Posts by woodymood

    Ich als Laie sehe da überhaupt nicht durch.

    Euer fachlicher Austausch ist interessant und offenbar auch wichtig.

    Ich frage mich, wie groß der klangliche Unterschied zwischen Plattenspielern ist, die in ähnlichen Preisklassen vermarktet werden.

    Und dann genauer: welche Rolle der Tonarm dabei spielt.


    Bei der Frage, ob der Tonarm des Teac schlechter/gleichwertiger/besser im Vergleich zum Technics ist, lese ich gerne mit - es passt ja zu meiner eingehend gestellten Frage zum Teac im Allgemeinen.

    Ich dachte, dass es für solche Fragen, die Ihr hier gerade erörtert "harte Fakten" gibt, wonach am Ende klar sein müsste, welcher nun besser ist.

    Es müssten ja irgendwie haltbare Infos vom Hersteller rausgegeben werden, welche Lager verbaut sind usw. Aber vielleicht hält man sich da seitens SAEC eher zurück...ick wees dit nisch.


    Aber ihr könnt Euch vorstellen: bevor man was kaufen will, möchte man näher Bescheid wissen. Klar: Teac und Technics haben völlig andere Antriebskonzepte. Der Tonarm ist ja immer ein Thema. Ich würde mich z.B. brennend dafür interessieren, wie in diese Tonarmdiskussion der Rega-Tonarm RB330 des Rega 3 abschneidet.


    Hauptsächlich interessiere ich mich aber für den Teac.

    Der Tipp mit dem Technics war für mich ein AHA-Erlebnis.

    Leider gibt es bis dato kaum Erfahrungen und Berichte zum Teac...was die Hochglanzmagazine schreiben, interessiert mich da weniger.


    Freue mich auf Euren Input.

    Danke für diese Infos. Wusste ich nicht, tolle Hinweise.
    An das Messerlager hatte ich nämlich gedacht...an das Lager für die Horizontalbewegung aber nicht =O.

    Ja, die Jelcos waren/sind schon sehr gut. Werden ja heute noch gerne an Dr. Feickert Drehern montiert - aus gutem Grund.

    Also zum Technics: GUT GUT, ich glaube, ich kauf mir den.

    Hallo Tony,


    vielen Dank für den Tipp. Den Technics hatte ich gar nicht auf dem Schirm (noch nie).

    Das erste Belesen zum Technics macht mich sehr neugierig. Klasse!


    Kurze Rückfrage: ich habe natürlich keine Ahnung und kenne weder den Teac noch den Technics. Mir erscheint der Tonarm des Teac als der bessere (?), wegen des Lagers?

    Der Antrieb ist natürlich unterschiedlich und spricht vermutlich für den Technics.


    Warum würdest Du den Technics dem Teac "jederzeit bevorzugen"?


    Beste Grüße

    Christoph

    Hallo in die Runde,


    hat jemand schon den neuen Plattenspieler Teac TN-5BB in Augenschein nehmen können?


    Leider finde ich nicht viel im Netz.


    Ich möchte vor allem MI-Systeme nutzen und finde daher Dreher mit einem "ausgelagertem" Motor oder einem links hinten/vorne montierten Motor interessant, um Brummproblemen zuvor zu kommen. Mir scheint auch der Teac hier ein guter Vertreter zu sein.

    Über Fertigungs- und Klangqualität des Teac würde ich gerne mehr erfahren. Mit dem Preis kann ich mich anfreunden, allerdings gibt es in dieser Preisklasse auch andere gute Dreher, richtig?

    Welche das sind, versuche ich zur Zeit zu ergründen.

    Hat jemand diesbezüglich Tipps?


    Beste Grüße

    woody

    Ok, viel Input - danke.
    Als Einsteiger kam mir gar nicht Gedanke, dass es da derartige Komplikationen geben könnte.

    Über die Tonarmverkabelung des Rega hatte ich bereits gelesen.

    Wenn damit eine verträgliche Situation für den Grado Tonabnehmer geschaffen werden kann, nur gut. Wenn es am Ende vom Motor herrührt, fällt der Grado also aus.

    Mal davon abgesehen (off-topic): wie "notwendig" bzw. sinnvoll wäre denn eine neue Tonarmverkabelung beim Rega Planar 3?

    Die Excaliburs lesen sich gut, scheinen den körperhaften, involvierenden, warmen Klang zu bieten...

    Ich werde mal Probehören und den Händler fragen...

    Beste Grüße

    Hallo in die Runde,


    ich habe mir einen Rega Planar 3 besorgt und wollte ihn eigentlich mit dem Tonabnehmer Grado Reference Platinum 2 verheiraten.

    Nun kam die Händlerrückmeldung: "Die passen überhaupt nicht miteinander".


    Ich habe keine Ahnung von Impedanzen, Kapazitäten oder was beim Phonopre zu beachten ist. Aber soweit ich weiß, ist der Grado Reference Platinum 2, auch wenn es ein MI-System ist, wie ein MM-System am Rega nutzbar, oder nicht?

    Warum sollte er nicht passen?


    Klangtechnisch wäre der Grado einer meiner Favoriten.

    Zur Zeit betreibe ich einen Graham Slee GramAmp SE mit dem Rega. Möglicherweise meinte der Händler in diesen Kontext, dass

    das Grado nicht passt?


    Ich bin selbstverständlich bereit, eine anderen Phonopre anzuschaffen.

    Was müsste ich dann in Bezug zum Grado beachten?

    Ich mag z.B. den Croft RIAA, ginge der?


