Posts by Mysterendy

    Nur mal so ...


    ich habe seit rund 30 Jahren mit THEL-Modulen gebaut.


    Sehr oft mit Accusound 100, Accusound 40 und den Phono-M Modulen,

    jüngst auch noch mit den ScionThel Modulen..


    In den ganzen 30 Jahren++ hatte ich nur 3 Ausfälle.

    Und davon waren auch noch zwei selbst verschuldet.


    Da muss man sich echt keine Sorgen um die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit machen ...


    Beste Grüße

    aus Berlin


    Andreas

    HALLO !


    Ein paar Fragen an Euch MicroSeiki Spezialisten ...


    Ich habe mir vor knapp einem Jahr einen DQ43 ersteigert, mit dem ich grundsätzlich TOTAL zufrieden bin. Auch find ich ihn - gerade mit diesem Arm MA707

    einfach ästhetisch schön.

    Alle Kontakte gereinigt, ein nigelnagelneues NAGAOKA MP200 draufgesetzt und

    die Musik spielt mit wunderbarer Klarheit und alles funktioniert PRIMA!

    (PhonoPre: AIKIDO mit Akku von Hans-Otto)


    Nun störte mich aber doch, dass ich nicht so flexibel in der System-Auswahl bin

    - keine übliche Headshell und Eigengewicht des Systems in recht engen Grenzen.


    Also stöberte ich nochmal so rum und kam auf einen ähnlich aussehenden,

    der dann auch den MA505 Tonarm hat - DD35 - auch der Plattenteller

    mit beleuchteter Stroboskopteilung macht was her ...


    So, wie ich hier lese, sind beide Arme als Top eingestuft,

    beide findig dynamisch balanciert.

    Nur das Laufwerk ist bei dem DD35 nicht Quartz geregelt ...


    Wer würde sich für welchen entscheiden - und warum?

    Kann die Feinregulierung der Geschwindigkeit den Gleichlauf eher stören?


    Vielen Dank für eure Antworten ...

    Andreas



    Micro Seiki DQ43 mit NAGAOKA MP200

    Das war ein sehr guter, erster Hinweis, Danke Jörg!


    Habe daraufhin dies gefunden, was auch andere hier sicher interessieren kann ...

    https://www.lowbeats.de/test-audio-technica-vm740ml/


    Und ja, man glaubt es kaum, so, wie ich das sehe, schneidet das 540ML sogar insgesamt besser ab - und würde mit dem niedrigeren Eigengewicht sogar eher mit dem Arm von meinem MicroSeiki harmonieren ...


    Melde mich wieder, wenn ich es bestellt und montiert habe ...

    Hallo,

    hier eine SpecialFrage an alle Bewanderten ...


    Ich habe auf meinem MicroSeiki DQ43 Dreher (Toller, wunderschöner Tonarm) ein NAGAOKA MP200 montiert.

    Dies ist mit dem Boron Nadelträger wirklich ein super direktes Klangbild, noch dazu an dem AIKIDO FET-MM-Pre.

    Nur ein-zwei Ticks zu schlank im Sound.


    Nun habe ich aber noch einen DP2500 (DENON Laufwerk DP2000) mit dem dazu gehörigen Tonarm.

    darauf spielen wechselweise - für Flohmarktfunde mein ORTOFON RondoRed

    und für saubere neue Scheiben, mein AT-PTG33II.

    Diese, weil MC, an meinem THEL PhonoPre.


    Nun ist und bleibt das Klangbild ansich von dem Micro mit dem Nagaoka unbestechlich klarer.

    Wenn auch die andere Kombination mit dem AT-PTG33 mehr Substanz liefert und einerseits vollständiger erklingt,

    bleibt eine gewisse Restdiffusität, die ich auf den THEL PhonoPre schiebe.


    Nun überlege ich, für den DENON noch ein AT VM also MM System anzuschaffen,

    welches auch über den AIKIDO FET-Pre laufen kann.


    Nun, hier die Frage:


    Nehme ich das VM540ML oder das VM 740ML ?

