen im Vinyl eingeebnet. Mehr? Brauche ich nicht.

    hallo


    natürlich entscheidet bei (Nur-) KLEMMEN der Anpressdruck,

    inwieweit fremde Schwingungen eingetragen

    werden - an die Rille - oder eben NICHT !


    Ein Ergebnis ist zufällig: ob nun hui oder pfui die Folge ist.


    genauso ist es dem Zufall geschuldet,

    was gefällt und was nicht.


    konkret:


    ob der Abtastung hinzugefügte Vibrationen

    bevorzugt werden - oder eine mit weniger

    FREMD-eingetragenen Störungen.


    jeder wie er mag.


    greets


    Josef

    Hi Coplander,

    Meine N3 hat die neuesten Übertrager verbaut. Die sind schon sehr, sehr gut.

    Um da wirklich hörbare Verbesserungen zu erzielen, muss man mbMn bei fertigen ÜT tief in die Geldbörse greifen. Oder DIY was passendes bauen. Ich nutze je nach System einen Silvercore MC pro 1:10, oder einen DIY Hashimoto HM3 1:20, mit hochwertigen Buchsen.

    Hauptsächlich sollten ÜT mit Deiner Phono und deinem System harmonieren, bzw. Deinen Hörgeschmack treffen. Das musst du selbst rausfinden.

    Moin zusammen.


    Genauso ist es, Horst.


    Gegen bessere DIY-ÜT wird die Luft dünn, für fertige SUT.


    Kürzlich besuchte ich einen Forumsteilnehmer nahe Hamburg, der erstmalig

    einen SUT in seinem hochwertigen Setup (an ASR Basis) hörte.


    Es war ein PM t-550, der auch schon gefällig spielte.


    Gegen "weich gummigelagerte" Hashimoto HM-7 im aufwendig entkoppelten

    5 kG Aluminium-Block-Gehäuse war T-550 jedoch chancenlos.


    Wirklich chancenlos ! Klarheit, Luftigkeit, Räumlichkeit, Tiefbass-Kontur,

    HT-Auflösung - insgesamt ALLES natürlicher.


    Aktuell steht im Norden deshalb jetzt ein Vergleichshören

    des T-550 gegen T-1000 an.


    Leider ohne seinen bisherigen Benchmark.


    viele Grüße


    Josef


    Hier im Raum Köln/ + 100 km biete ich ein Vergleichshören

    DIY HM-7 an. Gerne gegen PM T-2000 oder Kondo SFz.


    Ich habe vor etlichen Jahren mal etwas in der Art gebaut. Der wesentliche Unterschied war aber, dass das Netzteil nur dann mit dem Akku verbunden war, wenn der Vorverstärker aus war. Bei der Wiedergabe lief der Vorverstärker nur über den Akku und das Ganze war nicht mit dem Netz verbunden. Wenn man den Lader eingeschaltet hat, wurde der Akku vom Vorverstärker getrennt und nur geladen. Ziel der Schaltung war, jegliche Restwelligkeit aus der Stromversorgung zu entfernen wenn die Wiedergabe läuft.

    So läuft das bei mir auch.


    Nur zum Starten

    wird Minibasis (für 2 Sek) eingeschaltet, um die Kapazitäten zu laden.

    Zum Hören

    wird dann Minibasis/220Volt ausgeschaltet und die Akkus angebunden -


    und zwar direkt an Platine bzw. dort an den Hauptkapazitäten.


    Mit fertigen 18V Bohrschrauberakkus und

    für alle Marken passenden EinschiebeADAPTERN

    lässt sich das vorzüglich testen.


    Kosten sind überschaubar, z.B. bei Aldi Akkus = ferrex

    2 Akkus, 2 Adaptern und Ladegerät insgesamt ca. 85 Euro


    (btw: Linke und Rechte Versorgung getrennt!)


    viele Grüße


    Josef

    Wenn ein Motor Geräusche erzeugt, dabei aber vollumfänglich kontaktlos weil in 2 cm dicken Gummi und/oder Gel Lagen eingepackt und fixiert wäre könnten die Motorgeräusche =Vibrationen überhaupt keinen Einfluss auf die Abtastung haben.


    Dagegen gilt immer:

    jeder Schwingungseintrag an die Abtaststelle Nadel/Vinyl

    wird sich nachteilig auswirken - egal wo sein Ursprung liegt.



    viele Grüße


    Josef