Posts by NATURALIX

    hey hey - ich bin auf deiner Seite ... lachend....


    kann dir anbieten .... bzw hab hier rumliegen....


    mundorf supreme (klassik - der erste) in 4,7


    intertechnik Mica Cap 0,01 (bypass)


    so bist du schon nah an deinem original-wert mit besseren bauteilen.

    mit den fehlenden 1,3 kannst du spielen...bzw erstmal so hören und gegebenenfalls parallel andere dazulöten....


    lachend... zufällig hab ich auch kupferfolienspulen rumliegen.... in 0,68 mh. ist auch nah dran an deinen 0,8 original... zum testen ob sich was tut allemal ausreichend...


    und wenn du einmal dabei bist baust du die innenverdrahtung auch aus dieser kupferfolie und baust das alles ohne platine auf....


    greets


    josef


    ... alles zum halben uvp.

    hallo zusammen.


    denkt man darüber nach, was unterschiede ausmachen kann, kommt man (ich jedenfalls) zu dem schluss, dass es die


    steifigkeit


    und/oder die


    dämpfungseigenschaft


    nur sein kann.


    Zur steifigkeit habe ich in allen beiden Fällen (diy-kugel-in ferro-öl-Lager) die erfahrung gemacht, dass ein nachträglich verteifter arm präziser, hochauflösender und direkter klingt als ein einzelnes Rohr zuvor - und zwar sehr deutlich.


    Das waren ein neuer 10 zoll und ein 16 zoll.


    Gegeneinander habe ich sie noch nicht verglichen.

    Das wird sicher spannend, weil sie beide "sehr ähnlich"

    steif sind.


    greets


    jo

    Zu den Acoustic Research AR-3a gab es eine ausführliche Restaurationsanleitung im Netz und dort wurde empfohlen, die alten C´s durch moderne Folien zu ersetzen und je nach Geschmack (für den Fall, daß der angehobene MT- und HT-Pegel nicht gefällt) Widerstände in Serie zum C einzulöten. Das scheint mir grade für die Restauration antiker LS keine völlig abwegige Alternative zu sein.

    Wie ermittelt man den ESR-Unterschied denn in etwa / bzw. in welcher Größenordnung sollte man Widerstände zum Testen bereithalten? In welcher Größenordnung bewegen wir uns?

    hallo.


    du gewinnst derart mehr Auflösung (wenn dein HT das kann), dass du mehrfach den Pegel des hT absenken wirst.... in der Einspielphase der Duelund bypässe und Pathaudio Rs.


    Eine Formel kann ich dir leider nicht nennen, weil mein spannungsteiler nicht der Regel entspricht...


    greets


    Josef

    Moin,


    Zum Thema ich mag besonders 10.5" Tonarme sie strahlen ein gewisses Maß an Ruhe im Klangbild aus ,und sind vom Hebelverhältnis in der Lage Impulse korrekt schnell wiederzugeben.


    Gruß Stephan

    moin moin


    das ein kürzerer Arm Impulse besser wieder gibt wurde bereits erwähnt und liegt wahrscheinlich an der höheren Steifigkeit...


    ...denn, wenn ich nicht irre (Frage an Jürgen) sind die Rohrmaterialien bei den meisten Herstellern gleichen Querschnitts und aus gleicher Stärke - egal wie lang gebaut ?


    Das der längere Arm mehr Ruhe einbringt liegt vermutlich an der besseren (minimal-) Materialdämpfung aufgrund des längeren "Wegs".


    so ist ein 10,5 zoll sicher nicht nur von der Länge her sicher ein guter Kompromiss und zudem haptisch angenehmer zu bedienen... weil nicht so mickrig....


    ...ob die Fehlspurwinkel-Unterschiede 9 zu 12 zu 15 zoll

    überhaupt von Bedeutung sind ist nach Viv-Labs geradem

    RF zumindest strittig ...


    greets


    josef

    hallo zusammen.


    ich denke der kurze Arm spielt knackiger, weil er steifer ist

    (wenn der Hersteller gleiche Rohrdurchmeser verwendet)


    dass die preise 9 zoll zu 12 zoll so differierten fand ich

    immer schon merkwürdig, weil der Material-Mehr-Aufwand

    bei den aufgerufenen Preisen bedeutungslos ist.


    was für einen längeren Arm spricht ist (für mich)

    insbesondere in der Haptik begründet.


    viele Grüße


    Jo

    So, hab mal ein paar MKL ausgemessen ...

    Ich könnte Dir 4x 2,2 und 2x 1,8 zu Verfügung stellen und bei gefallen verkaufen (15,- incl. Versand). Ist zwar mit 6,2 leicht höher, das dürfte aber so gut wie nix ausmachen.


    PS: die 2,2 waren bei mir schon in Gebrauch und haben nur kurze Pins

    glaube auch, dass die höhere Kapazität nicht hörbar ist.


