Posts by Mysterendy

    Habe auch den AIKIDO von Otto in Betrieb, in Akku-Version aufgebaut.

    Verstärkt ein NAGAOKA MP200 und klingt angenehm präzise.

    Hatte bis dahin die THEL PhonoM, die gegen den AIKIDO eher undurchsichtig, fast verfilzt klingt.

    Wenn man also nur MM braucht und sich so ne Schachtel selbst zusammen löten kann,

    kommt man ganz sicher - auch im Preisgefüge - an dem Otto-AIKIDO nicht vorbei.


    Grüße aus Berlin

    Das schwarze Gold ...

    heutzutage gibt es wieder Scheiben, die mal früher als Raritäten galten.

    Die PinkFloyds sind alle richtig klasse gemastert, da weint man den Originals kaum ne Träne nach. Jazz und Klassik findet man in Sammlungsauflösungen zu HauF.

    Und wenn einem wirklich etwas wichtig ist - Frumpy 2 oder so ... zahlt man halt mal 40.- € für ne Mint.

    Habe auch meine Anlage nochmal total umgestrickt ...

    Ein MikroSeiki und ein DENON Laufwerk tun jetzt ihren Job.


    Höre zur Untermalung irgendwas altes Bluesiges oder Funkyges vom Tablett.

    Zum Hören und Entspannen lege ich dann ne Scheibe auf.


    Und ja, wer einmal Vinyl-Fan war, wird es schwerlich wieder lassen können.

    In der Tat, Vinyl hat eine Entspannungskomponente, da kommt das Digitale nicht ran.


    By the Way ... habe noch so Einiges an Jazz von ECM und an Klassik von Living Stereo

    - NEU und verschweißt - abzugeben ... - hatte ich mal vielfach aufgekauft ...

    Ja, lieben Dank Euch !


    War nur schon verwirrt, weil hier so viele Abwandlungen diskutiert wurden.

    und immer wieder die Hochohmigkeit des RIAA Netzwerkes versucht wurde, zu optimieren ...

    OHAAA !!!

    Ihr seid schon GREAT. Sagenhaft, was man wohl über Röhren wissen kann - und sollte ...


    Zwischen 1950 und 1960 wurde ich ja erst geboren. Als ich mich für Röhren hätte interessieren können, kam schon der Transistor. Und als ich mich für den hätte interessieren können, kamen schon die Mädels mit den kurzen Röckchen ... ;-)


    Ich würde also die jetzt erhältlichen E88CC (JJ) verwenden wollen.


    Hat denn irgend Einer von Euch inzwischen eine nachbaubare Schaltung parat,

    die ohne special Kondensatoren und ohne special Röhren auskommt?

    Und mehr Klang verspricht/bietet, als ich es von Pro-Ject oder Nob-Sound kaufen könnte?


    Oder wird von Euch ganz generell davon abgeraten, es heute noch mit neuen Röhren und Kondensatoren zu versuchen, eine schöne MM PhonoStufe aufzubauen?

    Das ist auch ok.


    Lieben Dank

    Die Lenco's sollen eine andere Aufhängung als die üblichen verdächtigen der Swinger-Generation haben - was sie deutlich unempfindlicher gegen Raumschallresonanzen machen soll ...!


    Klaus-Peter Grasse, - Techne-Audio - der mächtig in Sachen Vinyl unterwegs ist, hat sich sogar einen

    DV 505 auf ein Lenco Laufwerk geschraubt. Das hätte er sicher nicht gemacht, würde es das Laufwerk nicht hergeben ...


    Im Übrigen frage ich mich auch hier, bei der ursprünglichen Fragestellung eines Nutzers, WO-ZU dieses doch eher unreife Muskelgespiele, wer mehr weiß oder den Besseren kennt ... bzw. hat.


    Beste Grüße

    Andreas

    Verstärkung: 37 dB

    Frequenzgang: +/- 0,1 dB

    Um den Phasengang <2° zu bekommen wäre zu empfehlen C403 auf 4,7uF und C410 auf 10uF zu erhöhen. Sonst dreht die Phase bei 20Hz, mit angenommener Last von: 100k parallel 120pF auf über 42°.

    Tip: Wenn E88CC von JJ verwendet werden, diese Röhren immer in der Gold-Pin Version einsetzen, da sie bereits vom Hersteller mit engeren Toleranzen geliefert werden.

