1. START
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Regeln
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Artikel
  5. analog Magazin
  6. Social Media
    1. Facebook
    2. Instagram
    3. YouTube
  7. AAA Website
  8. SHOP
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Dateien
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Analogue Audio Association
  2. TORN

Beiträge von TORN

  • Günstig Laufwerk auf Holzplatte umbauen (Linn Basik, Thorens TD 280, …?)

    • TORN
    • 21. Februar 2026 um 09:52

    Markus,

    danke Dir – das freut mich echt sehr! 😊

    Obwohl ich vorab Zeit und Hirnschmalz reingesteckt hatte und eben mit dem Ziel eines günstigen Aufbaus gestartet bin, hat sich doch einiges erst auf der Reise entwickelt. Ich glaube das trägt aber auch viel zum Spaß eines solchen Projektes bei. Schön ist, dass vom Anfangskonzept immer noch viel drin steckt und dass ich doch einige Dinge gelernt habe. Ich hatte selber viel Freude am Projekt und jetzt auch am Ergebnis. Ich wollte den Plattenspieler auch nicht anders haben. ;)

    „Schmuckstück“ nehm ich gern 😄
    Und das Rot… musste einfach sein.

    Danke fürs Durchlesen und für das tolle Feedback! 🙌

    Viele Grüße

    TORN

    PS: Und so hat alles in MS Word angefangen…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Günstig Laufwerk auf Holzplatte umbauen (Linn Basik, Thorens TD 280, …?)

    • TORN
    • 20. Februar 2026 um 22:47

    Ich werde eine Dual 701 Matte suchen. Der Acryl-Teller basiert auf dem Dual 701 Teller. Da passt die Matte perfekt auch mit der Senke in der Mitte. Bis dahin tut es die 601 Matte. Ist ja bis auf den Aufdruck identisch.

  • Aktiver oder passiver Vorverstärker

    • TORN
    • 20. Februar 2026 um 16:50

    Kann man irgendetwas Allgemeines über die Preise der beiden Optionen sagen? Also so etwas wie im dreistelligen Bereich hat das eine Konzept die Nase vorne oder das Konzept braucht ein Mindestmaß an Aufwand, um konkurrenzfähig zu sein? Also wie verhalten sich die Optionen preislich und qualitativ zueinander, z.B. bei 500, 2000 und 5000+ Euro?

  • Günstig Laufwerk auf Holzplatte umbauen (Linn Basik, Thorens TD 280, …?)

    • TORN
    • 20. Februar 2026 um 10:57

    Ich hatte es vor Monaten weiter oben schon mal zusammengefasst. Mit allem, was ich aus dem Projekt gelernt habe, würde ich heute einen anderen Ansatz wählen, WENN das Ziel wäre, relativ günstig und mit sehr einfachen Mitteln einen Player aus Dual 701 Teilen zu bauen.

    Mein Player gefällt mir sehr gut und mit dem Teller „rastet“ alles für mich ein, aber deutlich einfacher wäre es, den Player wie ein Masselaufwerk ähnlich einem Transrotor FatBob aufzubauen. Da braucht es zwei fertig zugeschnittene runde Platten als Korpus. Dort wird der Motor versenkt. Die Steuerteile und das Netzteil werden 1:1 in ein externes Kästchen verlagert. Eine Aussparung im unteren Ring erlaubt den Einschub eines Auslegers, den man wahlfrei für 9, 10 oder 12 Zoll anfertigen kann (ebenfalls auf Maß günstig online bestellt). Dann noch ein Holzring bestellt als Tonarmbasis und fertig ist die Laube. Außerdem bei MDF bleiben. Lässt sich simpel in eine Farbe nach Wunsch sprühen.

  • Lautsprecher für Rock/Metal/Elektronik

    • TORN
    • 20. Februar 2026 um 10:45
    Zitat von AngryMike

    Ich frage mich gerade ernsthaft, wie ich es so lange mit dem McIntosh ausgehalten habe? :D

    Erinnert mich ganz genau daran, als ich einen Naim Supernait durch einen Luxman Class A getauscht hatte. Die Verbesserung war in jeder Beziehung mehr als deutlich.