    ...wichtiger ist die Gleichheit links rechts

    hab meine hierher:


    https://www.partsconnexion.com/DUELUND-82954.html


    lieferung ging flott


    tinned copper-bypass klingt besser als der mit silber (nervig)


    kosten heut um 40 euro...vor paar monaten noch 100 das stück !!!


    bei mir ist die HT Weiche noch etwas billiger als der Tweeter selbst.


    vg


    Josef


    (vielleicht kommst du ja mal hören)

    hallo zusammen.


    das mischen vom c vor dem hochtöner mache ich schon länger.

    vor ca 18 Jahren hab ich von Intertechnik den Mica-Cap

    (ist ein reiner Bypass mit 0,01uf)

    zum mundorf supreme beigemischt.

    Die auflösung wurde klar besser.


    vor wenigen jahren hab ich den mundorf supreme-silber-öl entfernt.

    der ließ sich nicht nach unten anbinden (zum TT zu leise) - obwohl

    zugleich oben sehr detailreich.


    mit Jantzen Aluminium wurde das viel viel besser.. obwohl billiger.

    (immer noch mit mica-Bypass)

    schließlich den Mica getauscht gegen duelund bypass.

    Ich sage heute, das ist ein muss !!!

    soviel mehr... soviel runder.... doch 2 Monate einspielen muss sein.


    Aktuell habe ich die capazität gemischt...

    70% Jantzen Aluminium

    30% Miflex Kupfer

    + duelund Kupfer-Zinn- bypass


    ...doch das würde alles nichts nützen, wenn die Pegelanpassung über

    billig metall-film oder draht- Widerstände erfolgen würde - wie sie in über

    95 % aller serienlautsprecher bis 15 k€ verwendet werden.


    Mit pathaudio-Widerständen (stück ca. 25 Euro) kommt dann auch

    wirklich was an bzw. raus. Duelund-R s und die teuren Mundorfs

    sind sicher auch klasse - hab ich aber noch nicht gehört.


    So jedenfalls meine eigene Erfahrung -

    und wer mag kann gern hören kommen:-)


    100% Miflex-Kupfer hatte ich angedacht, doch während

    corona verschwand das Paket....

    habe jetzt andere Baustellen vorgezogen.


    musikalische Grüße


    Josef


    Der Austausch von C-Typen erfordert zwangsläufig eine neue Abstimmung.

    soll heißen, die alten Werte können nicht übernommen werden.

    nochmal ich....


    hallo rüdiger.


    auch limitierend sind im Besonderen deine Hochtöner:


    https://www.intertechnik.de/sh…/t25cf001_1768,de,32,4574


    vor 20 Jahren hab ich davon bestimmt 50 stück verbaut. Sie sind gut, doch eben nicht sehr gut. wie du am Frrequenzschrieb sehen kannst sind sie auch ein wenig überpräsent im Präsenzbereich, genau dort, wo es weh tut.


    dazu: richtig gut auflösen kann er auch nicht...


    schade, dass wir bei meinem besuch nicht meine mitgebrachte asr-minibasis gehört haben... gegen die antares... dann wüssten wir jetzt mehr.


    und noch eine sache, die du hier mitteilen solltest, ist, dass du sehr sehr laut hörst bzw. das als normales Hören empfindest.


    mir war das klar zuviel - doch jeder wie er mag.


    nochmal schreibe teile ich, dass vermutlich wegen der pegelbedingten Luftbewegungen in deinem Keller deine Phonowiedergabe aktuell mit wackeligem superleichten Einpunktarm schlicht ins Schwingen gerät und dadurch Lästigkeiten´erzeugt.


    Imho brauchst du deshalb gerade für deinen Keller und deine Pegel einen wirksam dämpfenden Arm.


    viele grüße


    josef

    hallo Rüdiger.


    deinen digital-Zweig würde ich mir jetzt gerne nochmal anhören.


    dein scheu-lw halte ich eher für besser als eines von rega.

    Ich sehe trotzdem den 1-punkt-arm an deinem Scheu als Schwachstelle.


    Insbesondere weil du meist sehr laut hörst werden über den

    einen Lagerpunkt zwangsläufig Resonanzen übertragen, die

    im Ergebnis dann zischelig, nervig und/oder lästig klingen.


    Dein Raum und deine Pegel schreien nach einem dämpfenden Arm

    wie einem Rigid Float oder Well Tempered.


    Gerne biete ich dir an, meinen ähnlich RF aufgebauten -Kugel in Öl Arm-

    bei dir zu hören. Vielleicht hab ich auch bald mein "mitnehm-LW auf td320 Basis"

    mit Kugelölbadarm fertig....


    viele Grüße


    josef


    damals hast du vom RG14 die Vorstufe benutzt.

    wie machst du das heute ?

    hallo zusammen.


    vielen Dank fürs anfeuern.... :-)


    Frank G habe ich meine Tel mitgeteilt....

