Posts by *Oliver*

    Wünsche Dir viel Spaß mit dem neuen Tonabnehmer !

    Ich kenne ja leider nur das normale 2m Black.

    Das ist hinsichtlich Justage eine echte Diva .

    VTA will auch penibel eingestellt werden.

    Mir gefällt das 2m Black mit 1,5 -1,6 gr. und hinten leicht angehobenen Tonarm (also nicht genau parallel zur Platte) am besten .

    Vielleicht sind das auch gute Richtwerte für das LVB 250 .?

    Und das haben sie Dir auch mitgeteilt?? Steht gar nicht in Anführungszeichen, wie der Rest 8|


    Gruß André

    Wie soll es denn anders zu verstehen sein, wenn der Artikel bei JPC als „auf Lager“ deklariert ist , die Platte aber erst etwa zwei Wochen später erscheint ???


    Aber klar, der Lieferant wird das Warensystem von JPC gehackt haben , um falsche Informationen zu verbreiten .

    Muss ja, weil JPC kann nix falsch machen .

    Ich habe dann mal nachgefragt und habe Antwort bekommen.

    …“leider lagen uns

    Der Thread ist aus einem ganz bestimmten Grund entstanden, in 2018 (!) als JPC massive Probleme mit seinem Warenwirtschaftsprogramm hatte.


    Du beklagst dich in 5 Beiträgen darüber, dass du 10 oder 14 Tage länger auf eine LP warten musst, weil das ursprüngliche VÖ-Datum falsch war: sorry, aber solche Luxusprobleme hätte ich auch gerne mal in meinem Leben.

    Du solltest erstmal richtig durchlesen und erst danach Kommentare abgeben.

    Dein Geschwurbel passt so nicht zu meinen Beiträgen.


    Das Problem bei JPC scheint jedenfalls immer noch das alte zu sein.

    Das JPC nicht schon lange von diesem Thread im Analog Forum weiß, scheint mir mehr als unwahrscheinlich .


    Ohne jegliche Übertreibung !

    Sowas passiert mir tatsächlich etwa alle 5 Bestellungen.

    Alles andere als normal und wieder mal ärgerlich .

    Der Lerneffekt bei dem Laden ist gleich Null.


    Ich hatte extra bei JPC bestellt, weil die gewünschte Platte dort vorrätig war.

    Auch einen Tag später noch .

    Mit Überschneidung von Bestellungen kann das also nicht erklärt werden.


    Mal schauen, ob ich mich noch dazu aufraffe und den Laden um Erklärung bitte.

    Es sollte vielmehr anders herum laufen…

    Man sollte mich seitens JPC ganz selbstverständlich und eigenständig darüber aufklären, weshalb meine Bestellung plötzlich nicht mehr vorrätig sein kann .

    Sowas käme wenigstens ansatzweise professionell rüber .

    Hallo René.

    Das war eine gute Wahl 👍


    Bin selber glücklich mit dem Zwölfzöller.

    Den Rega Tonarm , der vom Werk aus auf meinem AS Lafwerk drauf war, hatte ich schon sehr gut im Griff.

    Damit hatte es schon sehr gut geklungen. Thomas Tonarm bringt aber mehr Ruhe und Präzision ins Klangbild und schafft eine wesentlich bessere , stabilere räumliche Abbildung .

    Der Bor Nadelträger und das Gummi unterscheiden den LVB Einschub ursprünglichen 2m Black Einschub.

    Der Generator ist der alte.

    Ich überlege auch noch hin und her, obich mir einen 2m Black LVB Einschub leisten mag…

    Rund 750€ für den Einschub finde ich allerdings echt heftig. Der normale Einschub liegt bei etwa 430€ .

    Mal schauen…

    Sieht der Plattenteller vom Technics Laufwerk ähnlich aus, wie die der älteren Thorens Plattenspieler , also von unten hohl?

    Ein solcher Teller lässt sich sicherlich wie beschrieben einfach anregen .

    Eben ganz ähnlich einer Glocke.

    Das passiert dann nicht nur beim Antippen der Zarge , sondern auch durch Raumschall während eine Platte angespielt wird .

    Konstruktiv finde ich das alles andere als ideal.


    Hier wurden schon einige Tipps rausgehauen, um den Effekt zu unterbinden.

    Keine Ahnung, ob das immer zum gewünschten Erfolg führt.

    Im Endeffekt verändert man damit den Klang des Plattenspielers enorm.

    Ich kenne den Technics Dreher nicht , kann mir aber gut vorstellen, daß der nach zu gut gemeinter Bedämpfung des Tellers leblos und müde klingt.

    Von daher würde ich eher vorsichtig vorgehen und keinesfalls irgendetwas unter den Teller kleben, was nicht mehr einfach zu entfernen ist.

