Posts by Trurls Elektrobarde

    Ach ja, ich hab´alles von den Twins bis zu ihrem Weggang von 4ad. Danach wurd´s mir doch zu belanglos.

    Jo, so in etwa sehe/höre ich es auch.


    Victorialand erwähne ich der Schönheit halber noch, für mich das "spätgeborene" Pendant-Album zu Garlands. Ab und zu mal Grund genug, den Majik LP12 doch mal mühsam auf 45 rpm zu bringen.


    Danke für den Verweis auf das Video, exzellent! kannte ich tatsächlich noch nicht.

    K.A.


    Ein Pro-Ject The Classic kann es jedenfalls nicht sein – der Film stammt aus dem Jahre 1981. :)


    Ich neige zum Thorens 126. (Nicht zu verwechseln mit Fiat 126, der zudem nicht tschechisch, sondern polnisch war.) Für Thorens spricht die aufwendige Haube und die vorhandene – nun, irgendwie – Automatik.


    Der Gag mit dem Bohrschrauber zog mir wahrlich die Schuhe aus. :)

    Sind denn so manche Plattenspielerhersteller vom guten Ruf nicht in Tschechien beheimatet?


    Auf jeden Fall haben es die Tschechen definitiv drauf… Ist das eigentlich ein Thorens, ein LP12 oder doch ein Vorserien-ProJect-Classic?


    Ich stelle aus eigener Erfahrung die kleine Linde in den Garten der (Hör-)Lüste:


    Lindemann Limetree Phono


    Seit ich das kleine Ding habe, stellt sich mir die Frage nach Phonostufe nicht mehr. Die Linde ist ganz einfach da, steht versteckt unter dem Schrank, ist immer an und als Gerät schlicht vergessen. Sie ist dem Linn und dem T+A mehr als gewachsen.

    Schon lange bemerke ich das Plattenspieler von Transrotor sehr kritisch gesehen werden. Kann mir einer erklären warum dies so ist. Sind sie zu teuer für das was sie bringen?

    ´Transrotor´=$hateobject;

    while {hateobject (Linn, Clearaudio, Technics, Thorens, Burmester, t+a…)}


    Mit anderen Worten: Die Weintrauben sind ja eh‘ sauer …


    Lass Dich nicht verunsichern. Sagen wir es auf die nette Art: Die Leute schreiben gern, wenn der Tag lang ist. Auch über Dinge, die sie nicht kennen, aus welchem Grund auch immer. Da wird man schon mal eben zum Fuchs aus der Fabel.


    Ich besitze selbst keinen Transrotor, weil mir subjektiv ein anderes Konzept besser zusagt, aber nach dem, was ich von der Marke live erlebt habe, ist mein Eindruck: die Teile sind sehr sehr gut. Genauso wie etwa der genauso oft gehasste Linn (habe und genieße ich) oder andere aus meiner unvollständigen Variablen-Definition weiter oben. :S


    Der Preis ist immer eine Funktion von Angebot und Nachfrage. Deshalb gibt es kein „zu teuer“, denn sonst gingen die entsprechenden Anbieter mangels Absatz pleite. Zur Erinnerung: Wir reden hier von Luxusgütern.


    „Zu teuer“ lässt sich natürlich alles schimpfen: Markenprodukte gegen Billig (in Markenschuhen läuft es sich nicht 20 mal so schnell wie in Billigschlurren vom Chinamarket, Markenreifen haben nicht fünfmal so viel Grip wie Billigreifen, ein Lagergeld-Anzug macht dich nicht viermal so sexy wie ein C&A-Anzug, Audi ist skoda in teuer, Apple ist sowieso am Ende usw.).


    Wer ständig wegen zu teuer jammert, hat entweder das falsche Hobby oder soll über Berufswechsel nachdenken. :heul: Oder aber sich einfach in Mäßigung üben und genießen. :saint: Dann weiß man, was man hat, selbst mit einem restaurierten 80-€-Dreher lässt sich herrlich Musik hören – und vom Traumgeräten träumen. Denn zum Träumen sind sie da.

