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  1. Analogue Audio Association
  2. Steffi

Beiträge von Steffi

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 1. März 2026 um 15:41

    Nicht heute, aber im Laufe der Woche erhalten:

    Neu

    Schön teuer das Ganze und 45er mag ich mittlerweile nicht mehr so gerne...hmm.

    Da ich mir aber nichts mehr für die Anlage zulege, versenke ich mein Ruhestandsentgeld in Schallplatten, macht richtig Spaß!:)

    Grüße

    Stefan

  • Tipps zum abdecken des TV-Geräts

    • Steffi
    • 22. Februar 2026 um 20:24

    Hallo Wolfgang,

    genau diese Lösung habe ich vor längerer Zeit gewählt.

    TV-Abdeckung

    Was bringt es klanglich? Ruhigere Einteilung/ Verteilung der Mitte im Stereopanorama.

    Während des Glotzens steht das Konstrukt auf dem Teppich vor der Anlage. Wiegt nicht viel, stört dort nicht und ist durch die zwei Haken innerhalb weniger Sekunden an TV aufgehangen. Daher im täglichen Gebrauch.

    Grüße

    Stefan

  • HMS Wandsteckdose (Was für eine Sauerei!)

    • Steffi
    • 22. Februar 2026 um 00:30

    Ich hatte vor gut vier Jahren ebenfalls massive Probleme o.g. Art an meinen Lautsprechern.

    Nichts hat wirklich geholfen, bzw. sahen die großen Flächen nach der Behandlung echt hässlich aus.

    Irgendwann hatte ich die Nase voll und habe Gehäuse und Ständer neu überzogen:

    Zingali, neu überzogen

    Klar, bei kleinen Flächen können die o.g. Behandlungen helfen.

    In meinem Ver Golf lauern identische Probleme, ätzend! Danke für die Tipps, die werde ich mal versuchen.:thumbup:

    Grüße

    Stefan

  • Lampen auf Lautsprechern, insbesondere Subwoofer - Schwingungen bzw. Defekte?

    • Steffi
    • 20. Februar 2026 um 20:08

    Hallo Diethard,


    seit knapp zwei Jahren so bei mir, keine Probleme:

    Kuschelband

    Trau Dich!

    Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 18. Februar 2026 um 15:58

    Eventuell doppeltes Label? Hatte ich bereits mehrfach und das sah dann wie von dir gezeigt aus.

    Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 15. Februar 2026 um 14:56

    Herzlichen Dank!
    Ja, die kleine Emma verzückt die ganze Familie und nun als Opa den Sohn, die ganze Familie im liebevollen Umgang mit der Süßen zu sehen, geht mir echt ans Herz.

    Ich hatte für mich selbst starke Gefühle erwartet, aber die Realität übertrifft alle Vorstellungen.<3

    Nun aber weiter mit neuen LPs!

    Viele Grüße

    Stefan

  • Heute gekauft Thread (2)

    • Steffi
    • 15. Februar 2026 um 14:35

    Da ich seit dem 8.Januar neu verliebt bin, ist die Musik ins zweite Glied gerückt.8)

    Zeit habe ich eh, darum bin ich am Mittwoch schnell zum SOUNDS nach Venlo gehuscht und habe nur zum Teil die erhofften LPs gefunden, um die Karnevalstage „überstehen“ zu können:

    Neu

    Die Gene Ammons hatte ich bereits, die restlichen fünf Alben machen Freude.

    Viele Grüße

    Opa Stefan

  • Fragen zur Tonabnehmer - Justage

    • Steffi
    • 12. Februar 2026 um 10:26

    Ich würde die gute Lagerung nicht mit einem Keil arretieren wollen.

    Ein Stück Klebeband reicht vollkommen aus. Aber selbst das ist bei meinem 9kg schweren Teller überflüssig, da bewegt sich ohne mein Zutun nichts.

    Auch gilt das Ziehen des Positionierstiftes ja nur bei Step 2 und Step 3 um die Beweglichkeit der Schablone zu gewährleisten.

    Bei Step 1 belasse ich den Positionierstift in der jeweiligen Senkung der Tonarm-Lagermitte und stelle den Überhang ein. Glücklicherweise haben beide Tonarme (Kuzma und Analogschmiede) diese feine Senkung.

    Bei einer Einpunkt-Lagerung mag das anders zu handhaben sein.

    Die Feickert-Protractor NG nutze ich seit Jahren, funktioniert gut, nur die Ablesbarkeit der weißen Linien auf schwarzem Grund finde ich zuweilen anstrengend. Kommt aber auch etwas auf die Sichtbarkeit des Nadelträgers an.

