Beiträge von *Oliver*

    Ich hoffe, dein Vorhaben funktioniert .

    Schiefer besteht aus mehreren Schichten , die teilweise relativ locker übereinander liegen .

    Aus diesem Grund lässt sich Schiefer so gut zu dünnen Platten trennen .

    Es gibt Schieferarten, deren Schichten homogener zusammengepresst sind . Aus denen werden meist die dickeren Platten geschnitten.

    Aber selbst bei diesen Platten tut sich ein Steinmetz schwer, deren Oberfläche (nicht Seiten, das geht ) völlig glatt zu schleifen , da durch den Schichtaufbau bedingte Ausbrüche zu erwarten sind.

    Hallo zusammen.

    Ich würde sehr gerne mal den Unterschied zwischen dem Standard 2m Black und dem 2m Black LVB hören.

    Das 2m Black kenne ich ganz gut, damit spiele ich derzeit meine Platten ab.


    Vielleicht ist hier ja jemand aus der Region Aachen , Heinsberg, oder Mönchengladbach, der mit dem 2m Black LVB hört und mich mal lauschen lässt ?


    Würde mich sehr freuen !


    Beste Grüße,

    Oliver

    Hm, vielleicht sollte man sich einfach mal damit abfinden (können), dass es unterschiedliche Erfahrungen und/oder daraus abgeleitete Meinungen gibt.


    Es muss doch hier kein Anderer von der eigenen Meinung überzeugt werden.

    Genau so sollte es sein. 👍

    Funktioniert hier aber überhaupt nicht.

    Es ist schon sehr auffällig , wie sich hier einige dazu berufen fühlen , sofort dagegen zu halten, wenn von negativen Erfahrungen berichtet wird.

    Antworten wie „ich hab keine Probleme“, „ich auch nicht“, „bin super zufrieden“, „I❤️Jpc“, oder ähnliches folgen prompt .

    Ist ja schön , wenn man zufrieden ist .So sollte es auch sein.

    Aber was soll ???

    Das ändert nichts an der Tatsache, daß bei Bestellungen oft nicht alles rund läuft .

    Ist das nur bloßes Fanboy Gehabe ?

    Keine Ahnung, es hinterlässt jedoch einen seltsamen Beigeschmack .

    2m Black und 2m Black LVB 250 unterscheidet der Nadelträger und das Gummi, in dem der Nadelträger steckt .

    Mich würde es schon sehr interessieren , was das LVB aufgrund dessen besser kann, als das normale Black.

    Wünsche Dir viel Spaß mit dem neuen Tonabnehmer !

    Ich kenne ja leider nur das normale 2m Black.

    Das ist hinsichtlich Justage eine echte Diva .

    VTA will auch penibel eingestellt werden.

    Mir gefällt das 2m Black mit 1,5 -1,6 gr. und hinten leicht angehobenen Tonarm (also nicht genau parallel zur Platte) am besten .

    Vielleicht sind das auch gute Richtwerte für das LVB 250 .?

    Und das haben sie Dir auch mitgeteilt?? Steht gar nicht in Anführungszeichen, wie der Rest 8|


    Gruß André

    Wie soll es denn anders zu verstehen sein, wenn der Artikel bei JPC als „auf Lager“ deklariert ist , die Platte aber erst etwa zwei Wochen später erscheint ???


    Aber klar, der Lieferant wird das Warensystem von JPC gehackt haben , um falsche Informationen zu verbreiten .

    Muss ja, weil JPC kann nix falsch machen .

    Ich habe dann mal nachgefragt und habe Antwort bekommen.

    …“leider lagen uns

    Der Thread ist aus einem ganz bestimmten Grund entstanden, in 2018 (!) als JPC massive Probleme mit seinem Warenwirtschaftsprogramm hatte.


    Du beklagst dich in 5 Beiträgen darüber, dass du 10 oder 14 Tage länger auf eine LP warten musst, weil das ursprüngliche VÖ-Datum falsch war: sorry, aber solche Luxusprobleme hätte ich auch gerne mal in meinem Leben.

    Du solltest erstmal richtig durchlesen und erst danach Kommentare abgeben.

    Dein Geschwurbel passt so nicht zu meinen Beiträgen.


    Das Problem bei JPC scheint jedenfalls immer noch das alte zu sein.

    Das JPC nicht schon lange von diesem Thread im Analog Forum weiß, scheint mir mehr als unwahrscheinlich .


    Ohne jegliche Übertreibung !

    Sowas passiert mir tatsächlich etwa alle 5 Bestellungen.

    Alles andere als normal und wieder mal ärgerlich .

    Der Lerneffekt bei dem Laden ist gleich Null.


    Ich hatte extra bei JPC bestellt, weil die gewünschte Platte dort vorrätig war.

    Auch einen Tag später noch .