    Cocteau Twins - Garlands

    Oh ja. Evergreen. Dinge aus dem Wald sterben, diese Musik aber nicht. Außer vielleicht in einem Rosengarten. :/


    Für mich die mit Abstand beste CT-Platte. Ich weiß, dass wahre Twinsianer diese Meinung nicht teilen. Was soll’s. Ich stehe gern mit Minderheitsmeinungen da. Es ist auch eines der Alben von CT, die Stand heute keine Reedition auf Vinyl erlebten. Warum auch immer …


    Zum Glück fand ich just an meinem Geburtstag letzten Sommer ein top erhaltenes Exemplar im 2nd-Hand-Laden um die Ecke.

    im Übrigen habe ich nun seit einiger Zeit den Limetree Phono. Er ist ausgezeichnet. Etwas Besseres würde ich in meinen späten 50er Jahren akustisch ohnehin nicht wahrnehmen können.


    Oder, um William Burroughs zu zitieren: Falls der Gott etwas Besseres erfunden hat, er hat es für sich behalten.

    Wurden bereits The Residents genannt?


    Meine Empfehlungen aus deren recht ungleichen Diskographie:


    Commercial Album (IMHO das absolut beste album der Resis. Je Seite 20 Stücke a 1 Minute. Jedenfalls der Uhr nach.)


    Not Available (aufgenommen 1973, der Grundstein und Schlussstein des Residents-Universums für immerdar)


    ————-


    Im Kontext der Residents wäre es nur gerecht, die tschechische Band Už jsme doma zu erwähnen, die u.a. die Residents in den 1990er in Konzerten als Freak Show Orchestra auf Augenhöhe (pun intended) begleitete. Allerdings scheinen die Alben von UJD lediglich als CDs zu existieren. Trotzdem (und obwohl die Band fast ausschließlich auf Tschechisch singt) eine heiße Empfehlung. Die Tschechen haben das Surreale definitiv drauf!

    Jüngster Kauf:

    Paul Giger, Pierre Favre, Jan Garbarek „Alpstein“ (1991).


    Das Album kannte ich bis jetzt noch nicht. Giger und Garbarek natürlich schon.


    Mein allererstes Album von ECM war gleich „Aftenland“ von Garbarek & Kjell Johnsson. Die arme Stereoanlage damals war völlig überfordert.


    Da alle Dinge drei sein mögen, sei das einzige fast vollständig a capella-Album erwähnt, das mich bis heute immer wieder in seine Bahn zieht: Meredith Monk „Book of Days“.


    ach, ECM… Phasen gibt es, da geht nur ECM, dann jahrelang kann ich ECM nicht leiden usw. Geht es jemand anderem auch so?

    Bei einigen eigenen Interpretationen anderer Künstlerinen bzw deren Musikstücken, da fehlt mir persönlich der Fluss.

    Moin,

    es kommt auf das Original an. Janitor of Lunacy ist schon (wie das ganze Desertshore von Nico) amorph genug und legt völlig alles ab, was mit Zeitgefühl auch nur entfernt zu tun haben kann. Da zollt die Version von Soap & Skin dem Original Tribut ohne Abstriche; das ist selten.

    DSC_0028_20191114161119931.jpg

    nach einer Runde schlafen Soap and Skin - Lovetune for Vacuum

    Jo, Hammer, die Gute; wobei ich nie weiß, was sie mit dem Schilde und auf dem Schilde führt. Da ist sie aber nicht alleine. Irgendwie auch typisch Felix Austria, im besten Sinne. Expressionismus, Galizien bis hin zu Bruno Schulz – alles dabei. Insofern: klasse, die Anja.


    Fast noch geiler finde ich ihre mini-LP (mit dem Fahrrad), auf der Frl. Plaschg auch noch "Janitor of Lunacy" neu und kongenial interpretiert. Auch ohne Harmonium geht es.

