Beiträge von Hamecher

    Liebe Analogfreunde (m/w/d)!


    Die Verträge sind gemacht.


    Nachdem mit unserem Symposium am vergangenen Wochenende ein erfolgreicher Probelauf glückte und die Rückmeldungen der Aussteller sehr vielversprechend sind, haben wir mit dem Hotel Van der Valk die notwendigen Vereinbarungen zur Durchführung unseres allseits geliebten Forums treffen können.


    Safe the Date!


    Alle weiteren Informationen und Details dann im Laufe der kommenden Wochen.


    Lg

    IH

    Hi,

    man sollte vielleicht nicht nur versuchen die Kritikpunkte einzelner Besucher zu widerlegen, sondern dies als konstruktive Kritik ansehen, diese reflektieren und evtl. etwas davon in zukünftige Veranstaltungen einfließen lassen.

    Lieber Petti,


    es ging und geht nicht um das Widerlegen von Kritik. Diese ist, so denn sachlich formuliert, immer und gerne willkommen. Wir sind ja sogar froh, nachgerade darauf angewiesen, dass Besucher und Aussteller uns ihre Eindrücke, Meinungen, Kritiken mitteilen.

    Hier ging es nun einzig und alleine um die Korrektur einer Sachverhaltsdarstellung. Das sollte man schon anmerken dürfen.


    lg

    ih

    Lieber Uli,


    die Gesprächsmöglichkeiten mit den "Labelleuten" bestanden nicht nur "über einen Tisch hinweg im Stehen" im sogenannten Labledorf. Sämtliche Lables wurden im Verlaufe beider Tage im Valkensaal ausführlich mit ihren Produkten vorgestellt und standen dort gerne Rede und Antwort.

    Das ging sogar im Sitzen 8)

    Die Idee des Symposiums wurde also nicht nur gestreift.

    lg

    ih

    Liebe Analogfreunde!


    Obwohl wir uns beim Korrekturlesen stets größte Mühe geben, sieht man den einen oder anderen Fehler dann erst, wenn das Heft schon "draußen" ist.

    Unter dem Editorial stehen immer noch die schon länger überholten Kontaktdaten. Diese lauten nunmehr wie folgt:


    Fax:+49/2181/1646661

    pthoeler@aaanalog.de


    Ich bitte höflich um Nachsicht und Beachtung.


    lg

    ih

    Hallo Peter,


    wir hatten Hotels auf der sogenannten Rheinschiene angefragt, um unsere Veranstaltungen verkehrsgünstiger zu legen. Die Preise dort sind aber durchgängig so hoch, dass das für die Aussteller schlicht nicht zu stemmen ist. Und die AAA als Veranstalter beabsichtigt noch nicht einmal, mit solchen Veranstaltungen Gewinn zu erwirtschaften.

    Daher muss man aufs Land ausweichen.

    Zudem: Die weitaus meisten Mitglieder kommen aus NRW, die weitaus meisten Menschen wohnen in NRW. Daher diese Entscheidung. Wir bitten um Verständnis.

    Lg

    Ih

    Hallo Chris,


    der "Stab" ist immer da, er schläft nie 8)


    Kontingent besteht nur für Helfer und Aussteller.


    Aber es gibt ausreichend Zimmer.


    Und zur Vermeidung von Missverständnissen und zwecks Zerstörung von Hoffnungen: Die kontingentierten Zimmer sind NICHT günstiger als die frei buchbaren Zimmer im Hotel Van der Valk!


    lg

    ih

    Hallo Rainer,


    du bist mit dem Band am kommenden WE aber nicht in HH, oder?


    lg

    ih

    Jürgen,


    wenn auch hier Off Topic, aber bitte um Klarstellung, gerne auch an anderer Stelle oder auf anderem Wege: in welchen Dingen ist die AAA ein "Schlafmützenverein"?


    Kritik ist gut und wichtig. Verbesseren können wir aber nur dann etwas, wenn evtl. Unzulänglichkeiten konkret angesprochen werden. Vielen Dank.


    lg

    ih

    Bei uns, zum Beispiel

    Lg

    Ih

    Das sind jetzt aber die sowieso von Tacet schon vorliegenden, nur eben komplett und schön verpackt?

    Ja, die gab/gibt es schon. Aber (laut Tacet Website):


    "Ein Beethoven-Zyklus, der von der ersten bis zur letzten Note Spaß macht! Wojciech Rajski leitet uns durch den schier unerschöpflichen Reichtum an Ideen energisch und empfindsam, humorvoll und tänzerisch, mit strahlender Eleganz. Und er fördert Details zu Tage, die so noch nicht zu hören waren. Genuss ohne Pathos. Die hoch gelobte Reihe entstand zwischen 2005 und 2015 in Sopot (Polen) und in der Johanneskirche von Danzig. Sie erschien bisher auf CD, SACD, Bluray und auch LP in Einzelausgaben. Doch Rajskis Beethoven verfügt nicht nur über musikalische Qualitäten, die über den "normalen" Rahmen weit hinausgehen, sondern setzt auch aufnahmetechnische Maßstäbe. Der Inspiring Tube Sound von TACET etwa findet immer neue begeisterte Anhänger. Darum erscheint die Reihe nun noch einmal, und zwar als limitierte LP-Box für exklusive Sammler. "Half-speed" überspielt, die dafür geeigneten Seiten im legendären "Play backwards" Verfahren (auch dies eine Entwicklung von TACET), 180g Pressungen, in besonders hochwertiger Aufmachung mit Goldrand, in einer mit Leinen überzogenen Box und mit Seriennummern (Gesamtauflage 1000 Stück) sowie signiert vom Produzenten."