Beiträge von *Oliver*

    Zwischen den Feiertagen gehe ich dem Klickern vielleicht mal auf den Grund…

    Mal schauen.

    Wenn sich das Problem lokalisieren lässt und es sich nur um eine Kleinigkeit handelt , versuche ich das zu reparieren…

    Bin mal gespannt

    Jau.

    Die Antwort hatte ich befürchtet 🤨

    Schade !

    Ich hoffe meine alter hält noch einige Zeit …

    Was mich etwas beunruhigt , ist so ein feines Klickern während des Betriebs .

    Das ist neu .


    Hier wurde bereits von alternden Siebelkos im Schaltnetzteil geschrieben .

    Wäre es eventuell möglich , daß diese dieses Klickern verursachen, wenn die Kapazität nicht mehr stimmt ?

    Moin.

    Ich war gestern mal im Media Markt , um mich nach neuen Fernsehern umzusehen.

    Mein alter Philips dürfte nun etwa 10 Jahre Laufzeit hinter sich haben .

    Ich war und bin mit damit sehr zufrieden , weil mir das Bild echt gefällt.

    Auch ohne 4K hat dieses eine prima Schärfe und für mein Empfinden natürliche Farben (finde ich ganz wichtig) .


    Im MM war ich dann etwas verdutzt…

    Mindestens 50% Samsung Fernseher . Die restlichen 40% teilten sich Sony, LG, Panasonic und diverse Billomarken.

    Nur zwei neuere Philips Fernseher standen zwischen allen anderen.

    Das war definitiv mal anders .


    Warum nur noch der verschwindend geringe Anteil an Philips TVs ?

    Ich finds schwer vorauszusehen, wie sich das auswirkt.

    Im Idealfall , wo die Platte absolut plan auf der Matte, bzw. Teller aufliegt , wäre das vielleicht noch einschätzbar.

    Wir wissen aber alle, daß das (nicht nur bei den heutigen Platten) kaum möglich ist.

    Selbst mit Outerring und schwerem Puck mag mir das nicht 100% gelingen.


    Auch wenn das hier nicht das Thema ist…

    Mit der Magic Mat bekomme ich genau den Verbund zum Plattenteller hin, den ich bevorzuge.

    Diese Matte schafft das durch ihre klebrige wirkende Oberfläche und wenig eigene Dämpfung .

    Damit komme ich (!) sehr gut klar. Das Ergebnis stimmt für mich .


    Es zig verschiedene Matten . Zig unterschiedliche Konzepte. Nur greifen die nicht immer so wie gedacht .

    Nicht ohne Grund werden so viele unterschiedliche Auflagen genutzt.

    Hallo Chris.

    Das ist mir schon klar .

    Ich bezog mich darauf, daß (entsprechend Beschreibung) die Oberseite der Auflage unbedingt aus einem sehr ähnlichen Werkstoff wie die Schallplatte selber gefertigt sein sollte. Das soll angeblich Materialreflexionen zwischen Oberfläche der Matte und Unterseite der Schallplatte unterbinden .


    Aber egal , sowas muss man selber am eigenen Gerätepark ausprobieren.

    Das mit den Reflexionen will mir auch nicht ganz einleuchten.

    Letztendlich hilft aber nur ausprobieren.

    Die Bedürfnisse unserer Plattenspieler , Tonabnehmer, Ohren und das ganze Drumherum sind zu unterschiedlich , als daß man allgemein gültige Aussagen machen könnte.

    🙂

    Interessanter Standpunkt .

    Letztendlich schließt das Eine das Andere nicht aus.

    Soll heißen, auch nachdem jemand ein Gerät hinsichtlich Schaltung , oder verbauter Komponenten optimiert hat, bleiben diese „Sekundärkomponenten“ (die Wortschöpfing finde ich echt treffend und gut ) relevant.


    Außerdem wird hier meist nicht klar beschrieben , ob, oder in wie weit jemand sein Gerät bereits schaltungstechnisch optimiert hat .

    Lässt sich halt nicht alles verallgemeinern.

    Ich hab schon einiges Zeugs ausprobiert, dem ich zuvor nie irgendeinen relevanten Einfluss zugestehen wollte und wurde vom Gegenteil überzeugt .


    Feinsicherungen habe ich auch ausprobiert. Ich konnte tatsächlich einen relativ geringen klanglichen Unterschied zur Standard Sicherung ausmachen .

    Die „High End“ Sicherung blieb dann im Gerät .

    Das dürfte nun etwa 5 Jahre her sein.