    Achso: ich kann nicht löten und will keine Kondensatoren selbst wechseln.


    Beste Grüße

    Christoph

    Danke...kurze dumme Frage, nur um sicher zu gehen...
    "In Waage gebracht" heißt, dass der Tonarm horizontal allein in der Waage schwebt, richtig?
    Ist hierbei absolute Perfektion nötig? Immerhin ist der Tonarm des Rega (Rega RB330) ja konisch...ich habe das jetzt Pi mal Daumen gemacht...der Tonarm war gut waagerecht.


    Zum Antiskating: ich muss die Skala auf 2 setzen, weil ich bei Rad "Auflagegewicht" 2 eingestellt habe?

    Habe eine Dynavox TW-4.

    Ich habe die Anweisungen umgesetzt und es hat soweit funktioniert:
    - alle Skalen auf Null gesetzt

    - Liftarm runter

    - der Tonarm schwebt

    - Balanciert und ausbalanciert :merci:
    - dann die Waage unter den Tonabnehmer...laut Clearaudio soll das Auflagegewicht 2,2g +/- 0,3g betragen...ich habe genau 2,2g eingestellt. (soweit so gut, meine Unklarheit war, was ich im Zusammenhang mit der Waage am Dreher einstellen muss: na am Auflagewicht drehen:!:- hab ich hinbekommen)

    - das Antiskating...tja...Böhmische Dörfer...was soll man da einstellen? Ich hatte gelesen, dass die AS-Einheit wohl ungenau sei? Selbst wenn nicht, ich weiß gar nicht was man da einstellen soll, zwischen 0 und 2

    Also ich fass es mal zusammen:

    ich stelle alle Skalen auf Null (AS, Auflagekraft) und den Liftarm runter...
    Jetzt solange das Gegengewicht justieren, bis der Arm alleine in der Waage "schwebt".
    Dazu noch: man macht besser die Platteantellerauflage weg?

    So ist das doch gemeint mit "Ausbalancieren", oder? Waagerecht einstellen bedeutet, dass der

    Tonarm von selbst in der Waagerechten bleibt, richtig?

    Wenn das erreicht ist....Das Rad für die Auflagekraft ist aber immer noch bei Null...
    Muss da nicht dran gedreht werden?

    Oder passiert das jetzt erst im Anschluss, wenn die Auflagekraft eingestellt wird?
    Eine Tonabnehmerwaage habe ich - nur die Verwendung ist mir unklar (ihr seht schon...Newbie at it's best aka DAU).
    Setze ich den Tonarm während der Waagerechteinstellung auf die Tonabnehmerwaage und

    drehe am Auflagekraftrad?

    Und der AS-Wert ist dann ungefähr der Wert wie beim Auflagegewicht (z.B. 1,7g---> 1,7 bei AS)?


    Soweit korrekt?

    Ein herzliches Hallo in die Rega-Runde,


    ich bin neu im Forum und Neueinsteiger in der Plattenspieler-Nutzung.


    Ich hoffe, meine Anfrage passt/gehört in diesen Thread: Mein erster Dreher ist ein Rega Planar 3 geworden. Hier zuhause habe ich mich an der korrekten Einstellung versucht und merke, dass ich von nichts eine Ahnung habe - ich tappe im Dunkeln und würde mich über eure Hilfe freuen.


    Mein größtes Verständnis- und Praxisproblem ist momentan das Ausbalancieren des Tonarmes.

    Laut Rega-Betriebsanleitung heißt es:

    "Dann werden Auflagekraft (A) und Antiskating (B) auf Null gestellt. Das Gegengewicht (C) wird aufgesteckt und vorsichtig soweit verschoben, dass der Arm in der Balance ist (richtige Einstellung ohne den Nadelschutz)..."


    Mein Problem:

    1. mit welcher Liftarm-Position soll das gemacht werden (abgesenkt oder angehoben?)

    2. so oder so...der Tonarm senkt sich immer, er hält sich nie die Horizontale, die horizontale Achse ist immer in Richtung Tonabnehmer verschoben

    3. ich habe mal das Gegengewicht verstellt...jetzt hält er ca. die Balance: das Gegengewicht rutscht fast hinten runter. Offensichtlich habe ich das falsch gemacht, da ich die Balance mit abgesenkten Liftarm eingestellt habe. Das muss ja Quatsch sein, denn jetzt liegt der Tonabnehmer ja gar nicht mehr auf der Platte auf (er hält ja jetzt die Waage).

    4. jetzt habe ich alles von der Grundeinstellung des Händlers verpfuscht und weiß nicht, wie ich die korrekte Einstellung finde. Ich verstehe überhaupt nicht, wie ich die Balance des Tonarmes einstellen soll: wenn der Liftarm angehoben ist, liegt er ja auf diesem Kunststoffarm bzw. diese Führungsliege oder wie man das Teil direkt unter dem Tonarm nennt (das Teil, dass sich mitabsenkt, wenn der Liftarm abgesenkt wird)...Dieses Teil ist ja immer "im Weg", um die Balance einzustellen, oder nicht? Der Tonarm liegt ja auch immer auf dieser "Liegefläche" auf...Also wie (in welcher Einstellung) soll ich denn die Tonarmposition ausbalancieren, und wie soll man das überhaupt sehen?


    Ich stehe auf dem Schlauch.


    Zusatz: wenn ich das hinbekommen haben werde...wie entscheide ich denn, welche Antiskating-Einstellung ausgewählt werden muss?


    Beste Grüße und Dank
    Christoph