Posts by kraxel69

    Hey,

    wenn Neutralität mit leichtem "Wärmeeinschlag" bei guter Leistung und Souveränität und "Körperhaftigkeit"...auch im Bass...gefragt sind kann ich den 5er Musical Fidelity wärmstens empfehlen.

    Ich bin extrem zufrieden damit.

    Servus,


    Bernie hat’s gut beschrieben. Dem kann ich nur beipflichten. Bei mir spielt auch der Musical Fidelity

    M5si mit B&W Lautsprechern.


    https://www.lowbeats.de/musica…alleskoenner-verstaerker/


    Grüße Axel

    Die Empfehlung zum AT VM540ML kam ja von mir, ich hab’s und finde es sehr frei musikalisch aufspielend.
    Auch bietet es den Vorteil daß es etwas Spielraum bei der Gewichtseinstellung bietet 1,8-2,2g. Beim Concept Tonarm ist das nicht von Nachteil.


    Grüße Axel

    Ich hab mir diesen gekauft.
    BFLY-AUDIO - PLATTENGEWICHT PG1+ LIGHT MK2 - 200GRAMM

    Nur 200 Gramm schwer

    • Corpus aus dem Highend-Material POM
    • mit 3 griff-festen Ringen
    • Mit neuartiger Entkopplung aus 3 Schichten
    • 6 Schwingungs-Dämpfungselemente aus

      - Sorbothane

      - plus einer neuartigen Minaralschicht (weiß)

      - geschlossenporigem Naturkautschuk mit hohem Luftanteil
    • Das Highend-Material POM schützt den Dorn ihren Plattenspielers vor Beschädigungen
    • Gewicht 200g - somit auch geeignet für schwingende Systeme wie THORENS, Linn LP12, Dual, Phonosophie etc.
    • Durchmesser 75 mm
    • Höhe 32 mm

    Mich hat der Materialmix und das geringe Gewicht angesprochen. Wurde nicht enttäuscht, der bfly bekommt eine dicke Empfehlung von mir.

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    Grüße Axel

    Servus,


    hab vor rund 2 Wochen einen neuen Tonabnehmer eingebaut. Der Hersteller vom Dreher, in dem Fall Clearaudio gibt IEC vor. Mein Händler meinte ich solle nach Schön justieren, hat mir auch eine schöne Schablone verkauft :). Anfangs fand ichs gut, aber mit zunehmenden Hören verschiedenster Platten war ich irgendwann nicht mehr sicher ob das so passt. Abermals überprüft und keinerlei Verbesserung, wechselte ich dann auf die Herstellervorgabe, eben IEC mit den Nulldurchgängen von Clearaudio. IEC Schablone hab ich ausgedruckt und laminiert. An den Nulldurchgängen mit ner Nadel kleine Löcher gepiext. Somit eine Top-Schablone. Aktuell bin ich sehr zufrieden. Heut oder morgen bekomm ich noch eine Testschallplatte geliefert, mal schauen ob diese meine einstellerei weitestgehend bestätigt.


    Grüße Axel

    Servus Christian,

    Wichtig, Deine Tonarmwaage sollte auf Plattenhöhe messen. Am besten auf der Höhe eine 180 g Platte. Die Tonarmwaage zum Beispiel von Projekt ist nicht geeignet, da der Meßpunkt zu hoch liegt.
    1,5 g sind zu wenig. Du hat den Concept V2 Tonabnehmer, Herstellerempfehlung 2g - 2,5g.


    Erhöhe also das Gewicht von Deinen aktuellen 1,5 auf 2,3g.
    Grüße Axel

    Das unterschiedliche Auflagegewicht ist doch aber minimal und hängt auch teilweise mit den Antiskating-Einstellung zusammen.


    Das vertikale Verhalten des Clearaudio Tonarm ist aber etwas ungünstiger wie bei Schröder.

    Ist es tatsächlich. Auch spielt die exakte VTA Justage eine Rolle.

    Am Schröder Tonarm z.B. werden Einstellschritte von 0,2mm beim VTA empfohlen.

    Was mich wundert. Hab mich auch die Tage mal mit dem Schröder No.2 Tonarm beschäftigt. Der ist ja das Original. Eben nur andersrum, Faden oben, Magnet unten. Die Materialien sind bei diesem natürlich hochwertiger, gefertigt in Handarbeit. Ich finde den sehr schön so minimalistisch. Kostet halt auch eine Stange mehr. Kann mir aber vorstellen daß dieser trotzdem auch die Nachteile des z.B. sich verändernden Auflagegewichts hat. Hab da allerdings nichts dazu gefunden. Würde mich mal interessieren.


