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  1. Analogue Audio Association
  2. Joerg5

Beiträge von Joerg5

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 30. März 2026 um 13:12

    Hallo Andreas,

    bezüglich dem Trafoumbau hatte ich Herrn Cornils kontaktiert, mit dem Bypass C jedoch nicht. Die Soushine II habe ich gebraucht gekauft. Diese ist noch die ältere Version mit den 50VA Transformatoren. Bei Neuanschaffung hätte ich die Maßnahmen schon aufgrund Garantie und Gewährleistungsverfall nicht durchgeführt.

    Zu deiner Frage: Modifikation Netzteil: Rückbau auf 50VA jederzeit problemlos möglich. Die Modifikation Koppel Bypass Cs sind lediglich 4 Lötpunkte.

    Vermutlich sind in der aktuellen Soulshine II Version die gleichen Mundorf Koppel C's verbaut. Somit wäre mit wenig Aufwand eine lohnende Klangsteigerung zu erzielen.

    Der Post soll auf keinen Fall zum Nachbau anregen! Ich wollte nur mitteilen, dass hier eine wirklich lohnende Klangsteigerung mit kleinem Aufwand zu erzielen ist.

    Willst Du mehr Details erfahren kannst du mich gerne per PN kontaktieren.

    VG Jörg

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 29. März 2026 um 23:45

    Guten Abend,

    nachdem das Upgrade der Soushine II von Euch durchweg positiv bewertet wurde, habe ich mich dem Thema auch gewidmet. Eine Maßnahme des Upgrades war der Austausch der 50VA Rinkerntrafo's auf 270VA. Den Umbau hätte ich selbst ausführen können, aber aus rechtlichen Gründen muss der Umbau bei Valvet erfolgen. Nachdem ich noch 250VA "Main Transformer" von Lundahl im DIY Bestand hatte wurde auf diese zurückgegriffen. Die von Euch überzeugende und positiven Berichte kann ich zu 100% bestätigen. Die 50VA "limitieren" die hervorragende Soushine II. Das hätte ich so nicht erwartet. Hierzu mehr zu späterem Zeitpunkt...

    In diesem Zuge wurden weitere Optimierungen getestet. Die verbauten Mundorf Koppel-Cs sind definitiv sehr hochwertig, aber auch hier gibt es mMn. Steigerungspotential. Ich kann hier nur von dem positiven Effekt "in meiner Anlage" berichten...

    Durch einen Bekannten (der sich sehr gut mit Kondensatoren auskennt) bin ich auf Glimmer Kondensatoren (Silver Mica) aufmerksam geworden. Ich muss gestehen, dass ich diese im Audio Bereich bis dato nicht wahrgenommen habe.

    Nach etlichen und zeitaufwendigen Tests verschiedener Kondensatortypen haben mich alte russische Glimmer SGM-3 350V 10nF/0,3% am meisten überzeugt. Diese wurden parallel zum Mundorf als Koppel Cs verschaltet. Für einen A/B Vergleich konnten diese wahlweise zu- oder abgeschaltet werden.

    Da die Soushine mit den A4 Monoblöcken schon auf einem sehr hohen Niveau spielt - war das Ergebnis umso beeindruckender: auch hier gibt es eine Steigerung mit der ich nicht gerechnet hätte.

    Klangbeschreibungen will ich mir hier sparen, aber es lohnt sich.

    Wünsche einen schönen Abend

    Jörg

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  • Filterzentrale, selbst gebaut, aber wie? Vorschlag...

    • Joerg5
    • 16. Februar 2026 um 12:58

    Hallo Andreas,

    bei einem Trafo mit Luftspalt werden erstens alle DC Anteile wirksam geblockt und zweitens sind diese unempfindlicher gegen DC Anteile. Mit einem Ringkern sieht dies anders aus.

    300-350VA ist der max. Wert bei hoher Lautstärke, eine Einschränkung des Headrooms kann ich definitiv - und wieder Erwarten - nicht ausmachen. Ich hatte auch damit gerechnet, dass sich die geringere VA Leistung eventuell negativ auf den Klang auswirken würde. Dem ist nicht so. Der Lundahl bringt noch mehr Ruhe und Schwärze gegenüber dem EI Trafo.
    Die Vorteile der balanced power supply mit 2x115V habe ich weiter oben beschrieben und diese will ich nicht mehr missen.