    Nun kann man viel justieren und auch ich höre in losen Abständen das Teufelchen auf meiner Schulter verschwörerische Eingebungen einer ungenügenden Justage flüstern.

    Meist auch getriggert durch solche Threads, hechte ich dann zur Anlage, zücke die Schablone hervor und muss final feststellen, bereits alles korrekt eingestellt zu haben.

    So‘n Mist! Nun muss ich den identischen Klang weiterhören!;)

    Klar, minimale Verbesserungen höre ich zuweilen auch, dazu nutze ich aber keine Schablone sondern verlasse mich auf meine Ohren.

    Grüße

    Stefan

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • Steffi
    • 8. Februar 2026 um 11:42
    Zitat von RobertGY

    Ist wie bei den DS Audio, beim 003 oder W3 ist die Montage eher nach Schätzung. Besonders bei der schwarzen Metall-Schablone von Feickert sieht man vor lauter Reflexionen fast nichts unter dem tiefen System

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    Guten Morgen Robert,

    genau diese Problematik erschwert mir die Justage mit der Feickert-Schablone auch.

    Meine beiden anderen Systeme sind in der Sicht auf den Nadelträger sehr viel gnädiger, das ZYX hat frontal eine Aussparung, beim DELOS ist der Nadelträger komplett frei und kann mit der o.g. Schablone sehr schön parallel zur aufgedruckten Linie justiert werden.

    Ich hatte schon einige Systeme mit komplett freiliegendem Nadelträger, die sind durch Putzaktionen oder bei unbedachten Bewegungen auch nie zerstört worden.

    Beim nächsten System doch wieder einen freien Nadelträger wählen?

    Obwohl, ich liebe das feine KOETSU gerade bei Jazz sehr!

    Schönen Sonntag und beste Grüße

    Stefan

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • Steffi
    • 7. Februar 2026 um 16:16

    Für mich immer wieder erstaunlich, wie gering der Anteil des in die Rille eintauchenden Diamanten doch ist!

    Was machen wir ein Geschiss über Sauberkeit, Klebermenge, versuchen verzweifelt mit optischen Mitteln die vermeintlich optimale Justage zu erreichen (ich ja auch!) und sehen doch selbst bei hohem Aufwand nix.

    Bei meinem Koetsu verschwindet der Nadelträger unter dem Gehäuse, die Justage wird zur Vermutung.

    Erstaunlich daran ist, dass der Kram trotz dieser misslichen Situation so gut klingt!

    Grüße

    Stefan

  • Knosti (manuell) - Plastik-Abrieb - Platten versaut?

    • Steffi
    • 7. Februar 2026 um 13:57

    Hallo Tino,


    das ist im Auslaufbereich aufgrund fehlender Rillenanzahl normal, hatte ich bei meiner deaktivierten VEVOR 6L ebenfalls.

    Grüße

    Stefan

  • Wie zufrieden seid Ihr mit euren Lautsprechern?

    • Steffi
    • 30. Januar 2026 um 17:14

    Die Mirage M1 hatte mein Bruder lange Jahre bevor sie Zingali S2 Platz machen mussten.

    Dynamische Chassis als Dipol mit stupender Räumlichkeit, nur die Attacke fehlte etwas. Trotzdem tolle Lautsprecher, entspanntes Hören, sehr natürlicher, entspannter Klang.

    Einen deutschen Vertrieb gab es damals noch nicht, unser damaliger Händler hatte zwei M1-Paare aus Kanada bekommen, eins sollte er vermessen, testen, aufschneiden, whatever….

    Dieses Paar hatte er meinem Bruder für die Hälfte des LP überlassen….klar, unzersägt!:)

    Grüße Stefan

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • Steffi
    • 28. Januar 2026 um 16:49

    Keine Ahnung, ob ich mein Thema hier richtig platziere…jedenfalls habe ich aufgrund meiner Bedenken das TA-System im Halbdunkel auf den Outer Ring abzusenken den Tipp von unserem Richi aufgenommen und mich um die Innenkante des Outer Rings gekümmert:

    Ein erster Versuch mit einem speziellen Edding-Stift für Metall funktionierte zwar, gefiel mir optisch aber überhaupt nicht.

    Also alles wieder mit Feuerzeugbenzin runter (ging problemlos) und die Kante mit dem Dremel poliert.

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    Funktioniert bisher gut und läuft zentrisch. Und trotzdem liegt zur Kontrolle eine kleine Taschenlampe bereit. Das Teufelchen tanzt halt vehement auf meiner Schulter herum.8o

    Grüße

    Stefan

  • Welchen Plattenspieler verwendet Ihr?

    • Steffi
    • 6. Januar 2026 um 15:16

    Toller RX5000, wunderschön im reduzierten Design.

