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  1. Analogue Audio Association
  2. *Oliver*

Beiträge von *Oliver*

  • Warum verursacht eine gut gemessene ECC82 heftiges Brummen in den Lautsprechern ?

    • *Oliver*
    • 29. Januar 2026 um 19:52

    Gerade gemessen…

    Bei den guten , wie auch bei den Störenfrieden messe ich 2,8 Ohm zwischen Gehäuse und Pin 4

  • Warum verursacht eine gut gemessene ECC82 heftiges Brummen in den Lautsprechern ?

    • *Oliver*
    • 29. Januar 2026 um 17:16

    Ok, danke Dir.👍

    Werde ich heute Abend noch machen ….

  • Warum verursacht eine gut gemessene ECC82 heftiges Brummen in den Lautsprechern ?

    • *Oliver*
    • 29. Januar 2026 um 15:38

    Im laufenden Betrieb ?

  • Warum verursacht eine gut gemessene ECC82 heftiges Brummen in den Lautsprechern ?

    • *Oliver*
    • 29. Januar 2026 um 13:02

    Der Vorverstärker ist ein Octave HP200 ohne Phono . Eingesetzt sind jeweils eine ECC82 und eine E88CC (PCC88 wäre auch möglich ) .
    Über Positionswechsel ist da also leider nichts zu ermitteln.

    Ich bin mir nahezu sicher, daß die besagten Röhren einen Fehler haben müssen.
    zuvor hatte ich sehr viele ECC82 / E88CC Kombinationen ausprobiert. Dabei blieben alle ECC82 ruhig . Nur zwei waren nachweislich mikrofonisch. Aber das ist ja in diesem Zusammenhang uninteressant.

    Die besagten zwei Röhren sind somit Ausnahmen.
    Sie messen sich gut, machen aber Mist 🙂.

  • Warum verursacht eine gut gemessene ECC82 heftiges Brummen in den Lautsprechern ?

    • *Oliver*
    • 29. Januar 2026 um 09:27
    Zitat von Jakob

    Hallo Oliver

    Ich weiss nicht ob dir meine Erfahrung hilft da ich das gleiche Problem mit ECC82 Röhren hatte. Alles probiert, Ruhestrom, Aufstellung, Geräteanschluss, etc. Im Endeffekt waren es zwei Netzteile, (Wandwarzen) die ich weiter vom Gerät entfernt habe, immer noch gleicher Stromkreis. Das Brummen ist weg.

    Gruss

    Jürgen

    Hallo Jürgen.
    Ja, Trafos oder Netzteile können auch streuen und ein wahrnehmbareres Brummen verursachen . Manche Röhren scheinen dafür empfindlicher als andere . Das konnte ich auch schon mal feststellen.
    Dieses Brummen, daß ich mit den besagten ECC82 wahrnehme, ist aber deutlich stärker.
    Da „nur“ zwei von vier absolut baugleicher Röhren den Unfug veranstalten , komme ich ins grübeln.
    Wie gesagt, die Messwerte sind unauffällig.

    Genau von diesem ECC82 Typen hatte ich bereits schon zwei Stück, die ebenfalls völlig unauffällig laufen .

  • Warum verursacht eine gut gemessene ECC82 heftiges Brummen in den Lautsprechern ?

    • *Oliver*
    • 29. Januar 2026 um 09:17
    Zitat von AndreasS

    Hallo Oliver, messe doch bitte den Widerstand zwischen Heizer und Masse.

    Gruß Andreas

    Hallo Andreas.

    An den Röhren ?

    Welche Pins ?


    Sorry für die vielleicht blöden Fragen .

    Bin leider kein Techniker . Ein Multimeter habe ich aber 🙂

  • Warum verursacht eine gut gemessene ECC82 heftiges Brummen in den Lautsprechern ?

    • *Oliver*
    • 28. Januar 2026 um 21:12

    Hallo zusammen .

    Frage an die Experten ….

    Was könnte bei einer gut gemessenen ECC82 fehlerhaft sein, wenn diese im Vorverstärker eingesteckt, heftiges Brummen in den (aktiven) Lautsprechern verursacht ?
    Die Pins sind alle sauber, so daß sie guten Kontakt haben.

    Der Hintergrund: Ich habe hier vier absolut baugleiche NOS ECC82 von Siemens . Alle vier Röhren messen sich nahezu gleich gut. Zwei dieser Röhren laufen völlig unauffällig. Die anderen beiden verursachen leider dieses heftige Brummen.

    Bin echt ratlos und würde mich über sachkundige Antworten freuen .

    Beste Grüße,

    Oliver

  • E88CC

    • *Oliver*
    • 17. Januar 2026 um 11:16

    Momentan sollte man bei der Bewertung des Klanges auch berücksichtigen, daß Grippe und Schnupfen Saison haben.
    Soll heißen, die Ohren sind eventuell nicht so frei, wie sie sein sollten.
    Es mag daher Tagesform abhängig sein, wie man den Klang bewertet.
    Ich merke das derzeit selber.

  • Der Hardrock und Heavy Metal Faden - audiophil, och nööö

    • *Oliver*
    • 11. Januar 2026 um 11:40

    Auch schon irgendwie Retro, aber nach wie vor fetzig …

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  • Der Hardrock und Heavy Metal Faden - audiophil, och nööö

    • *Oliver*
    • 11. Januar 2026 um 11:38

    Klingt auch nicht verkehrt. 🙂
    Siena Roots holt mich aber mehr ab.

    Den Sound der 60/70‘er finde ich nach wie vor richtig klasse. Black Sabbath, Deep Purple , Led Zeppelin , Thin Lizzy ….

