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  1. Analogue Audio Association
  2. Kaherdin

Beiträge von Kaherdin

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • Kaherdin
    • 17. Februar 2026 um 10:28

    Es hat sich nichts getan, das Projekt steht jetzt lange schon so wie es ist.

    Es besteht für mich kein Bedarf für etwas Neues oder für eine Änderung.

    Einfach genießen, ohne das Gefühl es könnte etwas besser sein .

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    Das einzige Zukaufteil, die Motordose von Sperling. Zuverlässig , schlicht und edel.

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    LG Jürgen

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • Kaherdin
    • 31. Januar 2026 um 13:02

    Neuzugang aus dem Reich der Mitte

    DYLP Audio Wood

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  • DIY Masselaufwerk

    • Kaherdin
    • 25. Januar 2026 um 17:16
    Zitat von sunrisebrasil

    Hallo Jürgen,

    Ich habe Deinen Thread jetzt völlig begeistert drei mal rauf und runter gelesen, bin immer wieder geflasht von den vielen Ideen, die Du verwirklicht hast.


    Da ich gerade auch am Anfang eines Selbstbaus stehe, habe ich einige Fragen und ich stelle die jetzt mal nicht in einer PN, sondern hier im Thread. Vielleicht interessieren die Antworten ja den Einen oder Anderen ( ich hoffe, ich muss das hier im Forum nicht gendern:/)?

    Mich würde interessieren, wo man Messingsschrot zum Auffüllen der Gewichtstaschen im Chassis beziehen kann? Hast Du da eine Bezugsquelle?

    Willst Du uns vielleicht etwas mehr zum Gießen des Tellerlagers erzählen? Ist das etwas, was man mit dem richtigen Material auch als interessierter Neuling hinbekommt, oder muss man da “Lagergießen” studiert haben.

    Und Welche Materialien zum Gießen hast Du genau benutzt (Bezugsquellen?)?

    Du betreibst ja jetzt zwei verschiedene Arme mit unterschiedlichen Konzepten an dem Laufwerk, hast also die Möglichkeit zum direkten Vergleich…. hast Du denn inzwischen einen Favoriten?
    Single Pivot oder den Wohltemperierter?

    Wie hast Du denn inzwischen das Thema Riemenumlenkung gelöst?Gibt es da einen Finalen Stand, den Du uns zeigen willst?

    so, das waren jetzt ne Menge Fragen…:saint:

    Und nochmal, auch wenn Du es inzwischen vielleicht nicht mehr hören kannst: Ganz großes Kino, was Du da auf die Beine gestellt hast!:thumbup:


    Audiophile Grüße

    Markus

    Alles anzeigen

    Das Gießen von Lagern aus Zwei-Komponenten Harz ist ein gängiges Verfahren. Auch im Plattenspierbau. Bei uns im Präzisionswerkzeugbau werden u.a. Führungen für Schnittstempel ausgegossen. In der Kombination mit einem metallischen Werkstoff sind die Lager sehr verschleißarm und Schwingungsdämfend. Besser als im Vergleich zu Metall auf Metall.

    Hier ein Beispiel von Acoustic Solid ab Minute 6:15

    Wichtig der Harz sollte für Führungen geeignet sein. Entsprechend sind bestimmte Füllstoffe für die Gleiteigenschaften wie z.B PTFE enthalten.

    FIBROLIT® ist einer der oft verwendeten Harze im Werkzeugbau.

    Fa. Kuhn ist spezialisiert auf Harze für Führungen. Vielleicht mal dort anfragen

    Das Lagerspiel erreicht man entweder durch eine genau geschliffenen und sehr glatte,

    im Idealfall beschichtete Welle als Gießkern. Die entsprechend um das Lagerspiel größer ist.

    Oder durch eine dünne Schicht Trennspray auf der eigentlichen Welle. Das erfordert aber

    Fingerspitzengefühl und Erfahrung.

