Posts by Ony

    Hallo,


    die Nadel ist angekommen und passt.

    Ich würde den Klangunterschied als eher gering bezeichnen, minimal zugunsten der 150 MLX-Nadel.

    Jedenfalls ist es eine lohnenswerte Alternative, da die 150 MLX-Nadel (z. B. bei Thakker) 110,- € günstiger zu haben ist, als die 760´er Ersatznadel.

    Gruß, Roland

    Hallo,


    wenn ich für einen Systemkörper mehrere Nadeleinschübe verwenden kann, richtet sich die Auflagekraft nach dem Nadeleinschub, oder nach dem System?

    Ich denke nach dem Nadeleinschub, oder?

    Beispiel:

    Die Audio Technica AT 150 MLX- Nadel soll auch auf den AT-VM7xx Systemen passen.

    Für das MLX 150 sind 1,25g Auflagekraft angegeben, für das VM7xx 2g.


    Wenn ich jetzt die Nadel des AT 150 MLX im AT VM 760 verwende stelle ich 1,25g ein?


    Gruß & Dank, Roland

    ...noch ne Frage:

    Das AT 150 MLX ist ja mit 1,25g Auflage angegeben, das VM 760 SLC dagegen mit 2,0.

    Das ist schon ein erheblicher Unterscheid.

    Ich gehe davon aus, dass die Auflagekraftempfehlung von der verwendeten Nadel abhängt, also das beim VM 760 SLC mit 150 MLX-Nadel ebenfalls nur 1,25g eingestellt werden?


    Gruß, Roland

    aus diesem Grund empfiehlt Ortofon für den Betrieb der niederohmigen Systeme mit geringer Ausgangsspannung auch Step up Transformer/Übertrager, mMn. für diese MC's immerr die beste Wahl. Das MC 30 Super und diverse andere Ortofon MC Systeme spielen bei mir mit einem passenden Übertrager hervorragend auf. Das MC 30 Super/Super II, viele SPU's, Venice und Cadenza harmonieren sehr gut mit einem 1:20 Übersetzungsverhältnis.

    Ich checke meine Phonopre's immer mit meinen Lundahls 1681 (1:26) und 1933 (1:16) gegen.

    Bisher hatte die Verstärkervariante stets etwas die Nase vor. Nicht in allen Bereichen, aber in der Summe der Eigenschaften.

    I. d. R. ist bei mir die Sibilantenwiedergabe und Basspräzision mit dem Pre sauberer, die Übertragervariante aber musikalischer.


    Bei der ASR habe ich es noch nicht probiert, da ich ja hier den Abschlusswiderstand korrekt einstellen kann.

    Aber ein Test kann ja nicht schaden.

    Gruß, Roland

    Ich benutze nach wie vor eine Bleistiftmine. Man sieht sehr schnell an den Linien der Schablone ob diese gerade ist.

    Ich befestige sie mit einem Hauch Patex.

    Ankleben, etwas warten, mit einem nassen (!) Finger andrücken und gut ist´s. Da federt nichts zurück, oder wölbt sich wie bei Tesa & co..

    Wenn ich fertig bin, lässt sich die Mine mit dem Patex wieder rückstandsfrei entfernen, Patex wird ja nicht "hart".

    O.k., die Mine ist meistens hinüber....

    Gruß, Roland

    ???

    Ich meckere doch nicht über Ortofon und hab auch keine "Probleme" damit...


    Ich habe nur einen Erfahrungsbericht zu meinem MC 30 geschrieben und auch darauf hingewiesen, dass sich die Sache bei unterschiedlichen Pres auch unterschiedlich auswirkt (bei mir ASR, Lindemann Phonostage, Lindemann Limetree).


    Und zu


    "Was kann Ortofon dafür, wenn einige ihre Phonostufen nicht im Griff haben?"


    ...wieviel Prozent der am Markt befindlichen Phonostufen lassen denn z. B. eine Einstellung von 15 Ohm Abschlusswiderstand zu?


    Vielleicht verstehe ich ja auch nur deinen Beitrag nicht...


    Gruß, Roland

    Hallo.

    Es scheint geringe Unterschiede bei den MC 30 - Versionen zu geben.

    Für mein Super II ist z. B. 5 Ohm Gleichstromwiderstand angegeben (so auch in einigen Zeitschriftentests), für mein "Super nix" (aktuell bei Thakker) stehen 3 Ohm am Beipackzettel.