    Annie Anxiety - Sugarbowl


    der Titeltrack ist nett,[…]

    :*8):saint:


    Leicht OT, aber nur leicht, denn es geht hier nachfolgend auch um analog und sogar ums Tonband. So sei mir verziehen, dass ich einen Text aus dem Jahr 2014 aufgreife. Als einem immerhin absolvierten Literaturhistoriker ist mir das Zugreifen auf so alte und noch etwas ältere Texte ja auch nichts Außergewöhnliches.<3 — Nun die Story:


    Mir hatte vor Jahrzehnten jemand eine Compact Cassette (von der LP privat aufgenommen) von "Soul Possessions" in die Hand gedrückt… nach dem Motto: hör es dir mal an … und weg war er/sie.


    Das war in den 1980er. Nach einem kurzen Reinhören war der Eindruck: "Na is ja süß die Lütte, 'wenn ich groß werde, will ich ein Adrian Sherwood sein', nette Reggae/Dub-Mugge". Reggae war nie mein Fall gewesen und statt Dub fand ich The Residents abgefahrener. Langer Rede kurzer Sinn: Die Kassette landete irgendwo in einer "na ja"-Ecke der Studentenbude und ward lange gar nicht über die ersten paar Minuten lang gehört. Man hatte als junger Mann ja so viele Interessen.


    Um einige Wochen vorspulen: Lauer, launischer, endloser Sommerabend, eine Vorstadt, damals hörte die Stadt kurz hinter dem Haus auf. Ein nichts verheißendes Wochenende. Ich war daheim in meinem Studenten-Refugium, hatte nichts vor, war gerade erfreulich alleine. Eine sehr schöne Zeit. Da habe ich mir gedacht: wir gehen mal spazieren. Erst einen amtlichen Joint konstruiert; Jugendsünde eben. :saint: Frischen Vorrat an Batterien für den Walkman eingepackt – was nehmen wir denn mit, ach so, diese komische "Annie Anxiety - Soul Possessions"-Reggae-Kassette, das passt ja – na dann ist es ja fein…


    Irgendwo draußen am Waldrand zwischen der Wolkenpracht der untergehenden Sonne und der unübersehbar aufziehender Finsternis habe ich den Joint vernichtet, dann Kopfhörer drauf, Reggae genießen, na komm. Ich drücke Play. Restate my assumptions.


    Da kamm es… Jawohl, Reggae… Bis heute, wenn ich über den Horror-Abend, der auf den Druck auf die Play-Taste folgte, nachdenke, wird mir kalt. Ich war schlicht nicht in der Lage, den Kopfhörer abzusetzen oder schlicht die Wiedergabe zu stoppen. Ich lief ziellos in der immer finstreren Gegend Normitteldeuropas unter dem sich immer brachialer färbendem Himmel umher, wie in einem noch nicht entdeckten Gedicht von Georg Trakl. Irgendwann war der High zu Ende und ich konnte immer noch nicht aufhören, diesem grandiosen Albtraum zuzuhören. Es gab kein Entkommen, zwischendurch maximal hin und wieder einen Batteriewechsel in dem Walkman – so lange hielten die zwei AA-Alkalis damals auch nicht. Und wieder konnte ich es nicht lassen, Play und Reverse und Pay und… immer mal wieder wie ein Ferngesteuerter zu drücken, obwohl ich genau wusste: dieser Horror von Musik lässt dich vielleicht nie los.


    Irgendwann am Morgengrauen ließ es dann doch nach, alles. Ich traf doch wie durch ein Wunder wieder im Quartier ein. Es war immer noch einsam und sommerlich und ich kam mir vor wie Trakl nach Grodek… oder so ähnlich.


    Diese Frau ist eine Vernichtungsmaschine!


