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  1. Analogue Audio Association
  2. bionear

Beiträge von bionear

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • bionear
    • 6. Dezember 2025 um 12:19
    Zitat von loricraft

    moin,
    Spannung kommt auf, wenn’s um Röhren NT gegen Transistor NT geht

    https://www.brinkmann-audio.de/main.php?prod=roent3&lang=de

    https://www.brinkmann-audio.de/main.php?prod=trant&lang=de



    RöNt III: „Klangeigenschaften verbessert hinsichtlich Klarheit, Offenheit, Fülle“

    TraNt: „gesteigerte Klarheit, Offenheit, größere Räumlichkeit“

    so der Prospekt (now it‘s up to you ;))


    Gruß Lori

    Alles anzeigen

    So viel ‚Unterschied‘ scheint da nicht vorhanden zu sein? ;)

  • Zeigt her eure Röhrengeräte...

    • bionear
    • 6. Dezember 2025 um 11:04

    Das Problem dürfte doch häufig sein dass der Sender unterschiedliche Impedanzen sieht. Also braucht es einen Buffer womit gegenüber einer Pre-Einsparung auch nichts gewonnen ist.

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • bionear
    • 6. Dezember 2025 um 11:01
    Zitat von nobbi-4711

    Was war die Eingangsfrage noch mal? ;)

    Es hat alles mit allem zu tun. Was nützt ein besseres NT wenn es der Motor nicht umsetzen kann oder sonst noch vieles im gesamten Konstrukt im Argen liegt.

  • Einfluss von Plattenspieler-Netzteil auf den Klang

    • bionear
    • 6. Dezember 2025 um 10:55
    Zitat von Fenimore

    Damit kann eine Trennung mittels Riemen eben ein Vorteil dieses Antriebkonzeptes sein.

    Aber auch nur „kann“.

    Im DD liegt mMn, natürlich nur wenn perfekt umgesetzt, mehr Potential.

  • HES zu Gast bei Karl Heinz Fink

    • bionear
    • 6. Dezember 2025 um 07:55
    Zitat von FrankG

    Audiohorst

    Welche Firmen entwickeln genau so wie du es beschreibst, ohne Hörsessions?

    Goldmund soll das so machen. So stand es zumindest mal in einer Fachzeitschrift.

  • Canor PH 2.10

    • bionear
    • 5. Dezember 2025 um 21:06
    Zitat von Karl01

    Hallo Eugen,

    das was da auf dem Bild in #243 wie ein Gewinde aussieht ist gar kein Gewinde! Das sind die Trennfugen zwischen den Trafoblechen! Die korrekte Befestigung erfolgt mit einem "Bügel" über dem "Blechpaket" und zwei seitlichen Schrauben wie auf der Jensen Webseite (https://www.jensen-transformers.com/transformers/line-output/) dargestellt.

    Beste Grüße
    Ulrich

    Nö, die in #247 abgebildeten ÜT sind für Printed Circuits

  • Canor PH 2.10

    • bionear
    • 5. Dezember 2025 um 08:28

    Bitte an TE:

    Bitte weiter berichten, v.a. über die Step-Down-ÜT

  • Umstrukturierung der Stammtisch-Foren

    • bionear
    • 4. Dezember 2025 um 12:13

    Kurze Anmerkung aus dem Süden:

    Der Weißwurstäquator hat mit Hessen nichts zu tun. Es handelt sich um die Donau und die liegt 'Mitten' in Bayern.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • bionear
    • 4. Dezember 2025 um 12:07
    Zitat von Thomas22

    1959 war DAS hier schon eher ein Statussymbol (MC20) , ... Ist das Kunst, oder kann das mittlerweile weg? =O

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Unter der Prämisse das sich klanglich seitdem nichts wesentliches getan hat, ist das immer noch (oder schon wieder?) Kunst.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • bionear
    • 3. Dezember 2025 um 08:04
    Zitat von Cica-Pimenta

    Hallo, wie ist die Luxman, hast Du vergleiche gehört? Würde mich interessieren...

    Und 'lohnt' sich der immense Mehrpreis?

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • bionear
    • 2. Dezember 2025 um 14:52
    Zitat von masse

    Damit hörst die Glocken.... süßer nie klingen....

    Weiß ich ...

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • bionear
    • 2. Dezember 2025 um 14:33

    Hübsch, aber wenn sie erst mal nicht mehr läuft ist Matthäus am Letzten.

  • ETF2025 European Triode Festival

    • bionear
    • 29. November 2025 um 22:20
    Zitat von AlexK

    Das mit der tollen Aussicht war nicht toll , wir hatten 3 Tage dichten Nebel . Um auf Franks Frage nach dem Spaß zu antworten , ja , wir hatten Spaß :) . Allerdings habe ich in den anderen Räumen nicht viel gehört , da wir , mein Freund Ralf und Ich , knapp 2 Tage lang die Kandidaten für den shoot out gemessen und dokumentiert haben .

    Da blieb mir einiges Gedudel erspart :D:D:D .

    MfG , Alexander .

    Zumindest gibt es da in der Gegend sehr gutes Bier wozu braucht es den noch Aussicht.

    Obwohl, auf den Bildern sieht man auch viel auswärtiges Zeugs.<X

  • ETF2025 European Triode Festival

    • bionear
    • 29. November 2025 um 21:50

    Bitte keine Messwerte, wer glaubt denn (hier) schon daran.;)

  • Brinkmann Audio Taurus VS Linn LP 12

    • bionear
    • 29. November 2025 um 10:32
    Zitat von JoDeKo

    Du meinst, weil LINN noch nie in irgendeinem Gerät irgendetwas mit Röhren gemacht hat? Das ist mal eine Logik.

