Posts by Ony

    ...meine "albs DAC-MOS 360", damals 1990 als junger Kerl aufgebaut, "bis man Geld für etwas gescheites hat", läuft noch heute zur vollsten Zufriedenheit.

    Die Netzteilelkos sind jetzt so langsam mal fällig und zwei DAC-360 Ersatzmodule wurden vorsichtshalber mal eingelagert, bevor albs mal unerwartet die Türen schließt.

    Sie hat alle Vergleiche überdauert und wenn das Bedürfnis nach etwas "Neuem" aufkam und der Gang zum Händler anstand, griff dieser ins Regal der "Fünfstelligen", wenn er "albs" hörte und es "besser" sein sollte.
    Gleiches/ähnliches kenne ich von THEL.

    Ich hoffe sehr das es da wieder weiter geht, bzw. evtl. der der Sohnemann den Laden übernimmt.


    Die "Jungen" wissen gar nicht was ihnen entgeht....

    Naja, in Zeiten von MP3, Handysound und Bluetoothboxen...

    Gruß, Roland

    Hallo zusammen,


    wie konfektioniert ihr Mikrofonkabel wenn sie als unsym. NF-Kabel eingesetzt werden sollen?


    Ich hatte bisher immer "rot" = Signalführend,

    "weiß/schwarz" = Masse, und

    "Schirm einseitig aufgelegt" angefertigt.

    Jetzt lese ich bei SommerCable zum CarboCab: "Erstklassige HiFi-Verbindung (Leiter rot und weiß auf Pin 1, Schirm getrennt)"

    Mit PIN 1 dürfte "Signalführungspin" gemeint sein, Masse läuft über den Schirm.


    Dies ergibt lt. Sommer 46 pF/m Kapazität bei Ader/Ader (also so, wie ich es bisher konfektioniert habe) und

    90 pF/m bei der Sommer-Empfehlung Ader/Schirm.


    Was meint ihr dazu?


    Dank & Gruß, Roland

    Hallo,

    so ähnlich sind auch meine Gedanken...
    Zusätzlich ist meine Plexiglashaube nicht mehr ansehnlich und mein Außenteller angelaufen. Das Lingo 1 ist fast 30 Jahre alt, unrepariert und dürfte schon lange nicht mehr funktionieren, wenn man so einige Berichte liest.

    Darum: Laufen lassen solange es geht und dann gleich einen neuen (kleinen) LP12.
    Gruß, Roland

    Hallo,

    ich habe vor meinen LP12 zu betreiben, "bis er die Flügel streckt" und sich eine Reparatur nicht lohnt.
    Dann kommt ein neuer LP12 Majik her, der Ekos wird umgezogen und "irgendein" gebrauchtes Lingo (oder Dr. Fuß) dazu und gut ist´s.

    Gruß, Roland

    ...ich habe einen geringfügig jüngeren LP12, mit Circus und Lingo 1.


    Mein Händler sagte mir letztens erst das bei meinem LP12 mit Blech-Subchassis der Einbau eines Karoussel gar nicht möglich sein.
    Er müsste erst auf Keel oder Kore umgebaut werden.


    Ich halte von den Upgrates nichts, mir sind die geringen Unterschiede zu teuer.
    Ich hab mir dafür ein LINN-Krystal gegönnt.


    Gruß, Roland

    Ja, Merci nochmal!


    Sieht echt übel aus, die winzigen Kontakte zu löten und dann sind sie noch nicht mal zueinander isoliert. Für einen Isolierschlauch ist es auch zu eng....


    Der Mini-XLR vom K 702 hätte es doch auch getan....


    Gruß, Roland

    Hallo Frank,

    Danke für den Tipp, aber da kommt man zum messen nicht ran ohne den Stecker zu zerlegen, die Kontakte sitzen ca. 5mm vertieft, die Steckeröffnung hat gerademal ca. 4mm Durchmesser.


    Ich habe aus einem Nachbarforum ein Bild gepostet bekommen. So wie es aussieht ist an der roten Markierung Masse, die beiden anderen Pins demnach li und re.


    Ich werde mal ein Kabel anlöten, messen und dann ggf. am Klinkenstecker li. und re. drehen.