    Die Musik im Übrigen bis heute eindrucksvoll, auch und gerade ohne "Hilfsmittel". Nach diesem Läuterungs-Abend habe ich übrigens nie wieder einen Joint angefasst… :)

    Moin,

    bei der Wahl eines Plattenspielers, gerade wenn es ein Neugerät sein muss, würde ich empfehlen, auch die Verhältnisse im "Hörraum" zu betrachten/beachten. Diese können m.E. (ich bin auch gewissermaßen Schallplatten-Wiedereinsteiger) die Freude am schwarzen Klang erhöhen – oder auch so richtig vermiesen.


    So wirst Du die Schallplatten nur eingeschränkt genießen können, wenn Du einen minimalistischen MDF-Brettspieler im Altbau mit Dielenboden oder schwimmend verlegtem Parkett betreiben willst und eine Wandhalterung, aus welchem Grund auch immer, nicht in Frage kommt. In diesem Fall willst Du einen Spieler, der (auf die eine oder andere Weise) entkoppelt konstruiert ist und so den Trittschall möglichst gut dämmt.


    Es würde auch der Bedienungskomfort eine Rolle spielen, allerdings sind die meisten aktuellen Plattenspieler, die diesen Namen verdienen, absolut unkomfortabel – keine auch nur angedeutete Halbautomatik, keine Anhebung des Tonarms am Ende. Oft fehlt auch noch die Staubschutzhaube – Du kannst dann vom Glück sprechen, wenn eine solche wenigstens separat bestellbar ist. – In diesem Sinne sind ordentliche Plattenspieler derzeit ganz egalitär, egal ob für 250 oder für 25.000 Euro.


    Ansonsten sind neue Geräte von namhaften Herstellern fast alle zum Musikhören bestens geeignet. Der eine hat einen besseren Abnehmer ab Werk montiert, der andere bestimmte technische Leckereien, die der eine mag und der andere nicht leidet – Geschmackssache.


    Dann ist noch die subjektive Seite: Retro oder Brett, minimalistisch oder bombastisch… das muss sich jeder selber beantworten.


    Damit das persönlich Erfahrene nicht fehlt: Ich hatte mal einen Onkyo CP-1050 als Wiedereinstieg in die LP-Welt gewählt. Ich hatte an dem direkt angetriebenen Player kaum was auszusetzen. Leider vertrug es sich nicht mit unserem Altdstadthäuschen-Wackelboden. So musste er zurück…

    Die frühe, noch nicht selbstzensierte Ausgabe. Ich hatte eigentlich die Hoffnung längst aufgegeben, dieses Album noch in der Ur-Version irgendwo zu finden, schon gar nicht in einem genießbaren Zustand. Acht Euro im 2nd-Plattenladen "Studio 1" waren für die exzellent erhaltene LP nachgerade eine Wohltat… nicht nur, weil das Album seinerzeit konzeptionell und auch technisch wegbereitend war – auch von dem gesellschaftlichen Kontext der Zeit, leider, weit voraus.


    Die nicht immer so erfreulichen Hintergründe – die den Geist des Albums unfreiwillig bekräftigen.

    Tomasz Stanko, gutes Stichwort! Hier "Music for K" mit dem Tomasz Stanko Quintett (Polish Jazz Vol. 22, 1970).

    Wow, Muniak mit dabei… den habe ich auch mehrmals live erlebt, der Gute war jedesmal so extrem betrunken, dass ihn seine Combo-Kameraden auf die Bühne und von ebendieser unterhakt bringen mussten… am Sax hat er trotzdem alles gegeben, unglaublich, so im Stil einer Kurzgeschichte von Julio Cortázar… aber das ist schon gemein offtopic.

    stanko_witkacy_DxO_k.jpgIst "Jazz" nicht eine Frage der Definition?


