Beiträge von LP-Fan

    Hallo carlos664,


    Sorry - aber ich denke, es ist, wie du geschrieben hast, diese Ausgabe der Mofi die sie dir schicken werden. Die werden das falsche Coverbild verwendet haben. Also vorraussichtlich leider nichts gespart. Aber wenn Sie dir die One-Step schicken, kannst du dich freuen!


    Grüße


    Dietmar

    Ist ab dem 02.04. möglich - aber nur 25g wenn du dich außerhalb deiner Wohnung bewegst (Eigenbedarf). Also vorsicht beim einkaufen, wenn es vom Wochenmarkt/Wald nach Hause geht!


    Grüße


    Dietmar

    Da sage ich mal: Eterna - Kegel! Die genaue Nummer müsste ich dir raussuchen. Ist eine LP. Auch die anderen Aufnahmen von Kegel bezüglich Orff sind auch klanglich ein absolutes Gedicht. Nicht umsonst hat die AAA die Platten mal vor Jahren als Reissue aufgelegt.


    Grüße


    Dietmar

    Na ja - es geht nicht nur um Zeitersparnis. Was willst du machen, wenn die Rechteinhaber die Bänder nicht rausrücken? Wenn man sieht, wieviel für manchen Backkatalog bezahlt wurde, dann wundert es mich nicht, dass die nicht die Originalbänder bzw. Kopien herausgeben. Und dann stellt sich halt die Frage. Lässt du Dylan oder willst du Dylan trotzdem machen? Das Problem bei MoFi war einfach die fehlende Transparenz: Hätten die ganz zu Beginn mal zwei-drei Veröffentlichungen auf den Markt gebracht - einmal digital und dann voll analog und gesagt: Liebe Leute hört mal - was findet ihr besser bzw. es begründet weshalb, wieso warum sie es so und nicht anders machen und müssen - dann würde die Sache möglicherweise anders aussehen.

    Amiga/Eterna: Die Technik ist das eine - das Können das andere!


    Grüße


    Dietmar

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    Hallo,


    also bei Acoustic Sounds glaube ich es wirklich, dass die nur mit Bändern arbeiten bzw. wenn nicht, es angeben. Da steht zu viel auf dem Spiel. Ich habe das Gefühl, dass sich nach den Enthüllungen MFSL sehr, sehr schwer tut.

    Trotzdem kaufe ich weiterhin die eine oder andere MFSL. Sicherlich verzeiht man einem Label im Niedrigpreissektor das arbeiten mit Digitalkopien der Aufnahmen eher als in der Topklasse.

    Wie das Blue Note macht, würde mich schon mal interessieren.


    Grüße


    Dietmar

    Hallo,


    unser Programm steht - vielleicht findet ja der eine oder andere den Weg nach Schwäbisch Hall:


    Den Auftakt macht wie immer eine herausragende Persönlichkeit des Jazz mit umfassenden Lebenswerk: Der Gitarrist Ralph Towner eröffnet am 13. März um 19:30 Uhr das Festival in der Kunsthalle Würth. Ralph Towner ist zentraler Bestandteil des stilprägenden Münchner Labels ECM und Gründungsmitglied der legendären World-Jazz-Band „Oregon“. Towners neuestes Soloalbum „At First Light“ zeigt einen virtuosen Musiker auf der Höhe seines Schaffens. Ralph Towner spielt am 13.03 in der Kunsthalle Würth. Alle anderen Konzerte finden in der Hospitalkirche statt.

    Der Donnerstag, 14. März startet um 19 Uhr mit der originellen Klang-kombination des Duos Enji & Popp aus München: Die in der Mongolei geborene Enji Erkhem, studierte Jäzzsängerin und -pädagogin, ist zudem Expertin im mongolischen Kehlkopfgesang Urtin Duu. Für Schlagzeuger Simon Popp sind die Übergänge zwischen Jazz, Pop, Klassik, elektronischer und experimenteller Musik fließend.

    Um 21 Uhr präsentiert der niederländische Pianist Wolfert Brederorde mit Drummer Joost Lijbaart und dem Matangi Streichquartet seine Komposition „Ruins and Remains“ - eine musikalische Kontemplation über die zerstörerische Seite der Menschheit aber auch eine Ode an ihre Widerstandsfähigkeit. Komponiert wurde das Album zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs und nun bei ECM veröffentlicht.

    Der Freitag, 15. März wird präsentiert von Konzertkreis Triangel und beginnt um 19 Uhr mit dem Trio Reis Demuth Wiltgen. Das Trio wurde als Export Artist of the Year 2013 ausgezeichnet und ging dann weltweit auf Tournee und spielte, außer in Europa, auch in den USA, Kanada, Südamerika, Russland und viele Länder mehr. Ihr neues Album „SLY“ spiegelt die künstlerische Identität des Trios wider.

    Um 21 Uhr geht es mit dem Isfar Sarabski Quartett weiter. Beschreiben lässt sich die Musik wie folgt: Orient und Okzident, moderner Jazz und Tradition, die akustische Besetzung und elektronische Club-Musik, heftiger Schwing und Folk-Melodien. Es sind genau diese Gegensätze die Isfar Sarabski interessieren. Zu den Instrumenten Klavier, Kontrabass und Schlagzeug gesellt sich die Târ, ein Zupfinstrument, das einer langhalsigen Laute mit doppelten Korpus ähnelt.