    Gruß Reiner

    Cool - DANKE für die beiden Tips :-)

    Upps ... - wie Ihr Euch denken könnt, bin ich jetzt erst richtig verwirrt ... ;-)


    Aber es scheint so zu sein, dass sich doch die PhonoClone Schaltung, die AlexK gepostet hat,

    mit weniger Widersprüchen hier behaupten kann ...


    Also versuche ich mal mein Glück mit dieser ...


    DANKE Euch Allen für Anregungen und Bedenken ... :-)


    Andreas

    Lieben Dank, hier schonmal - Black Cat Phono - kannte ich nicht.


    Aktuell höre ich für MM mit der Transistor Version des AIKIDO von Hans-Ullrich Otto
    mit Akku-Stromversorgung - Lundahls für MC habe ich gerade bestellt. LL1681.


    Für MC läuft bei mir noch der THEL Phono-M, mit dem ich zwar immer zufrieden war,

    aber im Zuge vollkommener Phono Neugestaltung schon nochmal gegen halten will ...


    Drum meine Suche nach ner schönen Röhrenschaltung ...

    Hey - mal ne Frage an die alten Füchse hier:


    Wer kennt diese Schaltung oder hat sie sogar schonmal aufgebaut?

    Spielt sie so sauber wie gewünscht/erwartet?

    Gibt es 'Bugs' in der Schaltung, die Jemand schon ausgemerzt hat?


    Mich spricht diese an, weil sie so übersichtlich erscheint, nur eine offenbar leicht herzustellende - saubere - Betriebsspannung braucht

    und eben mit den Spanngitter-Röhren aufgebaut wird, die konstruktiv ja ihre Vorteile haben sollen.


    für MC schwebt mir dann vor, zwei Lundahls LL1681 einzusetzen ...


    Besten Dank schonmal für Eure Beiträge ...


    BC2_Phono-TIGRIS.pdf

    Einen Luxman habe ich auch. Dazu dreht-gelegentlich ein champagnöser

    MARANTZ 6370Q Marantz 6370Q.jpg

    ...wobei auf diesem champagniösen ein Jelco-Arm sitzt ...


    Hey - mag mich mal a bisserl einmischen, da ich eh grad im letzten halben Jahr Vinylmässig voll umgekrempelt habe ...


    Als HiFi Urgestein - Baujahr 57 waren Direkttriebler für mich immer verpönt, und Masse plus Riementrieb galt ... Entkoppelung, Masse des Plattentellers etc.

    Nun - da ja auch Garrard mit nem Reibrad-Antrieb für Durchzugskräfte sorgte, die tatsächlich beachtliches im Ansprechen und Tieftonkontur hervor bringen und mir meine SmallMachine selbst mit nem Rubinlager irgendwie immer etwas zu lahm daher kam - bin ich doch abtrünnig geworden und habe mir zwei Direkttriebler gekauft ...


    Einen MicroSeiki DQ43 - weil ich immer schonmal einen guten MicroSeiki haben wollte, mich aber andere Marken doch immer 'abgelenkt' hatten.

    Und einen DENON DP 2000 - weil ich damit auch noch Umgestaltungen in Richtung - geile Zarge -

    und individuelle Tonarmbestückung vorhatte. Zudem gefällt mir beruhigend beim DP2000 die Stroboskopanzeige, die einfach - WUTSCH - steht :-)


    Den MicroSeiki DQ43 habe ich mit nem NAGAOKA MP200 bestückt.

    veranschlagt man hier rund 600€ für nen schönen Gebrauchten, 300 für so ein System und 100 für neue Phonokabel ist man ganz schön weit vorn.

    Wobei das Nagaoka mit dem Boron Nadelträger Speed ins musikalische Geschehen bringt und man dazu im Gegenzug gern etwas mehr Bass hätte.

    Ansonsten eine echt sauber spielende Kombination.


    Der Tonarm des DENON sollte ein AT 33PTG/II tragen, wozu er eigentlich nicht geeignet ist.

    Eine erweiternde Stahlhülse (ca. 60 gr.) gedreht und über das Gegengewicht gezogen macht den Arm dann für schwerere Gewichte kompatibel.