    Gerade lief hier "Peyotl" von Tomasz Stańko und Marek Walczewski, und nun denn, ist das Jazz oder ist das Rap (falls es in den Jahren 1984 – 1986, als die Aufnahme entstand, so etwas in Europa überhaupt schon gab)…? Mir fällt für dieses Wahnsinns-Trip-Album nach 35 Jahren immer noch keine Definition ein, aber ja, auch als Jazz könnte man es nehmen, den Akteuren nach:



    • Tomasz Stańko klar
    • Janusz Skowron Yamaha DX7 (bezeichnend, dieser furchtbare Synth musste damals immer und überall extra namentlich genannt werden, man war ja topmodern…)
    • Apostolis Anthymos guitar, dr, perc
    • Witold E. Szczurek el. & acc. bass
    • Zbigniew Brysiak perc
    • Tadeusz Sudnik Synthi AKS (wow, dieser kleine Biest-Synth ist wieder tatsächlich eine Erwähnung wert… dabei war der AKS ab Mitte 1980er eigentlich sowas von out: voll analog, monophon, nicht speicherbar, kein MIDI… iiih…)
    • Andrzej Major Przybielski tp
    • sowie in der Hauptrolle Marek Walczewski voc

    Witold E. Szczurek "The Spark"

    Poljazz, ohne Publikationsdatum, (vermutlich 1987)

    Laut Label eine Sonderedition (Edycja Specjalna) – was auch immer das heißen mag.

    Aufgenommen in der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Warschau, 1986


    Witold E. Szczurek Kontrabass

    Janusz Skowron Kirchenorgel


    Witold Szczurek ist international besser unter dem Künstlernamen Vitold Rek bekannt.


    Die Qualität des Umschlags spiegelt die damaligen wirtschaftlichen Verhältnisse in Polen: die dünne, schlabberige "Pappe" zerfällt nach mehr als 30 Jahren buchstäblich unter den Fingern. In diesem Zusammenhang grenzt es an ein Wunder, dass die Pressung bis heute durchaus hörbar ist. Die Musik bleibt sowieso über jegliche Zweifel erhaben. :)

    Hallo,


    In einem größeren Auditorium geht es nicht, denn dieses Instrument hört man fast nicht. […]

    Deshalb ist das Instrument ja hauptsächlich in Kammerorchestern zu finden. Mein' ich ja nur…

    Unabhängig davon, ob der Spieler die Tasten mit Gewalt hineingelegt oder sie mit großer Zärtlichkeit behandelt hat, der vom Instrument erzeugte Klang bleibt immer gleich laut, der dem Instrument zugrunde liegende Mechanismus machte es unmöglich, einen dynamischen Spielstil zu entwickeln.

    Ich verstehe unter Dynamik nich nur laut-leise, sondern wie sich das Instrument in einem Mix durchsetzt. Und das kann man so oder so machen – im Studio sowieso, aber auch auf der Bühne. Entweder auf die typisch deutsche Art mit den ganzen Vorurteilen, die Du beschreibst. Dann werden die Vorurteile zu einer Self-fulfilling-prophecy. Oder mal auf die feine englische Art zu sagen: Wo Cembalo drin ist, soll auch nach Cembalo klingen. Und da kann das Instrument je nach "Spielart" (da fehlen mir zugegebenermaßen die Fachtermini) schon recht unterschiedlich ertönen.


    Nimm mal als Beispiel die Harpsichord Concertos von JSB by Retrospect Ensemble / Matthew Halls. Erschienen 2012 bei Linn Records. Das nenne ich mal eine Verneigung vor den Fähigkeiten dieses Instruments. Dieselben jungen Leute haben auch Purcell aufgenommen, und Purcell ist bekanntlich Harpsichord. :-)


    Natürlich ist eine Lotus Elise kein Defender, ein Cembalo kein Konzertflügel, das hat niemand je versprochen, beide Arten haben ganz andere Ausgangsbedingungen. Chopin auf Cembalo geht genauso nicht wie Purcell auf Fortepiano, und ein Basso continuo auf Klavier klingt nachgerade burlesk.


    Ferner sind einige der Cembalo-Konzerte nicht ohne Grund für zwei, drei oder vier Cembali geschrieben… ;)


    Viele Grüße