    Nun noch den Eichhornpinsel runter, dann ist der perfekt!;)

    Gratulation und Grüße

    Stefan

  • TV zwischen Lautsprechern - TV akustisch "neutralisieren"

    • Steffi
    • 5. Januar 2026 um 19:53

    Hallo Achim,

    als Anreiz hier meine recht pragmatische Lösung:


    TV-Abdeckung


    2 Stk. HOFA-Diffusoren in den hinteren Kammern mit Zylinderschrauben, U-Scheiben und Skt.-Muttern verbunden.

    Zum Schutz des Bildschirms habe ich die Haken von innen mit einem weichen Stoff bezogen.

    Ebenfalls habe ich die Rückseite der Diffusoren von hinten ebenfalls bezogen.

    Zwei Haken aus Alu-Blech gebogen, schwarz lackiert (Hochglanz) und mit Klettband von hinten unter der ersten Diffusorreihe angepappt (hält klaglos).

    Vorteil: Der TV ist beim Hören größtenteils abgedeckt, der Diffusor verrichtet seine Arbeit und kann bei TV-Einsatz leicht nach oben abgehoben und weggestellt werden. Die mittigen Kästchen bieten guten Eingriff.

    Mache ich täglich am Abend, wiegt wenig und belastet den TV kaum.

    Grüße

    Stefan

  • Joe Jackson - Night And Day / Klangqualität?

    • Steffi
    • 31. Dezember 2025 um 14:15

    Moin,

    nach meinen aktuellen Erfahrungen liegen die unterschiedlichen Meinungen an unseren Hörgewohnheiten und in erster Linie an den diversen Abstimmungen der Anlagen.

    Hintergrund: Ich war gestern bei einem Forumskollegen, habe dort ausgiebig diverse Genres genossen und konnte komplett ohne Verzerrungen hören.

    Eine dort problemlos gehörte LP (Cecile McLorin Salvant „Ghost Song“) läuft gerade bei mir. Sehr viel anstrengender, ich musste bereits mehrfach leiser machen, viel aufdringlicher, die gestern gehörte Bühne, die präzise Verteilung der Instrumente möchte sich hier bei mir nicht einstellen.

    Darin liegt auch mein Problem mit der „Night And Day“: Je weniger Instrumente oder Stimmen mit Background-Chor ertönen, desto besser für mich und meine Ohren.

    Genrewechsel: Elektronische Musik mit räumlichen Spielereien, Hallflächen oder auch Jazz (insbesondere die alten Sachen aus den 50ern bzw. 60er) tönen über meine Anlage direkter, wenn auch fordernder. Diese Musik funktioniert mit meinen Ohren tadellos, keine Verzerrungen oder Intransparenz, ich bin aktiver dabei.
    Schöner? Nein, die Tonalität der Zingali-Hörner ist beileibe nicht das Maß der Dinge! Und das präzise Hintupfen der Instrumente wie gestern gehört, liegt meinen Lautsprechern ebenfalls nicht vorrangig.

    Fazit: Ich bin recht überzeugt, dass sich die „Night And Day“ auf der gestern gehörten Anlage mehr als passabel darbieten würde und die klangliche Ausrichtung unserer Anlagen entscheidend ist. Richtig schlecht wird sich das nirgendwo anhören, aber im internen Vergleich findet sich eben Rangfolgen. Die mag jeder für sich beurteilen, darüber gibt es auch keinen Widerspruch.

    Nun habe ich das Problem, den gestern gehörten Klang der tollen Anlage im Kopf zu haben, um die Defizite meiner Lautsprecher auch im Verbund mit meinen frequenzabhängigen Ohrproblemen zu wissen und aus monetärer Situation eine noch recht lange Zeit mit den Zingalis zurecht kommen zu müssen.

    „Problem“ ist vielleicht auch übertrieben, ich bin ein sehr geduldiger Mensch und meine aktuelle Vorliebe gilt dem Jazz und der elektronischen Musik. Das funktioniert ja auch tadellos für mich, daher sehe ich darin mein erstes Potential zur Zufriedenheit.

    Alles weitere wird sich finden.

    Habt einen schönen Sylvesterabend, ich wünsche euch alles Gute, Spaß und Gesundheit für 2026!

    Viele Grüße

    Stefan

    PS: Entschuldigt bitte, dass ich meine krummen Ohren hier so stark thematisiere, die gehören aber zu Findung der unterschiedlichen Wahrnehmung und meiner vorherigen Meinung mit dazu.

  • Joe Jackson - Night And Day / Klangqualität?

    • Steffi
    • 29. Dezember 2025 um 17:54

    Das Thema hat mir keine Ruhe gelassen und gerade nun, wo ich das schreibe, lausche ich erneut der oben hochgelobten Intervention Records…

    Meinem Lieblingssong „Slow Song“ fröhne ich noch, dann fliegt die LP runter.

