Posts by kesselsweier

    Hallo Uwe,

    aha, Sony APR-5000, danke.


    Hallo Andreas,

    danke für die weitergehenden Infos. Scheint ja ein ähnliches Problem wie bei den nicht-mehr-diskreten TFK M20 bzw. M21 zu sein...


    Schöne Grüße

    Frank

    Vollzugsmeldung:


    IMG_0613.JPG


    Die Clamp-it passt auf den TD 2001-Dorn perfekt, das Mehrgewicht scheint dem Schwingchassis nicht allzuviel anzuhaben und die Haube geht im Betrieb problemlos zu.


    Die Mitchell (bzw. Transrotor) hätte im Fall des Falles aufgrund der zusätzlichen "Unterlegscheibe" (siehe o.a. Video) noch einen Vorteil bei stark verwellten Platten; dies ist für meinen LP-Bestand jedoch nicht maßgeblich.


    Dankeschön lieber Mario. :-)


    Ebene Grüße

    Frank

    Danke Euch! :-)


    @Jürgen: die Mitchell scheint ja mit der Transrotor identisch zu sein? (was ja historisch nachvollziehbar...)


    @Rainer: taugt die "Clever" denn wirklich? Stichwort Anpressdruck...


    @Hal: Dankeschön, das ist einen Versuch wert; nehme ich. gern :-)

    Ich hoffe, das die Arbeitslosigkeit der Clamp-it nicht aufgrund mangelhafter Wirkung...?

    PN kommt.


    Rührt Euch...ähm...schöne Grüße

    Frank

    Hallo liebe Leute,


    ich suche eine Plattenklemme für Thorens TD 2001.

    Jene möchte ich nicht ständig, sondern nur bei Bedarf, sprich bei leicht verwellten Platten verwenden.

    Klemmen oder Gewichte mit hohem Gewicht fallen also aus.


    Folgende Produkte habe ich gefunden:


    Transrotor Disc Lock (72 g, ca. 60 EUR)

    Clearaudio Twister (160 g, ca. 115 EUR) [a bisserl schwer & teuer]

    Pro-Ject clamp-it (120 g ca. 80 EUR)


    Welches Modell passt auf den Thorens Mitteldorn bzw. wäre besonders gut geeignet?

    Gibt es noch weitere Empfehlungen?


    Danke für Eure Tipps. :-)


    Schöne Grüße

    Frank

    Ohne von diesem Antennenthread zu sehr abweichen zu wollen...

    Der T100 war m.E. zumindest zu seiner Zeit Weltklasse. Ich habe ihn nie besessen, aber ein paar Mal gehört.

    Siehe auch Anlage (ja, solche Listen sind immer mit Vorsicht...)


    Bezüglich der Polarisation: Vertikal war, zumindest hier in NRW, auch DVB-T.


    Mein "Ranking" bzgl. UKW-Empfang via Antenne:

    1. Richtantenne auf dem Dach, vorzugsweise mit Rotor. Gern die o.a. Kathrein

    2. dito unter dem Dach

    3. Ring- oder Falt/Stab-Dipol auf dem Balkon (durch Drehen optimierbar) oder außen an der Hauswand

    4. Innenantenne mit viel Rumprobiererei :-/)


    Schöne Grüße

    Frank


    HiFi_STP_Tunerliste_1977.pdf

    Unkenrufen zum Trotz, Rundfunk über 5G könne nicht innerhalb der nächsten zehn Jahre realisiert werden und wenn überhaupt hätte es ohnehin nur für TV Relevanz, beweisen die Briten schon jetzt wie erfolgreich Radio über 5G sogar in schlecht versorgten Regionen funktionieren kann...

    https://www.radioszene.de/1331…5g-broadcasting-test.html

    Hi Tom,


    hmmm...nunja, auf der anderen Seite: ich war im Juli mit Bulli in Schottland. UKW-seitig gab es da immer eins oder null (!) Sender auf dem gesamten Spektrum...das war mir nicht bewusst und ein wenig frustrierend...und deutsche LW- oder MW-Sender sind ja nunmal auch Geschichte...da war "old-school" unterwegs zu sein halt offline...:wacko: Nicht soo schlimm, man hat im Urlaub ja auch anderes zu tun...aber ein wenig Diaspora-Zukunftsvision war es mir schon..


    Schöne Grüße

    Frank

    Richtig.


    Nennt sich Balun (Antennenadapter 240 Ohm symmetrisch zu 75 Ohm unsymmetrisch (koax)).

    Der eine 240 Ohm-Stecker ist für AM (LMK), der andere für FM (UKW).

    Bei ganz alten Geräten (bis ca. Mitte der 60er) muss der symmetrische Steckertyp ggf. noch zu Bananensteckern umkonfektioniert werden.


