Beiträge von Wopper
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Zitat von RosWo
Aus den Einsen und Nullen werden erst im DAC Töne, Töne werden durch ein USB-Kabel, wie hier behauptet wird, nicht übertragen.
...nur dass der DAC aus den Einsen und Nullen ein analoges Signal generiert und auch Störungen die mit dem Kabel übertragen werden haben dann eben doch einen Einfluss auf das durch den DAC gewandelte analoge Signal und letztendlich auf die Töne um deine Worte zu verwenden.

Gruß Uwe
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Da ich auch beruflich verschiedene USB Kabel verwende, spielt für mich die Qualität der Kabel bzw. der Stecker eine große Rolle. Für USB-A auf USB-C verwende ich und auch einige meiner Kollegen dieses Kabel mit voller Zufriedenheit:
Bei meiner Anwendung liegt der Schwerpunkt in der Datenübertragung, die dann unter Umständen auch mal mehrere Tage dauern kann und eine Unterbrechung kann hier auch teuer werden kann. Dieses Kabel hatte ich auch schon zur Übertragung an meinen DAC und für gut befunden, vor allem sind viele minderwertige Kabel nur unerheblich "günstiger". Ein USB Kabel ist für mich dann minderwertig wenn es nach vielfachen Steckverbinden mechanisch die Krätsche macht, indem z.B. die Steckkontakte nicht mehr fest sitzen oder sich die Übergänge vom Kabel zum Stecker lösen. Bei meinen Gerätschaften ist dann zu erkennen, dass bei schlechten USB-Kontakten die Datenübertagungsrate stark schwankt oder sogar abbricht.
Gruß Uwe
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Hallo Winfried,
stimmt, hab mich wahrscheinlich mißverständlich ausgedrückt, die 4er Plastikteile sind überflüssig und werden durch vier einzelne Buchsen ersetzt, die dann direkt in die vier Bohrungen des Gehäuses geschraubt werden. Entfernt man das 4er Plastikteil, bleiben 4 Löcher im Gehäuse, in diese passen dann vier einzelne Buchsen, wenn die Abstände den Abmessungen denen in #1 entsprechen!
Diese 4er Plastikanschlüsse werden herstellerseitig meist aus Kostengründen eingesetzt, lassen sich aber bei Bedarf durch hochwertige, einzelne Buchsen wie zum Beispiel von Neutrik (Rean) ersetzen. Bezugsquelle siehe #2
Gruß Uwe
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Zitat von wgh52
Aber bitte erlaube eine Verständnisfrage: Inwiefern sind Deine Ersatzteile (dem Wunsch des Anfragers gemäß) "robuster" als die bisher verbauten Plastikteile?
Hallo Winfried,
diese 4er Plastikgruppen sind schon auf Grund des Materials sehr intabil und können brechen, wie es bei mir passiert ist. Die von mir vorgeschagenen Buchsen sind weitgehens massiv aus Metall und können direkt ohne irgendwechen Plastikrahmen mit den Öffnungen der Geräterückwand verschraubt werden, die Anschlüsse werden dann mit fexiblen Kabel mit der Platine verlötet.
Diese 4er Plastkgruppen sind rückseitig mit verhältismäßig "starren" Blechen versehen, die zum einen mit der Patine verlötet sind zum anderen ist das Plastik mit der Gehäuserückwand verschraubt, also nicht gerade flexibel. Was bei mir auch dazu geführt hat das das Platik gebrochen ist, deshalb halte ich massive Buchsen die jede für sich mit dem Gerätegehäuse verschraubt und flexibel mit der Platine verbunden sind, mechanisch betrachtet für wesentlich robuster. Die von mir vorgeschlagenen Buchsen hab ich einzig nach dem Gesichtspunkt empfohlen, da ich weiß, daß deren Größe mit den Abständen der Platikteile und somit mit den Öffnungen der Geräterückwand passen, der Threadersteller hat die genauen Abmessungen seiner Plastikteile in #1 mitgeteilt. Wahrscheinlich werden natürlich auch andere, ähnliche Buchsen wie Furutech, WTB oder ähnliche passen, hab ich aber nicht probiert.