    Grüße Axel

    Servus,

    der Concept wird schon seit 10 Jahren so gebaut und verkauft.

    Ich hab meinen auch sehr spontan gekauft und anschließend erst diese negativen Berichte drüber gelesen. Somit kann ich Deine Verunsicherung verstehen. Es ist richtig dass der Standard Tonabnehmer V2 etwas komprimiert klingt sage ich mal. Ich hab Ihn vor kurzem gegen ein Hana Sl MC getauscht. In dem Faden ein Bericht auch von mir dazu.


    Welchen Plattenspieler?


    Der Concept ist damit nicht wiederzuerkennen. Mit der justage nach Schön wie mein Händler empfohlen hat war ich zunehmend enttäuscht. Nach Tipps aus dem Forum habe ich nach IEC justiert, und bin sehr begeistert über den Klang.


    Gib dem Plattenspieler eine Chance und beschäftige dich damit. Das Einbauen und Justieren eines neuen Abnehmers ist kein Hexenwerk. Das Antiskating ist etwas unkomfortabel einzustellen aber funktioniert sehr gut. Den Hana Sl kann ich uneingeschränkt empfehlen. Was vermutlich auch sehr gut dran spielen würde an dem Tonarm rein von den Werten ist ein Audio Technika VM 540 ML. Spielt an meinem zweiten Dreher, aber am Concept wollte ich ein MC. Würde er damit auch nicht klingen hätte ich ihn vermutlich verkauft. Nun überlege ich eher meinen Kenwood 700 zu verkaufen. Vom Gefühl her brauche ich nur einen Plattenspieler.


    Ich hoffe das hat dir ein bisschen geholfen,

    Grüße Axel

    Hier ein Tipp von der Hompage.

    http://www.schiller-phono.de/de/tipps


    Ist aber eher ein reinigen als polieren.


    Ein Auszug daraus,

    Plattenteller fleckig


    Handschweiß ist aggressiv. Das sieht man an älteren Plattenspielern. Die Ränder des Plattentellers sind mit dunklen Flecken übersät. Speziell ältere Thorens-Spieler werden wegen der verwendeten Metalllegierung gerne von dieser unschönen Erscheinung heimgesucht.


    Als simple Kur hat sich etwas Zitronensaft und feinste Stahlwolle erwiesen. Pressen Sie die Zitrone in ein flaches Gefäß aus und tupfen Sie die Stahlwolle hinein (Feinheit 000). Legen Sie sich ein altes T-Shirt auf den Schoß, damit Sie den Teller sicher halten können und sich selbst nicht bekleckern. Reiben Sie nun in Umlaufrichtung in großzügigen Schwüngen den Teller ab. Der Effekt stellt sich recht zügig ein. Im besten Fall ergibt sich wieder gleichmäßiger Glanz.


    Wischen Sie den Teller abschließend mit einem feuchten Lappen (Spüliwasser/Fensterreiniger) gründlich ab. Etwas Balistol oder Auto-Polierwachs versiegelt die Fläche vor neuerlichen Handschweißattacken.


    WICHTIG: Probieren Sie die Wirkung der Zitronensaft-Stahlwolle-Kombination zuerst auf einer später nicht sichtbaren Stelle aus (Tellerober- oder -unterseite).


    Viel Erfolg. Für eventuelle Schäden oder brennende Augen keine Haftung...


    Grüße Axel

    Servus Jürgen,


    Nach ein paar Tagen hören hab ich auf Deine bzw. auf die Nullies von Clearaudio eingestellt. Ich war Anfangs mit der Schön Einstellung recht zufrieden. Klanglich hatte ich mir allerdings etwas mehr erwartet aber der Tonabnehmer ist ja auch noch nicht eingespielt. Aber dann kamen mir Platten unter die vor dem Tonabnehmerwechsel besser und vor allem sauberer klangen. Meine Led Zeppelins waren z.B nicht zum anhören. Worans lag, keine Ahnung. Auf jeden Fall mit der IEC Einstellung zeigt der Hana SL nach rund 25 Std. Spielzeit daß er ein wirklich guter TA ist. Den muffigen Klang mit dem zuvor verbauten MM V2 hat der Concept komplett abgelegt. Danke noch mal für deine Tipps,


    Grüße Axel

    Als ich Ende letzten Jahres meinen 30 Jahre alten Dual 505-4 ersetzte, fiel mir schnell auf was ich nicht wollte. Erstmal außen sichtbar laufende Riemen mit Motoren die daneben stehen und Bohrinseldesign. Das ist völlig an mir vorbeigegangen in welche Richtung sich der einstmals klassische Plattenspieler verändert hat.
    Ich hörte all dieJahre über gerne Musik, Platte oder CD, auf dem laufenden was der HIFI Markt so hergibt war ich aber nicht.
    Grüße Axel

    So? Und wenn der Faden reißt??