    Schön, dass du einen guten Weg für dich gefunden hast. Ich mochte ja immer den etwas entspannten Sound der Olympica. Aber zusammen mit dem McIntosh kann ich nachvollziehen, dass das für dich nicht so gepasst hat (für andere Leute vielleicht schon). War bei mir mit Naim und Luxman an der Olympica auch so.

    Viel Erfolg!

  • Günstig Laufwerk auf Holzplatte umbauen (Linn Basik, Thorens TD 280, …?)

    • TORN
    • 20. Februar 2026 um 10:26
    Zitat von Stealth

    Ich finde Bild 1 trotzdem Stimmiger , das Polierte passt besser zum Rest

    Gruß Thomas

    Danke für das Feedback. War auch ein Fragezeichen in meinem Kopf und mag auf dem Bild auch so wirken, allerdings hier so live und in Farbe wirkt das jetzt insgesamt deutlich stimmiger und erwachsener. Zumindest waren die 5 Leute sich einig, die das hier live im fliegenden Wechsel gegeneinander gesehen haben. Da gab es keinen Zweifel.

    Mit dem flachen Teller stimmen bei der relativ großen 2-Arm-Zarge einfach die Proportionen von vorne und von oben nicht. Es wirkt einfach nicht stimmig. Hätte man den Player für einen Arm und die Zarge flacher gewählt, würde der Metallteller auch besser wirken. Die Zargenhöhe ist aber u.a. den SME Armen und dem relativ flachen Teller geschuldet. Das wäre zumindest für mich ein Learning, welches ich mitnehmen würde: Flacher Teller wirkt besser, wenn die Plattenspielerproportionen entsprechend zierlicher sind. Man schaue sich z.B. mal einen STST Motus an und stelle sich den mit einem flachen Teller vor. Das ist optisch und für die Tonarmauswahl schwierig.

    Das Acryl passt zu der roten Acryl Deckplatte und der Teller ändert einfach alle Proportionen auf sehr positive Weise. Die Tonarme lassen sich jetzt auch in der Höhe korrekt einstellen. Die haben mit dem flachen Teller zu wenig Platz für exakten VTA. Die glatte Phase an dem Teller und dadurch auch der leicht weitere Teller ist nur ein kleines Detail, wirkt aber ebenfalls wunderbar.

    Den gleichen Teller in Metall hätte ich auch genommen, aber den gibt es nicht. Wäre u.U. auch ein Problem vom Gewicht her für das relativ einfache Lager des Dual 701 geworden. ;)

    Der Acryl Teller ist eine Spezialanfertigung. Davon gibt es nur 7.

  • Günstig Laufwerk auf Holzplatte umbauen (Linn Basik, Thorens TD 280, …?)

    • TORN
    • 19. Februar 2026 um 23:24

    Der höhere Teller ermöglicht jetzt den Tonarmen etwas mehr Luft über dem Player. Dann muss man auch nicht mehr mit spitzen Fingern die Armlifte bedienen. Es sieht von oben nun nicht mehr gedrungen aus. Und ich kann mal wieder die schöne Messingbasis am SME verbauen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Vollkommen rastlos - der (große) Tonabnehmer Vergleich

    • TORN
    • 18. Februar 2026 um 14:23
    Zitat von hoersen

    das verstehe ich nicht! liest sich für mich ziemlich beliebig, schon fast esoterisch. müsste nicht jede kette die klangliche signatur eines TA wiedergeben?

    Das ist weder beliebig noch esoterisch.

    „Die klangliche Signatur“ der Systeme im Vergleich zueinander ist auf meiner Anlage ebenfalls nachvollziehbar. So sollte es auch sein.

    Meine Anlage klingt aber anders. Ray-Man hat Boxentürme mit sehr kräftigem Bass bis runter in Richtung 30Hz und sitzt gerade mal gut 2m davor. Die Hochtöner etwa in Kopfhöhe. Bei mir ist der Hörabstand deutlich größer, der Bass dezenter und die Höhen kommen nicht mit so viel Energie auf die Ohren. Das führt insgesamt zu diesem unterschiedlichen Gesamtergebnis. Bei mir ist Bass insgesamt dezenter und die Höhen sind weniger präsent.

