Posts by *Oliver*

    Um den Klebespalt so gering wie möglich zu halten , würde ich nochmal Ausschau nach Röhrchen (Muffe) mit besser passenden Innendurchmesser halten.

    Eventuell wären Carbonröhrchen eine gute Wahl ?

    Sollte der Innendurchmesser nur minimal zu gering sein , könnte man das Muffen-Röhrchen auch der Länge nach schlitzen, damit es sich den zu umschließenden Röhrchen, im gewissen Rahmen flexibel anpassen lässt .

    Moin .

    Der Zahnarzt hat’s nicht erfunden , nutzt aber Lichthärtende Kunststoffe für Aufbauten, Füllungen und Verklebungen.

    Diese Kunststoffe, bzw. Kleber härten unter speziellem Licht aus .

    Das funktioniert aber nur , wenn das Material vollständig durchleuchtet werde kann .

    Ich denke , die Muffe wird nötiges Licht blockieren.

    Hallo Michael.


    Ja, ich habe gestern mit Herrn Wirth selber gesprochen.
    Er konnte sich das Phänomen nicht recht erklären, da ja alle Komponenten bewährte Bauteile wären, welche vor Auslieferung nochmals überprüft würden. Das bezweifle ich auch keineswegs.

    Herr Wirth tippte eher auf ein Problem mit der Erdung und veranlasste mir ein spezielles Erdungskabel zukommen zu lassen , welches direkt unten am Lager angeschlossen wird.


    Am Abend ließ mir das Ganze jedoch keine Ruhe und ich löste den Motor vom Ausleger (Motordose ist mit nur einer Schraube unten am Ausleger befestigt) , um mir ein Urteil über die Laufruhe des Motors verschaffen zu können.

    Das Motorgehäuse zappelt tatsächlich sehr deutlich , wenn man ihn in der Hand hält.

    Das ist kein sanftes vibrieren.

    Ich denke nicht, daß das so seine Richtigkeit haben kann.

    Vielleicht ist der Motor aber auch in Ordnung und die elektronische Motorsteuerung gibt unsaubere Signale .
    Die Frage wird Herr Wirth sicher beantworten können.

    Kommenden Montag werde ich ihn diesbezüglich nochmals kontaktieren.


    Ansonsten macht der 110 Metall einen sehr guten Auftritt.

    Hallo Andreas.


    Danke für deine Antwort.

    Volltreffer !

    Doch , es ist der Motor.

    Ich habe den Riemen abgehangen , den Tonarm gesenkt und den dann den Motor gestartet .

    Und da war es wieder , dieses Brummen.

    Werde morgen diesbezüglich mal die Firma Wirth (Acoustic Solid) kontaktieren.


    Mit dem Ortofon ist also alles in Ordnung.

    Das brummt auch , wenn man zu nah an die Steckerchen kommt , was letztendlich aber doch nichts mit dem eigentlichen Phänomen zu tun hat.


    Beste Grüße,

    Oliver

    Hallo zusammen.


    Nach ersten analogen Gehversuchen seit Jahrzehnte langer analoger Abstinenz, bereitet mir die Wiedergabe via Plattendreher nun wieder viel Freude.

    Ich habe daher analog aufgerüstet und mir einen Acoustic Solid Metall mit Ortofon Blue gegönnt .

    Der Plattenspieler gefällt mir sehr gut . Optisch , als auch klanglich .

    Was ich bisher leider noch nicht ganz abstellen konnte, ist ein leichtes , aber wahrnehmbares Brummen des Ortofon Blue, wenn es in den Leerrillen läuft , oder leise Passagen abtastet.

    Hebe ich den Tonarm an, ist dieses Brummen weg . Der Phono Pre hat damit demnach nichts zu tun.

    Senke ich den Tonarm auf eine ruhende (nicht drehende) Schallplatte ab , bleibt es auch still.

    Setze ich die Nadel (ganz vorsichtig) auf eine Fingekuppe , brummt es wieder.

    Das Phänomen tritt also immer nur dann auf , wenn der Tonabnehmer ein Signal abgibt.


    Vielleicht kennt jemand den Grund und kann mir weiterhelfen ?


    Beste Grüße ,

    Oliver

    Dein JVC (Victor) ist ja ein Vollautomat.

    Man liest häufiger , daß die Mechanik der guten alten Vollautomaten nach den Jahrzehnten anfällig wäre.

    Wie sieht das denn bei deinem JVC aus ?

    Des Weiteren gibt es Meinungen , wonach Vollautomaten Drehern ohne Automatik unterlegen sein sollen.

    Resonanzen sollen dafür ein Grund sein.

    Mir fehlt diesbezüglich jegliche Erfahrung.

    Kannst du dazu etwas sagen?


    Beste Grüße,

    Oliver

    Das würde mich als Neuling auch interessieren.

    Genannt wurde Felgenreiniger .

