Posts by NATURALIX

    der rechte schalter wird bald den lift bedienen, wie bei der td320ziger serie üblich.


    den teller von hinten innen horizontal zubeleuchten... da dachte ich auch schonmal dran....


    mal sehen....


    viele grüße


    josef

    Ah, der mit den 2 Motoren!

    Gewagte Tonarmverkabelung, Freestyle!


    Was hat der 14“/16“?
    Dient der Alublock als Tonarmablage?


    Thomas

    hallo Thomas


    ja... zwei motoren,


    -die mit dem hauptchassis keine verbindung haben

    -die zudem entkoppelt auf einer trägerplatte über gummi befestigt sind,

    was quasi als subchassis-unüblich bezeichnet werden könnte


    die tonarmverkabelung... jow... ist gewagt... lachend.

    wenn jemand einen tipp hat, womit ich die 4 leitungen

    umgeben und stabilisieren kann, inklusive der cinchstecker,

    so wäre ich dankbar.


    irgendwo um 15 zoll - ja... gut geschätzt...


    und nochmal richtig, der Block dient als provisorische Ablage -

    er ist jedoch aus edelstahl mit blei vergossen und ca. 5 kg schwer.


    viele grüße


    Josef


    ein Tonabnehmerwechsel (mit gerader Ausrichtung) dauert mit neuem Justieren

    des Auflagegewichts etwa 3 Minuten - und kostet keine Nerven...

    Josef was ist denn eine Reibung von 2 Festkörpern ?


    Ansonsten kommen da bei mir nur ??????

    hallo otto


    habe mich vielleicht irreführend ausgedrückt - sorry


    ein praktikabler resonanzabsorber für hifigeräte besteht

    aus zwei getrennten/entkoppelten festkörpern mit jeweils

    glatter fläche oben und unten.


    zwischen diesen festkörpern wird mindestens ein weiteres

    Material eingebracht, das sich reiben kann.


    die einfachsate möglichkeit ist eine quarzsand-befüllung,

    welche leider nur eine nur mäßige wirksamkeit zur folge hat.


    weitaus effizienter ist die gleichzeitige kombination verschiedener

    beweglicher - sich reibender - materialien bei gleichzeitig dennoch

    fixierter geometrischer anordnung.


    dennoch fixiert - weil, mischt man z.b. bleikügelchen mit

    sand - so werden sand und blei sich nur solange aneinander

    wirksam reiben können, bis die bleikügelchen eben durch die

    zu bekämpfende vibration -der schwerkraft folgend- auf dem

    unteren festkörper liegen. danach werkelt nur noch der sand.


    man könnte den absorber dann rumdrehen - und hätte wieder

    eine zeitlang die gewünschte funktion....


    oder man denkt weiter nach.... lachend....


    viele grüße


    josef












    können.

    einer

    Josef ganz so simpel ist nun auch wieder nicht .


    Zum Entkoppeln ( Energieumwandlung) gehören streng betrachtet 3 Materialien . Eine Trägermasse ( Deckel/Boden ) und dazwischen die Entkopplungsmasse .


    Praktisch betrachtetet ist die Rackplattform & Geräte/Fuß boden , die Trägermassen und z.B. Elastomere die Energie-Umwandlung-Masse .



    Etwas anders verhält es sich bei Resonanz/Energiestreuung .

    hallo otto


    ich würde eine Entkopplung nicht als Energieumwandlung sehen, sondern vielmehr als eine räumliche Abtrennung.


    In Deiner Ausführung hast du natürlich ansonsten recht. Ein Absorber bedarf einer festen Basis. Einer davon abgekoppelten beweglichen festen Masse und irgendwo dazwischen eine Energieumwandlungsmasse bzw. ein sich reibendes Material.


    musikalische Grüße


    Josef

    hallo zusammen.


    Es ist doch völlig egal, wie ein Material eines Herstellers getauft

    wurde.


    Und es ist im Grunde sogar auch beinah egal, um welches Material zum Daraufstellen es sich handelt - denn...


    ....es geht doch in Wirklichkeit darum, dass sich in einer Stellfläche etwas reiben kann und dass durch diese Reibung Vibrationen in aufgestelltem Gerät reduziert werden.


    Reibung setzt verschiedene Materialien und/oder geometrische Anordnungen voraus. Das ist aufwendig und entwicklungsintensiv.


    Der Ansatz hier, eine Wirksamkeit auf ein Platten-Material allein zurückzuführen, ist doch gänzlich irreführend.

    Mit EINEM Material ist es lediglich möglich, ein Gerät anzukoppeln oder zu entkoppeln.


    ok - damit lässt sich die Wiedergabe auch beeinflussen,


    jedoch ist "an- ent- koppeln" in seiner positiven Wirksamkeit

    kein Vergleich mit kontinuierlicher Resonanzreduzierung der

    Bauteile im Inneren des aufgestellten Gerätes, welches

    dadurch eindeutig mehr Natürlichkeit vermittelt.


