Posts by DBF

    Ich habe meine 57er (zwei Paar) lange Zeit mit diversen Audio Research (und anderen) Röhrenendstufen betrieben - finde Röhrentechnik faszinierend.

    Bin dann aber doch auf kräftige Transistorendstufen umgestiegen - macht mir doch mehr Spass.

    Meine Eigenbau-Monoendstufen mit 2 kW an 2 Ohm / Stück sind inzwischen am Rack festgewachsen.

    Ich habe letztens einem Kunden einen fertig aufgebauten Plattenspieler

    (Karton in Holzkiste) bombensicher verpackt und zu schwer zum Werfen geschickt. Ist auch heil angekommen. Nur ein Tonarmkäbelchen war vom Tonabnehmer "abgerutscht" . Der Plattenspieler dürfte einen aufregenden Transport gehabt haben....

    Meine Lautsprecher sind übrigens schon jenseits der 50 aber immer noch etwas jünger als ich ;) schätze mal keiner im Forum hat so altes abgestandenes zeug wie ich 8)


    gruß

    volkmar

    Dagegen sind meine Quads mit 43 Jahren ja noch richtig jung...

    Naja, sind aber auch "überarbeitet" worden.

    Die Chassis scheinen so ein Mittelding zwischen PA und Hifi zu sein.

    AE ist auch bei Facebook aktiv - da nennen die Beispiele von High-End-Herstellern, die deren Chassis verbauen. Deren Namen sagen mir allerdings nichts.


    - "Im Premium PA Segment bekommst da fast 2 FE Chassis" -

    Welche meinst Du da?


    Ich suche einen Mitteltöner (mit hohem Wirkungsgrad) von denen zwei Stück einen Beyma TPL 150 (oder 200) "ergänzen" sollen. Dieses "Konstrukt" soll ab 125 Hz eingesetzt werden. Mit diesen beiden Mitteltönern möchte ich - zumindest annähernd - den Wirkungsgrad der TPL`s erreichen.

    Geht also in die Richtung der "Son" von der Firma Achenbach.

    Ich frickle ja auch gerne - aber den 721 lasse ich so wie er ist.

    Nur die folierte Spanholzzarge ist schon harter Tobak - ich glaube da muss doch was anderes her.

    Dann oute ich mich auch mal als 721 - Besitzer.

    Hatte ich mit einem Ortofon OM10 erstanden. Das war nicht so prall.

    Deshalb habe ich die Nadel durch eine 40er ersetzt.

    Läuft in meiner LS3/5A Anlage. Suuuper

    Ich habe das Elac bei der Entwicklung verwendet (Super Tonabnehmer!!) passt also wie "Faust auf Auge".

    Weiterer Zuspieler bei der Entwicklung war ein EMT HSD6 - das hat roundabout 1mV bei 5cm/sec.


    Es ist natürlich nicht verboten, auch leise Tonabnehmer daran zu hören - nur empfehlen würde ich das nicht, um deren Qualität zu beurteilen.

    Ich habe es nicht lassen können und die TS-Parameter der Falcon B110 nachgemessen. Liegen sehr nah aneinander.

    Das kann mit hoher Fertigungskonstanz oder Selektion zusammenhängen - oder einfach nur Zufall sein - ich habe ja nur zwei Stück.

    Wichtig könnte auch sein, daß ich lange benutzte Rogers mit neuen Falcons gehörmassig verglichen habe.

    Ob das eine Rolle spielt, weiss ich nicht - ist mir auch egal - freue mich über die Neuen.

    Die Harbeth - Version kenne ich nicht. Und ich respektiere Deinen Höreindruck natürlich.


    Aber scharf klingen meine Falcons wirklich nicht. Bei der kleinsten Andeutung eines Hauchs von Schärfe gehe ich nämlich die Wände hoch...bin da ein richtiges Sensibelchen...


    Ich nenne meine Verstärker "Music Components". Auf dem CE + WEEE "Schild" an den von mir gefertigten Plattenspieler-Netzteilen steht der Name auch.

    Der Name ist nicht geschützt - hat auch mal ein anderer Hersteller verwendet.

    Sind "ganz normale" Transistor Verstärker. Den grösseren Endstufen ist es völlig egal, welche Last drangehängt wird. Ausgangssignal bleibt zwischen Leerlauf und 1 Ohm Last gleich. Da die Spannung konstant bleibt, verdoppelt sich die Leistung von 8 nach 4 Ohm und so weiter.

    210 Volt oder 250 Volt Netzspannung spielt auch keine Rolle - ist mit Linearregelung (kein Schaltnetzteil) realisiert.

    Und interessant wäre es von Dir zu erfahren, wie Du die klanglichen Unterschiede zwischen den neuen Rogers und den Falcons einordnest die Du aktuell am Laufen hast.

    Danke und Grüße

    Martin

    Die Neuen klingen für mich im Hochtonbereich etwas feiner - detailreicher. Räumliche Abbildung einen Ticken besser.

    Bass und Mitten würde ich als gleich einordnen - wobei man "Bass" natürlich nicht zu wörtlich nehmen sollte...

    Das müsste von der Moderation erlaubt werden.


    Ich habe viele Verstärker von anderen Herstellern an 3/5a`s probiert.

    Ganz pauschal - und natürlich subjektiv - kann ich sagen, daß es bei Transistorverstärkern 2x100 Wat (4 Ohm) sein sollten. Bei Gegentakt-Röhre 2x40 Watt.

    Von Single-Ended-Sachen ist mir kein passendes Exemplar begegnet.


    Aus meiner Erinnerung - laaaang ist es her: Audio Research D40 und D79 (beides sind Endstufen) und Luxman LX-33 (Vollverstärker) - alles Röhrengeräte - war richtig richtig gut. Ich ärgere mich noch heute, daß ich die weggegeben habe.

    Wie gesagt: Alles meine subjektive Meinung - jeder hört anders - und das ist auch gut so.