    Die elektrischen Daten sind gleich, auch der Nadelschliff.

    Nur das VM740 ML wiegt 8.0 gr gegenüber 6.4 gr beim 540ML.

    Woraus ich auf stärkere Magneten schließe, die vielleicht doch, jenseits der Daten

    noch einmal andere Dynamik bieten ...


    Hat hier irgend Jemand von Euch dazu mehr Kenntnis, sprich Erfahrungen?


    Besten Dank

    Andreas

    Wie kommt es, das manche völlig unempfindlich auf diese Interferenzen reagieren (die sich meist abspielen zw. 100 bis etwa 700Hz) und daher mit den Konzepten wie aus den zuerst genannten Links sehr gut klar kommen ?

    Nun, ich denke, hier kommt man schnell ins philosophieren ...

    Aus Sicht des Treibers betrachtet, wirkt das Horn als 'Transformator' zu größerer abstrahlender Fläche.

    Aus Sicht des Hornmundes betrachtet, ist das Horn nichts anderes als ein Hörrohr, welches jedes akustische Ereignis aus dem Raum (Raumresonanzen und ihre entsprechenden Peaks) an den Treiber zurück leitet ...

    Damit haben wir gerade in Eckaufstellungen unseren Treiber in große Bedrolie gebracht

    und das Gesamtergebnis dürfte wahrlich kaum vorhersagbar sein ...

    Manch ein Treiber mag dagegen empfindlicher oder unempfindlicher sein, im Verbund mit höheren oder niedrigeren Innenwiderständen des speisenden Verstärkers.

    Initium Parvum - und so fort ...


    ich habe zwar nicht allzu weit reichende Erfahrung mit BL-Hörnern vorzuweisen,

    will aber dennoch ganz kurz mal meinen Senf mit hierein tragen ...


    Es begann damit, dass ein Freund von mir ein Chassis seiner Initium Parvum

    zerschossen hatte und mich fragte, ob ich um Ersatz für ein solches wüsste ...


    Zuerst stellten wir die wahrlich zierlich schlanken Standböxchen mit dem knapp 4"er mal hin und schlossen diese an. Auch obwohl nur eine spielte, faszinierte mich sofort die Schnelligkeit im Ansprechen. Es kam mir beinahe so vor, als würde die Musik schneller abgespielt.

    Die Hornöffnung zeigte nach hinten und die IP sollte über geschickte Aufstellung in der Raumecke dann zum Basswunder mutieren, was natürlich nicht gelang.

    Ecken sind halt Ecken und fragen nicht danach, welchen Frequenzgang man denn gerne angehoben hätte.

    - am erträglichsten klang es tatsächlich, wenn sie nicht in den Ecke standen und diese sogar noch Kantenabsorber hatten.

    So begann ich erstmal mich etwas im Ansatz mit der Horntheorie zu beschäftigen

    und fand als einzig in Frage kommenden Treiber den Fostex FE126 EN.


    Jeglicher -!- Versuch mit den in manchen 'Fachzeitschriften' so propagierten Saug- und Sperrkreisen etwas zu verbessern - ging stets dramatisch nach hinten los.

    - und ein bisschen weiß ich schon, was ich hier tue -

    Eben das, was den Breitbänder/Horntreiber mit ultraleichter Membran ausmachte, war ihm mit sowas genommen worden. Nun wirkte das System schlicht fade und die nicht mehr vorhandene Dynamik/Brillianz konnte dennoch keinen Tiefton erzeugen, den man mit Substanz oder Fundament umschreiben würde.


    Dennoch hatte es mir der Horngedanke angetan und ich baute selbst eines auf, eben mit dem selben FE 126EN mit FS von 83 Hz jenseits dessen, was ich je für HiFi verbaut hätte.

    Und der Hornmund sollte gefälligst vorne sein!

    Nun, meine Kenntnisse der Horntheorie ließen noch zu wünschen übrig und ja, mein Prototyp blieb noch unterhalb der InitiumParvum stehen, was die Tieftonwiedergabe anbetraf. Der Rest war straff, klar und schnell.