    Anfangs richtete ich mich nach "Faustformel" 5 Ohm Ri x 10 (bis 20 fachen Ri) = über 50 Ohm und fing an von da an Richtung steigender Werte.

    Ich wäre ehrlichgesagt nicht auf die Idee gekommen unter die "Mindestempfehlung" zu gehen, schon gar nicht so weit.


    Des Weiteren verhält sich mein MC 30 an meinen beiden Lindemännern (Phonostage 100 Ohm fest und Limetree 100 Ohm kleinster einstellbarer Wert) nicht so krass wie an der ASR.


    Bei der Cadenza-Serie z. B. sind alle Generatoren mit 5 Ohm angegeben, der empfohlene Abschlusswiderstand ist bei RED jedoch mit 50 - 500 Ohm angegeben, bei den anderen mit 50 bis 200 Ohm.

    Es ist wirklich nur eine "Faustformel" und man sollte etwas großzügiger ausprobieren, als ich es tat, zumindest bei manchen PhonoPres.


    Mir zeigt die Geschichte jedenfalls auf, wie wichtig es ist eine einstellbare Phonovorstufe zu haben, verschenkt man doch im Zweifelsfall (wie beim MC 30) eine gehörige Schippe Klangpotential.


    Der Bericht auf der o. g. Seite von audiosaul scheint schon etwas älter zu sein.

    Es ist von einem höherohmigen Madrigal-System die Rede und die 100 Ohm "Quasistandard" hat es wohl auch noch nicht gegeben.

    Ortofon hat sich damals mit seinen Generatoren wohl etwas ins Abseits geschossen, weil eben kaum ein Verstärker auf so kleine Widerstandswerte eingestellt werden konnte und Übertrager eine Zusatzinvestition mit sich zogen.


    Gruß, Roland

    Hallo,

    ich wollte mal von einer erstaunlichen Erfahrung berichten.


    Fast wäre ich mit der o. g. Kombi beim Scheidungsrichter gelandet.

    Zwar mächtig untenrum was los, aber ein sehr getragenes, langweiliges Klangbild.

    Die Stimmen fast schon dumpf und eine eher schlechte Sprachverständlichkeit.

    Bei lauten Passagen wird es schnell nervig, ne das passt gar nicht, das spielt an meiner Lindemann ganz anders.


    Also MC-Anpassung, 100 > 470 > 1000 .... hmmmm, auch keine großartige Veränderung.


    Alles stand auf Trennung, wäre ich nicht zufällig über eine Seite von

    audiosaul im Net gestolpert.

    Steht da doch, dass das MC 30 an 100 Ohm grauselig klingt.... :/


    Aber schreibt nicht HB in der LP 2/2013 im gefiel sein MC an der ASR mit 470 Ohm am Besten,

    obwohl er es sonst an anderen Pres mit 100 Ohm abschließt?!

    Also an der ASR eher einen höheren Abschluss gewählt hat.


    Na gut, probieren wir nochmal etwas in die andere Richtung, mit den kleineren Werten.....


    Ahhh, mit 50 Ohm gehts schon mal in die richtige Richtung. 22 Ohm prima, 15 Ohm rastet ein.

    Die letzte Schärfe ist wie weg geblasen, das System, oder die Kombi, nicht mehr wiederzuerkennen.

    Das "mächtig untenrum was los" relativiert sich in Richtung "sauber, stramm, souverän".

    Wunderbar luftig und musikalisch, so gefällt mir das.


    Das hatte ich noch nie, dass ein(e) System/Phonovorstufe dermaßen empfindlich auf den MC-Abschluss reagiert.

    Vor allem, den niederohmigen Systemen sagt man doch eigentlich nach, dass sie nur wenig reagieren....


    Wieder was gelernt....


    Gruß, Roland


    PS: "Mini Basis" ist eine lustige Bezeichnung für so ein riesen Gerät.

    Hallo,

    ich hätte eine Frage an die EKOS 2 Besitzer.

    Passen die "runden" Ortofon Cadenza (Jubilee, Vienna, usw.) - Gehäuse ins Headshell vom Ekos2 ?

    Jemand schon erfolgreich eingebaut und justiert, ohne das Gehäusekanten, Pins, Headshellkabel irgendwo anstoßen?

    Gruß & Dank, Roland