Posts by Dago64

    so, Excel hat bestätigt, dass bei einem passenden Drahtdurchmesser 1200 Windungen auf den Kern passen; mit 3 mm Reserve im Innenraum und sauberste Wicklung.

    Mal sehen, ob ich mir das antue.:24:

    Gruss Reiner

    'wer, wo, was...

    schade,

    Revox hatte in seinem B251 Verstärker auch ein SNT eingebaut und damit die Endstufen betrieben. Vom Klang bin ich aber nicht begeistert. Irgendwie fehlt da der "Bums" im Bassbereich. Vielleicht, weil es nicht stabilisiert war.

    Gruss Reiner

    Lieber Reiner,

    Ich kann lesen, auch die VDE 0565-3 befasst sich nur mit der sichertechnischen Prüfung von passiven Filtern, die gewährleisten soll, dass Dir das Ding nicht um die Ohren fliegt, wenn Du es ansteckst.

    Im ganzen Datenblatt gibt es keine genauen Angaben, was der Filter kann.

    lg Kurt

    Hallo Kurt,

    wieviel dB hättest Du denn gerne?

    Gruß Reiner

    Man kann sich noch am ehesten in der Peripherie verkünsteln

    Hallo Jo,

    da kann ich nur zustimmen. Die Technologie der Röhren und deren Applikationen ist bekannt und es wird auch nichts neues mehr hinzukommen. Aber es ist durchaus legitim das Umfeld, in dem eine Röhre arbeiten muss mit der heutigen Technik zu optimieren. Auch wenn es technisch keinen Sinn mehr macht!

    Gruss Reiner

    Dann frage ich mich, warum all die Entwickler in all den Firmen die Röhrenverstärker bauen und auf den Markt bringen, nicht auf diese glorreiche Idee kommen.

    Angebot und Nachfrage!. Kaufst Du einen Röhrenverstärker mit Schaltnetzteil?

    Kaufst Du ein Top LCD mit Schaltnetzteil? Würdest Du ein TOP LCD mit Röhren im Netzteil kaufen?


    Gruss Reiner

    Hallo Jürgen,

    hast Du dazu mehr Informationen? Und was hast Du dazu geschrieben? Welche Frequenzen wurden da verwendet und warum wurde das verworfen?

    Gruss Reiner

    ist man bei der alten Regel geblieben, daß "weniger Bauteile weniger Mist machen

    ja, es ist eine alte Regel, eine Regel aus der Zeit als die Bauteile noch Ausfallraten hatten, die heute niemand mehr akzeptieren würde und die damit auch ihre Gültigkeit verloren hat.

    Für mich ist diese alte Regel eine der schlimmsten, die man einem Entwickler heutzutage

    mitgeben kann. Sie blockiert die Kreativität, die Innovationsrate sinkt und der Frust der Entwickler steigt. Ich habe nichts gegen Optimierung, aber bitteschön erst nachdem das Produkt auch entwickelt ist.


    Zum Preis: hält jeder Kalkulation gegenüber einem Netztrafo mit Drossel stand. QED.


    Gruss Reiner

    Da erwarte ich je nach Netzteil für die Endröhre noch etwas 50Hz / 100Hz Anteile.

    Hallo Cay-Uwe,

    die Anodenspannung ist bis jetzt als elektronisch stabilisierte Spannung aus einem 50Hz Trafo geplant. Allerdings:


    Danke, mit deinem letzten Beitrag hast Du mich auf eine Idee gebracht. Mein Heiznetzteil liefert 10Veff mit 3,5A macht 35W; lt. Wärmebild und Daten der Bauteile kann das sicher auch noch mehr. Muss ich mal messen wo die Grenzwerte liegen.

    Für die 211 brauche ich als Anodenspannung ca. 1000V mit 50mA macht 50W. Warum nicht ein zweites Board nehmen und die Anodenspannung damit machen? Da muss "nur" der Trafo mit den entsprechenden Wicklungen ausgestattet werden. Ich werde mal ausrechnen, wie dick der Draht der Sekundärwicklung bei 50mA sein muss und ob man die Anzahl der Windungen (1200) unterbringen kann. Wenn das nicht geht, mal sehen wie weit man kommt und den Rest dann vielleicht mit einer Kaskade realisieren.

    Dann ist Brumm auch auf der(n) Anodenspannung(en) definitiv kein Thema mehr.


    Sollte das funktionieren, dann kann man alles auf einer großen Platine mit einem ausreichendem starken Meanwell SNT aufbauen, 1000V Anodenspannung für die 211 oder weniger für eine 300B, 300V für die Treiber und 10V (5V) für die Heizung. Und das alles stabilisiert und vom Preis her deutlich günstiger als ein Trafo mit CLC.

    Mal sehen.


    Gruss Reiner

    Hallo,

    Unter vernünftig verstehe ich ein Filter, das wirkt und preislich im Rahmen bleibt.

    Ein Trenntrafo kann helfen, muss aber nicht. Er ist zudem viel zu teuer. Und wenn ein Trafo immer wirkt, dann dürften alle Geräte, die mit einem Trafo ausgestattet sind keine Problem haben - das ist aber nicht der Fall.


    So etwas kostet weniger als 100€:

    pasted-from-clipboard.png Gruss

    Reiner

    Hallo Florian,

    was Du als DLan Empfänger bezeichnest ist ein Sender und ein Empfänger, LAN ist ja ein bidrektionales System. Durch Versetzen dieses DLan-Teils bekommt die Steckdose A eine andere Störspannung von diesem DLan-Teil wenn es an der Steckdose C steckt, als wenn es an der Steckdose B steckt.

    Abhilfe schafft ein vernünftiges Netzfilter an der Steckdose A.

    Wenn es aber abgestrahlte Störenergie von dem DLan Teil ist, hilft kein Netzfilter. Da müssen dann andere Maßnahmen getroffen werden.

    Gruss Reiner


    Gruß Reiner

    Hallo Holger,


    das wird weiter verfolgt. Hab mir dafür auch genügend 6N15P und E130L besorgt. Die Ankopplung in den Kathodenkreis der 211 plane ich über einen Übertrager. Die DC Ströme der 211 und der Treiberröhre werden im Übertrager gegenphasig laufen, damit wird der auch nicht so gross und Kondensatoren entfallen komplett.

    Aber zweigleisig zu fahren ist immer besser. Zunächst werde ich daher den Standard einsetzen. Allerdings warte ich noch auf den neuen Kennlinien Aufnehmer, der auch die 211 Kennlinien aufnehmen kann. Bisher konnte ich die Spice Modelle meiner Röhren nämlich nur bis 300V generieren, war bisher allerdings auch völlig ausreichend.

    Bei dem neuen Teil bin ich auf der Warteliste ||, daher hier erstmal Sendepause.


    Gruss Reiner