    Also gut, einfach um des Experimentierens willen, noch einen Sub mit 8" in Transmissionline pro Seite dazu gebaut ...


    Jaaaa, so giiinge es, wenn man mit dem Tempo des Fostex und dem
    Bass des Subs schon zufrieden wäre ...

    Allein, die Homogenität des Klangbildes im Timing fiel nun auseinander.

    Der TT mit seiner Masse, kann einfach nicht so anspringen, wie der Fostex

    - gut, dass mag jammern auf hohem Niveau sein, aber ist halt so -

    Und -!- ich fragte mich, wie ich - als Ästhet - diese Kistenansammlung verkraften können solle.

    Auch wenn 'Money' von PinkFloyd mich seit langem erstmals wieder an meine Discozeiten im Sound erinnerte.


    Nun habe ich tatsächlich noch ein Projekt auf dem Reißbrett mit einem ins Horn integrierten 6,5"er, der nichts anders zu tun hat, als den Ground beizutragen.


    Aber, ob ich dazu kommen werde ...?


    Habe ja selbst grad ein anderes Projekt aus meinen Plänen getilgt,

    wie hier:

    analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/156820/

    nachzulesen istHornet-offen.jpg

    Hornet+Sub.jpg

    Hier mal ein Einblick in eine Single-Ended Stereo Endstufe, die ich mir gekauft hatte ...


    Mir waren dabei wichtig ...

    Die Möglichkeit, Ruhestrom für jede KT88 sowohl ablesen, als auch einstellen zu können.

    Punkt zu Punkt Verdrahtung

    Ein uriges röhrengerechtes Design

    Kontakt zum Entwickler/Erbauer

    Hochwertige Übertrager

    Akzeptabler Preis


    So bin ich via EBAY für 630.- € auf diese Endstufe gekommen und der

    seidig warme Klang hat mich auch erfreut.


    ... bis ich dann ein paar OTL's zu Ohren bekam, die mich mit schneller Transparenz, Druck und klarer Wärme einfach genauso faszinierten, wie mein Ersterlebnis 1976,

    als mich die JBL Studiomonitore L200 erstmals in den HiFi Himmel hoben ...

    Also sparte ich für diese OTL's, die ich nun seit gut 2 Monaten habe ...


    Falls also Jemand von Euch eben an dieser Stufe steht, selbst einen solchen, oder

    ähnlichen Einstieg beginnen zu wollen ... mag ich gern mit mir reden lassen ...

    Ja zugegeben, aber ich habe ja nicht darauf verwiesen, mich also an die Spielregeln gehalten.

    Außerdem kann er da auch gern gelöscht werden. Die Priorität dieses Forums liegt doch deutlich auf Information und gegenseitiger Hilfestellung.


    ... als ich aber den Text vorhin verfasste, dachte ich mir dann doch: 'warum willst Du eigentlich diesen verkaufen? Ist er nicht letztlich ein Teil Deiner Geschichte aus besten Zeiten ???'


    So werde ich ihn mir heute Abend, spätestens morgen doch nochmal ordentlich zu Gehör führen ... - und abwägen 8)

    Hey, ich mag hier mal was zu diesem Dreher erzählen ...


    RABCO ST-8


    Warum Tangential-Tonarm?

    Warum RABCO ST-8?


    Wer einen sucht, der weiß sehr wohl warum, aber nicht jeder, der sich für hochwertige

    Vinyl-Abtastung (neu) interessiert, ist hier in der Tiefe der Bedeutung kundig.


    Ganz grundsätzlich gilt: Eine jede Schallplatte, oder besser gesagt, deren Pressmatritze,

    ist Tangential geschnitten. Also von einem parallel über die Platte geführten Arm der Schneidemaschine.


    Bei herkömmlichen Tonarmen zur Abtastung, die der Einfachheit halber drehbar an einem Punkt gelagert sind und vom Rillenverlauf ‚gezogen‘ werden, beschreibt der Tonarm vorn an seiner Spitze eine Kreisbahn.
    Der abtastende Diamant steht also nur an einer Stelle (auf die er justiert ist) wirklich gerade zur Rille.