    Ja, auch bei mir spielt das Goldring 1042 heller als das AT-33PTG II. Daran hat sich nichts geändert.

  • Vollkommen rastlos - der (große) Tonabnehmer Vergleich

    • TORN
    • 18. Februar 2026 um 13:09

    Das Goldring 1042 (welches ich vor vielen Jahren an einer deutlich anderen Anlage schonmal besaß), klingt jetzt gerade bei mir durchaus nachvollziehbar zu dem, was wir bei Ray-Man gehört haben. Über die Accuphase AD-50 Phonokarte an meinen Hornkultur CornuX Lautsprechern klingt das Goldring nach meinem Eindruck etwas ausgewogener und nicht wirklich hell. Das ist aber durchaus verständlich in Anbetracht der recht unterschiedlichen Lautsprecher und Ketten, die da werkeln. Insofern auch gut nachvollziehbar, dass Ray-Man ein paar AT-Systeme eher heller verordnet hat, während das bei mir eher die richtige Balance trifft.

    Und auch das AT-33PTG II bestätigt sich bei mir als noch einen Tick neutraler und voller als das Goldring 1042. Ich finde beide wunderbar. Eine Einheit Höhen am Verstärker reingesetzt und man hat den etwas frischeren Sound. Eine Einheit Bass dazu und der Sound wird etwas voller. So in etwa in der Größenordnung 1-1.5 Einheiten am Klangregler empfand ich auch die tonalen Unterschiede zwischen den meisten Tonabnehmern, die wir gehört haben. Nicht bahnbrechend aber deutlich hörbar.

    Tonal liegt das AT-33PTG II nicht weit weg vom AT-VM95SH. Beide bei mir recht neutral und langzeittauglich. Das AT-33PTG II scheint mir etwas sauberer und runder, aber das kann natürlich auch zum Stück von der AD-50 kommen. Schon erstaunlich, was man von der MuFi Lx2 LPS mit AT-VM95SH serviert bekommt. Ist ja alles recht erschwinglich.

  • Vollkommen rastlos - der (große) Tonabnehmer Vergleich

    • TORN
    • 18. Februar 2026 um 12:35

    Ich hätte z.B. gerne auch noch ein AT-VM95SH (eher neutral vermutet) und mein AT-VM740ML (eher etwas spritziger vermutet) mitgebracht, gerade weil das so Brot und Butter Systeme für überschaubare Münze sind (und daher auch interessant im Vergleich zum Ucello oder Goldring 1042), aber das ist alles fest verbaut und verdrahtet und steht im Schlafzimmer. Das habe ich auf die Schnelle nicht hinbekommen.

    Ich würde VERMUTEN, dass AT-VM740ML und Goldring 1042 garnicht mal so weit auseinander liegen. Während ich hingegen das AT-VM540ML etwas heller verorten würde, da der Plastikbody der 5xx Serie das scheinbar etwas mehr betont als der Metallbody der 7xx Serie. Spätestens das AT-VM750SH sollte wieder eher ausgewogen spielen, aber das ist bei mir leider nur Theorie.

    Bei mir scheitern richtig faire Vergleiche am Vorverstärker. Ich habe keine zwei gleichen Eingänge und Phonolab, Accuphase AD-50, Trigon und MoFi Lx2 LPS sind doch schon unterschiedlich. Immerhin zwei SME 3009 non-improved könnte ich an meinem selbstgebauten Player betreiben. Eine zweite AD-50 ist mir nur zum Testen etwas teuer. Zudem lassen dich alle diese Phonopres nicht einfach von vorne konfigurieren. Trotzdem werde ich die Tage das Goldring 1042 und das AT-OC9XEN mal bei mir hören und den Klangeindruck vergleichen mit meiner Erinnerung. ;)

    PS: Meine Anlage klingt ohnehin ziemlich anders als die von Ray-Man. Lautsprecher und Raum alleine schon…

  • Günstig Laufwerk auf Holzplatte umbauen (Linn Basik, Thorens TD 280, …?)

    • TORN
    • 18. Februar 2026 um 12:09

    Nachdem der Player nun wieder aktiv aufgestellt wurde, wird natürlich etwas experimentiert.