    Mir sagte man damals auch , daß ich diese Sicherung einfach mal umdrehen sollte . Gut möglich , daß sich damit noch Weiteres zum Positiven ändert …

    Hat es für mein Empfinden aber nicht .

    Diese Sicherungen waren/sind ebenfalls von Refine .


    Ich persönlich halte den Einfluss der Feinsicherungen für gering .

    Die Übergangswiderstände bei labbrig klemmenden Sicherungshaltern halte ich für entscheidender . Schlecht sitzende Stecker würde man auch nicht wollen und hätte berechtigte Zweifel am Kraftschluss.


    Die Enden von Feinsicherungen sind nicht immer 100% rund und weisen damit stellenweise leicht unterschiedliche Durchmesser auf.

    Gut möglich , daß eine Feinsicherungen in einer gewissen Position besser in die Klammerung des Halters passt . Sowas kann ursächlich für empfundene Unterschiede nach dem Drehen der Sicherung sein .

    Was man bei dem Thema Feinsicherungen nicht außer Acht lassen sollte, sind die Sicherungshalter.

    Deren Spannfedern sind teilweise schlecht ausgeführt und haben kaum Kraftschluss .

    Sowas hat dann tatsächlich einen hörbar größeren Einfluss, als die Sicherung selber.

    Jetzt verstehe ich erst, was du mit „den Ring werde ich gießen“ meintest, Thomas 🙂

    Bin irrtümlich davon ausgegangen , daß du den Ring in Metall gießen wolltest.

    Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen . Der Ring hat ja einen recht großen Durchmesser.


    Wenn etwas in Form gegossen werden soll, würde ich es vorziehen, das Material unter Druck aushärten zu lassen .

    Unter Vakuum würde ich es anrühren.

    Ich weiß natürlich nicht, welche Möglichkeiten du da hast.

    Die Größe des Rings ist unter normalen Bedingungen jedenfalls schwer zu handhaben.

    Bin gespannt…

    Die Klangqualität der Anlage war auch für nicht unbedingt das gelbe vom Ei .

    Ich hatte aber auch nicht die Erwartungshaltung eine Anlage vorzufinden, die zu 100% meinen Vorstellungen gerecht wird.

    Auf den Analogmessen in Krefeld konnte mich auch nie eine Anlage so richtig begeistern .

    Viel interessanter fand ich das Drumherum , die Vorträge der Toningenieure , welche einen Einblick in die Entstehung der Aufnahmen möglich machten .

    Die Klangqualität der daraus resultierenden Schallplatten ließ sich über die Vorführanlage schon treffsicher beurteilen .

    An der heimischen Anlage sind die Ohren dann zuhause . Dort klingts halt genau so wie man es mag.

    Schön , daß es genau diese Platten auch zu kaufen gab .


    Solch ein direkter Kontakt zwischen Toningenieuren , Labelinhabern und Konsumenten, gibt es wohl recht selten.

    Die direkte Resonanz und die Verkäufe der vorgeführten Platten vor Ort , dürften auch ein prima Feedback die Toningenieure sein.


    Sicherlich ist dieses erste Symposium noch weiter ausbaufähig.

    Warten wir doch mal ab , was da noch kommt …

    Ich fand den gestrigen Tag sehr kurzweilig und informativ.

    Klar, das Symposium ist keine Messe ,so wie man sie vor der Corona Pause gewohnt war .

    Dennoch , mal was anderes und gut umgesetzt .

    Interessant fand ich , daß bei den Vorführungen Tontechniker in den Focus rückten ,ihre Arbeit erklärten und Infos zu den jeweiligen Aufnahmen Preis gaben.

    Hervorheben möchte ich mal Dominique Klatte mit seinem Label „Jazz on Vinyl“ .

    Netter Typ !

    Hab mir auch eine Platte von ihm mitgenommen . Hut ab , die klingt auch zuhause sehr sehr gut 👍


    Da ich nicht auf der Suche nach neuen Gerätschaften bin, war dieses Symposium für mich ein Gewinn.

    Diese bei Messen häufig überfüllten kleine Räume , die nach allerlei Ausdünstungen stinken , fehlten mir absolut nicht .

    Das Hotel Van der Valk war eine echt schöne Location .

    Bin mal gespannt was in den kommenden Jahren folgt.


    Gruß,

    Oliver

    Tonarm und Tonabnehmer sind als Einheit zu sehen, bzw. zu hören.

    Bei einer „Überdämpfung“ des Tonarms nimmt dieser Einfluss auf die mikrodynamischen Fähigkeiten des Tonabnehmers .

    Das ist dann natürlich nicht gut .