Beiträge von TORN
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Ich bin schon ganz baff, dass einem die Olympica Nova III nicht reichen. Bei mir waren die alten Olympica III schon zu viel auf 24qm und ich bin dann mit den Olympica II gut gefahren (allerdings vermutlich bei weniger Pegel).
Dynaudio und Focal haben bei etwas anderer Abstimmung durchaus ähnliche Qualitäten und können leise wie laut. Die sollten für dich auch nicht verkehrt klingen. Allerdings bin ich nicht sicher, was genau diese Lautsprecher noch drauf legen könnten, was dir an den SF „fehlt“.Ich bin wirklich sehr gespannt, wo du dein Glück findest. Ich könnte mit allen drei Marken wunderbar leben.
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Servus.
Ich glaube nicht, daß bei gleichem Einschub und gleichem Generator nennenswerte Unterschiede im Frequenzgang zu finden sind zwischen 5er und 7er Reihe.
Gruss, Dieter
Ob das jetzt nennenswert ist kann man sicher diskutieren. Aber die Unterschiede sind durchaus da und an meiner Kette tatsächlich auch hörbar. Ich hatte mir den 7xx Korpus nur mal geholt, weil ich den charmanter als das Plastik der 5xx Serie fand, war dann aber doch erstaunt, den Unterschied so gut hören zu können (mit dem ML- Einschub). Das 5xx hat mehr Höhen und klingt dadurch etwas spritziger.
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Insbesondere das AT-VM95SH ist mit den Höhen so neutral wie ein System nur sein kann. Wenn das in der eigenen Kette anders empfunden wird, dann liegt es zumindest nicht an der Abstimmung dieses Systems.
Familientest Audio-Technica VM95: 5 MM-Abtaster unter 200 Euro - LowBeatsNicht einen, nein, gleich fünf neue MM-Tonabnehmer bringt Audio-Technica in den Markt. Die gemeinsamwww.lowbeats.deDie AT-VM5xxx Serie hingegen hat durch die Bank weg (alle Schliffe) eine Anhebung im Höhenbereich.
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Ja, das Auge hört mit, ungewöhnliche aber stimmige Farbkombi!
Gefällt mir sehr gut 👍!
Danke! Das Schöne ist, dass man die 3mm Acrylplatte austauschen kann, z.B. gegen Aluminium, Holz, andere Farben, Stein - solange man dort 4 runde Löcher reinschneiden kann und sich in etwa an die 3mm Dicke hält.
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So, am Austauschplatz mal wieder meinen Selbstgebauten aufgestellt und den anderen abgebaut. Schlaf gut Transrotor Delight. Welcome selfmade Riofox 701.
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Und garantiert sehr vollmundige und esoterische Klangbeschreibungen.

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Ja, das verstehe ich gut. Sind alles ganz tolle Plattenspieler.
Ich bin heutzutage kein Fan mehr von Subchassis. Ich mag das einfach, wenn da nix wackelt, wibbelt, die Tonarme sich schön solide bewegen ohne dass sich die Welt drumherum mitbewegt und ein Griff an den Lift den Player nicht zum Schwingen bringt.Ich denke in der Preisklasse muss einen so ein Gerät einfach flashen. Beim Anschauen, Anhören und auch Anfassen und Bedienen. Hast du die Tour denn schon durch und dir die Geräte alle mal in der Praxis bedient? Da merkt man doch eigentlich, was einen kickt und was nicht, oder?
Mir wäre es auch nicht unwichtig, wo die Geräte gebaut werden.
Cheers und viel Glück
TORN
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Der LP12 hat zumindest kein DD. War das eine Pflichtanforderung?
Ich persönlich finde die freie Tonarmwahl und Systemwahl gut. Zwischen 2-3k gibt es doch recht schöne Auswahl von 9-12 Zoll Armen. Für mich wäre ein weiterer Pluspunkt für den STST, dass man den auch für 2 Tonarme auslegen kann, dann aber (vermute ich?) ohne Subchassis. Zudem mag ich die Steinzargen. Wäre dann meine Wahl.