Gruß Uwe
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audiologis Dadurch dass die Lochabstände dieser 4er Platten vorgegeben und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei anderen Herstellern identisch sind gehe ich davon aus, dass die von mir bei #2 vorgeschlagenen Buchsen auch hier passen.
Da du ja auch die Buchsenabstände bei dir gemessen hast und ich meine alten 4er noch rumliegen hatte, hab ich nachgemessen und die Abstände sind gleich...passt!
Gruß Uwe
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So ähnliche 4er Buchsen waren auch bei meiner Vorstufe verbaut, bei einer ist irgendwann das Plastik gebrochen, was zu Kontaktaussetzer führte. Habe die Buchsen dann ersetzt durch diese hier:
Da ich noch etwas Mogami Kabel rumliegen hatte, hab ich es zum Verdrahten der Buchsen mit der Platine verwendet, ob es was gebracht hat ein klares JA...nämlich ein gutes Gefühl.

Gruß Uwe
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Pat Metheny in der schönen Lokation des Serenadenhof im Kongresszentrum Nürnberg, sehr gute Akustik durch den Pflanzenwuchs an den Seitenwänden, das Konzert dauerte 2,5 Std. ohne Pause:
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Zitat von GerdM
Hier die Lösung meines Problems. Im Baumarkt ein passendes Brett gekauft und mit 2 Scharnieren als Tür befestigt. Wenn ich jetzt beim Hören die Tür öffne reicht das aus und die Balance link/rechts stimmt.
...oder weitere CD Regale als Raumteiler, wirkt dann auch als Diffusor, was ich mir aber auch gut vorstellen könnte, wäre weisses Akustikpaneel auf die neue Tür und dem Seitenteil des Holzschränkchens.
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Gruß Uwe
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Bin dabei!
Gruß Uwe
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Als Alternative zu den Audioplan Antispikes kannst auch Eishockey Puks probieren, wurde hier im Forum schon mehrfach als Tip geschrieben. Oder auch die die Sinus von Techne-Audio die ich seit Jahren selbst verwende, passen sehr gut bei Lautsprechern mit 29kg.
Gruß Uwe
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Zitat von Philip69
Interessant ist, dass du von Entkoppeln sprichst und Detlef oben von Ankoppeln.
Vom Prinzip sollte der Körperschall der Lautsprecher auf die Steinplatte übertragen werden (ankoppeln). Durch die Steinplatte (Masse) wird der größte Teil der Energie durch das Gewicht der Platte ausgelöscht, durch das entkoppeln der Platte zum Boden wird verhindert, daß Restenergie auf den Boden übertragen wird.
Gaias gehen einen etwas anderen Weg, so nach dem Motto, einer für alles...kann funktionieren, muß aber nicht, da das immer abhängig ist von der Bodenbeschaffenheit.
Gruß Uwe
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Hallo Phillip,
Holzböden neigen zum schwingen und das in Abhängigkeit der Verlegeart des Bodens, geklebt oder schwimmend etc..
Bei Holzboden würde ich immer unter dem Lautsprecher eine Steinplatte legen, entscheidend ist hier weniger die Gesteinsart, sondern deren Masse.
Der Lautsprecher zu der Steinplatte sollte mit halbharten nicht zu weichen Material an dieser angekoppelt werden, der Tip von Detlef mit den Audioplan Antispikes macht genau das, jedoch die Steinplatte zum Boden sollte entkoppelt werden.
Auf Teppichboden unter dem sich Holzboden befindet würde ich keine Spikes verwenden, sondern die Steinplatte direkt auf den Teppich legen, bei direkten Kontakt einer Steinplatte zum Holzboden bieten sich Filzgleiter unter der Steinplatte an.
Gruß Uwe
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Zitat von Schmendrick
Wo bekommt man die Stecker bzw die "Auftrenner"?
Zum Beispiel hier:
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Gruß Uwe
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Zitat von McRiem
Ich warte eigentlich noch darauf, dass Laufwerke kommen, die 800 MB bis 1 GB Speicher haben und somit zu Anfang sich den gesamten Inhalt reinsaugen und anschließend das Laufwerk wieder abstellen. 😉
So was ähnliches gibt es schon lange...Netzwerkplayer CD einlegen, Flac erstellen und abspielen.

Gruß Uwe
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Zitat von RobertVinyl
Ist es eher nicht so gut, die Lautsprecher bei den Solidsteel Stands, direkt auf die MDF Topplatte zu stellen?
Nach meiner Erfahrung sollte man die Lautsprecher nicht direkt auf die Platte stellen, da sonst über die kompletten Flächen Körperschall übertragen wird. Sinnvoll ist es an dieser Stelle die Körperschallübertragung zu reduzieren in dem zum Beispiel Sinus Untersetzter oder auch BluTack punktuell zum Einsatz kommen. Wird an dieser Stelle zu weich entkoppelt, wird die Schwingungsableitung über die Stands reduziert, leider oft auch das Bassverhalten und die Lautsprecher stehen auch "kippelig".
Gruß Uwe
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