    Trafo’s sind in der Regel so dimensioniert, dass diese kurzzeitig problemlos 150% bereitstellen können. Lundahl liegt mit ihren Angaben eher auf der „konservativen“ Seite. Hätte die Leistung nicht ausgereicht könnten laut Lundahl auch 2 Trafos parallel oder besser digital und analog separat versorgt werden.
    Da bei mir sämtliche digitalen Geräte mit aufwendigen DIY „Choke Input“ Netzteilen versorgt werden (auch mit Lundahl Trafos und Chokes) sind die Netzrückwirkungen -gegenüber anderen Netzteilen - minimal. Deshalb bin ich der Meinung, dass in meiner Kette die Trennung vermutlich nur geringe Verbesserungen bewirken.

    Zum Softstart: der netzseitige FI vor dem 1000VA EI Trafo kann bei eingeschalteten Monoblöcken aufgrund des hohen Einschaltstroms auslösen.
    Normalerweise schalte ich die Monoblöcke erst nach dem Softstart zu. Ob auf den Softstart nun verzichtet werden kann müsste ich prüfen.

    Schöne Grüße

    Jörg

  • Filterzentrale, selbst gebaut, aber wie? Vorschlag...

    • Joerg5
    • 15. Februar 2026 um 21:52

    Hallo Zusammen,

    anbei ein Update zum "Balanced Power Supply" Projekt:

    Der 1000VA EI Trafo wurde durch einen hochwertigen Lundahl "Mains Isolation Transformer" LL3739 C-Core ersetzt. Dieser war vermutlich der erste LL3739 den Lundahl gebaut hat. Nach Anfrage bei Lundahl und ausgiebigen Tests ist dieser nun auch offiziell erhältlich. Der Trafo hat zwar "nur" eine Leistung von 400VA, welche bei ausreichender Kühlung auch auf 450VA erhöht werden kann. Meine gesamte HiFi Kette benötigt <= 300VA (trotz in Summer aller verbauten Trafos von ca. 1000VA). Der Lundahl wird im Betrieb lediglich handwarm. Weiterhin ist es meines Wissen nach der erste Trafo mit zusätzlich Schirmwicklung den Lundahl nun im Programm hat.

    Klanglich hat es sich definitiv gelohnt. Die Qualität der Lundahl Transformatoren ist mMn. einzigartig und der Hörtest bestätigen die Vorteile gegenüber einem Ringkern- oder EI-Trafo .

    Zusätzlich wurden (Reinkupfer-) Netzbuchse verbaut, damit ein Klangvergleich unterschiedliche Netzkabel als Zuleitung getestet werden können.

    Der noch verbaute "Softstart" könnte jetzt entfallen. Ein DC Blocker oder sonstige Filter nach dem Lundahl Symmetriertrafo mit 2x115VAC sind (meiner Meinung nach) unnötig und ggf. sogar kontraproduktiv.

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    Schönen Abend

    Jörg

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 7. Februar 2026 um 20:04

    Auch ich betreibe die Soulshine II mit A4 Mono Blöcken an älteren noch von Joachim Gerhard entwickelten Audio Physic Avanti II zur vollsten Zufriedenheit. Für mich klanglich ein geniales Duo 🎸

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 29. November 2025 um 17:48
    Zitat von fbs

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    So, habe jetzt ein schönes Plätzchen für die Tesla 802S gefunden, in Kombination mit der BTB S4A 12BH7A, die ich schon vorher hatte. Der erste Eindruck ist schon mal gut, sehr konturiert, druckvoll in den unteren Oktaven, danke für die Anregung Joerg5 Jörg, jetzt mal 🙄 1000 h Einspielen, mal schaun 😉.

    Viele Grüße,
    Andreas

    Hallo Andreas,

    das freut mich. Welche Röhre hattest du im Einsatz? Hast du diese gebraucht oder „neu“ gekauft? Ich bin immer noch begeistert vom Klang - wunderbar anzuhören.

    Schöne Grüße

    Jörg

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 28. November 2025 um 23:18

    Guten Abend,

    auf Empfehlung vom Meister und den positiven Berichten der Soushine Besitzer hier im Valvet Forum habe ich nun die JJ99 Röhre der Soulshine II auch gegen die BTB 12BH7A Premium S4A ersetzt.

    Es hat sich gelohnt. Der Unterschied ist zwar nicht so groß wie der Tausch zu den ECC802S von Tesla, aber zusammen ein tolles Duo.