    Ich hatte schon an ein Dubliersilikon gedacht , welches eben nicht an Oberflächen klebt.

    Das wäre einfach zu entfernen , falls sich das nicht als die richtige Maßnahme herausstellt.

    Ich gehe aber davon aus, daß dieses weiche Silikon Bassenergie verpuffen lässt.

    Besser wäre ein hartes Material.

    Gießharz wäre so etwas , was klanglich funktionieren könnte.

    Tja, leider lässt sich das Zeug kaum mehr entfernen .

    Echt schwierig…


    Vielleicht wären dann doch verschiedene Tellermatten der goldene Mittelweg.?

    Schwiegervater hat sich für den Einstein-Marathon in Ulm angemeldet…das mit dem Erbfall kann sich noch Jahre hinziehen 😂😂😂. Es wird der 311 .

    Liest der Schwiegervater auf Grund seines Hobbys hier eventuell mit ? 😎

    Ich denke, den Effekt wird man nicht großartig unterbinden können.

    Das Chassis hat wohl einfach eine gewisse Eigenresonanz, die sich beim Antippen auf den Plattenteller überträgt.

    Dessen angeregte Eigenresonanz wird dann das Boooonnnngggghh sein , welche über den abgesenkten Tonabnehmer in den Lautsprechern wie beschrieben zu hören ist.

    Optimal ist das sicherlich nicht, wurde vom Hersteller des Drehers jedoch in Kauf genommen und wird einen guten Teil vom Sound des Plattenspielers ausmachen.

    Eventuell ließe sich der Plattenteller irgendwie bedämpfen. Aber damit schafft man unter Umständen nur andere Probleme.

    Wenn der Klang des Plattenspielers gefällt und unverändert bleiben soll ,wird man mit dem Boooonnnggh Effekt , der natürlich auch beim Abspielen einer Platte unterschwellig mitwirkt, leben müssen.

    Wer weiß, vielleicht macht gerade das den Zauber des Laufwerks aus ? 🙂

    Es geht sich nicht um Unwahrheiten , sondern um die speziell beim Thema Amazon sehr schnell in Schieflage geratene Beurteilungen.

    Man muss dem Laden nicht uneingeschränkt die Stange halten.

    Dennoch sollte man fair bei der Beurteilung bleiben.


    Wie bereits erwähnt , gibt es auch genügend andere Anbieter, die ihr Geschäft besser zu führen wissen, als JPC.

    Wie Frank bereits schrieb, gehe ich bei Amazon auch von einer etwa 3%‘en Fehlerquote beim Ausliefern aus.

    Ich rechne so etwas nicht genau aus, weiß aber, daß es bisher nie Verzögerungen bei der anvisierten Auslieferung gab.

    Die Angaben stimmen einfach , darauf kann man sich verlassen.


    Stimmt, Amazon ist kein spezialisierter Vinyl Verkäufer.Das Geschäft wird mit millionen

    (wenn das mal nicht sogar mehr sind) anderen , mannigfaltigen Produkten gemacht, die in der Regel universeller verpackt werden können, als Schallplatten.

    Es kommt tatsächlich schon mal vor, daß eine Platte in einer Plastikhülle versandt wird. Das passiert allerdings sehr (!) selten und scheint mir dann ein Fehler beim Verpacken gewesen zu sein.

    Meist kommen die Schallplatten in den dafür vorgesehenen Kartonagen an.

    Selbst darauf hat man sich spezialisiert.


    Das man bei drei Amazon Vinyl Bestellungen nicht davon ausgehen kann, dass alle drei Alben zusammen verpackt ankommen , sollte logisch sein.

    Bei Amazon gibt es kein zentrales Lager, aus dem versendet wird .

    Da mag eine Platte aus München, die zweite aus Berlin und die dritte aus Hamburg lagernd kommen.

    Soviel ich weiß, lässt sich im Bestellvorgang trotzdem alles zu einer Sendung zusammenfassen . Die Option gibt es und nimmt (meine ich) einen Tag mehr an Versandzeit in Anspruch.

    Ob das in jedem Fall sinnvoll (nicht wegen der längeren Versandzeit, sondern wegen dennVersandwegen) ist , muss man selber entscheiden .

    Ich kann diesbezüglich jedenfalls kein Haar in der Suppe finden.

    Ganz im Gegenteil.

    Ich empfinde es so , daß man bei Amazon täglich rasant weiter dazu lernt .

    Wirklich merklich .

    Sogar den von mir lange bemängelte Zustelldienst finde ich mittlerweile gut.


    Reklamationen sind ganz easy .

    Kundenfreundlicher geht’s nimmer .