    Brinkmann hat vorher auch nie was mit Röhren gemacht. Irgendwann ‚muss‘ man einfach damit anfangen.;)

  • Brinkmann Audio Taurus VS Linn LP 12

    • bionear
    • 29. November 2025 um 10:07
    Zitat von LP12 4ever

    Alles klar. Also ich habe noch keine Motorsteuerung mit röhrennetzteil gehört.

    Das wäre doch der nächste logische Schritt für ein LP12 Update ….

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • bionear
    • 28. November 2025 um 15:32
    Zitat von Zitronenfalter

    Sind das nicht diese Pencil Tubes? :/

    Kann mich natürlich irren…

    Das auf dem unteren Bild ist ein Würstchenwarmhalter

  • Canor PH 2.10

    • bionear
    • 28. November 2025 um 09:35

    Jensen ÜT sind sehr neutral, man hört sie kaum.

    Ob allerdings 2:1 ausreichend ist wage ich zu bezweifeln und laut Applikation ist der ÜT eher für OP-Amp Ausgänge ausgelegt (da kann ich mich aber auch täuschen) und eine Nachfrage bei Jensen würde nicht schaden.

  • Canor PH 2.10

    • bionear
    • 27. November 2025 um 14:18
    Zitat von Duese

    Hab das "Problem" mal in Chat GPT geworfen. Die KI sieht das recht simpel:

    **Warum Ayre K5xeMP und Canor PH 2.10 elektrisch nicht harmonieren – eine ausführliche Erklärung**

    Die Kombination aus der RöhrenPhonostufe Canor PH 2.10 und dem Vorverstärker Ayre K5xeMP bereitet vielen Nutzern Probleme, obwohl beide Geräte für sich genommen hochwertig konstruiert sind.

    Die Ursache liegt nicht im technischen Zustand der Geräte, sondern im grundsätzlichen elektrischen Zusammenwirken. Entscheidend ist dabei vor allem das Verhältnis zwischen Ausgangsimpedanz der Phonostufe und Eingangsimpedanz des Vorverstärkers.

    DieCanor PH 2.10 besitzt – typisch für eine ClassA Röhrenschaltung ohne starke Ausgangspuffer – eine relativ hohe Ausgangsimpedanz von etwa 1500–2000 Ohm. Röhrenstufen klingen in diesem Bereich oft besonders musikalisch, benötigen jedoch einen hochohmigen Eingang, um klanglich voll aufzublühen.

    Die Ayre K5xeMP hingegen ist ein vollsymmetrischer, transistorisierter Vorverstärker, dessen Eingangswiderstand lediglich 10 kOhm beträgt. Für Transistorgeräte ist dies nicht ungewöhnlich, im Zusammenspiel mit einer Röhrenstufe jedoch kritisch.

    Für eine ideale Anpassung gilt die bewährte Faustregel: Die Eingangsimpedanz sollte mindestens das Zehnfache der Ausgangsimpedanz betragen. Bei einer Ausgangsimpedanz von 1500 Ohm wären somit etwa 15–20 kOhm wünschenswert. Mit nur 10 kOhm wird diese Grenze klar unterschritten.

    Die Folge ist ein Signalverlust, der sich vor allem im Hochton bemerkbar macht. Der Frequenzgang neigt dazu, abzufallen, da der Vorverstärker die Röhrenstufe stärker belastet als vorgesehen. Gleichzeitig leidet die Basskontrolle, und das gesamte Dynamikverhalten wirkt geschwächt. Viele Hörer beschreiben den Klang in dieser Kombination als flach, teils verhangen und weniger involvierend.

    Ein weiterer Faktor ist die technische Architektur:

    Die Ayre arbeitet mit einer vollständig symmetrischen, gegenkopplungsfreien Schaltung, die eine Quelle bevorzugt, die niederohmig und stromstark ist.

    Die Canor hingegen liefert ein eher spannungsschwaches, hochohmiges Signal.

    Elektrisch betrachtet sprechen beide also unterschiedliche Sprachen. Zusammengefasst entsteht das Problem nicht durch mangelnde Qualität, sondern durch eine Fehlanpassung der Gerätephilosophien. Eine Röhren Phonostufe wie die Canor fühlt sich wohler an Vorverstärkern mit hochohmigen Eingängen – typischerweise 47 kOhm oder mehr –, während die Ayre ideal zu niederohmigen, kräftigen Transistorstufen passt.

    Dieses Missverhältnis führt dazu, dass dastechnisch mögliche Klangpotential in dieser Kombination nicht ausgeschöpft wird.

    Die KI schlägt folgende Lösungen vor:

    A) Ein Buffer zwischen Phono und Ayre

    Beispiel:

    • Musical Fidelity X-10V3 (Röhrenpuffer)
    • Pass Labs HPA-1 (Buffer Mode)
    • JFET Buffer (DIY z. B. Nelson Pass B1)

    Dadurch sinkt die Ausgangsimpedanz auf <100 Ohm → Problem gelöst.

    B) Die PH 2.10 durch eine niederohmige Phonostufe ersetzen

    Perfekt für Ayre passen:

    • Ayre P-5xe (gleicher Hersteller, logisch perfekt)
    • Lehmann Decade
    • Sutherland 20/20
    • Parasound JC3 JR
    • Gold Note PH-10 (niederohmig, stabil)

    C) Oder die Ayre K-5xeMP ersetzen

    Wenn man unbedingt Röhrenphono fahren möchte.

    Alles anzeigen

    So wird's wohl sein.

    Wobei, liefern Röhrenverstärker nicht eher ein stromschwaches und spannungsreiches, hochohmiges Signal? Mir sind da welche bekannt die 50 und mehr Volt raushauen.

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • bionear
    • 27. November 2025 um 08:29

    Wozu ist der 'Kinderklositz' auf der Oberseite der MCs gut?

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