    Wünsche ein schönes Wochenende

    Jörg

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 14. November 2025 um 20:40

    Hallo Sven,

    über Kleinanzeigen (gebraucht, geprüft und in super Zustand)

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 14. November 2025 um 20:30

    Nach den vielen positiven Meinungen der stolzen ;) Soulshine Besitzer beim Röhrentausch habe ich es auch gewagt.

    Meine Soulshine 2 war wie folgt bestückt:

    1. ECC82 S4a Performance

    2. ECC99 JJ

    Der "Meister" Knut Cornils empfahl mir zuerst die ECC82 zu tauschen, da diese aufgrund der ersten Röhre im Signalweg einen größeren klanglichen Einfluss hat.

    Die ECC82 wurden durch NOS ECC802s von Tesla ersetzt. Diese sind scheinbar identisch mit den wesentlich teureren (und kaum noch bezahlbaren) Telefunken. Laut Insider- Informationen wurden diese 1:1 bei Tesla auf den ehemaligen Produktionsanlagen von Telefunken gefertigt.

    Kurzer Hörvergleich zu der original bestückten Röhre: Bass ist prägnanter, die Bühne wird noch etwas größer und löst sich wunderbar von den LS ab. Die Stimmen werden etwas klarer hervorgehoben und rücken etwas weiter nach vorne. Insgesamt hat die Musik mehr "Fundament".

    Zusammenfassend: Wunderbar analog und langzeittauglich

    Klanglich haben mich die Tesla bestückt in der Soulshine 2 voll überzeugt.

    Schönes Wochenende

    Jörg

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  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 29. März 2025 um 09:57
    Zitat von Indie Röhre

    Frage an die Experten: welche Funktion hat das Teil in der Mitte?

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    Bin zwar kein Experte, aber dies sind zwei stabilisierte DC Spannungsversorgungen mittels LM317T welches auf die Vorstufenplatinen verdrahtet sind.

    Hiermit wird auch das schöne beleuchtete "V" Logo versorgt.

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 29. März 2025 um 09:09
    Zitat von skiffletiger

    Genau diese hatte ich mir ebenfalls besorgt auf Empfehlung durch Knut Cornils.

    musste zuerst mal nachschauen, aber die S4A Performance ECC82 sind bei meiner älteren Soulshine auch verbaut :thumbup:

    Schöne Grüße an alle Valvet Begeisterte :)

    Jörg

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  • Filterzentrale, selbst gebaut, aber wie? Vorschlag...

    • Joerg5
    • 17. April 2023 um 20:41

    Hallo Matej,

    anbei Bild des Typenschilds

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    Gruß Jörg

  • Filterzentrale, selbst gebaut, aber wie? Vorschlag...

    • Joerg5
    • 16. April 2023 um 13:19

    Hallo Frank,

    der FI ist auf der Primärseite, d.h. netzseitig direkt nach der Hauptsicherung.

    Jedoch gilt folgendes zu beachten:

    Aufgrund der halben Spannung (115VAC gegen Erde) wird im Kurzschlussfall

    auf der sekundär Seite ein 30mA FI (Test z.B. mit einem DUSPOL) nicht auslösen, da nur der halbe Fehlerstrom fließt.

    Mit einem Widerstand auf der Sekundärseite kann dies einfach überprüft werden.

    5 Stück 1,5kOhm (3W) Widerstände in Reihe ergeben einen Fehlerstrom von ca. 31mA

    Bei 230V gegen Erde löst der FI aus, bei 115V gegen Erde löst dieser nicht aus, da lediglich die Hälfte sprich ~15mA fließen.

    Deshalb sollte oder eigentlich MUSS (sofern man den vorgeschriebenen Auslösestrom von 30mA einhalten will) ein FI mit 10mA Auslösestrom eingesetzt werden.


    Hallo Matej,

    Nachtrag zum Post #188

    Leerlaufstrom beträgt bei dem 1kVA Trafo ca. 0,4A, also ~90W.

    Also deutlich weniger als dein damaliger 650W Trafo. Scheinbar war dieser nicht von bester Qualität:)

    Der Trafo hat zudem mehrere Anzapfungen. Primärseitig 200-500V.

    200/230/240VAC hier sinnvoll nutzbar. Aufgrund der erhöhten Leerlaufspannung von 240VAC wurde dieser von 230VAC auf 240VAC primärseitig angeschlossen.

    So ergibt sich bei mir sekundärseitig 230VAC zwischen den 2 Ausgangsphasen.

