Posts by *Oliver*

    Es wäre eigentlich auch kein großer Aufwand , die Tonarmmasse vom linken Kanal zu trennen , wenn man schon ein eigenes Cinch Kabel anbringt .

    Na ja , ich muss nicht alles verstehen.

    Es ist aber immer sehr hilfreich , wenn man sich selber zu helfen weiß .


    Als Tonarminnenverkabelung werde ich 0,3mm UPOCC Silberleiter (Drähte) ausprobieren .

    Den Draht habe ich schon hier. Ich überlege momentan noch , wie ich die Drähte isoliere .

    Entweder werde ich Isolierlack nehmen , oder aber eventuell auch Teflonband , sofern ich dieses gescheit um den feinen Draht gelegt bekomme.

    Das auszuführende Cinch Kabel werde ich auch selber konfektionieren .

    Mit 1,0mm Silberdrähten . Ein solches Kabel verbindet bei mir bereits den Phono Pre mit dem Amp.

    Das passt ganz hervorragend .

    Klingt damit absolut ausgeglichen . Also kein nerviger, Höhen betonter "Silber" Sound !

    Als nächstes soll die Innenverkabelung des Tonarms folgen und damit auch das ausgehende Cinch Kabel selber.

    Ich bin jedoch froh, erstmal „nur“ die Masseleitung neu verdrahtet zu haben.
    Ansonsten hätte ich das jetzige Plus an Performance niemals dem kleinen Eingriff zuordnen können .

    Habe gerade mal am Rega Tonarm die Masse neu verlegt.

    Also wie von mir zuvor im Link zu sehen ist , die Tonarmmasse (schwarzes Käbelchen) von der Abschirmung des linken Kanals (blaues Käbelchen) getrennt und über eigenen Lötpunkt via externem Massekabel ausgeführt.

    Der Effekt ist verblüffend .

    Sofort deutlich zu vernehmende Zunahme an Präzision, bessere Räumlichkeit und besseres Impulsverhalten.


    Ich verstehe nicht , wieso man (Rega) sich selber derart ausbremst .

    Eine eigens geführte Tonarmmasse kostet keine 10 Cent , sorgt aber für eine gehörig gesteigerte Performance .

    Hallo .

    Der Nadelträger lässt sich bei den Ortofon 2m Tonabnehmern sehr leicht austauschen.

    Einfach den Nadelträger nach vorne abziehen und einen anderen aufstecken.
    Ich höre selber mit einem Ortofon 2m Black , welches ich mehrfach justiert habe.
    Ich wüsste garnicht wie falsch ich das System einrichten sollte , um ein derartiges Patschen zu erreichen.

    Der Tonabnehmer sollte es nicht sein.



    Wenn ich das Patschen für mich deute , dann tippe ich nicht auf eine Verzerrung.
    Die wäre auch in anderen Passagen zumindest ansatzweise zu vernehmen.

    Es klingt schon fast so , als würde jeweils ein Funke überspringen. Dieses Patschen ist wesentlich lauter als die Musik selber .


    -Sitzen die Steckerchem am Tonabnehmer alle fest ?

    -Sind die Käbelchen im/am Tonarm/Headshell in Ordnung ?


    -Bleibt das Problem auch dann bestehen, wenn der Phono Pre an einen anderen Eingang des Amps eingestöpselt wird ?


    -Die Röhren sollten eigentlich nicht das Problem sein .

    Trotzdem würde ich die Kontakte einfach mal überprüfen/säubern.


    Ich hoffe Du bekommst das Phänomen schnell in den Griff !


    Beste Grüße,

    Oliver

    Ich überlege derzeit auch meinen Tonarm (Rega) neu zu verkabeln .

    Hinsichtlich der Tonarm internen Verkabelung gibt viele Möglichkeiten.
    Fertige Leiter von Cardas und Co. .

    Eigens konfektionierte .

    Kupfer , Silber ?

    Solidcore, oder Litze ?


    Kupfer versilbert, ist nicht so mein (!) Ding .

    Ich würde den Tonarm am liebsten mit Silber Solidcore Leitern verkabeln.

    Die Frage , die sich mir diesbezüglich stellt ist, welchen Durchmesser wähle ich bei bei Silberdraht .
    Kupferleiter dürften bei gleichem Durchmesser voller klingen , als Silber.

    So kenne ich das z.B. von NF Kabeln .

    0,2mm könnte ich mir vorteilhaft vorstellen .

    Nur , 4 x 0,2mm könnten eventuell etwas zu starr sein und die Lager in ihrer Bewegungsfreiheit blockieren.


    Tja, bisher ist’s halt alles noch Theorie.

    Hier im Forum werden aber schon einige sowas ausprobiert haben ?

    Wie schon erwähnt , sind die Ortofon 2m Tonabnehmer formlich an das Headshell der Rega Tonarme ausgerichtet.

    Das sieht dann zusammen schon wie aus einem Guss aus .


    Die 2m Tonabnehmer müssen dennoch mittels Schablone ausgerichtet werden !