Andererseits bekommt man zu dem Preis eben auch einen gut ausgebauten LP12. Ist wie immer Geschmacksache. -
Der Preis von 449 Euro war natürlich nicht zur Jugendförderung gedacht, sondern schlicht notwendig, um den CT1 kostendeckend mit kleiner Marge in der Manufaktur herstellen zu können.
Die 599 Euro kommen nicht unwesentlich durch zusätzliche Parteien mit Verdienstwunsch zustande. Natürlich müssen alle bezahlt werden, die jetzt mit am Tisch sitzen. Deswegen mag ich Manufakturen so gerne. 😉
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Davon abgesehen, wer hat einen (außer Torn) …?
So etwa 2000-3000+ CT-1 sollten unterwegs sein.
Kurze Anmerkung: Der CT-1 steht auf der COTURN Seite für 599 (ausverkauft).
Was kann man für den CT-2 erwarten? Ich würde tippen auf- Detailverbesserungen an der Technik bei gleichzeitiger Kostenreduktion in der Produktion,
- Softwarefeatures (EQ, Klangprofile, …) ,
- schnellerer Chip,
- Produktion im Ausland.
Der Player könnte durchaus von der Thorens Expertise profitieren. Ein qualitativ höherwertiger Tonabnehmer wäre wünschenswert, aber das ist bei einem Auflagegewicht um 4g nicht einfach. Vielleicht kann Thorens ja einen Einschub für das AT-3600 mit feinerem Schliff entwickeln lassen? -
Mir ist bewusst, dass der COTURN als Manufaktuprodukt aus Deutschland mit 449 Euro keine übermäßige Gewinnspanne hatte und wirklich recht fair bepreist war.
Jetzt wird das Produkt skaliert, die Produktion ggf. ins Ausland ausgelagert (?) und der Preis deutlich angezogen oder anders ausgedrückt, der Gewinn maximiert.
Erinnert ihr auch diese Restaurants, die als Geheimtipp gehandelt wurden bis sich der Name rumsprach und dann der Gewinn maximiert wurde? -
Ein weiterer recht aktueller Teil der Geschichte des COTURN ist die erneute Preisanhebung von 449 Euro auf 599 Euro nach dem Thorens-Einstieg in das Unternehmen.
Für mich bringt der Preis durchaus die Frage auf, wie sehr man die Portabilität haben möchte, denn als stationärer Player zu dem Preis ist der Player durch sein fixes AT3600, den Tonarm, den eingebauten Phonopre und die fast freischwebende Platte klanglich limitiert.
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Hat doch nichts mit dem Thema zu tun
Sumiko Pearl - Jico SAS/B und andere tolle MM-KombisBezog sich ganz konkret auf den Beitrag von respect und auf den Höreindruck von Ray-Man zwischen AT und SAS. Im Vergleich wurde das SAS als „fundierter“ beschrieben im Vergleich mit dem AT-VM740, welches eine solide Präsenzsenke besitzt. Das könnte den Höreindruck unterstreichen (das 740 gilt wegen der Senke ohnehin eher als „feingeistig“). Das AT-VM95SH könnte der „nähere“ Vergleich sein.
Aber alles gut, war zugegeben ein wenig länglich, ich belasse es dabei.
Wenn du alle diese Beiträge unangemessen wegen Querbezügen findest, könntest du sie bei Ray-Man melden. -
Mich würde interessieren, woher die oft zu lesende Wahrnehmung AT=hell kommt. Es scheint doch auch sehr auf das gewählte AT und auf den Abschluss anzukommen, oder?
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Das 740er scheint man ja mit geeignetem Abschluss durchaus neutral stimmen zu können (rührt der Höreindruck dann vielleicht von der deutlichen Präsenzsenke?), während das 540 tatsächlich die Höhen merklich verstärkt, so wie eigentlich alle 5xx Varianten. Da das 540 recht verbreitet ist, könnte es durchaus daher stammen.