    Es gibt also stets den sogenannten Spur-Fehl-Winkel von einigen Grad, es sei denn, der Tonarm wäre gegen Unendlich lang.


    Ein Tangentialtonarm soll theoretisch keinen Spurfehlwinkel haben, aber dies gilt dann doch nur theoretisch. Denn Plattenrillen sind mit unterschiedlichen Steigungen geschnitten.
    Ein Tangentialtonarm kann und darf also nicht starr geführt werden. Er wird in diesem Falle im Vortrieb

    in Abhängigkeit von seinem Austritt aus dem Ideal 0° rein mechanisch geregelt.
    Hierzu braucht es dann eben die, wenn auch sehr geringe Abweichung von 0°. Daher doch … plus/minus etwas …


    Möglicher Weise gibt es am Markt inzwischen Tangentialtonarme, deren Vortrieb über

    einen Laser und aufwändiger Elektronik gesteuert werden.

    Unter 3500.- € werden solcherlei aufwändige Teile allerdings nicht zu bekommen sein.


    In den späten 70igern, in denen auch dieser Harman Kardon mit dem RABCO ST-8 Tonarm

    entwickelt, gefertigt und vermarktet wurde, gab es noch die Konkurrenzprodukte von B&O und Revox.
    Allein, beide, waren deutlich komplizierter und verbauter im Aufbau, als der ST-8.


    Zudem war bei diesen beiden die Auswahl des möglichen Systems drastisch eingeschränkt.

    B&O ist halt B&O;


    Beim Revox passten maximal 3 Systeme vom ganzen Markt wirklich.

    Um ein Solches aber zu montieren, muss man den gesamten Plattenspieler von unten an zerlegen.

    Dann sieht man auch, dass Bauhöhe und Eigengewicht des Systems, sowie Steifigkeit der Nadel

    Praktisch NULL variabel sind.


    Anders, ganz anders – beim RABCO ST-8, der zu dieser Zeit auch als Referenzplattenspieler

    in der STEREOPLAY-Redaktion galt …


    Ein System kann hier, wie sonst gewohnt ausgewählt und montiert werden. Da zu damaliger Zeit vorzugsweise sehr leichte Systeme verwendet wurden wie AKG P8es, Sonus, Pickering, Shure, etc. ist die Balancierbarkeit über das Gegengewicht ähnlich aufgestellt, wie bei den Legenden von SME, MikroSeiki oder gar Mayware Formula IV.
    Sprich: Schwer iss nich!

    Ein Gimmik der besonders durchdachten Art, ist das verschiebbare Zusatzgewicht auf dem Tonarmrohr.
    Über dieses erhöht sich die Variabilität von Wunschsystemen um ein Vielfaches,

    da nun auch die Masse des Tonarmes sauber und einfach auf verschiedene Nadelnachgiebigkeiten abgestimmt werden kann.


    Zudem ist der Plattenteller über einen elektronisch geregelten Papst-Motor angetrieben (per Flachriemen), dessen Laufruhe und Durchzugskraft man sich heute in so manchen Nobel-Drehern/Masselaufwerken wünschen würde
    - und Alternativen teuer bezahlt.


    Beste Grüße

    aus Berlin


    HK-1.jpgHK-2.jpg

    Emission Labs 320B XLS gehört.

    Nicht gerade günstig, aber jeden Euro Wert und halten ewig.

    Ja, den deutlichen Klanggewinn zwischen EH und Emission Labs kann ich nur bestätigen.

    Habe das bei einem Freund von mir gehört, der den 300B Amp von Ballad hat.

    Hier waren nicht einmal sonstige Modifikationen gemacht worden ...


    Die Emission Labs scheinen also unabhängig von der Plattform mehr zu bringen ...

