Posts by DBF

    Akkuversorgung eines 147er geht gar nicht - der braucht Wechselspannung!!

    Die einphasige Versorgung eines Motors ist die halbe Miete - Drehzahlstabilität unabhängig von den 50 Hz "aus der Steckdose" ist gegeben - Feinregulierung und Umschaltung 33/45 ist auch möglich.

    Zweiphasige Versorgung macht den Motor laufruhiger. Ist klanglich besser.

    es sei normal, dass das System beim Tonarm-Resonanztest und Abtasttest bei Erreichen des kritischen Werts aus der Rille fliegen kann.

    Ich habe schon viele EMTs in diversen Tonarmen mit Mess-Schallplatten konfrontiert.

    Ich habe noch nie beobachtet, daß ein (intaktes) "aus der Rille fliegt".

    Ich hatte nie Probleme mit "verschmutzten" EMTs. Mein erstes TSD15 vdH habe ich 1982 bekommen. Auch bei meinem Kunden ist das so.

    Die Dämpfungsgummis mussten immer nach 5 - 7 Jahren getauscht werden - ärgerlich das.

    Inzwischen bin ich beim JSD VM angekommen - mal sehen, wie sich das verhält.

    Ich bastele an so ziemlich allem herum - einen Tonabnehmer zu "säubern" traue ich mir aber definitiv nicht zu.

    Ich habe mal einen 180 Grad "Rundbogen" mit Radius 30 cm aus Holz hergestellt.

    Dazu habe ich das Holz in Wasser "eingeweicht" und das feuchte Holz mit einem kräftigen Fön erwärmt und dann zügig in Form gebracht.

    Hat einwandfrei funktioniert.

    Jeder hat eine andere Wahrnehmung - und das ist auch gut so.

    Für mich ist auch nur der Deut eines Ansatzes eines "verzischten" S-Lautes zum "die Wände hochgehen".

    Ich weiss, das 80 my auf der DHFI Testplatte dafür nicht reichen.

    Wohlgemerkt: das gilt für mich!

    Ich habe auch noch nie einen "Einspieleffekt" bei einem Tonabnehmer hören können - habe natürlich - im Verhältnis zur Menge der heute und früher angebotenen Tonabnehmer - nur wenige montiert und gehört.

    Super Bild von einem Super-Tonabnehmer.

    Ich nenne seit kurzem ein JSD VM mein eigen - den klanglichen Unterschied zu den "kleinen" EMTs finde ich krass.

    Nur mit dem empfohlenen Auflage-Gewicht (2,3 - 2,5 gr.) bin ich klanglich nicht zufrieden.

    2,8 - 3,0 gr. sind für mich Top.

    Foto spare ich mir - kriege ich sowieso nicht hin.

    Ich habe ein defektes und völlig "verbasteltes" Exemplar der Vorstufe (ohne Phonoteil) bekommen.

    Pro Kanal fehlt je ein Transistor und einige Widerstände "drumherum".

    Kann jemand mit Informationen helfen (Foto?) was da hingehört.

    Bei hohen Verstärkungen, die für TA`s mit niedriger Ausgangspannungen nötig sind, kommt die Schaltung an ihre Grenzen. Bei 60 dB "in der Mitte" (1kHz) sind es Pi mal Auge 80 dB bei 20 Hz.

    Der Innenwiderstand der Ausgangsstufe steigt zu tiefen Frequenzen an. Das führt - ja nach Eingangswiderstand des (Vor)Verstärkers zu einem Zurückgehen der Spannung -> Pegelabfall im Tiefbass.

    Gegenüber der IRS V soll die Beta ein deutlicher Abstieg sein.

    Ein Kunde von mir hatte die IRS V und musste die nach Umzug aus Platzgründen weggeben und hatte dann die Beta. Der hat es mir so beschrieben.

    Die Beta habe ich oft gehört - irgendwann werde ich vielleicht noch mal schwach. Mit der grossen IRS dürfte ich beim häuslichen Innenministerium (meiner Frau) auf erheblichen Widerstand stossen...

    ...soll heißen, neben Baß auch sehr höhenbetont? So empfinde ich auch alle alten MFSL. Gemastert für Klang-Detail-Feteschisten, die dabei das Musikhören vergessen. Nur auf Effekte bei mittelmäßigen Anlagen getrimmt, daher kaufe ich keine MFSL mehr. Da bevorzuge ich lieber eine gut erhaltene Originalpressung. Mein Setup stellt das auch gnadenlos heraus.


    (Bei dem Weißen Album wird das sogar schon unerträglich, wogegen der 2018er-Remix wahres Ohrenbalsam ist.)

    Sehe ich genauso - ich habe bis Ende der 80er Jahre fast alle gesammelt. Inzwischen alle incl. der - für mich klanglich unsäglichen - UHQRs verkauft und Originalpressungen beschafft

    EMT gibt 90 µ Abtastfähigkeit an. Die werden erreicht, wenn alles gut ist. Ein von Herrn v.d.Hul umgebautes schafft das auch.

    Ein EMT, das das nicht schafft, ist nicht in Ordnung oder die Einstellung stimmt nicht.

    An einem sauguten Tonarm gehen auch 100µ

    Ich habe 2,5g Auflage eingestellt. Weniger -> dünnerer Klang / mehr -> eher fett und träge. Das kann man an den Klangcharakter der eignen Kette "anpassen"

    Doch, Unterschiede zwischen Verstärkern sind hörbar - zumindest meiner unmassgeblichen Meinung nach.

    Man muss nur aufpassen, dass beim Vergleichshören genau gleiche Pegel eingestellt sind - sonst kann es passieren, daß man sich "ein Bein stellt".

    Man - zumindest ich - will ja das nach den eigenen Kriterien optimale Teil finden - und nicht das, was zufällig lauter war.