    VG Jörg

  • Filterzentrale, selbst gebaut, aber wie? Vorschlag...

    • Joerg5
    • 15. April 2023 um 23:53

    Hallo Matej,

    danke für dein Kompliment :thumbup:

    und danke für deine Anmerkungen auf die ich weiter unten eingehen werde.

    Das Projekt hat richtig Spaß gemacht, allerdings 2 Abende Arbeit in der Garage.

    Die größte Herausforderung war das Ganze in ein von den Maßen noch akzeptables Gehäuse einzubauen. Innenverdrahtung ist durchgehend mit 4mm² ausgeführt und die Hutschiene ist auch gut bestückt :-). Nichts desto trotz passt noch alles ins ausgewählte Gehäuse.

    Symmetrische Power Supply: Ringkern vs E-I Trafo

    Stimmt: der Wirkungsgrad eines Ringkerntransformators ist höher als bei anderen Trafobauarten. Sinnloses Energieverbrauch ergibt sich bei mir nicht, da die Anlage immer abgeschaltet wird. Wenn ich nur ans Energiesparen denken würde könnte ich keine Hörabend mehr genießen... sonst müsste ich die Class A Mono Blöcke verkaufen, die heizen im wahrsten Sinne richtig auf. (spart ja entsprechend auch Heizkosten:))

    Dass die Erwärmung des E-I Trafokerns nicht unerheblich war mir bewusst.

    Jedoch bleibt diese im normalen Bereich. Aufgrund der Erwärmung wird der Gehäusedeckel noch mit mehr Kühlschlitzen versehen. Ein separater Lüfter wird definitiv nicht benötigt. Die Leerlaufverluste kann ich noch nachreichen.

    Fast alle Hersteller von symmetrischen Power Conditioner setzen auf Ringkerntransformatoren. Meiner Meinung nach muss dies nicht zwingend die beste Lösung sein. Ich könnte mir gut vorstellen, dass hier auch kommerzielle Gründe im Vordergrund stehen, z.B. Größe, Gewicht, Energieeffizienz usw.

    Der größte Nachteil des Ringkerntransformator ist die Empfindlichkeit gegenüber Gleichspannungsanteilen, die vermutlich in jedem Haushalt auftreten dürften

    (mal mehr - mal weniger).

    Aufgrund steigender Anzahl nicht linearer Verbraucher werden die Probleme in Zukunft noch stärker auftreten.

    Meines Wissen nach steigt die Problematik der Empfindlichkeit gegenüber Gleichspannungsanteilen mit der Leistung des Trafos an.

    Hierin könnte der Vorteil eines E-I Trafo liegen. Vielleicht ist dieser sogar die bessere Wahl für die symmetrische Versorgung von nachgeschalteten HiFi Komponenten mit Ringkerntransformatoren. Ich bin in dieser Hinsicht kein Fachmann aber ich möchte dieses Gerät definitiv nicht mehr missen. Etliche Modifikationen wie bessere Kabel / Stecker usw. waren in meiner Anlage im Vergleich zu dieser Modifikation "Peanuts" . Ich kann nur jedem raten diesen Versuch zu wagen.

    Schade, dass Du die kommerzielle Vermarktung aufgrund des FI Schalters abgebrochen hast bzw. abrechen musstest. Bei mir funktioniert dieser definitiv.

    Jedoch habe ich das Gerät auch nur für mich gebaut und nicht die Absicht dieses kommerziell zu vertreiben:)

    Zum Schluss muss ich noch ein großes Dankeschön an dich und alle Teilnehmer des Thema aussprechen. Erst aufgrund der Anmerkungen, Diskussionen, Erfahrungsaustausch und Empfehlungen dieses Thread stand für mich fest ein "Symmetrische Power Supply" Gerät zu bauen. Hätte ich den Thread mit all den nützlichen Kommentaren nicht gelesen würde wertvolles Klangpotential ungenutzt bleiben.

    :merci:

    Schöne Grüße

    Jörg

  • Filterzentrale, selbst gebaut, aber wie? Vorschlag...

    • Joerg5
    • 13. April 2023 um 23:31

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für die hilfreichen und konstruktiven Informationen.

    Der letzte Beitrag ist ja schon ein paar Tage bzw. Jahre her :).

    Neugierig habe ich dann folgendes Projekt realisiert und ich kann sagen, es hat sich (klanglich) gelohnt.