    Allzeit guten Empfang wünscht

    Frank

    Tonkopfreinigung mit Isopropanol oder Aethanol (mind. 90 %). Aufgrund des Vergällungsmittels bitte keinen Spiritus verwenden.

    Alternativ gibt es Video 90 von Kontakt Chemie.

    Bei Darklab Magnetics gibt es spezielle Leder-Reinigungsstäbchen, welche länger und stabiler als Wattestäbchen sind. Dort gibt es auch kpl. Reinigungssets.


    Andruckrollen möglichst nicht mit Alkohol, sondern mit Walzenreiniger für weiche Gummiwalzen (wie für Drucker und Kopierer) reinigen.


    Eine (nicht oft verwendete / verdreckte) Reinigungscassette ist im KFZ bei weniger hartnäckigen Fällen ein brauchbarer Kompromiss.


    Für dumpfen Cassettenklang kann neben einer Verschmutzung auch ein verschlissener, verstellter oder magnetisierter Tonkopf ursächlich sein.


    Schöne Grüße

    Frank

    Hallo Dietmar,


    Tonbänder sollten wie folgt aufbewahrt werden:


    --stehend in OVP, (=dunkel + staubfrei), magnetfeldfern

    --Umgebungstemperatur ca. 19°C +/- 5°C und möglichst wenig schwankend.

    --Luftfeuchtigkeit knapp 50 %. Hier hilft die "Tüte" ein wenig vor Schwankungen bzw. "Eindringen". Der Binder wird es danken...


    Schöne Grüße

    Frank

    Hallo Tobias,


    wenn schneiden / kleben von CC:

    Schau nach der "Compact Cassette Hobby Box" von BASF.

    Die hat Schneidelehre und Klebeband in der korrekten 3,81 mm Breite.

    Achte darauf, dass noch genug Klebeband drin ist und dass Klinge und Pinzette nicht fehlen.


    Alles andere ist feinmechanischer Seiltanz. ;)


    alrac's Methode macht bei Knitter-nur-am-Anfang aber ebenso Sinn...


    Schöne Grüße

    Frank

    Diese Platte von 1988 ist bestimmt noch einigen in Erinnerung.

    Bei mir ist die CD irgendwann verschütt gegangen, da sah ich nun zufällig dieses neue (laut Aufdruck 2019er) Reissue.


    Zur Musik mag ich nur sagen, dass es eine leicht melancholische, sehnsuchtsvolle Grundstimmung und ein tolles Arrangement hat, ich nehme fast nur akustische Instrumente wahr. Für mich gibt es kein einziges "Füllstück".

    Immer noch erstaunlich, wie jung die Interpretin damals war.

    Produziert vom Van Morrison-Schlagzeuger Peter Van Hooke sowie Rod Argent.


    Die 180 g-LP ist als "Limited Edition" (1.500 Stück) deklariert (meine hat die Prägung 000055), hat ein Gatefold-Cover, eine gefütterte Innenhülle, hat keinen Downloadcode und ist, très chic, aus transparentem Vinyl.


    Da hatte ich ob der Klangqualität keine besonders hohen Erwartungen, umso erstaunter war ich über die SEHR hohe Störgeräuschfreiheit, der guten Dynamik und dem hohen Auflösungsvermögen.

    Einen Vergleichsmaßstab hatte ich jedoch nicht.

    Die Platte ist völlig eben.


    Meine Empfehlung.


    Schöne Grüße

    Frank

    Tabelle Entzerrungszeitkonstanten 19cm/s (7 1/2 ips)

    Institut Einführung /
    Gültigkeitsdauer
    Tiefton-
    entzerrung
    Hochton-
    entzerrung
    Kommentar
    IEC 94-2 (IEC1)
    CCIR
    DIN 45513 Bl.3
    (DIN 19-s)
    1964/68-heute
    1966-heute
    1965/66?-heute
     
    70 µs aktuell, primär bei europäischen Studiogeräten
    IEC 94 (IEC2)
    NAB E-416
    EIA
    DIN 45513 Bl.3
    (DIN 19-h)
    1965/68?-heute
    1965-heute
    1963-?
    1966-heute
     
    3180 µs 50 µs aktuell, primär in Nordamerika und bei Heimgeräten
    EE 1981-heute 3180 µs? 35 µs EE-Bänder Akai EE, BASF LPR 35 CR, Maxell XL-II, TDK SA
    auf z.B. Akai GX-77, GX-747, Teac X-2000M/R


    Hallo Alex,


    natürlich kannst Du die Bänder der jeweils anderen Maschine / Entzerrungsnorm abhören, aber der Frequenzgang ist dann ein wenig verbogen, ähnlich wie bei IEC1 (Fe2O3, 120 µs)- ggü. IEC2 (CrO2, 70 µs)-Cassetten, wenn auch nicht so ausgeprägt.

