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  1. Analogue Audio Association
  2. Steffi

Beiträge von Steffi

  • Neues Gadget für Platten

    • Steffi
    • 23. September 2026 um 00:56

    Hallo Jürgen,

    ich komme aus Nettetal, war mein erster Besuch bei Schluderbacher. Nicht unbedingt mein Sortiment, trotzdem finde ich gut, dass es einen Händler in der Nähe gibt.

    Eine Kegelreibahle ist mir als Werkzeugmacher natürlich bekannt. Bislang habe ich zu enge Mittellöcher von LPs mittels einer Schlichtrundfeile vergrößert.

    Ich bin ehrlich, ich hatte mir vom Vinyl Hole Reamer nicht zuletzt von den durchweg positiven Befundungen auf YT auch mehr versprochen.

    Nach dem Abziehen der drei Schneiden bin ich mit dem Ergebnis aber zumindest zufrieden und die Rundfeile findet ihren Platz wieder bei meinen Werkzeugen im Keller.

    In meiner heutigen Messreihen von diversen LPs, liegen gängige Mittellöcher eh meist bei Durchmessern von 7,15 bis 7,23 mm. Bei Acoustic Sounds oder auch bei AP erhält man meist perfekt „saugende“ Bohrungen.

    Oft hatte ich die Rundfeile auch nicht benötigt, von daher bin ich vermutlich genau der High End-Käufer, auf den es der Hersteller des Reamers abgesehen hat.:)

    Es gibt Schlimmeres.

    Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 22. September 2026 um 17:41

    Haste schön geschrieben, Richi!

    Meine Wohltat ist meine Enkelin Emma.:P

    Axel, alles Gute zum Ruhestand. Du wirst Dich da schnell eingrooven.

    Zeit für Dinge zu haben, oder auch einfach inflationär auszuruhen, das ist nach so einer langen Betriebsamkeit einfach grandios!

    Viel Spaß dabei. Grüße

    Stefan

  • Neues Gadget für Platten

    • Steffi
    • 22. September 2026 um 11:42

    Moin,

    im Überschwang einer aufkeimenden Begehrlichkeit, habe ich mich letzten Dienstag in mein Käferchen geschwungen und bin zum Schluderbacher nach Willich gedüst.

    Dort wurde ich freundlich empfangen, kurze Sichtung der Ausstellung, dann den telefonisch vorab angefragten „Vinyl Hole Reamer“ von STABLE33 erstanden.

    Zwischenzeitlich habe ich folgende Erfahrungen gemacht:

    Das Werkzeug ist gut verarbeitet, hat eine schöne Optik und es lässt sich auch gut damit arbeiten.

    Man muss nur aufpassen, dass man es beim Drehen im LP-Mittelloch nicht aus den Fingern verliert und die Schneiden dann nicht über die LP-Oberfläche schreddern.

    Vinyl Hole Reamer

    Ergebnis: Zwiespältig (in meinem Fall)

    Flittergrate am Bohrungsrand werden kaum entfernt. Eher wird die reine Bohrungswandung aufgerieben.

    Und genau das ist in meinem Fall das Problem. Der Spindeldurchmesser meines Micro Seiki beträgt 7,05 mm (gemessen mit Digital-Messschieber).

    Der Vinyl Hole Reamer reibt die LP-Bohrung jedoch auf einen gemessenen Durchmesser von 7,18 mm auf. Damit schlackert die bearbeitete LP recht vernehmlich beim Auflegen, eine gute Zentrierung sieht anders aus.

    Ob ich das Teil reklamiere, oder für mich modifiziere (bin gelernter Werkzeugmacher und könnte die Schneiden „überarbeiten“), überlege ich aktuell noch.

    Für größere Spindeldurchmesser wird das Werkzeug aber sicherlich funktionieren,

    Grüße

    Stefan

  • Bilder Eurer Tonarme

    • Steffi
    • 16. September 2026 um 16:09
    Zitat von verdier

    ... und der (Tonarm) ist doch auch wirklich schön.

