Beiträge von *Oliver*

    Knopfler hören ist wie nach Hause kommen, Beine hoch, entspannt zurücklehnen, mit den ersten Töne stellt dich Ruhe und wohlige Wärme ein. So wird es auch beim neuen Album sein. Steht noch verpackt in der Ecke und wartet auf den Moment. Und ich weiß, ich werde auch dieses Mal nicht enttäuscht sein.

    Genau so isset 🙂

    So empfindet das letztendlich jeder persönlich anders.

    „Sultans of Swing“ war z.B. nie mein Favorit.

    Ich mochte und mag eher die ruhigen Nummern von ihm solo und den Dire Straits .

    Insofern spricht mich das neue Album positiv an.

    Seit Samstag dreht sich das Album auch auf meinem Plattenteller. In Schwarz, weil ich mir schon vorstellen konnte, daß die himmelblaue Version leicht knusprig ist.


    Die Musik gefällt . Im Grunde nichts Neues, aber so , wie man den alten Knopfler über Jahrzehnte lieb gewonnen hat.

    Wie Richi schon schrieb, einige Stücke erinnern stark an ältere , die man noch im Ohr hat. Wahrscheinlich macht gerade das dieses Album auf Anhieb so eingängig.

    Wie auch immer, mir gefällt das neue Werk .


    Marks Stimme ist mittlerweile recht brüchig geworden und hat an Kraft hörbar eingebüßt.

    Bin mal gespannt, ob auf dieses Album nochmal ein weiteres Album folgt.


    Der Klang ist wohl eher mittelmäßig . Daran ändert auch nichts, daß sich die Scheiben mit 45/min drehen.

    Für Knopfler Fans wie mich , halte ich das Album aber für empfehlenswert 👍

    Hmmmh…

    Ich höre mit einem 2m Black (LvB 250) und habe auch die Nadel vom Bronze.

    Kann der Bronze Nadel keine unsauberen „S“

    Laute anhängen . Ganz im Gegenteil .

    Vorausgesetzt , die Nadel in Ordnung


    Es lohnt sich eventuell die Justierung des Tonabnehmers nochmal zu überprüfen. Stimmen VTA und Auflagewicht ?

    Es gibt halt Platten , bei denen es besonders auffällt, wenn der TA nicht ganz korrekt eingestellt ist.

    Möglich wäre es aber auch, daß die besagte Platte nicht sauber gepresst wurde.

    Ich freue mich für dich mit 🙂

    Hatte selber vor ein paar Monaten das Lager wechseln müssen, weil das „alte“ nicht mehr richtig lief.


    Sehr interessant, daß da was am Lagerspiegel geändert wurde . Im Endeffekt punktuell genau dort, wo sich der Keramik (Zirkon) Kugel der Lagerachse mit der Zeit einarbeitet .

    Damit wird das Lager ganz sicher langlebiger sein.

    Die Kermaik (Zirkon) Kugel auf der Lagerachse bleibt aber ?


    Wenn ich mir das Foto genau ansehe, fällt mir am oberen Rand der Lagerbuchse auf, daß es da ebenso Rubin rötlich durchscheint, wie die Farbe des Lagerbodens .

    Ist das wirklich ein Lagerboden aus Rubin, oder wurde da etwas farbig vergossen ?

    Ob man es glaubt oder nicht, es soll auch Benutzer von Röhrenverstärkern/sonstigen Geräten geben, die die Originalröhren drin lassen bis diese austauschreif sind und dann gegen einen neuen Satz Originalröhren tauschen.😳

    Warum auch nicht .

    Bleibt ja jedem selber überlassen, ob man die Möglichkeit klanglich an die Kette anzupassen nutzt , oder eben nicht . 🙂


    Das hat zumindest in meinem Fall überhaupt nichts damit zu tun, ein Gerät völlig verändern zu wollen, weil es nicht gefällt .

    So ist das wohl.

    Ich kann ja nur aus meiner Sichtweise schreiben…

    Mir war bei der Wahl des Vorverstärkers wichtig flexibel aufgestellt zu sein.

    Via Tube Rolling ist man das .


    Bei der TubeOne passen sehr viele Röhren. Man ist diesbezüglich äußerst flexibel im Netzteil , der Linestufe und in der Phonosektion .


    Die Audio Innovative ist ganz sicher ein klasse Gerät . Keine Frage . Ich habe selber das Moped von AI in der höchsten Ausbaustufe und bin damit glücklich .

    Man ist beim Vorverstärker allerdings an die 6H30pi (?) gebunden. Am besten soll wohl die alte Version sein, die mittlerweile sehr teuer ist . Die Elektro Harmonix fällt klanglich anscheinend ordentlich ab.

    Flexibel ist was anderes …

    Bei der TubeOne lässt sich einiges über die Röhrenbestückung machen.

    Habe selber eine TubeOne (ältere Generation) und kann nur anregen, das mal auszuprobieren.


    Im Grunde kommt es immer auf das Zusammenspiel von Vorverstärker und aktiven Lautsprechern an.

    Die TubeOne ist eine Spielwiese fürs Tube Rolling.

    Damit ergeben sich viele Möglichkeiten den Klang perfekt anzupassen. Es lohnt sich übrigens auch , mögliche Röhren im Netzteil auszuprobieren.

    Alles hat Einfluss auf den Klang .


    Ich würde mich erstmal mit den Röhren beschäftigen, um nicht eventuell voreilig zu handeln.

    Bin auch der Meinung, daß beinahe jede Platte hörbar sein sollte.

    Natürlich gibt es sehr gut produziertes Vinyl, daß einfach klasse klingt.

    Wenn man es allerdings geschafft hat seine Anlage so aufzusetzen, daß es im besten Sinne ausgeglichen , also ohne tonale Präferenzen klingt und man Gründe für Auffälligkeiten (wie beispielsweise unnatürlich scharfe „S“ Laute) an der Wurzel packen konnte, ist beinahe jede Scheibe genießbar.


    Nicht nur auf spezielle Vinyls fokussieren, sondern Quervergleiche anstellen und hinterfragen , warum insbesondere eine Scheibe sooo viel besser klingt und der Rest grottig, finde ich zielführender .

    Ist die Anlage gut austariert, klingen auch die super duper Platten nochmals besser .

    So weit war ich definitiv und drüber.

    Was ich da gesteckt hatte , waren keine neuzeitlichen Produktionen. Die Röhren waren so aus den 70‘ern .


    Ist halt immer Geschmacksache. Mir fehlte es an Feinzeichnung . Auch nach mehr als genügend Einspielzeit. Meine genannten Favoriten waren diesbezüglich eine ganz andere Hausnummer.

    Vor Jahren hatte ich einige diese russischen Äquivalente an Stelle von EL84 in einem Kopfhörerverstärker ausprobiert.

    Ja, funktioniert (auch anders herum)


    Ich fand allerdings keine davon klanglich herausragend .

    An El 84 gefielen mir viele wesentlich besser.

    Im Hinterkopf geblieben sind mir die RX -Serien (rx 1,3,4 und rxp) und frühe „Funkwerk Erfurth“ mit diesen seltsam geformtem Gettern .


    Gruß,

    Oliver