    Wer das selbst man getestet hat, der weiß danach auch,

    das es stimmt.


    Dazu kaufe man für je 0,49 Euro vier Tüten Vogelsand

    (z.B. im Rossmann) und platziere sein Gerät darauf...und

    ne fünfte noch zum Beschwerden oben aufgelegt....lachend


    danach weiß man, wie sein Gerät auf allereinfachste

    "sich reibende Beruhigung" reagiert.


    Die Wirksamkeit bei Phonostufen ist sehr deutlich.

    (vermutlich, weil es um allerkleinste Ströme geht)

      

    musikalische Grüße


    Josef

    hallo zusammen


    gerade aktuell höre ich von Leonard Cohen

    sehr gerne die lp I'm Your Man


    der titelsong ist einfach herrlich


    die Platte ist erstklassig aufgenommen.


    insbesondere gefällt mir sein -Take This Waltz-


    das Stück nehme ich auch gerne zum Testen und Heraushören

    von Unterschieden, z.B. bei Absorberfüßen und Plattenpucks.

    (kurz vor Ende des Songs - die parallele Frauenstimme)


    viele Grüße


    Jo.

    Meine Aussagen zu Bedämpfung - Tonarm....


    Hallo Zusammen


    .... muss ich relativieren. Bisher habe ich geglaubt, dass ein Tonarm

    im Grunde nicht genug bedämpft werden kann.


    Ein ferrofluides, damit entkoppeltes und vollbedämpftes Lager - bedämpft

    dagegen Vibrationen durch das Öl so umfassend und wirksam, dass weitere

    Bedämpfungen des Arms die Tonalität negativ beeinflussen können.


    Beim ferrofluiden Lager sollte der Tonarm mit Headshell so steif wie möglich

    konstuiert sein, weil die Ölbedämpfung in ihrer Wirksamkeit so auf den ganzen

    Arm besser einwirken kann.


    Hintergrund:


    Ich habe meinen zweiten DIY-Ferrofluid Arm mit 3 Carbonrohren konstruiert,

    um die Steifigkeit zu optimieren. Er ist ähnlich aufgebaut, wie ein Kranausleger.

    Die Wiedergabe gewann hierdurch enorm an Klarheit. Das Ortofon 25 fl spielte

    aus der Erinnerung auf KLAR höherem Niveau als das GR Ethos am

    Ein-Rohr-Ferrofluid-Arm. Das Ethos setzte dann am Drei-Rohr-Arm erwartungsgemäß

    nochmal ne große Schaufel Natürlichkeit und Präzision drauf.


    Zwischen die drei Rohre hatte ich dann versuchsweise eine Moosgummidämpfung

    eingequetscht. Hierdurch wurde die Tonalität in Richtung

    "nervender Hochtonüberhöhung" verschoben. Dass im HT-Bereich die Auflösung

    dennoch hinzu gewann mag dem Ein- oder Anderen möglicherweise dennoch helfen.


    In meinem Setup jedoch klingt die Musik mit ausschließlicher

    Ferrofluid-Lager-Bedämpfung am steiferen Tonarm äußerst ausgewogen und natürlich.


    viele Grüße


    Josef


    Bilder folgen

    Wenn ich deine Kompetnz untergrtaben möchte , würde ich dies klipp& klar formulieren.


    Wollte deine Empirisches Vorgehen , gerne mit Zahlen unterlegt haben. Mehr nicht ?

    hallo otto.


    Frieden also ... gerne :-)


    mir bereitet es allergrößtes Vergnügen, neben LS auch meine Plattenspieler selbst zu bauen. Dazu genieße ich die Freiheit,

    alles zu versuchen, was MIR sinnvoll erscheint und was ich auch bezahlen möchte.


    Natürlich schaue ich auch nach links und rechts, wie Andere ihre Plattenspieler-Probleme lösen. Dabei stellt man häufig auch deren Grenzen fest, die entweder der Optik geschuldet sind oder der Nachbaubarkeit in wenigstens kleiner Serie.


    Auf diese Punkte brauche ich nicht zu achten, sondern baue mein eigenes Unikat - und zwar, so gut es mir nur möglich ist und an allererster Stelle auf natürliche Wiedergabe getrimmt.


    Man kann darüber sicher streiten, ob eine Beurteilung mit Ohren

    dazu tauglich sein kann. Doch das ist eine andere Geschichte.


    viele Grüße


    Josef

    lieber G / Otto.


    Du weißt doch seit 2 Tagen, dass ich weder vor- noch nach nachrechne und du weist ebenfalls, dass ich beides nicht nur für überflüssig, sondern sogar für falsch halte.


    Deine Fragen sind also keine Fragen, sondern sollen ausschließlich meine Kompetenz untergraben.


