Hallo Stefan,
mal das Kabel zur Endstufe prüfen/tauschen evtl. Ist da was defekt.
Hallo Stefan,
mal das Kabel zur Endstufe prüfen/tauschen evtl. Ist da was defekt.
Hier noch ein Foto incl. CT15 als Bi Amping neben den Cantönern.
Die Endstufen laufen ca. 2 mal im Jahr an den Canton Ref. 1.2 mit ca. 89db/W. Ansonsten treiben McIntosh 611 die Ls an.
Die CT15 scheut keinen Vergleich zu den Mcintosh.
Habe seit ca. 30 Jahren 4 stk davon, je ein Paar einser und zweier. Sie wurden damals von Radio Lechner für 2000.-/ Paar vertrieben und verkauft. Die zweier sind Bauteilselekiert. Die Endstufen spielen bis zur Leistungsgrenze sehr kraftvoll im Bassbereich und Röhrentypisch die Zupfinstrumente. Habe noch immer die originalen AEG EL 34 am laufen.
Wollte sie vor ein paar Jahren für 250.- Stk. Verkaufen .....bin froh, sie behalten zu haben.
zum allgemeinen Verständnis, was ist denn "die Gabel" ?
Carbon leitet in der Regel Strom sehr gut. Durch die Vernietung könnte theoretisch zumindest dort ein Kontaktproblem entstehen. Wenn man das alles liest ist es sicher ein Masseproblem.
Den Schirm würde ich da nur wirklich als Schirm benutzen, der einseitig außerhalb der Anlage an PE gelegt wird. Aber ich würde nicht die Masse anderer Bauteile des Tonarms über den Schirm leiten.
Vielleicht gibt es irgendwann abschließend eine Art Zeichnung wie das gesamt alles so angeschlossen ist
Die gabel oder auch Kabelschuh ist das Teil was an der Erdungklemme befestigt wird.
Eine Verbindung zwischen Carbon und Alu wird ind der Regel gefügt auch kleben genannt und ist somit nur noch zufällig leitend deshalb sind die beiden Teile mittels getriebenen 1 mm Silberlötdraht elekt. verbunden.
Ich bin jetzt raus hier es wird lächerlich
Die Erdung geht von der Gabel über beide Schirme von dort auf den Arm das Carbonrohr was von unten mit dem Alu vernietet ist, somit sollte die Erdung in der Headshell enden.
Die Signalleiter gehen 1 zu 1 durch
Hallo Dirk, da bleibt noch der Check übrig, ob das Gehäuse des Emt die Masse wie auch immer durchleitet. Die Verkabelung ist ja Vollsymmetrisch und die externe Masse geht über die Abschirmung bis zum Hesdshell durch. Den Ta zum headshell isolieren und mit Kunstoffschrauben oder mittels minikabelbinder irgendwie fixieren.
Die Magneten sollten bei den Umgebungsbedingungen nicht altern. Ich drehe meine Tieftonchassis alle paar Jahre um 180 Grad um einer möglichen Dezentrierung vorzubeugen.
Man schreibt viel und sagt nichts
Leicht und steif, meist sind die TA mit niedriger Compliance schwerer bzw. Kann man die Masse durch Cu oder Messing Spacer erhöhen... leichter geht nur schwerlich. Daher Carbon, Alu oder Panzerholz sind die Materialien der Wahl. 5 - 15g ist ein gutes Range um ein groh der TA abzudecken.
Kann man so sagen
Habe alle 3 Systeme. Die 20er in high oder low sind fast identisch, das Mc bildet etwas besser ab. Das 10er kommt erstaunlich nahe ran, die Sibilanten zischeln etwas mehr und die Räumlichkeit ist minimal schlechter. Die Unterschiede sind nur im direkten Vergleich erhörbar also auf 0,5 db ausgepegelt und an identischen 12 Zoll Tonarmen. Im Blindest (nach längerer Unterbrechung) sind die Unterschiede für mich nur noch an sehr gut bekannten Scheiben hörbar.
Hast du den Tonabnehmer denn schon ganz zurück geschoben?
Nochmals, hier handelt es sich um eine stark eingeschränkte Montagemöglichkeit. Der Arm hat z.B. 9 Zoll Länge vom Lager bis zur Nadelspitze dafür ist die Einpunktschablone ausgelegt, daraus ergibt sich der Überhang und der Kröpfungswinkel. Sollte der TA das wegen der so weit vorne liegenden Nadel nicht ermöglichen wird aus dem 9 Zöller z.B. ein 9,1 Zöller was einen anderen Übergang und Kröpfung bedeutet, wenn auch nur geringfügig.
Das Märchen, dass ein Tonarm eine Geometrie hat sollte man vergessen...er hat einzig und allein nur eine effektive Länge alles andere ist Bullshit.
Selbstverständlich muss auch die headshell exakt fluchten, da diese die richtige Kröpfung hat. Da der Tonabnehmer eine extrem weit vorgelagerte Nadel hat, muss der TA soweit zurück bis auch das Headshell fluchtet. Sollte das nicht möglich sein muss der Motageabstand des Armes vergrößert werden...geht das nicht ist es ein Missmatch.
Aber der Spurfehlwinkel wird nicht so groß sein, dass mann nicht mehr gut damit Musik hören kann.
Wenn du möchtest schick ich dir leihweise gerne die DVD zu....dann hörst du auch mal das Gras wachsen.![]()
Einfach PN mit deiner Adresse an mich
Sag ich doch, dass die DVD gut is
t
Die talking heads blu ray ist ein totaler Reinfall..die alte Ausgabe als DVD ist klangtechnisch überlegen
Mit der Testplatte die max. Abtastfähigkeit ermitteln meist so um 90y (ist ja gut zu wissen) dann das Skating reduzieren bis das System so um 50-60y anfängt zu verzerren.
Ich verwende die Clearaudio Testscheiben in Verbindung mit einer digitalen Pegelanzeige (0,5 db Auflösung ) für die Messung von Überspechen, Kanalgleichheit und Pegelanpassung.
Ich möchte nichts anderes mehr als meine Canton Referenz 1.2. Habe damals dafür aufgehört zu rauchen, sind schon 2x bezahlt.