    Mein Projekt ist mittlerweile Final. Ich sehe kein Grund für Verbesserungen. Und habe keinerlei Motivation neue Projekte zu bauen.


    Das Ziel war in dem Fall mein Ziel. Ich genieße ein sehr gutes Masselaufwerk mit zwei sehr gut laufenden Tonarmen. Für die ich in der Qualität sehr viel Geld hätte ausgeben müssen.

    Das Messingschrot war in meinem Fall ganz feiner Stanzabfall aus unserer ehemaligen Produktion bei der 1mm Löcher in Messingfolie gestanzt wurde.

    Pro-Ject verwendet bei den großen Laufwerken auch eine Füllung aus Metallschrot

    Der Tonarm nach dem Well-Tempered Prinzip ist der bessere. Er ist sehr flexibel und holt alles aus dem jeweiligen Tonabnehmer heraus. Aber er ist halt auch sehr empfindlich.Und muss mit Liebe bedient werden, eine richtige Diva also.

    Der Riemen läuft perfekt mit den Umlenkrollen. Nur muss ich das ganze immer mal justieren wenn ich versehentlich an den Motor stoße.


    Grüße Jürgen

  • Einpunktarm- Lagerpfanne oben oder besser unten ?

    • Kaherdin
    • 30. Januar 2025 um 16:33
    Zitat von Calvin

    Hi,

    Kaherdin reine Verständnisfrage zu Deinem toll gemachten Arm:

    Die große in Magenta gezeichnete Lagerkugel wirkt für mich auf den ersten Blick nicht notwändig.

    Die kleine obere Lagerkugel zusammen mit den drei mittleren bilden ein spielfreies Lager.

    Welchen Vorteil könnte man daher von der unteren Kugel erwarten?

    jauu

    Calvin

    Alles anzeigen

    Ich hab die Konstruktion so übernommen. Herr Thiele hat sich dabei sicher etwas gedacht. Geringe Lagerreibung z.B. Und durch die große Kugelform werden die drei Kugeln nicht nur in der Höhe fixiert sondern auch am Durchmesser. Zumindest lässt sich das Lagerspiel durch die Stellschraube mit einem Kegelsitz sehr genau einstellen.

  • Einpunktarm- Lagerpfanne oben oder besser unten ?

    • Kaherdin
    • 29. Januar 2025 um 20:20

    Bei meinem Einpunkter ist die Rubinkugel am Arm befestigt und liegt unten auf drei Keramikkugeln auf. Und diese Drei Kugeln auf einer größeren Keramikkugel. Anstatt einer Lagerpfanne. Das Prinzip habe ich mir bei Genuin Audio abgeschaut.

    Zusätzlich habe ich ein Dämpferpaddel in einem Ölbad. Läuft aber zur Zeit trocken weil der Tonarm sehr ruhig läuft und keinerlei Neigung zum Taumeln hat.

    Der Drehpunkt liegt auf Höhe der Nadel. Und das Gegengewicht deutlich unterhalb des Drehpunktes. Plus seitliche tiefe Lateralgewichte. Und ein quer verstellbares Gewicht zur Einstellung des Azimuts. Die Gewichte bzw. die entsprechende Position sind für einen ruhigen Lauf entscheidend.

    Gruß Jürgen

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  • Welche LP habt ihr das letzte Mal aufgelegt? Teil 5

    • Kaherdin
    • 18. Januar 2025 um 14:52

    Grave Pleasures – Motherblood

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  • Helles, freundliches Schwarz - Gruftie Musik...

    • Kaherdin
    • 13. Januar 2025 um 18:29

    Black Nail Cabaret – Chrysanthemum

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  • Retipping Dienste für Tonabnehmer - Erfahrungen und Diskussionen

    • Kaherdin
    • 11. Januar 2025 um 20:52
    Zitat von Marsilio

    In einem englischsprachigen Forum habe ich von so einem Freak mal gelesen, dass diese Zhige-Tonabnehmer an sich sehr interessante Konstruktionen seien, die mitgelieferten Nadeln dem aber nicht gerecht werden - damit hättest Du nun auch eine hochwertige Nadel.