    Ich glaube, du bist in Wirklichkeit doch kein so lieber G / Otto - sorry.


    musikalischste Grüße


    Josef

    hallo zusammen.

    hier mal ein frühes Bild meines neuen DIY-Laufwerks - mit ohne Maschinenpark gebaut.... lachend



    Erstes Bild des neuen Laufwerks. Es ist mein Drittes. Grundidee war, Entkopplung und Bedämpfung auf die

    Spitze zu treiben und eben keinen Schwabbler zu bauen (wie meine ersten beiden) sondern einen Brettspieler.

    Entkopplung bedeutet, Bauteile voneinander zu trennen. Die Plattengroße MDF Scheibe trägt die Lagereinheit.

    Sie ist auf das Hauptchassis lediglich aufgelegt. Dies geschieht selbst-zentierend durch Schwerkraft.

    ((Durch Unterlegen von Gummiplättchen unterschiedlicher Anzahl und Härten lässt sich enorm mit der Präzision spielen. Ich hätte das in dem Ausmass nicht vermutet. - Ja, der Player läuft schon))

    Die Motoren befinden sich entkoppelt auf einer eigenen Trägerplatte montiert, welche an drei entkoppelten Schrauben vom Hauptchassis herunter hängt. Der Abstand der Motoren zum Tellerlager ist variabel einstellbar

    Die Sechskantschrauben sind Mittelpunkte von Drehachsen der Motoren. Die Riemenspannung möchte ich irgendwann auf schwerkraftgeregelt umbauen - derzeit ist sie manuell über Schaumgummiquetschung manuell eingestellt.

    Hallo Dietmar


    natürlich braucht man magnetismus,

    um das ferrufluid dorthin zu bewegen,

    wo es ein Ölpolster bilden soll.


    problem ist die sauerei beim probieren... lachend....

    das öl sollte man erst ganz zum schluss hinzugeben.


    am besten rufst du mich mal an ...


    vg


    Josef

    . Mach doch mal ein Produkt daraus, wenn du Mut hast, auch mit Marketing (haste ja Konkurrenz) und besonders wichtig Kundendienst (Tesla fällt damit grad auf die Nase). Etwas hinfrimmeln, noch dazu ohne Meßtechnik, du vertraust ja nur deinem Gehör, damit stehst du aber sehr alleine, logisch, wer hat schon deine (krummen) Ohren.

    hallo holger...


    ganz ehrlich... es ist wie du sagst: zusammen gefriemelt...

    und es ist nicht schön.


    Zudem - Serienkonstanz ist mir niemals möglich, einzuhalten.


    Ob Ohren krumm sind oder nicht halte ich für sekudär, weil man

    mit gleich krummen Ohren ja auch das z.B. Live-Original einfängt.


    Das Erinnerungsvermögen daran ist mMn in der Tat von gravierender

    Bedeutung, wenn man mit eigenen (krummen) Ohren es über Anlage

    wieder hört...


    viele Grüße


    josef

    hallo drazan.


    komm doch mal runter....


    Marketing und Werbung für ein Produkt zu machen bedeutet

    aber doch auch, es qualitativ in einem anderen Licht darzustellen,

    als es in Wirklichkeit ist.


    Mein bester Kumpel wurde so quasi zum Marketingopfer !


    Der hat wunderschönes Highest End Gerät für 50k€ herrlich

    aussehend platziert - und kommt nur noch zu mir, um mit meinem

    Bastel-Geraffel Musik zu hören.


    Natürlich hat er selber Schuld. Doch die Macht des Marketings

    ist derart beeinflussend, dass die Wiedergabequalität eines Produktes

    im Hifi-Bereich leider nur als drittrangig zu sehen ist.


    Rang 1: Produkt- Image

    Rang 2: Produkt - Design


    Rang 3: Produkt- Wiedergabequalität


    Da darf man in einem Forum für analoge Musikwiedergabe

    auch mal drauf hinweisen.


    musikalische Grüße


    Josef

    hallo


    und Jaaa - auch so geht Marketing !...wunderschön und Emotionen...


    und NICHTS-aussagend...was den Klang angeht....

    doch Moment


    ...dafür ist ja auch die Audio zuständig...


    mit Sternchen und Pünktchen....

    und "weit über die Preisklasse hinaus"...


    wie immer halt...blablabla


    man sollte nur selbst hören !

    und selbst für sich bewerten !


    greets


    Jo



    ....

    hallo Henry.


    Es ist nicht nur eine Sauerei, damit zu experimentieren.


    Das Zeug ist auch noch recht teuer und wenig ergiebig.


    Seine dämpfenden Eigenschaften sind jedoch excellent, genau

    wie die Möglichkeit, damit richtig wirksam zu entkoppeln und

    zugleich Arm mit Tonabnehmer ausreichend fest zu führen.


    viele Grüße


    Josef


    wer hören mag.... :-)