Posts by kesselsweier

    'n Abend,


    gibt es das Ortofon 2M Black nicht auch in einer Variante mit von unten "konfektionierbarer" Verschraubung?

    Das wäre doch eine ordentliche Alternative?

    Oder ist es für einen Arm mit 7,5g eff. Masse wie den TP16 MKIII trotzdem nicht geeignet?


    Schöne Grüße

    Frank

    Danke Lori,


    das war wirklich bemerkenswert, wenn man folkartigen Bossa Nova mag...

    Joaos Stimme ist trotz des Alters unverkennbar, regelrecht zärtlich.

    Sein Fingerpicking auf der Akustischen wurde toll eingefangen und es war auch interessant, die japanischen Publikumsreaktionen wahrzunehmen.


    Schöne Grüße

    Frank

    Nicht nur Fremd- bzw. Geräuschspannungsabstand (Rumpel)...ein (bewerteter) Gleichlauf von <0,1% ist für eine klavierfeste Reproduktion schon wünschenswert.

    Das wäre prinzipiell zwar auch mit Reibradl machbar, aber aufwändig, kostspielig und nur bedingt langzeitstabil. ;)

    In der Schweiz wurde nunmehr eine mehrjährige Informationskampagne gestartet...

    https://www.bakom.admin.ch/bak…ilungen.msg-id-78999.html

    Zitat daraus:


    Schon heute ist DAB+ der schweizweit am meisten genutzte Verbreitungsweg für Radioprogramme. Nur noch rund 15 Prozent hören Radio ausschliesslich über UKW.


    Zitatende.


    Seriosität der Quelle vorausgesetzt, finde ich diese Gewichtungen erstaunlich...


    Da werden wir bald wohl von A76 & Co. überschwemmt...:(


    Schöne Grüße

    Frank

    ....< 100 Ohm wird es noch etwas runder und softer. ...

    Welche Phonovorstufe verwendest Du?

    Danke Horst,


    es ist die Vorstufe Sanyo C55, ich verwende auch deren integrierten Entzerrer-Vorverstärker.

    Kein Ruf wie Donnerhall, aber eine alternativ eingesetzte Musical Fidelity (ebenfalls fixe 100 Ohm) brachte in meinen bescheidenen Gehörgängen keine signifikanten Unterschiede.


    Viele Grüße & gute Restwoche

    Frank

    Danke für den aufschlussreichen FQ-Scan!

    Das sieht weit besser aus als bei mir; die Senke zwischen 3 und 15 kHz ist bei mir ausgeprägter.


    Das System hat jetzt ca. 30h runter, die Messequipmentaufstellung findest Du in der XLS. LFM-3616 und LAV-192A sind von Leader. DIN45545 (DG) und dhfi2 sind bunte Hunde.

    Ich erhebe dabei keinen "amtlichen" Anspruch, aber Vergleichsmessungen sind m.E. valide.


    Das DV-20 hat am TP90 (17g) eine errechnete und mit Image-HiFi-LP beobachtete Resonanzfrequenz von ca. 9 Hz (OC9 ca. 7 Hz, mit RDC etwas höher).

    Der Abschlußwiderstand beträgt 100 Ohm.

    Hallo lieber Horst,


    hier kommt ein später Dank für Deinen Bericht, welcher ein Teil meiner Inspiration zum Erwerb eines DV-20x2L war.

    Bislang betrieb ich ein AT-OC9 ML / II am TP90, welches, kaum zu glauben, schon etwa 10 Jahre auf dem Buckel hat.


    Auch wenn ich kein SPU besitze, vermittele ich mal meine Eindrücke:

    Trotz der niedrigeren Ausgangsspannung (0,3 ggü. 0,5 mV) ist das DV kaum leiser.


    Als erstes fällt der viel präsentere, aber nicht aufdringliche Bass des DV auf, für mich ungewohnt, klar, das AT ist ja nicht gerade als basslastig bekannt.

    In der tonalen Ausgewogenheit, dem Auflösungsvermögen und in den Höhen mag ich ein patt auf hohem Niveau attestieren, mit einem geringen Hang des AT zum Analytischen.


    Die räumliche Abbildung ist m.E. ein großes Plus des DV-20, toll.


    Rillengeräusche sind niedrig, Störgeräusche (Knackser) einigermaßen moderat.


    "Subjektiv" nicht zufrieden bin ich mit der Abtastfähigkeit und dem Frequenzgang des DV.

    Es schafft nur gut 60 µm und bei +/- 2 dB nur 30-10.00 Hz (20-20.000 Hz +/- 4 dB). Ob dies ein Ausreißer ist? Aber Horst attestierte ja bereits den nicht mehr beiliegenden Messschrieb.

    Siehe DIY-Messprotokoll (gezippte Excel):


    Phonomessungen_TD2001.zip


    Beim Musikhören nehme ich dies zum Glück überhaupt nicht wahr und gehe vom nervig-anstrengenden Vergleichs- und Stecknadel-fallen-Hören wieder in den normalen Genießermodus. ^^


    DV-20x2L am TP95 und OC9 am RDC-Headshell:

    IMG_0660.JPG

    Schöne Grüße

    Frank

    Hallo Jörg,


    danke für Deinen Bericht.