    Wie nehmen das Deine Ohren im Vergleich zur originalen Nadel wahr?

    LG

    Manuel

    Ich war von Anfang an begeistert von dem Tonabnehmer, welcher original mit einer Shibata Nadel bestückt war. Ich hatte noch keine Zeit einen ausführlichen Hörtest zu machen. Aber der erste Höreindruck ist der, dass der Tonabnehmer jetzt auf sehr hohem Niveau spielt. Ob noch besser als zuvor kann ich auf die Schnelle nicht beurteilen. Aber die Kombination von Saphir und Microridge kommt oft in teuren Systemen zum Einsatz.

    Grüße Jürgen

  • Is Vinyl Electric?

    • Kaherdin
    • 11. Januar 2025 um 18:47

    Rue Oberkampf – Essenz

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  • Retipping Dienste für Tonabnehmer - Erfahrungen und Diskussionen

    • Kaherdin
    • 11. Januar 2025 um 18:31

    Leider ist mir mein Tonarm beim werkeln aus der Halterung gefallen und mein "Zhige ZG-E101 Thrush" Tonabnehmr ist auf eine harte Kante aufgeschlagen.

    Der Diamant ist dabei vom Saphir-Nadelträger abgebrochen.

    Ich habe ihn zur Reparatur zu Herrn Grasse von Techne Audio geschickt.

    Am 06.01 verschickt und heute morgen wiederbekommen.

    Den Preis von 380 Euro ( Microridge) finde ich zwar happig. Aber die Arbeit ist perfekt erledigt worden. Und das Ergebnis hört sich hervorragend an.


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  • Euer Lieblingslied zum testen der Lautsprecher/Anlage

    • Kaherdin
    • 5. Januar 2025 um 14:40

    Beim Setup von Tonabnehmern und Tonarm nehme ich immer wieder

    Paul Simon – Graceland

    und

    Whitesnake – Slip Of The Tongue

    Ganz einfach weil ich beide Alben seit der Zeit habe, und weil beides sehr gute Pressungen und Aufnahmen sind.

    Immer wieder verschiedene Songs oder Alben zu hören macht für mich kein Sinn, da der Vergleich fehlt.

    Grüße Jürgen

  • Innenansichten Eurer Geräte - Bitte Post 1 lesen

    • Kaherdin
    • 19. Dezember 2024 um 17:32

    Buckeye Endverstärker

    PURIFI 1ET6525SA 2-Channel (2nd Gen EIGENTAKT)

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  • Der Hardrock und Heavy Metal Faden - audiophil, och nööö

    • Kaherdin
    • 13. Dezember 2024 um 18:58

    GAEREA – Coma

    Black Metal bzw. Post Black Metal aus Portugal

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  • Class D Verstärker klingen nicht? Hmmm...

    • Kaherdin
    • 30. November 2024 um 12:26
    Zitat von SidVic1904

    99% der Purifi und Hypex Verstärker sind ja die gleichen Netzteile + Purifi/Hypex Verstärker Module und dann nur mit unterschiedlichen Buffer Boards.

    Warum ist es denn gerade der Buck Eye geworden?

    Ist eine Budgetfrage. Bei Apollon Audio war der Verstärker noch nicht gelistet als ich den Buckeye bestellt habe. Ist dort jetzt aber auch zu haben für den selben Preis in der Konfiguration.

  • Class D Verstärker klingen nicht? Hmmm...

    • Kaherdin
    • 29. November 2024 um 21:21
    Zitat von pogo

    Ich habe ein ähnliches Upgrade durchgeführt, sprich UcDx im C388 auf Purifi im M33. Bei mir hat das einen deutlichen Unterschied gemacht in Bezug auf Separierung von Schallereignissen und Wiedergabe von Transienten. Das wird wohl auch zusammenhängen.