    Schon recht hell, das Piano fast unangenehm und unnatürlich tönend.

    Alles ist irgendwie gleich laut, wenig Dynamik. Bei wenigen Titeln und dort positiv auffällig mit wenig(er) Instrumentierung etwas besser.

    Dem Tieftonbereich fehlt es an Substanz, daher scheint mir der Präsenzbereich auch so prominent hervorgehoben zu sein.

    Jackson Stimme liegt auch leider fast durchgängig in einem für mich unangenehmen Frequenzbereich, aber das ist mein persönliches, mittlerweile stärker werdendes Problem der Dysakusis. Mal abwarten, wie es hier weitergeht, im Winter sind die dann auftretenden Verzerrungen im linken Ohr heftiger als in wärmeren Monaten.

    Schade für die Musik, für eine leise Hintergrundbeschallung wird es mir zukünftig aber dienen.

    Das soll bitte nicht als Besserwisserisch rüberkommen, dazu bin ich nicht der Typ. Noch mehr möchte ich mich an dieser LP auch nicht abarbeiten.

    Wer diese Aufnahme als gut bewerten kann, mit dem freue ich mich.

    Viele Grüße

    Stefan

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • Steffi
    • 29. Dezember 2025 um 11:55

    Ja, beim Michael war ich im September. Sehr freundlicher Empfang und bis auf eine 10,-€ LP sehr annehmbare Qualität.

    Einfache Fahrstrecke sind jedoch rund 55 km, die fahre ich nur bei viel Kauflust.

    Zudem liegen seine Preise für Neuware (AS bzw. AP) im Standard, bei JPC erhalte ich als AAA-Mitglied 8% Nachlass.

    Klar, nichts ist mit einem Vorortkauf zu vergleichen! Das macht mir wesentlich mehr Spaß, auch dort in Gespräche zukommen.

    Muss da wirklich mal wieder hindüsen…

    Danke und Grüße

    Stefan

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • Steffi
    • 29. Dezember 2025 um 11:31

    Steinigt mich, aber mit dem Umtauschen habe ich so meine Probleme…

    Außer zum SOUNDS nach Venlo fahre ich nirgends hin. Ich wüsste auch nicht wo hier in näherer Umgebung eine weitere Quelle einer Vorortkaufs sein sollte.

    Letztens war ich im MM in Krefeld, da steht nur Mainstream, nichts für mich.

    Im SOUNDS braucht es mitunter schon etwas Erklärung, warum man eine LP tauschen möchte. Die erkennen halt nicht meinen Ansatz an die Qualität, „läuft doch störungsfrei…“.

    Dass der Tonarm sich wie Kaa die Schlange durch die Rillen windet, sehen sie nicht als Problem. Daher wird dort eher augenrollend umgetauscht….

    Das passiert auch nicht so oft, ärgerlich ist es allemal. Versiegelte LP werden anstandslos umgetauscht.

    Bei Zusendungen seitens JPC, ist der Umtausch geräuschloser. Trotzdem braucht es meine Zeit.

    Oftmals habe ich dazu wenig Lust und weite das Mittelloch der dezentrierten LP mittels einer Rundfeile auf.
    Somit kann ich mir das Zentrum suchen, bin praktisch selbst ein Dragon CT….:)

    Ich weiß, QS und Rücklauf, Gegensteuern etc.pp. Ich hatte beruflich selber damit zu tun und war in dieser Zeit auch immer Verfechter dieses Kreislaufs.

    Obwohl ich nun viel Zeit dafür habe, mache ich das nur in absolut untragbaren Ausnahmefällen. Euere Reaktion kann ich mir vorstellen, daher s. meinen ersten Satz.

    Final bleibt meine Frage nach Ursache der Dezentrierung beim Pressvorgang. Oftmals ist auch nur eine LP-Seite betroffen….dann stehe ich mit meiner Rundfeile etwas ratlos da.

    Grüße

    Stefan

  • Ärger mit neuen Schallplatten

    • Steffi
    • 28. Dezember 2025 um 20:38

    Darf ich kurz stören?

    In letzter Zeit häufen sich dezentrierte LPs bei Neukauf.

    Das empfinde ich ärgerlicher als einen leichten Höhenschlag (der wird mittels Outer Ring eh platt gemacht).

    Wenn aber der Tonarm sichtbar seitliche Bewegungen macht, hört man das unmittelbar.

    Woher kommt diese Dezentrierung? Hatte ich auch schon bei Acoustic Sounds-LPs, da mag Chad Chassem noch so großlippig sein Presswerk rühmen, das darf nicht passieren.

    Grüße

    Stefan

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