    Insbesondere das 2m Black reagiert recht empfindlich auf leicht falsche Justage .

    Das konnte ich an einem Acoustic Solid Plattenspieler mit WTB 370 Tonarm (modifizierter Rega RB 202) selber erfahren.

    Mein vorheriges 2m Blue war diesbezüglich nicht so die Diva.
    Klar , auch das wollte richtig justiert sein , reagierte allerdings nicht so empfindlich .

    Aber wie Diven so sind ....

    behandelt man sie entsprechend feinfühlig, sind sie zu außerordentlichen Dingen fähig .


    Ich mag das 2m Black aufgrund seiner tollen Dynamik und dem (für meine Ohren) sehr ausgewogenen Klangbild . Da sticht nichts hervor , oder nervt und die Auflösung ist schon sehr gut (sofern perfekt eingestellt).


    Das 2m Blue klingt im Hochton leicht grobkörniger und insgesamt vordergründiger (im Vergleich zum Black).

    Mit dem Blue kann man aber schon verdammt gut Musik hören.

    Das Blue bekommt man bereits für unter 200€ .

    Damit kostet es nicht einmal die Hälfte des Black , welches preislich über 500€ liegt.


    Das Black kann im Vergleich zum Blue klanglich noch ein Schippchen drauflegen . Ob einem das den Mehrpreis wert ist , muss man halt selber entscheiden.


    Ein NAGAOKA MP110 beispielsweise (hatte ich auch mal) , kostet etwa 80€ weniger , klingt aber lange nicht so fein wie das 2m Blue und kommt auch nicht an dessen Fähigkeit zur Auflösung heran.


    Tonabnehmer schaffen recht unterschiedlich gelagerte Klangbilder.

    Was letztendlich gefällt , entscheidet da nicht zuletzt der eigene Geschmack.

    Daher wäre es mir wichtig zu wissen , wie es um die klangliche Balance der in die engere Wahl genommenen Tonabnehmer bestellt ist.

    Was anderen gefällt , muss ich noch lange nicht mögen und umgekehrt.

    Hallo Christian.


    Das freut mich für dich .

    Es ist doch immer schön , wenn man geschätzte Geräte klanglich weiter nach vorne bringen kann.

    Netzteile werden hinsichtlich ihrer klanglichen Relevanz leider oft unterschätzt.
    Dabei kitzeln richtig gute Netzteile wesentlich mehr Klangqualität aus dem angeschlossenen Equipment.


    Ich habe mir selber auch noch solch ein Netzteil gekauft.

    Zur Versorgung des Motors meines Plattenspielers , der werkseitig an einem Schaltnetzteil angeschlossen wird.

    Warum auch immer , aber auch an dieser Stelle macht sich das Netzteil klanglich positiv bemerkbar.


    Das Netzteil lässt sich sogar noch weiter auf die Spitze treiben, indem der Siebelko (von vorne gesehen der Linke der beiden großen Elkos) , gegen einen Mundorf MLytic mit größerer Kapazität austauschst.

    Die MLytic klingen ganz hervorragend .

    Der rechte große Elko liegt im Ausgang . Auch an dieser Stelle macht sich ein MLytic klanglich sehr positiv bemerkbar. Eine Erhöhung der Kapazität macht hier allerdings kaum Sinn.


    Beste Grüße,

    Oliver

    Auch wenn du die Röhren herausziehst , machst du das ausschließlich mit Zug nach oben .

    Du „wackelst“ die Röhren lose und ziehst dabei .

    Der Pre ist ja ein relativ neues Gerät.

    Bei etwas (vorausgesetztem) Feingefühl sollte da nichts passieren .

    Aber auch egal .

    Im Grunde raten wir alle dazu , die Kontakte zu überprüfen , bzw. zu säubern.

    Welche Methode letztendlich genau angewandt wird, ist da eigentlich egal.

    Man sollte es jedoch mal in Angriff nehmen ...
    Ich wüsste nicht , wie man dem Phänomen ansonsten auf die Schliche kommen könnte .

    Die Sockel kann man wie von JohnG bereits beschrieben, mit Interdentalbürstchen reinigen 😉


    Hast du mittlerweile mal die Röhren in ihren Sockeln mal hin und her bewegt?

    Das sollte für den Anfang was bringen.

    Hey Tom.
    Gerne !

    Bei mir war‘s übrigens anderes herum...

    Ich „musste“ den Film mit meiner Holden unbedingt ansehen und war wieder Erwarten echt angetan 😄
    Den Film finde ich auch richtig gut .

    Den Soundtrack hatte ich mir dann schnell bestellt , während der Film noch lief .


    Viel Spaß beim Hören 👂

    Also tatsächlich ein Kontaktproblem ?


    Die angelaufenen Stifte lassen sich auch mit einem Glasfaserstift bestens von Korrosion befreien.

    Anschließend dann mit einem Nähmaschinen-, oder Waffenöl getränkten Läppchen nachgehen und die Pinne sind super sauber .