    :)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Danke Arne für das Foto. Schön mal wieder ein Maschinchen aus der Reihe zu sehen.

    Den von uns auf „Concorde“ getauften Auflieger habe ich bei meinem Erst-Modell nicht.

    Ich hoffe, dass die Minos noch zufrieden ihren Dienst verrichtet. Meine läuft nun bereits seit 20 Jahren.

    Grüße

    Stefan

  • Post ändern ohne ‚es gibt ältere Versionen…‘

    • Steffi
    • 13. September 2026 um 17:13

    Hallo,

    dass dieser Hinweis erscheint, ist doch vollkommen ok.

    Ich ändere meine Einträge auch nur dann ab, wenn wirkliche Fehler vorliegen, alleine um die Flut mancher „Oberschlauer“ klein zu halten. Manchmal wundert‘s mich wirklich, wie viel Zeit einige Teilnehmer haben…;), das soll aber hier kein Thema sein.

    Grüße

    Stefan

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • Steffi
    • 12. September 2026 um 13:57

    Hi Markus,

    Plattengewicht wird aber nur auf der gewölbten Seite funktionieren.

    Auf der schüsseligen Seite könnte man vermutlich Salat anrichten…mit dem richtigen Öl für´s Tellerlager, selbstverständlich!:)

    Sorry für meinen doofen Humor, ich mache alles mit dem Outer Ring platt.

    Aber nervend ist so ein Gewölbe schon!

    Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 11. September 2026 um 20:31

    Nachdem die fünf Alva Noto-LPs aus der „Xerrox“-Serie sehr gefallen haben, durfte die Jazz-Abteilung wieder Zuwachs verzeichnen:

    News

    Die „Lateef“ steht noch zum Hören an, die Übrigen habe ich heute gehört, alle LPs sehr schön, keine Störungen, plan und zentriert.

    Und wer über SC-Ausgaben unkt, sollte sich mal die „Fontessa“ vom MJQ anhören, wunderschöne Mono, tolles Remaster von KG.

    Schönen Abend und Grüße

    Stefan

  • Ausziehbare Bühne (wenige Zentimeter genügen) für Plattenspieler...Ideen gesucht!

    • Steffi
    • 3. September 2026 um 10:42

    Auszug

  • Ausziehbare Bühne (wenige Zentimeter genügen) für Plattenspieler...Ideen gesucht!

    • Steffi
    • 3. September 2026 um 10:41

    Moin AnTon,

    ich würde auch die von Goetz angesprochene Auszugsversion favorisieren.

    Diese reinen Auszügen bekommt man im Baumarkt. Ich hatte diese Lösung seinerzeit für meine PWM Minos gewerkelt, funktionierte perfekt. Gewicht rund 15kg.

    Endpunkt hinten könnte mit einem Klettpunkt oder mit einem Magnet fixiert werden.

    Mittlerweile habe ich die PWM aber frei rollbar im Zimmer aufgestellt. Mobiler Sauger

    Grüße und Erfolg

    Stefan

  • Lagerreinigung

    • Steffi
    • 23. August 2026 um 15:51

    Eigentlich ist das Thema ja für das angefragte Laufwerk geklärt, aber:

    Aus leidvoller Erfahrung aus dem eigenen Kreis bitte keine! Lösungsmittel für Sinterlager nehmen, auch wenn weiter oben nur wenige Tropfen genannt werden.

    Oftmals kommt dann der Gedanke auf „Viel hilft viel“ und dann ist solch ein Lager meist irreparabel defekt.

    Grüße

    Stefan

  • EAR Yoshino Phonobox

    • Steffi
    • 15. August 2026 um 13:51

    Das Einzige, was ich mit Röhren anfangen kann, ist die scheinbar defekte Röhre auszutauschen. Und genau das werde ich gleich mit beiden Leistungsröhren machen.

    Ich bin bezüglich klanglich unterschiedlich bestückten Röhren eher mit Holzohren gesegnet, höre da nur wenig Unterschied.