    Die Jungs und Mädels waren zu ihrer Zeit sehr experimentell unterwegs und haben einen Sound geschaffen, der viele nachfolgende Bands inspiriert(e), um dann daraus ihren sehr eigenen Stil zu entwickeln.

  • Der Hardrock und Heavy Metal Faden - audiophil, och nööö

    • *Oliver*
    • 11. Januar 2026 um 11:08
    Zitat von voidwalking

    Ganz ruhig, ich bin da ganz bei dir, habe nur gefragt, wieso man den Post von Bredi so absetzen muss, nachdem du dich so gefreut hast. ;)

    Alles gut. Dann hatte ich dich falsch verstanden. Sorry

  • Der Hardrock und Heavy Metal Faden - audiophil, och nööö

    • *Oliver*
    • 11. Januar 2026 um 11:06

    Alles gut . Dann hatte ich dich völlig falsch verstanden. Sorry

  • Der Hardrock und Heavy Metal Faden - audiophil, och nööö

    • *Oliver*
    • 11. Januar 2026 um 10:17

    Natürlich nicht .
    Darin sehe ich auch überhaupt kein Problem.
    Musik ist Vielfalt und nicht jeden holt die gleiche Mukke auf gleiche Art und Weise ab.
    Gut so !

  • Voll auf die Birne - Eure Kopfhörer-Erfahrungen

    • *Oliver*
    • 11. Januar 2026 um 10:11

    Ich höre zwar schon länger nicht mehr über Kopfhörer, aber die klangliche Performance meines damaligen HE-6 von Hifiman ist mir im Hinterkopf geblieben.
    Gut, die magnetostatischen Hifimänner kommen nicht aus der EU , oder Japan , klingen aber verdammt gut .
    Seit dem HE-6 ist bei Hifiman noch viel passiert .
    Für jeden Geldbeutel und Geschmack sollte da etwas zu finden sein, daß den AKG 702 (mehr als) ergänzen kann.

  • Der Hardrock und Heavy Metal Faden - audiophil, och nööö

    • *Oliver*
    • 11. Januar 2026 um 09:54

    Schlecht geschlafen ?

    Natürlich postet man das .
    Frag mal deinen Freund .
    Der Tip von Luna wäre hier leider fast untergegangen.

  • Der Hardrock und Heavy Metal Faden - audiophil, och nööö

    • *Oliver*
    • 11. Januar 2026 um 09:13
    Zitat von luna

    Schwedischer Hardrock mit Psych aus 2006, überzeugend


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Wow, das ist mal ne richtig gute Band 👍👍👍

    Die war mir bislang völlig unbekannt. Besten Dank für den Tipp !

    Absolut aus der Zeit gefallen , fernab vom gewohnten Geschrammel und damit schon bemerkenswert. Ich mag diesen Mix aus Jefferson Airplane , Deep Purple und Anleihen an Stevie Ray Vaughan . Sehr Variantenreich , insbesondere durch die beiden Vocals. Sie, wie auch ihn, finde ich top👍 .

    Dieses Album finde ich auch genial :

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    Jedes Album der Truppe klingt etwas anders .
    Sehr sehr geil 🤩

  • E88CC

    • *Oliver*
    • 8. Januar 2026 um 19:46

    Am Ätzcode .
    Wenn es „echte“ , also von Siemens gefertigte Röhren sind, wird es in der zweiten Zeile des Ätzcodes ein durchgestrichenes = Zeichen geben .

    Die erste Zeile gibt die Art und Version der Röhre an.

  • Verringerung Brummeinstreuung Phonopre und Vorverstärker?

    • *Oliver*
    • 7. Januar 2026 um 18:54

    Danke für diese Erklärung !
    Ich bin zwar nicht derjenige der fragte, habe aber wieder etwas dazu gelernt 🙂

  • E88CC

    • *Oliver*
    • 7. Januar 2026 um 18:47

    Wie immer , ist das Geräte abhängig .

    DIE Siemens E88CC gibt es eh nicht .
    Von Siemens selber gab es schon mehrere Varianten der E88CC.
    Hinzu kommen noch die als Siemens gelabelten Röhren, die tatsächlich aber von Tungsram, EI , oder RFT produziert wurden.
    Wie sich eine E88CC mit Siemens Label in einem bestimmten Gerät schlägt , ist nicht zuletzt schon daran fest zu machen.

    Bei Tesla gab es meines Wissens kaum Änderungen/Varianten , aber verschiedene Selektionen. Ich kenne die Variante mit weißem Aufdruck, silbernen Pins und Militär Selektion, sowie die Variante mit goldenen Pins und gelben Aufdruck .
    Beide Varianten hören sich in meinen Geräten unterschiedlich an.

  • Kondensator für Hochtöner auf Frequenzweiche

    • *Oliver*
    • 4. Januar 2026 um 11:29

    Schwierig vorauszusagen, was sich mit verschiedenen Elkos,oder Folien klanglich ergibt.
    Im Endeffekt ein Schuss ins Blaue .
    Da die zu ersetzenden Elkos über die Jahre hinweg gealtert sind, würden sich schon klangliche Unterschiede ergeben, wenn diese gegen neue des gleichen Typen ausgetauscht würden.

    Zu überdenken wäre natürlich auch der Mittel und Tieftonzweig der Weichen. Dort werkeln sicherlich auch 40 Jahre alte Elkos.

    Um Toleranzen würde ich mir bei dem Projekt die wenigsten Gedanken machen. Die original verbauten Elkos hatten selbst zu ihren besseren Zeiten höchstwahrscheinlich Abweichungen/Toleranzen , die bislang nicht wirklich juckten.


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