    Die Entwicklung hat mich ein halbes Jahr gekostet - beinah täglich... viele Fehlversuche und nicht wenig Geld.

    Das werde ich (noch) nicht veröffentlichen, obwohl anhand der Bilder und des Gesagten

    schon klar ist, wie er funktioniert.


    Vergleichen würde ich den Arm sehr gerne mal mit guten fertigen Armen - indbesondere

    einem VIV Rigid Float ...


    Doch das ist ja nicht ganz problemlos umzusetzen - deshalb bin ich dabei, einen kleinen

    TD 320 ziger zu modifizieren, um ihn dann mit diesem Kugel-in Öl-Lager- Armprinzip

    in 9 Zoll auszustatten.


    Den Kleinen 320 kann ich mir dann mal eben ins Auto packen, um Plattenspieler

    gegenzuhören.


    Einen 12 Zoll hab ich mir auch vorgenommen, der noch auf die meisten LW

    passt und den man nur aufstellen braucht.


    viele Grüße


    Josef

    hallo zusammen.


    lachend...mein Gott... das war aber auch eine Vorlage...X(X/:D


    doch Sch***egal... insbesondere, weil Nick C. jetzt auch

    außerhalb des Refrains klar und platziert herauszuhören ist.

    ...und dass er Marianne viel früher schon begleitet, als es ohne

    Armversteifung (bzw dadurch bedingte wirksamere Bedämpfung)

    wahrzunehmen war.


    zum eigentlichen Thema-

    -würde ich gerne Beiträge lesen - insbesondere über EURE

    Lieblings-Musikpassagen, die in euren Setups besonders gut

    klingen ... gerne auch die Maßnahme benennend, die bei dazu

    geführt hat


    viele Grüße


    Jo.8)

    Hallo zusammen


    Die Idee ist, für einen Qualitätsvergleich besonders geeignete

    Platten/Musikpassagen vorzustellen, um sich damit über die Distanz

    (also lediglich schreibend) ein Bild über das eigene Qualitäts-Niveau

    und das Anderer machen zu können, sowie über die Wirksamkeit von Tuning.


    Doch woran genau macht man es fest ?


    Hintergrund ist ein eigenes Klang-Erlebnis vom gestrigen Tag. Ich habe

    den in Öl badenden Kugel-Lager-Tonarm versteift und stellte danach verwundert,

    doch zu meiner großen Freude fest, dass Marianne Faithful von einem Tenor im

    Hintergrund über das gesamte Lied begleitet wird - ortungsscharf und glasklar.


    Bis dato hatte ich diesen Tenor überhaupt nur in einigen wenigen Passagen recht

    diffus wahrgenommen. Und ich habe sie oft gehört ! Zudem wirkt ihre gesamte

    Darbietung jetzt entscheidend authentischer.


    Doch die Tenorstimme im Hintergrund ist das, woran man leicht nachvollziehen

    kann, was ich meine. Für mich ist diese Verbesserung ein wahrer Quantensprung,

    den man nicht so oft erlebt.


    Wenn ihr auch solche Erlebnisse hattet bzw. Passagen kennt,

    und ich bin sicher die hattet,

    dann bitte hier rein in der Fred damit....


    Es lief das Lied "The Gypsy Faerie Queen" von

    Marianne Faithfull LP - Negative Capability

    (die normale Version - nicht die teure)


    musikalische Grüße


    Josef


    ...Feedback zum Gybsy-Stück würde mich auch brennend interessieren...oder


    .... war meine Musik hier zuvor besch***en ??? :-)


    M. Faithful Negative Capability.jpg

    Guten Abend zusammen. Update


    wie angekündigt habe ich meinen ferrofluiden Kugellagerarm versteift,

    weil ich glaube, dass die Steifigkeit bei dieser Konstruktion von emminenter

    Wichtigkeit ist. Wichtig deshalb, weil die Arm-Resonanzen, woher auch immer

    sie resultieren, ins Ölkugellager geleitet werden sollen. Und dies gelingt imho

    am vollkommensten, wenn sich zuvor nichts durch verbiegen woanders hin

    verflüchtigen kann.


    Soweit meine eigene Theorie.


    Erster Testlauf. Marianne Faithful, Negative Capability.


    Die kennen wir in und auswendig und benutzen sie gerne und

    immer wieder zum Testhören.


    Beim Stück "The Gypsy Faerie Queen" schauten wir uns sogleich verwundert an,

    weil Marianne das ganze Stück über von einem Sänger im Hintergrund begleitet

    wird. Ja - über die gesamte Dauer des Liedes !


    Zuvor haben wir den Hintergrundsänger lediglich in zwei, drei Passagen wahrnehmen

    können. Zudem lange nicht so ortungsscharf, körperhaftig und deteilreich.


    (Wer die Platte hat kann ja mal nachhören - hier habe ich die "normale Version")


    viele Grüße


    Josef

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