    Wiedergabe NAB-Band auf CCIR-Maschine: zu spitz,

    Wiedergabe CCIR-Band auf NAB-Maschine: zu dumpf.


    Schöne Grüße

    Frank

    Hallo Muldi,


    bezüglich des Einmessens würde ich in diesem Falle anhand des recht guten SM der 4520 vorgehen. Das dort genutzte Bezugsband ist ein 9,53er mit 250 nWb/m.


    Jenes SM findest Du z.B. dort:


    https://tonbandwelt.magnetofon.de/philips/


    Als Anfänger würde ich Dir empfehlen, jeden Abschnitt vorher mehrfach zu lesen, auch die "allgemeingültigen" Einmessanweisungen z.B. von Theimann oder vom New-Hifi-Classic als Grundlektüre zu studieren.

    Alternativ könntest Du auch Deine Adresse verraten, um ggf. hilfswillige Mitforisten einzuladen.


    Schöne Grüße & gutes Gelingen

    Frank

    Hallo Michael, hallo Udo,


    m.E. haben die Report Monitor-Typen ab Werk Vierkantriemen; Dreikant nur bis zum Modell "Report IC" ca. 1979.


    1020051 Riemen 4-Kant Motor – Schwungmasse REPORT MONITOR Belt motor - flywheel REPORT MONITOR 4,76



    1020052 Riemen Rund Bandzählwerk 4x00 REPORT alle, 6000 UNIVERSAL Belt tape counter 4x00 REPORT all, 6000 UNIVERSAL 4,76

    1020060 Riemen 4-Kant Motor – Umspulwippe REPORT alle Belt motor – fast-forward/-rewind see-saw REPORT all 4,76


    Als UHER-Teilelieferant empfehle ich SDS Sprang.


    Langspielband (wie LPR35) ist für 9,5 cm/s oder weniger mangels Schmiegsamkeit nicht soo geeignet.

    Ich empfehle für die Monitore Doppelspielband BASF (oder Emtec) DP 26 LH FE professional (grauer Karton!) aus den 90ern. Jenes ist im Gegensatz zu den älteren DP's rückseitenbeschichtet (bessere Wickeleigenschaften und Metallspulenkompatibel) und bislang unkritisch bzgl. "sticky-shed-syndrom". Natürlich bestenfalls als NOS verfügbar.


    Schöne Grüße

    Frank

    Hallo,


    die Entzerrungszeitkonstanten sind (trivial gesagt) spiegelbildliche "Frequenzgangverbiegungen" bei Aufnahme und Wiedergabe, zur Verringerung frequenzbasierter Dynamikeinschränkungen.


    Kennt man vor allem von Cassettendecks (Normal-/Chrom-Umschalter 120 / 70 µs bei 4,76 cm/s).Jede Bandgeschwindigkeit hat da seine eigenen Normen, deshalb wäre eine X2000M nicht mal so eben...

    Ebenfalls bekannt ist die RIAA-Entzerrung bei Micorillen-Schallplatten. ;)


    Bezüglich 76,2 cm/s folgendermaßen:

    IEC 94 (IEC1)
    CCIR Avis Nr.135
    DIN 45513 Bl.1
    1968-1981?
    1953–1966
    1955/62-1975?
    ∞ + 35 µs
    IEC 94 (IEC2)
    AES u. Ampex
    1981-heute
    195x-heute
    ∞ + 17,5 µs


    Und die erwähnten Probleme bei solch Hi-Speed nennen sich Kopfspiegelresonanzen.


    Schöne Grüße

    Frank

    Hallo Dennis,


    nWb/m bedeutet Nanoweber pro Meter, das ist der Bandfluss, sprich: die absolute Magnetisierungsstärke.

    Die dB-Skala zeigt den relativen Wert dazu an.


    Der Dolby-Pegel liegt bei 185 (oder waren es 200?) nWb/m.


    Leider / warumauchimmer waren die Decks mit unterschiedlichen Bezugspegeln (160, 185, 200, 250 nWb/m) ausgestattet.


    Der Sinus-Bezugspegel (315 HZ, historisch auch 333 Hz) einer (passenden) Bezugsbandcassette zeigt dann exakt 0 dB an.


    Bei einem 160 nWb/m-Deck liegt die Dolby-Marke ergo im Plus-dB-Bereich, bei einem 250 nWb/m-Deck im Minus-dB-Bereich.


    Gerade, wenn man mit Dolby arbeitet, sollte man darauf achten, dass ein Deck nach wie vor korrekt auf den richtigen Wiedergabepegel justiert ist (nicht immer so leicht herauszufinden, steht nicht immer im SM).

    Ansonsten genügt es, den empfohlenen Aussteuerungshinweisen zu folgen.


    Schöne Grüße

    Frank