    Gruß & Dank

    Roland

    Hallo,

    kennt hier jemand die Belegung des LEMO FGG.00.303 Steckers, am AKM K 812 Kopfhörer?


    Möchte mir ein Kabel selber löten, finde aber keinen Belegungsplan im Netz.
    Herausmessen ist wegen der tief liegenden Kontakte, zumindest ohne Buchse, leider auch nicht möglich.


    Gruß & Dank, Roland

    Ja, es ist traurig. Sobald ein System "Geheimtippstatus" hat, gehen die Preise rauf, das es kracht.

    Ich wollte eben ein Ortofon MC 30 Super II Classic empfehlen, wenn es ein klein wenig teurer sein darf als das 150 MLX und sehe das Thakker mittlerweile 950,- € für das Vorgängermodel verlangt.

    Ich habe noch vor zwei, drei Jahren 750,- € für das MK 2 bezahlt.


    Ähnlich ging es z. B. mit dem Denon DL 304, dem Nagaoka MP300/500, oder eben dem 540/Master silver....
    Früher Preis-, Leistungstipps, bis die Preisspirale hochging...


    Ich habe als MM das VM 760 SLC und ein 150 SA und finde beide in Ordnung. Keine Überflieger, aber ausgewogen und sehr ordentliche Wiedergabeeigenschaften.

    Den Preisunterschied, 600,-€, zu 380€, kann ich so nicht nachvollziehen, ich finde die Klangunterschiede gering, oder anders gesagt:
    Wenn die Anlage mit dem 150 SA nicht "klingt", passt sie mir dem VM 760 SLC auch nicht...


    Dem 150 SA, als Nachfolger für das MLX, hat IMHO der abgespeckte Nadelträger "das Genick gebrochen", egal wie es klingt. MLX und VM 760 SLC sind/waren "kult" und darum geht/ging der Preis rauf.

    Das 150 SA dagegen ist günstiger geworden (wenn ich mich nicht irre).

    Gruß, Roland

    Habe mir eben mal eine Digna2 C mit Burson geordert.

    Bin gespannt und werde berichten.

    Hat wer diese Ausführung...?

    Die (für meinen Geschmack) optisch dezenteste Variante die ich von Jürgen bekommen konnte, wenn der Rest der Geräte schwarz ist.


    DIGNA 2 MC Burson


    Meine derzeit favorisierte Röhre : TAD 6922 / E88CC.


    Gruß, Roland

    Ich finde das VM760SLC und das 150 SA legen "nur" mit der MLX-Nadel im HT-Bereich nochmal zu.

    Original finde ich beide eher ausgeglichen. Vielleicht die ausgeglichensten AT´s die ich bisher gehört habe.

    Gruß, Roland

    Bei Thakker gibt es das 150 MLX noch vorrätig für 650,-€.
    50 € teurer als das 760 SLC.


    Ich habe das 150 SA und 760 SLC. Zusätzlich eine 150 MLX-Nadel die auf beide passt.
    Unterschiede sind vorhanden, aber IMHO gering. Mit der MLX-Nadel werden SA und 760 SLC etwas "vorlauter" im Hochtonbereich, mit der Originalnadel finde ich beide am ausgeglichensten.


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    [...] Wenn der Bass zu fett und unpräzise ist, einfach mal den Dreher auf eine Stein - oder Schieferunterlage stellen.

    Ein Sideboard ist keine gute Lösung für einen Plattenspieler. Das was jetzt höflich umschrieben… 😀

    Hallo Horst,

    Danke, werde ich probieren!


    Im Keller schlummert seit 35 Jahren eine Marmorplatte, aus meinen HiFi-Anfängen.

    Kam allerdings seit den Linn-Drehern nicht mehr zum Einsatz, die haben es ja eher mit "leichten Brettchen".

    Gruß & Dank, Roland

    Hallo Dieter,

    Danke für den Hinweis !

    Der Nadelträger ist gerade.


    Es ging mir ja nicht darum, dass das System generell "zu dunkel" spielt (weil nicht korrekt justiert), sondern dass dasselbe System mit der gleichen Schablone justiert, am gleichen Verstärker und gleichem Aufstellungsort mit dem Technics deutlich "dunkler" spielt, als am Yamaha.


    Gruß & Dank, Roland