    Dann montiere ich den Satisfy, Tracer oder Magnify Tonarm.

    Der Concept ist eben auch eher als Plug and Play konzipiert.

    Das da jemand was herstellerfremdes montiert, war bei dem Gerät eben nicht so geplant.

    Ich hatte vorher 30 Jahre lang einen Dual 505-4. Dem hab ich in der ganzen Zeit nicht soviel Aufmerksamkeit geschenkt wenn ich so drüber nachdenke.

    Das finde ich jetzt ein bisschen weit hergeholt. Und am Concept Tonarm können immerhin keine Lager kaputt gehen ;).

    Und wenn ich beispielsweise lese wie kompliziert anscheinend ein aktueller Linn LP12 einzujustieren ist bis der mal akzeptabel klingt. Und der wird schon sehr lange gebaut. Auch die alten Plattenspieler hatten schwächen.

    dieses Problem hast du bei eigentlich allen Tonarmen dies kann ich sogar beim SME V nachvollziehen. zwar nicht ganz so stark aber immer noch ablesbar.

    Gruß

    Herbert

    Interessant, hätt ich nicht gedacht. Aber letztendlich machts ja generell Sinn das Gewicht da zu messen wo sich die Nadel befindet.

    Grüße Axel

    Meine Erfahrung mit dem Clearaudio Concept mit Magnettonarm.

    Ich hab mir letztes Jahr an Weihnachten eine neue Stereoanlage samt neuen Plattenspieler gegönnt. Beim Plattenspieler fiel meine Wahl auf den Concept mit dem V2 MM Abnehmer. Der Plattenspieler war ein sehr spontaner Kauf, muß ich dazu sagen. Optisch einfach gelungen. Den innovativen Magnettonarm fand ich beim Händler klasse. In Verbindung mit Musical Fidelity M5si und B&W 705 S2 klang der kleine Concept im Vorführraum sehr ansprechend.
    Auch zuhause war ich zu Beginn sehr euphorisch.
    Was mich dann sehr verunsicherte war das Bashing im Netz gegen den Concept und vor allem seinen Magnettonarm. Hab ich mir so ein Graffl gekauft? Ich las das Auflagegewicht ist nicht konstant, der Tonarm nur vom Fachmann einzustellen. Plug @ Play, nix zum selber was dran machen.

    Ich hab mich über das Jahr jetzt sehr viel mit dem Dreher beschäftigt. Hab auch noch einen zweiten zum Vergleich, einen achtziger Jahre Kennwort 700 D. Der Concept ist alles in allem schon ein gutes Laufwerk. Verarbeitung top. Der MM V2 Abnehmer braucht seine Zeit bis er eingespielt ist. 50 Stunden langen nicht, aus der Erinnerung.

    Dieses Weihnachten hat mein Concept einen neuen Tonabnehmer bekommen, ein MC Hana SL. Ich bin nicht sehr erfahren im Tonabnehmer einbauen. Aber alles gut gegangen. Das Auflagegewicht variiert tatsächlich um 0,15 Gramm, von außen nach innen. Mir rutschte aber auch nicht der Tonarm über die ganze Platte, was im Netz bemängelt wurde.
    Das angeblich högst komplizierte Antiscating ließ sich den Dreher über die Tischkante ragend gut justieren.

    Ja, beim Kenwood gehts einfacher, aber mit etwas nachdenken eben auch beim Concept. Auch braucht’s eine Tonarm Waage die auf Schallplattenhöhe mißt. Wer das nicht weiß, bekommt tatsächlich komische Werte. Auch muss der Tonarm absolut parallel zur Platte stehen. Sonst wirkt sich immer der Faden der Tonarmfixierung negativ aus. Aber VTA ist ja einstellbar. Die Geschwindigkeit ist ist regulierbar über eine kleine Schlitzschraube auf der Rückseite des Drehers.
    Langer Rede kurzer Sinn, das ist ein guter Plattenspieler, der schon mit dem Standard Tonabnehmer ordentlich klingt. Mit dem jetzt verbauten Hana Sl spielt er noch etwas losgelöster, ich drücks mal so aus. Und auch durchaus nicht nur Plug and play. Daher von mir bekommt der Concept eine Empfehlung.
    Grüße Axel