    Welche Lautsprecher hast du angeschlossen?

    Canton Vento 896.2 DC

    Ich habe den Verstärker vorhin angeschlossen. Höre mich gerad auch erst durch. Und habe auf die Frage vorhin jetzt auch nochmal extra auf den Sound geachtet. Und mich brav auf die perfekte Position gesetzt und gelaucht. Ja die Bühne ist schon wirklich breit und differenziert. Und der Bass puncht auch ganz gut. Gefällt mir von Minute zu Minute besser :)

    Grüße Jürgen

  • Class D Verstärker klingen nicht? Hmmm...

    • Kaherdin
    • 29. November 2024 um 21:13
    Zitat von SidVic1904

    Was hast du denn für eine Pre davor?

    Denafrips Hestia

  • Class D Verstärker klingen nicht? Hmmm...

    • Kaherdin
    • 29. November 2024 um 20:52
    Zitat von Indie Röhre

    Hallo Jürgen, musstest du ihn beim Zoll auslösen? Macht der Chef für Europa ein CE Reisepasszeichen an den Amp?

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    Nein, Gebühren hat UPS abgewickelt. Keine Ahnung mit dem CE Kennzeichen,habe ich nicht drauf geachtet. Der Verstärker steht schon verkabelt in meinem Sideboardfach. Den Ziehe ich jetzt nicht mehr raus um nachzuschauen. 8o

    Grüße Jürgen

  • Class D Verstärker klingen nicht? Hmmm...

    • Kaherdin
    • 29. November 2024 um 20:39
    Zitat von pogo

    Und wie klingt er?

    Sehr gut ! Neutral , kraftvoll, dynamisch ! Ich hatte vorher eine NAD 268 Endstufe. In der ist mit dem Hypex UcD Modul auch keine schlechte Technik verbaut. Entsprechend sitze ich jetzt hier nicht mit offenem Mund herum. ;)

  • Class D Verstärker klingen nicht? Hmmm...

    • Kaherdin
    • 29. November 2024 um 20:08

    Endlich angekommen der Buckeye

    PURIFI 1ET6525SA 2-Channel (2nd Gen EIGENTAKT)

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    Gemäß dem Firmenmotto von Inhaber Dylan Launder,

    "Our commitment to providing the most advanced amplifier technologies at prices that are accessible to every enthusiast remains our main goal. Audiophile for the masses."

    ist es ein kompakter unscheinbarer Endverstärker. Kein besonderes Design, kein Gehäuse aus einem massiven Alu-Bock gefräst. Mit drei Verstärkungsstufen, Kontrolllampe und einstellbarem Triggereingang für eine Endstufe funktional genug.

    Fotos und technische Daten bitte dem Link entnehmen.

    Grüße Jürgen

  • Class D Verstärker klingen nicht? Hmmm...

    • Kaherdin
    • 5. November 2024 um 16:53
    Zitat von pogo

    Die Hersteller haben inzwischen die Vorzüge von Purifis erkannt. Die sind schon bei NAD, Lyngdorf, Aurender, Marantz, T+A, ... zu finden.

    Marantz hat im neuen Model 10 sogar schon die neue 2te Generation verbaut. T+A folgt wohl mit einem neuen Modell.

    Buckeye Amps bietet auch schon Verstärker mit den neuen Modulen an.

    Ich habe dort eine Endstufe mit dem Purifi 1ET6525SA Verstärkermodul bestellt.

    Dem Nachfolgemodul vom 1ET400A.

    Mit etwas Glück kommt das gute Stück in zwei Wochen.

    PURIFI 1ET6525SA 2-Channel

    • 510 watts @ 2 ohm
    • 480 watts @ 4 ohm
    • 230 watts @ 8 ohm
    • (per channel, 1kHz, 1% THD)
    • S/N: 137dB
    • FR: 0 - 80KHz
    • THD: 0.0001% (100W, 4Ω, 20Hz-20kHz)

    Gruß Jürgen

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