    Der Samstagabend am 16. März startet um 19 Uhr mit dem Trio Rössle – Dähn- Settelmeyer. Der Cellist Fried Dähn und der Schlagzeuger Bernd Settelmeyer fühlen sich im Zusammenspiel des Jazz der 60er Jahre besonders wohl. Immer wach, offen für alles, spontan, verspielt und kreativ. Gemeinsam mit Ekkehard Rössle am Saxophon können sie das auf der Bühne ausleben. Das Trio bereitet gerade die Veröffentlichung eines Albums vor.

    Im Anschluss um 21 Uhr wird das Konzert mit Marialy Pacheco und Joo Kraus endlich nachgeholt. Bereits 2022 waren die beiden zum Landesjazzfestival geladen. Joo Krauss erkrankte leider, weshalb das Festival von Marialy Pacheco solistisch eröffnet wurde. Die beiden versprechen eine einzigartige Kombination: eine erfrischende Mischung aus traditioneller kubanischer Musik, afrokubanischen Rhythmen, zeitgenössischem, europäischen Jazz und groovigen Clubsounds.

    Am Sonntagmorgen, 17. März, um 11 Uhr spielt das Elisa Flöss Trio in der Hospitalkirche. Die Schwäbisch Hallerin Elisa Flöss hat sich mit Tim Strohmeier und Joel Büttner zwei versierte Musiker zur Seite gestellt. Das Trio, dass sich „knit“ nennt, bedient sich nicht an bekannten Strickmustern. Jedes Stück ist ein Unikat, eine jeweils eigene Idee.

    Zum Festivalabschluss darf wieder getanzt werden: Um 19 Uhr spielt die Band „Nighthawks“. Die Electro-Jazz Formation kommt mit ihrem Album „Next to the Roxy“ erstmals nach Schwäbisch Hall. Das Album vereint kräftige Melodien, groovige Rhodes Sounds und satte Bässe. Die Songs versprechen eine Reise durch viele imaginäre Filme, die noch gedreht werden sollten. So erinnert das Album an ein Kino in Köln namens „Roxy“, welches prägend für das musikalische Werk geworden ist.

    JazzArt Plus – das Rahmenprogramm

    Das Rahmenprogramm startet am 3. März 2024 mit „Orte Kollektiv goes Jazz“ im Goethe-Pub. Am 8. März 2024 wird im Kino im Schafstall der Film „JAZZFIEBER. The Story of German Jazz“ gezeigt. In Kooperation mit dem Hohenloher Kultursommer gibt es wieder das junge und kreative Jazzprojekt „Upbeat Hohenlohe“ mit dem Chor des Erasmus-Widmann-Gymnasium. Das Konzert ist am 9. März 2024 in der Hospitalkirche.

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Ausstellung. Am 14.03.2024 um 18 Uhr werden in der Ausstellung „Cover-Art“ Highlights präsentiert.


    Weitere Informationen unter www.jazzart-hall.de

    Ticketvorverkauf in der Tourist-Information Tel.0791-751600 und im HT-Shop Tel. 0791-404121 – online über https://sha.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/eventlist


    Grüße


    Dietmar


    Hallo,


    über die Weihnachtstage wohl zu viel Musik gehört bzw. die Endstufe wohl zu sehr "geheizt". Jedenfalls hat sich bei mir das Zwischenbrett der Phonovorstufe leicht "gebogen" siehe Foto. sind Leimholzzuschnitte. Wäre da Massivholz besser? Der Abstand des Endstufenfachs zum Fach zur Phonovorstufe war wohl doch zu sportlich gewählt. Aber ich wollte auch nicht mit dem Regal zu sehr in die Höhe kommen.


    Aktuelle Anlage.jpg


    Nun stellt sich die Frage was tun? Alles kompletto mit Schieferböden ausstatten oder alles komplett mit USM Tablare. Für meinen Plattenspieler und die Bandmaschine brauche ich aber eine größere Stellfläche - die 70cm Regale von USM kommen aber nicht in Frage! Was meint ihr? Oder habt ihr noch andere Ideen? Schwanke gerade noch sehr - deshalb wollte ich mich mal von Euch Inspiration holen.


    Grüße


    Dietmar

    Beide Gerätschaften, die du da hast, sind tolle Geräte. Nur sind die Audioplans halt keine Tiefbasser - aber tolle musikalische Lautsprecher. Wenn du "richtigen" Tiefbass willst, dann bist du - leider - bei den Audioplans falsch. Ich würde mir auch mal ein paar Lautsprecher von anderen Marken leihen und dann mal durchhören.

    Was du machen könntest: Frag mal bei Symphonic Line nach ihren Tipps für passende Lautsprecher und bei Audioplan nach ihren Tipps für passende Verstärker. Dann beide Kombis anhören und du hast vielleicht deine Traumkombi!


    Grüße und viel Spaß beim hören


    Dietmar