Das AT-VM95SH misst sich mit am neutralsten und die Präsenzsenke ist nicht so ausgeprägt wie beim 740. Ist dadurch für mich immer der Bezugspunkt im aktuellen AT-VM MM-Universum und in dem Preisbereich eine Kaufempfehlung. Die AT-VM5xx Tonabnehmer würde ich in der Tat auch nur in Ketten verbauen, die etwas Betonung im Hochtonbereich benötigen. Dort passen sie allerdings dann gut.
Jehova, ich habe es gesagt. Ich würde das AT-VM95SH in vielen Fällen dem AT-VM540 vorziehen. -
Muriel kommt am 27. März ins King Georg nach Köln.
Vom letzten Konzert dort gibt es ja einen Tonträger, der erste Live-Tonträger von der Band, soweit ich weiß. Das Cover-Bild auf der CD stammt sogar von mir. Hat leider für das Vinyl nicht gereicht.
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Am Dienstag gibt es Covenant.
Im März dann Dead Pioneers, Botticelli Baby, Ted Milton (Blurt), Muriel Grossmann.
Im Mai kommt Nautilus aus Japan.
Juni hält Tricky bereit und 16 Horsepower in der Urbesetzung.Dazwischen gibt es noch ein paar kleine lokale Punk, Elektro und Jazz Gigs.
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Dios mio, ich mag Hotel California.
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Bewegt man sich in den Preisen aufwärts, so wird sich durch folgende zwei Faktoren auch die Gewichtung verschieben.
1. Ab welchem Punkt gilt ein Tonabnehmer, Tonarm, Laufwerk als hinreichend gut?
2. Wann setzt diminishing returns ein, also ab welchem Punkt hat man 80 oder 90% der erreichbaren Qualität erzielt. Ab da ist die Komponente eigentlich nicht mehr nur hinreichend, sondern ausgezeichnet.
Einsteiger / Mittelklasse - Tonabnehmer dominiert- TA: 50–60 %
- Arm: 20–25 %
- Laufwerk: 15–20 %
Gehobene Klasse - Tonarm und Laufwerk werden wichtiger- TA: 40 %
- Arm: 30 %
- Laufwerk: 30 %
Tonarm und Laufwerk liefern:
- Feinauflösung
- Timing
- Basskontrolle
High-End / jenseits der Vernunft - das schwächste Glied bestimmt- TA: 30–35 %
- Arm: 30–35 %
- Laufwerk: 30–35 %
Unterschiede werden:
- subtil
- geschmacksabhängig
- stark abhängig von Raum & Setup
Aber: Wegen diminishing returns kann man daraus nicht durch Multiplikation direkt die Preise ableiten. Dies zeigt sich z.B. auch in Shaktis Aufstellung. Mir einem 1000-1500 Euro Tonabnehmer kommt man doch schon ziemlich weit. -
Der Vollständigkeit halber noch die Messwerte des 2M Red, welches im Gegensatz zum AT95VMSH tatsächlich eine (recht leichte) Anhebung in den Höhen besitzt.
Test Ortofon 2M Red: Ein Top Einsteigersystem - LowBeatsDas optisch auffällige Ortofon 2M Red ist der Einstieg in Ortofons 2M-Welt. Obwohl sein Preis bei mowww.lowbeats.deBeim 2M Bronce ist diese Anhebung noch ein wenig stärker ausgeprägt.
Ortofon 2M Bronce: Die Präzisions-Maschine - LowBeatsDas Ortofon 2M Bronce ist quasi der Kronprinz der Serie und hält einige Besonderheiten parat. Mit 36www.lowbeats.de
An meiner Anlage ließen sich diese physikalischen Eigenschaften ziemlich genau nachvollziehen, weshalb das Bronce dann auch gehen musste.
PS: Bei meinen Beiträgen kam weder ein Schlips noch ein Bauer, noch eine Badehose zu Schaden.PPS: Reinhard, dein völlig valider Höreindruck an deiner Kette bleibt von den Messwerten und meinen Beiträgen völlig unberührt.