    Temporär hatte ich einen gebrauchten 1kVA EI Trenntrafo* mit Sek. 2x115VAC vor den Stromverteiler der kompletten Anlage verschaltet. Dass sich dies so positiv auswirkt, hätte ich im Traum nicht erwartet.

    * wichtig: die Trafoverschaltung entspricht nicht dem eines Trenntrafo

    Was einige User bereits geschildert haben kann zu 100% bestätigen:

    Mehr Ruhe im Klang, präziser Bass und mehr räumliche Tiefe! :merci:

    Ab diesem Zeitpunkt war klar, das Projekt "Balanced Power" muss und wird umgesetzt.

    Die Sek. Mittelanzapfung wurde gemäß #66 vom Schaltungsvorschlag von "jacmusic"

    übernommen, also nicht PE (wie oft zu lesen ist) sondern N primär mit sekundärer Mittelanzapfung verbunden! (vielen Dank an jacmusic für die tolle Erkenntnis und den Schaltungsvorschlag)

    Sorgen bereiteten mir die richtige Polung des Netzsteckers. Bei falscher Polung erhöht sich die Spannung einer Phase gegen Erde auf nicht zulässige 345V (230V+115V).

    Der Vorschlag mit den LEDs ist grundsätzlich gut, aber ich wollte mehr Sicherheit.

    Nach langem Grübeln wurde der Verpolungsschutz mit 3 Relais gelöst:

    1. Relais L gegen PE mit einem Spulenstrom von <3,5mA,

    Bei korrektem Anschluss an L schaltet dieses Relais 2 weitere Relais

    2. Relais schaltet den Trafo über einen NTC Einschaltstrombegrenzer zu.

    Gleichzeitig wird das 3. Relais mit einer Einschaltverzögerung von 10s gestartet

    3, Zeitrelais schaltet nach 10s Relais 1 und 2 ab, Vorteile:

    > Relais 1 wird von PE getrennt

    > Relais 2 NTC nicht mehr aktiv, d.h. dieser ist bei erneutem Einschalten abgekühlt

    Da der relevante Stromkreise der HiFi Anlage nicht über einen FI im Verteilerschrank abgesichert ist (was bei vielen Hausinstallationen der Fall sein dürfte) wurde ein FI/LS Schalter zusätzlich im Gehäuse installiert.

    Weiterhin wurden 4 Sicherungen vorgesehen:

    1x Hauptsicherung

    1x Relaisversorgung

    2x Sekundärabsicherung

    Gehäusemaße BxTxH 230x280x160mm

    Gewicht satte 20kg ;(

    Sämtliche HiFi Geräte benötigen in Summe max. 400-500W.

    Somit ist der Trafo mehr als ausreichend dimensioniert.

    Primärseitig wurde noch ein Thel EMI 306 Filter integriert.

    Bilder anbei

    Schöne Grüße

    Jörg

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  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 28. November 2021 um 12:22

    Hello Karsten,

    welcome to the Valvet forum. I'm not familar with the E3, E2SE.

    Here is a link to some reviews, maybe you already have read it.

    Greetings from South-Germany to Denmark

    Jörg

    https://www.audiogon.com/listings/lis9e…-e2-solid-state

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 27. November 2021 um 23:13

    Hallo Valvet Fans,

    wollte gerade schreiben, dass es ziemlich ruhig im Forum ist, aber heute wieder ein Lebenszeichen.

    Nach nunmehr einem Jahr im Besitz der Endstufen A4 und ein paar Monate danach der Soulshine 2 kann ich mit gutem Gewissen sagen: alles richtig gemacht :)

    Ich bin immer noch - wie vom ersten Tag ab - absolut fasziniert von den Valvet Geräten und ich will diese nicht mehr missen.

    Das Einzige was ich noch geändert habe ist die Netzversorgung. Die Geräte wurden gebraucht mit Standard-Netzkabel gekauft. Betrieben wurden diese dann mit einem 2,5mm² Netzkabel. Aufgrund weniger Steckverbindungen wurde später die Audio Netzleiste und die vorhandenen Netzkabel durch einen MakroAudio Netzverteiler ersetzt. 3 Abgänge wurden auf Oyaide Tunami V2 5,5mm² als Versorgung der Valvet A4 / Soushine umgebaut (keine Sorge VDE konform :!: ).