    Für mich müssen die Dinger funktionieren, falls das nicht klappt, weg damit.

    Umso mehr bewundere ich die Leute, die sich mit Messprotokollen auskennen oder auch die klanglich perfekte Röhre herausfischen.

    Eigentlich bin ich bezüglich der Komponenten ein wirklicher Langeweiler, ab und an mal eine Kleinigkeit, dafür aber ein guter Zulauf von LPs (so wie heute)😀

    Viele Grüße

    Stefan

  • EAR Yoshino Phonobox

    • Steffi
    • 14. August 2026 um 19:49

    Hi Achim,

    Du gibst Dir aber große Mühe, das klangliche Ziel zu erreichen, Respekt!

    Ich steck immer rein, was da ist und sooo viel Auswahl habe ich für meine EAR-Komponenten gar nicht hier.:(

    Blöd immer, wenn dann mal eine Röhre zickt, so wie aktuell die linke EL519 an meiner EAR-Endstufe. Da gibt es beim Einschalten nach knapp 10 Sekunden immer ein recht lautes „Knack“, danach läuft sie aber problemlos. Nach dem Umstecken auf die rechte Seite wandert das Knacken mit, also eindeutig die Leistungsröhre.

    Ich habe aber noch zwei Paar EL509 in der Schublade (merke gerade, dass ich mir bezüglich des Vorrats mal wieder widersprochen habe:S).

    Wünsche Dir weiterhin viel Vergnügen mit der Kombi!

    Viele Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 9. August 2026 um 19:50

    Ich hatte vorher ein MIT 330 Plus mit so fetten Kästchen dran. Mochte ich nicht mehr, diese Kästchen waren immer irgendwo im Weg, zudem halte ich davon mittlerweile wenig.

    Das Tellerium…ja gut, preiswert ist es nicht, aber bereits nach zwei Tagen bin ich mehr als zufrieden.

    Feiner, schöne Details, sehr viel genauere Platzierung der Schallquellen.

    Im ersten Moment dachte ich, dass mir Bass fehlt. Dann Alva Noto „Xerrox Vol.5“ aufgelegt, verhaltener Anfang mit den o.g. Vorzügen, bis dann der erste wirklich tiefe Impuls (ja, ich denke das meine Wortwahl nicht übertrieben ist) zuschlug und ich von der Kontur und der Tonalität im Vergleich zum nicht schlechten MIT mehr als überrascht wurde.

    Das zieht sich durch all bislang gehörten Genres durch, nichts wird übertrieben aber wenn es die Aufnahme hergibt, reicht das Kabel es auch durch.

    Alles ohne Subwoofer, Phonoausgang direkt in die Line-Eingänge der Endstufe. Die Vorstufe steht seit nun fast drei Wochen arbeitslos auf dem Tisch.

    Aber mal wieder zu viel gesabbelt, weiter mit dem eigentlichen Thema.:)

    Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 9. August 2026 um 17:43

    Die LP habe ich am Freitag in Venlo gekauft,

    das Kabel kam gestern an und hängt nun zwischen der Phono und der Endstufe:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Grüße

    Stefan

  • Details auf Alben, die euch erst nach Jahren aufgefallen sind

    • Steffi
    • 25. Juli 2026 um 16:52

    Danke Mario!

    Und doch höre ich ihn im Background immer heraus, ob im Autoradio, Küchenradio etc. pp.

    Auf der Anlage bislang nicht, habe nichts von der Linda! Ist mir zu seicht.:)

    Grüße

    Stefan

  • Details auf Alben, die euch erst nach Jahren aufgefallen sind

    • Steffi
    • 25. Juli 2026 um 16:42

    Och kommt, dazu muss man doch nicht genau hinhören!;)

    Ich höre bei Linda Ronstadt im Song „It‘s so easy“ immer James Taylor im Background…nur finde ich nirgends einen Nachweis.

    Passen würde das ja, die Laurel Canyon-Gemeinde hat ja immer zusammen abgehangen.

    Weiß da jemand mehr?

    Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 22. Juli 2026 um 20:54

    Sorry für Off topic!

    Hallo Diethard,

    ich kann nur meine Vevor 6L beurteilen.

    Auch kenne ich manche Hinweise über die genannten „Gefahren“.
    Bei korrekter Anwendung und maßvollem Einsatz, würde ich keine Gefahr sehen.

    Ob nun meine Maschine einen Defekt aufweist, vermag ich nicht zu beurteilen. Für mich steht aber fest, dass das JVC-Vinyl mit meiner Vevor ungünstig reagiert hat.

    Bei 0815-Vinyl konnte ich das nicht feststellen.

    Final fand ich die Reinigung mittels meines Punktsaugers aber besser und für mich einfacher.

    Viele Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 22. Juli 2026 um 17:28
    Zitat von Jaromir Jagr

    Hallo

    Ich habe den Titel eben gehört mit Dynavector DV20X2L, Canor PH 2.10, Jadis Orchestra und Spendor LS3/5a und kann da nichts vernehmen. Ich werde die Schallplatte aber noch gründlich mit meiner Hannl und Keith Monks discovery 33 45 reinigen.

    Meine Ohren sind aber auch nicht mehr die Allerbesten.

    Gruß von Eugen

    Hallo Eugen,

    vielen Dank für diese Info.

    Ich habe gerade diese MFSL auf dem Teller, mit meinen ebenfalls nicht mehr taufrischen Lauschern direkt vor dem Hochtöner, höre ich das Klingeln der Münze auf dem Boden bei Sekunde 10/11.

    Am Hörplatz ist davon nichts zu vernehmen. Die LP tönt nach der Schallung in der Vevor 6L erheblich dunkler und hat das prickelnde Live-Feeling verloren. Ich kenne diese LP recht gut, Kaufdatum war der 06.02.1987.;)

    Gleiches Thema gilt u.a. für die MFSL „Dark Side…“, die ehemals schönen Klänge der Becken, sind praktisch verschwunden. Diese LP hört sich nach dem Schallen dramatisch schlechter an, wird von mir nicht mehr gehört.

    Die Vevor ist eh aussortiert und wäscht nur noch Autoteile von meinem Käferchen.:)

    Danke nochmal, jetzt weiter im Thema.;)

    Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 21. Juli 2026 um 17:00

    Hallo Eugen,

    falls Du mal die Gelegenheit hast:

    Die MFSL/ Byrd habe ich auch und ich meine, dass während des Gitarrenintros auf S.2 (Where Are The Hebrew Children) das Aufschlagen einer gefallenen Münze zu hören ist.

    Nachdem ich Idiot viele LPs mit der Vevor 6L geschallt hatte (max. 20 Grad Celsius, ca. 7 Minuten), ist das nicht mehr zu hören. Auch per Kopfhörer nix mehr da, weg….

    Nun kann es durchaus sein, dass ich mittlerweile verblöde, deshalb wäre es für mich interessant, ob Du diese Münze hörst.:)

    Lieben Dank vorab und Grüße

    Stefan

    PS: Alle, die mir jetzt naseweislich „Jazz at The Pawnshop“ empfehlen wollen, bitte ich um Zurückhaltung.

    Mir geht es einzig um den Nachweis, dass meine Vevor insbesondere alle frühen MFSL wesentlich dunkler tönen lässt. Manchmal sogar….s.o.;)

  • Frage zur Traglast Expedit-/Kallaxregal

    • Steffi
    • 18. Juli 2026 um 11:22

    Moin Diethard,

    ich habe zwar kein Kallax, nur den Vorgänger „Expedit“ (je 2 Stk. 8er und 4er, die übereinander liegen) und empfehle das Regal von hinten mit einer durchgängigen 3mm Platte zu verschließen.

    Du hast dann einen Anschlag für alle LPs und das Regal gewinnt an Steifigkeit gegen Querlast.

    Mein so gestaltetes Expedit steht seit knapp 15 Jahren im Wohnzimmer, bislang keine Probleme.

    Grüße

    Stefan

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