    Ich reklamiere und sofort wird der gewünschte Ersatz losgeschickt .

    Bei mir ist es nur einmal vorgekommen, dass ein Cover wegen ungenügender Umverpackung Schaden erlitt.

    Vielmehr kann man davon ausgehen, heutzutage verwellte Platten zu erhalten, die aufs Konto der Presswerke gehen.

    Echt nervig und kommt leider recht häufig vor.

    Gerade in solch häufigen Fällen lobe ich mir den einfachen, reibungslosen und schnellen Umtauschservice von Amazon .


    Ich will keine Lobeshymnen auf den Konzern anstimmen.

    Die gewonnenen Erfahrungen befähigen mich aber objektiv und sachlich vergleichen zu können.

    Tja und da schneidet der Vinyl Spezialist Riese JPC leider schlecht ab.

    Die Logistik ist derart unzulänglich , daß man man schon einen Vorsatz vermuten könnte. Ich gehe aber von Unfähigkeit aus.

    Wäre Amazon mit dem „Service“ von JPC am Markt unterwegs…

    Uih , da würden sich gewaltig die Mäuler zerrissen.

    Und umgekehrt, könnte JPC den Service von Amazon bieten……

    Die Lobpreisungen wären garantiert .


    Mir kommt es schon länger so vor , als würde mit sehr unterschiedlichen Maßen gemessen .

    Ich denke, man sollte diesbezüglich fair bleiben.


    Wenn man mag, kann man ja den Fehler bei sich selber suchen und eigene Ungeduld als eigentliches Problem vorschieben. Das gleicht jedoch schon Selbstbeschiss .

    Ich verschaffe mir definitiv mehr Ruhe und Frieden, wenn ich dort bestelle, wo ich davon ausgehen kann , dass alles so läuft wie angegeben .


    So, genug von mir zum Thema.

    Ich starte nun in ein schönes Wochenende…

    Um die Sache noch etwas komplizierter zu machen …. 🙂

    Gleiche Bypässe zeigen bei diversen Kapazitäten unterschiedlich gelagerte Einflüsse.

    Es lohnt sich also auch mal mit den Werten zu spielen .

    Es scheint sich bei JPC nichts verbessert zu haben.

    Wenn man diesen Thread von vorne bis hinten durchliest …

    irgendwie immer das gleiche.


    Bin selbst mehrfach betroffen gewesen und habe daraus gelernt.

    Wenn ich schon gutes Geld ausgebe, mag ich mich definitiv nicht ärgern lassen .

    Ja, ich bestelle weiterhin mal bei JPC.

    Allerdings nur dann, wenn die Angebote wirklich günstige sind.

    Das kommt , sofern man die Preise vergleicht, schon recht selten vor .

    Ob mein Kaufverhalten bei JPC für den Laden tatsächlich noch lukrativ ist , kann ich nicht einschätzen.

    Als treuen Kunden hat man mich jedenfalls verloren .

    Die Konkurrenz ist einfach besser .

    Dinge sind so wie sie sind.

    Der Glaube an etwas besonderes, versetzt nicht nur Berge . Er beeinflusst leider auch die Wahrnehmung vieler .

    Mit diesem Defizit Geld zu generieren , ist keine Erfindung der Neuzeit .


    Keine Ahnung, ob sich das Thema mittels Verbraucherschutz greifen lässt.

    Darüber müssen sich Juristen den Kopf zerbrechen.


    Wenn ich gängiges Olivenöl für unter 10€/500ml kaufe und es mir schmeckt, habe ich kein Problem damit , wenn darin ein gewisser Anteil Rapsöl befindet.


    Interessant wird es nur, wenn (hinsichtlich Zutaten) selbiges Öl mit anderem Etikett für wesentlich mehr Geld über die Theke geht.

    Bin mir leider sicher , daß es vielen dann besser schmecken würde.

    Ich frag mal ganz ketzerisch…

    Hören sich die Mofi Pressungen nun schlechter an ?

    Oder anders herum …

    War der Klang besser, als der Glaube an die heiligen Masterbänder noch stark war ?


    An der Klangqualität der Schallplatten ändert sich nichts .

    Wer aus Sammelleidenschaft viel Geld für diverse Mofi Ausgaben unter die Leute gebracht hat, sollte sich jedoch mal fragen, ob die Scheiben den Kaufpreis wirklich wert sind , bzw. waren .

    Wie gesagt, die Klangqualität der Pressungen bleibt gleich.

    Das Preisschild und der Glaube an etwas ganz besonderes , lassen viele Ohren aber (leider!) anders hören.


    Bin mal gespannt, welchen Einfluss gewonnene Erkenntnisse auf die Wertschätzung von Mofi Pressungen nehmen werden …