    Résumé nach einem Jahr:

    Die Valvet Geräte sind ein absoluter musikalischer Genuss:thumbup:

    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

    Viele Grüße

    Jörg

  • Der VALVET Audio Thread

    • Joerg5
    • 30. Januar 2021 um 18:24

    Nachdem mehrere User Posts zu den VALVET Monoblöcke eingestellt haben will ich das Thema nochmals aufgreifen:

    Post # 297 - Andreas alias "FBS"

    ich selbst habe die A4 Monoblöcke und bin immer noch schwer beeindruckt. Einen Vergleich der A4 zu den späteren Ausführungen A4 MK2 oder A4e kann ich nicht abgeben, da ich noch keine Gelegenheit hatte diese zu hören. Aber wenn jemand im Besitz einer dieser Monoblöcke ist (egal ob A4/A4MK2/A4e) braucht es - meiner Meinung nach - keinen Vergleich mehr. Ich bin mit meinen A4 restlos begeistert und will diese nicht mehr missen!

    Noch kurz eine Anmerkung zur Versorgung der Monoblöcke:

    Ich hatte die A4s gebraucht ohne Netzkabel gekauft. Da ich nur ein selbst gefertigtes Eupen Ferrit Kabel 2,5mm² hatte benutzte ich dieses für das Netzgerät der Soulshine 2.

    Die A4s wurden mit Eupen Ferrit 1mm² versorgt. Eigentlich sollte bei 300VA Leistungsabgabe der Querschnitt auch ausreichend sein. Vor einiger Zeit habe ich dann testweise während dem Hören das 1mm² Netzkabel an einem A4 Block mit dem 2,5mm² getauscht. Ich habe nicht schlecht gestaunt, welchen Zugewinn dies vor Allem im Bass gebracht hat.

    Ich habe dies mehrmals durchgeführt, immer mit dem gleichen Ergebnis! Physikalisch erklären kann ich mir das nicht so wirklich, außer dass der größere Querschnitt einen etwas geringen Widerstand hat. Das Thema "Netzkabel" soll hier nicht zur Diskussion gestellt werden.

    Ich will euch hier nur meine Feststellung schildern. Falls Eurer Netzkabel einen Querschnitt von 1,5mm² und Ihr ein 2,5mm² zur Verfügung habt könntet Ihr diesen Test auch mal durchführen. Vielleicht könnt Ihr das Gleiche feststellen...

    Mit welchem Querschnitt werden die Monoblöcke werksseitig ausgeliefert?

    Post # 298 - Rainer alias "Duese"

    Preis für gebrauchte VALVET A3.5 Monostufen

    Du kannst diese bei "Hifishark" unter Rubrik "Sold" nachschauen. Die Günstigsten liegen dort zwischen 1.500€ - 1.800€.

    Post # 289 - Achim alias "HJB"

    da hast du Recht. Die Monoblöcke (bei mir die A4) sind auch für mich die Stars unter den VALVET Produkten. Was diese an "Bass, Fundament und Volumen" produzieren ist schwer in Worte zu fassen. Man muss diese einfach gehört haben!

    Wünsche allen VALVET Fans (und Mitlesenden) ein schönes Wochenende

    Jörg

  • Welche Live Aufnahmen - Bringen euch durch die Quarantäne?

    • Joerg5
    • 23. Dezember 2020 um 16:20

    Katie Melua: Live At The O2 Arena 2008

    Hatte Katie 2019 Live in Trier gesehen.

    Leider aufgrund Unwetter nicht wie geplant im Amphietheater sondern in der Halle :(

    Tolles Album in bester Qualität

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  • Gerätefüße, Vergleich hochpreisiger Artikel, Gaia, Wilson Audio, etc.

    • Joerg5
    • 19. Dezember 2020 um 12:37


    Nachtrag zum Post #216

    1. Preisunterschied muss heißen statt 1/3 => 2/3 günstiger. 4 er Set lag bei 99€.

    Die Lösung mit den modifizierten Stage 1 war hier aufgrund der Abdeckkappen möglich, andernfalls hätte ich auch die Gaia 2 bestellt

    2. Die LS stehen mit den Isolatoren Gaia's /Stage 1 wie festgeklebt auf dem Boden. Die Isolatoren saugen sich regelrecht am Boden fest und die LS lassen sich keinen mm verschieben. Da bei meinen Räumlichkeiten (Wohnzimmer) für einen genussvollen Hörabend die LS ca.1m in den Raum verschoben werden wurden diese mit Filzgleiter beklebt. Einen Einfluss auf den Klang konnte ich bei mir nicht feststellen.

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