    Gold Lion.jpg


    Hier eine ebenfalls auch wirklich schön aufgebaute RöhrenEndstufe mit je Kanal einer KT88 von GoldLion in SingleEnded. Das Gehäuse dieser Endstufe erinnert an eine altehrwürdige Gesellenarbeit in Sachen Metallverarbeitung, innen verstrebt und punktgeschweist. Der Ruhestrom ist hier ebenfalls je Röhre fein einstellbar, so dass Röhrentausch oder Alterung kein Thema sind. Saubere Innenverdrahtung Point to Point.

    Da ich mit meinen neuen OTL's recht glücklich bin, könnte diese durchaus einen neuen Liebhaber finden ...


    Beste Grüße

    aus Berlin


    Andreas

    Erkauft man sich den vermeintlichen Vorteil auf einen AÜ verzichten zu können nicht mit der Notwendigkeit eines großen Elkos am Ausgang?

    Soweit ich weiß, eben NEIN. Zumindest nicht in der Ausführung, die VPI (Günther) und ich haben. Die zwei Glühkolben aus der MIG arbeiten sozusagen in Reihe in PushPull. In der Mitte dazwischen liegen die LS-Klemmen, mit Null Volt DC. Werden die Gitter angesteuert (gegenphasig) werden diese Null Volt DC moduliert.

    Weiter oben, in einem meiner ersten Beiträge hierzu hatte ich schon geschrieben: man kann die LS Klemmen direkt kurzschließen und es geschieht gar nichts.

    Also sowohl Eisenloser als auch Elkoloser Ausgang.


    Ich mag noch für alle Anderen hier hinzufügen, weder VPI noch ich (wir sind unabhängig voneinander auf diese OTL's gestoßen) haben auch nur irgend ein Vermarktungsinteresse.

    Wir wollten hier lediglich unserer Freude und Begeisterung über deren Klang Ausdruck verleihen. (und vielleicht ein bislang hier unterbelichtetes Konzept vorstellen)


    Und ich denke, ich spreche in Günthers Sinne, wenn ich sage, dass keiner von uns beiden irgendwie den Anspruch erhebt, den bestklingendsten RöhrenAmp überhaupt zu haben.

    Es war - zumindest bei mir - auch eine Entscheidung für den Purismus, auf rund 500m Draht auf einem Eisenkern zu verzichten, dessen elektromagnetische Wechselwirkungen nun wirklich nicht unter den Tisch gekehrt werden können.


    Sorry an die Mod's - solange es Fragen gibt, wird es auch Antworten geben ...

    ... ALLE Diskussionen sind sinnlos, wenn sie nicht die Einigung zum Ziel haben ...

    ... Alle Bestrebungen um Frieden sind sinnlos, solange anders empfindende oder anders denkende angegriffen werden ...

    ... Alle Verstärker, sind Röhrenverstärker,die mit Röhren werkeln ...


    und zu guter Letzt:

    Sag niemals NIE und niemals ALLE, denn alle Verallgemeinerungen übersehen die Ausnahmen - selbst diese 8)

    Ich denke, die Frage ist doch, wie HOCH der Anteil der Gegenkopplung ist.

    Ganz grundsätzlich speist eine GK einen Teil des Ausgangssignal invertiert wieder in den Eingang ein, das verursacht die sogenannten TIM - Transintermodulationsverzerrungen.


    Hat die GK ansich aber eine glättende oder ausgleichende Wirkung der Streuung aller verwendeten Komponenten (Röhrenkennlinien, Übertrager) so wird die GK immer als angenehm und verbessernd empfunden werden.

    Und das ist auch gut und richtig so!


    Wie in allen Bereichen des Lebens geht es doch mehr um die Frage des - gesunden Maßes ...

    D.h. in unserem Falle, dass gehörmäßig eine GK durchaus Verbesserung bringen kann, weil ihre Vorteile die Nachteile der TIM überwiegen, die ja bei schwach dosierter GK dann das Gehör weniger irritiert als grobe Dimensionierungs- oder Bauteile Schwankungen.


    Sorry, ich weiß, es geht hier um Bilder von Röhrengeräten


    Aber bitte wer kann über Frauen reden - ohne bei ihren Eigenheiten zu landen ???