    Allerdings denke ich hier mittelfristig einen GoldNote B5.1 an, der dann - ohne Bastelei - seinen Job souverän tun soll ...

    Aber auch so ist das Gespann schon freudvoll straff in allen Tonlagen unterwegs,

    so dass eine optische Aufwertung aus dem 80er Jahre SpanplattenQuader

    - dem so errungenen Sound das passende Gesicht verleihen darf ...

    DENON DP 2000 auch ca. 600€ und das System 600.- € + 100 für neue Phonokabel


    Grüße aus Berlin

    Andreas

    Mir gefällt das und ich hätte gerne noch mehr Info dazu!!

    Wenn David die Lautsprecher “frei gibt”, dann ist das immer großes Kino!

    Hmmm ... - nicht das hier was durcheinander gerät ...


    die EMT-2 sind ja von mir gebaut.

    ... und eine Frequenzweiche brauchen sie natürlich nicht.


    Sie haben Platz auf der Meter-Bridge in manchen Tonstudios gefunden.

    Sie spielen im HiFi-Erker rund und präsent auf, ohne großartig Raum zu beanspruchen.

    Es gibt sie wahlweise in verschiedenen Edelholz-Fronten.

    Pegelfestigkeit und tonale Balance überraschen praktisch Jeden.


    Noch mehr dazu, wäre dann doch schon Eigenlob, und das braucht sie nicht.

    Hochachtung !!!


    WoW - Will Euch hier mal meine Hochachtung aussprechen!


    In Zeiten, wo ich Elektroniker gelernt habe, gab es schon OP's und

    mit ner symmetrischen, geregelten Spg. war schon fast alles gemeistert ...


    Die Klimmzüge, die IHR hier aber macht, um den Eigenheiten bestimmter Röhren und deren Schaltungen zu begegnen ... - das ist schon Wunderwerk, Zauberwerk, Beachtlich allemal ...

    Hier mal was ganz Kleines ...

    EMT-2+300B.jpg

    Ein Freund von mir, der schon länger ein Paar der EMT-2 von mir besitzt,

    hat sich nun einen 300B Amp von Ballad angeschafft ...

    - und ist total perplex, WIE gut sich die EMT-2 (Klein-Monitor - 4" Punktschallquelle - mit Hornkehle) nun macht.


    Und ... man bedenke, die LS haben nur 87 dB Wirkungsgrad,

    die Leistung einer 300B ist ja bekannt ...


    Tonaler Aufbau; Zeitrichtigkeit, Auflösung - einfach schön :-)

    könnten mir die „alten Hasen“ hier helfen?

    Hey Karsten,


    wenn es schon so schöne alte Boxen sind, vergewissere Dich vor weiteren Investitionen, dass die Sicken (weiche Einspannung der Membran) noch heile sind.

    Bei den älteren Modellen wurde meist dafür Schaumstoff verwendet, der sich inzwischen allzumeist auch schon zersetzt hat.


    Sollte hier alles ok sein, rate ich dringlichst zu gebrauchten Verstärkern aus der Zeit,

    als Schaltungen noch diskret aufgebaut wurden.


    Z. Bsp. solch einem hier:

    https://www.ebay.de/itm/254307606030


    ist nicht überteuert, hält praktisch ewig und klingt echt sauber !


    Ansonsten hätte ich noch einen nagelneuen Receiver OVP günstig abzugeben.

    Testbericht hier: http://www.av-magazin.de/Techn…SV-123-Stereo.1115.0.html

    Bei Interesse melde Dich.


    Viel Erfolg & Freude beim Musik - genießen 8)


    Andreas

    Damit bist Du bestens beraten ...


    Zitat aus Frank Landmessers Bericht zu diesem Netzteil:

    'Wer sich den Klang seines Laufwerks immer noch mit einem Steckernetzteil verdirbt, sollte unbedingt auf eine saubere Spannungsversorgung mit einem präzisen Sinusspannungsgenerator wechseln.'

    http://www.frank-landmesser.de/hoer_analog_netzteil.html


    Immerhin habe ich bei meinen AS Laufwerken die Schaltnetzteile auch gegen Ringkerntrafos ersetzt.

    Nicht, weil damit der Gleichlauf besser würde, sondern um den Rest der Audiokette vor den Primärseitigen Schweinereien eines SNT zu bewahren.


    Beste Grüße

    Andreas