    Was ist mit Bremsenreiniger , oder war der eigentlich gemeint ?

    Bremsenreiniger ist hochgradig Fett lösend . Die zu erwartenden Verschmutzungen in den Tiefen der Rillen könnten aber oft auch anderer Natur sein.
    von Zellulose (Plattenhülle) bis mineralischem Feinstaub , könnte alles dabei sein.

    Mir fällt da momentan nur Ultraschall ein , um Partikel zu lösen.

    Was macht man denn nun , wenn so eine Platte optisch eigentlich gut aussieht , der Dreck aus den Rillentiefen aber nicht so einfach zu entfernen ist ?

    Ich hatte mal richtig Glück .

    Alle diese Platten konnte ich für kleines Geld zusammen erwerben.

    Bis auf zwei scheinen die Schallplatten absolut jungfräulich zu sein . Keinerlei Kratzer ,oder Fingerprints . Nur der Staub der letzten 50 Jahre.

    Die Pressungen stammen durchweg aus den 70‘ern und sind meist von RCA , Victor, und Philips und Deutsche Grammophone.

    Einzig an den Cover lässt sich erkennen , daß diese älter sind .

    Es macht echt enorm viel Spaß , damit eine Zeitreise zurück zu starten.

    Es hat beinahe schon das Flair des Öffnens einer guten , sehr alten Flasche Wein .

    Insbesondere die Harry Belafonte LPs sorgen für viel gute Laune .


    Beste Grüße,

    Oliver

    Hallo Jürgen.


    Ich kann die gehörten Unterschiede sehr gut nachvollziehen.

    Auch wenn ich nicht alle der von dir ausprobierten Kabel kenne, so weiß ich doch selber um die klangliche Relevanz eines DC Kabels.

    Ich kenne derartige Unterschiede aus eigenen Probeläufen.


    Netzteile selber klingen bereits unterschiedlich.

    DC Kabel haben im Grunde gleichen Einfluss , wie Netz , oder Cinch Kabel.

    Im Endeffekt muss sich halt alles zu einem klanglich guten und homogenen Ergebnis zusammenfügen .
    Netzteil, DC Kabel, Laufwerk, Tonabnehmer und die gesamte restliche Kette .


    Ich verstehe bislang leider noch nicht ganz (auch wenn Ich weiß, das es so ist) , weshalb ein Motor ein DC Kabel klanglich quittiert.

    Das scheint ja eigentlich total unlogisch zu sein.

    Aber gut. Da dem so ist , lässt sich diese Stellschraube gewinnbringend nutzen.


    Beste Grüße,

    Oliver

    Wollte eigentlich Folien in der ext. Stromversorgung von einem DIY-Pre einsetzen, nun habe ich den genommen, wird erheblich preisgünstiger, hoffentlich hält er, was du versprichst!


    https://www.ebay.de/itm/253676877036

    Hi.

    Diese Baureihe kenne ich selber noch nicht .
    Ich hatte bis dato nur die AG und die HC Varianten.

    Die AG Baureihe beginnt erst bei einer Kapazität von 470uF und die HC Serie bei 1000uF.

    Ja. Müssen die nicht erst 100h eingespielt werden?

    Hallo.

    Aber sicher . Auch die MLytic freuen sich über Einspielzeit. Sie klingen jedoch bereits neu sehr gut, was ihre klangliche Performance auch direkt erkennbar werden lässt.

    Nach einigen Stunden Einspielzeit ändert sich nichts am klanglichen Charakter. Es klingt dann einfach nur noch entgrateter .

    Hallo Aloia .


    Als Siebelkos möchte ich dir die MLytic von Mundorf empfehlen.

    Diese Elkos sind vielleicht nicht billig, dafür aber sehr sehr gut.

    Insbesondere die HC Serie ist einfach nur genial.

    Ich habe bisher drei S11 Zerozone Netzteile mit den MLytic AG gepimpt.

    Also den original verbauten Elko raus und durch einen AG ersetzt.
    Der Unterschied kann sich hören lassen.
    Die MLytic sorgen für ein hochauflösenderes Klangbild und bessere Dynamik .

    Um den Unterschied zu hören , benötigt man keine 3 Sekunden.


    Ein weiteres Netzteil habe ich bei einem Bekannten erworben . Er baut sehr gute Netzteile und schwört auf die Performance der MLytic HC .
    Der Unterschied zu den AG lässt sich mit einer nochmals gesteigerten (tiefer reichend und stabileren) Bass Performance beschreiben.Ein gebrückter 0,1uF Miflex , treibt das ganze noch auf die Spitze. Der kleine Kondi verhilft dem HC zu gesteigerter Geschwindigkeit und Auflösung.


    Wenn man das einmal gehört hat , gibt es keinen Weg mehr zurück.

    Einziger Nachteil ist der Preis .
    Dennoch , Preis-Leistung stimmt meiner Meinung nach .


    Beste Grüße,

    Oliver