    Bist Du mit dem Ringdipol empfangstechnisch zufrieden?

    Und gute Alternativgeräte mit DVB-S2 waren klanglich weniger erbaulich für Dich?


    Vor drei Wochen war ich dann bei meinem HiFi-Händler und habe erfahren, dass der T-1200 in Europa nicht mehr lieferbar sein wird. Der Hintergrund ist die Änderung des § 48 des Telekommunikationsgesetzes in Umsetzung einer EU-Richtlinie, deren Norm der T-1200 nicht erfüllt.


    Damit dürfte die lange Tradition von Accuphase Tunern auf dem europäischen Markt enden, was in Anbetracht der klanglichen Qualitäten dieses Gerätes sehr schade ist.


    Argh. Das war ja zu erwarten und hatte ich bereits ein wenig verdrängt.

    Da wird es ggf. nun einen Run auf gewisse "letzte Modelle" geben.


    Eventuell gibt sich Kensonic aber einen Ruck und baut ein Modell T-1201 mit abschaltbarem Alibi-DAB+ ein...


    Schöne Grüße

    Frank

    Was ein Irrsinn!

    Hi Tom,


    wenn man den Nebensatz weglässt, steht dort folgende Aussage:


    "In Anbetracht dieser Entwicklung stand die Kommission vor der Entscheidung, weitere Mittel für die Einführung von DAB+ nicht anzuerkennen…"


    Insofern sehe ich (zum Glück) nur die Frage der weiteren DAB+ Mittel-Bewilligung, welche kurioserweise nicht beantwortet scheint.


    Schöne Grüße

    Frank

    Danke Euch beiden.


    Ich hatte die Hoffnung, dass jemand die genaue Bezeichnung kennt (z.B. Flachstiftsteckverbinder gemäß DIN 4711 o.ä.).

    Bei Wiki & Co. habe ich nix gefunden.


    Das ganze muss man ja nicht allzu akademisch sehen, bei einer Suche wäre dies m.E. jedoch hilfreich...auch wenn ich selbst eine passende Flachstiftstecker-Wurfantenne nun "auch so" gefunden habe und weiters einen passenden Balun noch habe...


    Schönen Rosenmontag

    Frank

    Werte HF-Gemeinde,


    bei heutigen Tunern mit asymmetrischen, koaxialen Antennenanschlüssen (75 Ohm Impedanz) sind ja die sogenannten Belling-Lee-Steckverbinder gemäß IEC 60169-2

    https://de.wikipedia.org/wiki/…elling-Lee-Steckverbinder

    üblich, bisweilen auch die sog. F-Steckverbinder gemäß IEC 60169-24.


    Bei symmetrischen Antennensteckverbindern (240 bzw. 300 Ohm Impedanz) waren bis in die 60er Jahre für UKW zwei 4mm-Bananenstecker üblich, danach gab es, zumindest bei europäischen Geräten der 70er, für UKW einen (DIN-?) Flachstecker mit Mittelsteg und viereckigen Steckerkörpern (Modell D im nachfolgenden Beispielbild):

    https://forum.beoworld.org/cfs…5F00_stik_5F00_lowres.jpg


    Wie lautet denn die genaue Bezeichnung dieses Flachsteckers?


    Schöne Grüße

    Frank

    Hallo Uwe,

    aha, Sony APR-5000, danke.


    Hallo Andreas,

    danke für die weitergehenden Infos. Scheint ja ein ähnliches Problem wie bei den nicht-mehr-diskreten TFK M20 bzw. M21 zu sein...


    Schöne Grüße

    Frank

    Vollzugsmeldung:


    IMG_0613.JPG


    Die Clamp-it passt auf den TD 2001-Dorn perfekt, das Mehrgewicht scheint dem Schwingchassis nicht allzuviel anzuhaben und die Haube geht im Betrieb problemlos zu.


    Die Mitchell (bzw. Transrotor) hätte im Fall des Falles aufgrund der zusätzlichen "Unterlegscheibe" (siehe o.a. Video) noch einen Vorteil bei stark verwellten Platten; dies ist für meinen LP-Bestand jedoch nicht maßgeblich.


    Dankeschön lieber Mario. :-)


    Ebene Grüße

    Frank

    Danke Euch! :-)


    @Jürgen: die Mitchell scheint ja mit der Transrotor identisch zu sein? (was ja historisch nachvollziehbar...)


    @Rainer: taugt die "Clever" denn wirklich? Stichwort Anpressdruck...


    @Hal: Dankeschön, das ist einen Versuch wert; nehme ich. gern :-)

    Ich hoffe, das die Arbeitslosigkeit der Clamp-it nicht aufgrund mangelhafter Wirkung...?

    PN kommt.


    Rührt Euch...ähm...schöne Grüße

    Frank