    Mit Überschneidung von Bestellungen kann das also nicht erklärt werden.


    Mal schauen, ob ich mich noch dazu aufraffe und den Laden um Erklärung bitte.

    Es sollte vielmehr anders herum laufen…

    Man sollte mich seitens JPC ganz selbstverständlich und eigenständig darüber aufklären, weshalb meine Bestellung plötzlich nicht mehr vorrätig sein kann .

    Sowas käme wenigstens ansatzweise professionell rüber .

    Hallo René.

    Das war eine gute Wahl 👍


    Bin selber glücklich mit dem Zwölfzöller.

    Den Rega Tonarm , der vom Werk aus auf meinem AS Lafwerk drauf war, hatte ich schon sehr gut im Griff.

    Damit hatte es schon sehr gut geklungen. Thomas Tonarm bringt aber mehr Ruhe und Präzision ins Klangbild und schafft eine wesentlich bessere , stabilere räumliche Abbildung .

    Der Bor Nadelträger und das Gummi unterscheiden den LVB Einschub ursprünglichen 2m Black Einschub.

    Der Generator ist der alte.

    Ich überlege auch noch hin und her, obich mir einen 2m Black LVB Einschub leisten mag…

    Rund 750€ für den Einschub finde ich allerdings echt heftig. Der normale Einschub liegt bei etwa 430€ .

    Mal schauen…

    Sieht der Plattenteller vom Technics Laufwerk ähnlich aus, wie die der älteren Thorens Plattenspieler , also von unten hohl?

    Ein solcher Teller lässt sich sicherlich wie beschrieben einfach anregen .

    Eben ganz ähnlich einer Glocke.

    Das passiert dann nicht nur beim Antippen der Zarge , sondern auch durch Raumschall während eine Platte angespielt wird .

    Konstruktiv finde ich das alles andere als ideal.


    Hier wurden schon einige Tipps rausgehauen, um den Effekt zu unterbinden.

    Keine Ahnung, ob das immer zum gewünschten Erfolg führt.

    Im Endeffekt verändert man damit den Klang des Plattenspielers enorm.

    Ich kenne den Technics Dreher nicht , kann mir aber gut vorstellen, daß der nach zu gut gemeinter Bedämpfung des Tellers leblos und müde klingt.

    Von daher würde ich eher vorsichtig vorgehen und keinesfalls irgendetwas unter den Teller kleben, was nicht mehr einfach zu entfernen ist.

    Ich hatte schon an ein Dubliersilikon gedacht , welches eben nicht an Oberflächen klebt.

    Das wäre einfach zu entfernen , falls sich das nicht als die richtige Maßnahme herausstellt.

    Ich gehe aber davon aus, daß dieses weiche Silikon Bassenergie verpuffen lässt.

    Besser wäre ein hartes Material.

    Gießharz wäre so etwas , was klanglich funktionieren könnte.

    Tja, leider lässt sich das Zeug kaum mehr entfernen .

    Echt schwierig…


    Vielleicht wären dann doch verschiedene Tellermatten der goldene Mittelweg.?

    Schwiegervater hat sich für den Einstein-Marathon in Ulm angemeldet…das mit dem Erbfall kann sich noch Jahre hinziehen 😂😂😂. Es wird der 311 .

    Liest der Schwiegervater auf Grund seines Hobbys hier eventuell mit ? 😎

    Ich denke, den Effekt wird man nicht großartig unterbinden können.

    Das Chassis hat wohl einfach eine gewisse Eigenresonanz, die sich beim Antippen auf den Plattenteller überträgt.

    Dessen angeregte Eigenresonanz wird dann das Boooonnnngggghh sein , welche über den abgesenkten Tonabnehmer in den Lautsprechern wie beschrieben zu hören ist.

    Optimal ist das sicherlich nicht, wurde vom Hersteller des Drehers jedoch in Kauf genommen und wird einen guten Teil vom Sound des Plattenspielers ausmachen.

    Eventuell ließe sich der Plattenteller irgendwie bedämpfen. Aber damit schafft man unter Umständen nur andere Probleme.

    Wenn der Klang des Plattenspielers gefällt und unverändert bleiben soll ,wird man mit dem Boooonnnggh Effekt , der natürlich auch beim Abspielen einer Platte unterschwellig mitwirkt, leben müssen.

    Wer weiß, vielleicht macht gerade das den Zauber des Laufwerks aus ? 🙂

    Es geht sich nicht um Unwahrheiten , sondern um die speziell beim Thema Amazon sehr schnell in Schieflage geratene Beurteilungen.

    Man muss dem Laden nicht uneingeschränkt die Stange halten.

    Dennoch sollte man fair bei der Beurteilung bleiben.


    Wie bereits erwähnt , gibt es auch genügend andere Anbieter, die ihr Geschäft besser zu führen wissen, als JPC.