    Ich habe von Ray-Man einen Acrylteller mitbekommen, der merklich höher aber auch etwas leichter als der 701 Teller ist. Aus meiner Sicht tut das den Proportionen sehr gut. Aber schaut mal selber.

    Jetzt stellt sich nur die Frage, wo bekomme ich dafür eine 701 Tellermatte her? Meine ist leider verklebt worden. Gerade liegt eine 601 auf, aber da steht Belt-Driven drauf…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • (Tester gesucht) - Ortofon 2M Alignment Tool

    • TORN
    • 18. Februar 2026 um 09:47

    Prima Sache das, auch wenn ich kein M mehr habe. Azimut ist für mich immer die größte Frickelei. Mir sind viele Nadeln einfach zu winzig, um da gut was zu erkennen und mit diversen Lupen komme ich da nicht nah genug ran bzw. in die günstige Position.

    Zum Überhang ist das hier garnicht mal uninteressant: https://korfaudio.com/blog104

  • Vollkommen rastlos - der (große) Tonabnehmer Vergleich

    • TORN
    • 18. Februar 2026 um 09:00

    Beim Lyra haben wir nichts verstellt. Ich vermute das steht bei 100-200 Ohm, aber das kann Ray-Man einfach ablesen.

    Bei den anderen Systemen haben wir Abschluss und bei den MMs die Kapazität mal zum Vergleich variiert und uns letztlich für niedrige Werte 100-200 Ohm und 50-150pf (und kurzes Kabel mit geringem pf Wert) entschieden.

    Bei den MMs haben wir auch mal hohe Werte probiert. Das hat zwar relativ subtil etwas am Klang geändert, aber ich würde sagen der Grundcharakter blieb erhalten.

  • Vollkommen rastlos - der (große) Tonabnehmer Vergleich

    • TORN
    • 18. Februar 2026 um 02:11

    Ich möchte gerne auch noch ein paar Gedanken hinzufügen.

    1. In der Kürze der Zeit kann man sich nur auf ganz wenige Klangparameter einhören und auch da ermüdet man irgendwann einfach. Wir haben den wahrgenommenen Frequenzgang aufgegriffen und auf der Innenhülle sieht man in zwei Gruppen noch einen zweiten Parameter. So war das AT-33EV das neutralste von den Hellen aber gleichzeitig auch das Neutralste von den Ausgewogenen. Bei den Ausgewogenen klangen die anderen aber voller, insbesondere die SPU. Weiterhin waren auch Unterschiede bei der Brillanz. Das 85 SPU war merklich brillanter als die #1 SPU und das Lyra war in dieser Beziehung dem PTG II voraus, aber in Mitten und Bass schon nicht unähnlich. Darüber hinaus gibt es noch einige andere Parameter, die wir aber nicht wirklich verglichen haben.

    2. In den Gruppen waren die Frequenzgänge teils nicht riesig unterschiedlich. Das AT-OC9XEN war tonal dem Goldring 1042 nicht unähnlich. Beide haben wir zwar als hell eingestuft, aber damit waren sie nicht schrill. Aber halt eben ein klein wenig frischer als die anderen. Vielleicht genau das Quäntchen, welches man in seiner Anlage hören möchte. Das Goldring 1042 macht für diese Anwendung eine wirklich gute Figur. Innerhalb einer Gruppe ist die Unterscheidung nicht immer leicht gewesen. Aber z.B. von Gruppe Hell zu Gruppe Warm waren schon genügend große Unterschiede hörbar, so dass man am nächsten Tag vielleicht schon noch eine blinde Zuordnung zur Gruppe hätte machen können. Wir haben später manche Systeme nochmal in anderer Reihenfolge gespielt und mussten dann unsere Einordnung etwas korrigieren.

    3. Während mir das Goldring als Allrounder gut gefällt, haben mir an dieser Kette (!) die ausgewogeneren Systeme etwas besser gelegen. Mit den SPUs außer Konkurrenz, kam mir das PTG II und das Lyra am meisten entgegen. Beide waren in den Mitten etwas Präsenter als das Goldring. Das recht neutrale PTG II wäre bei dieser Auswahl an dieser Kette zu dem Preis mein Tipp gewesen, auch wenn das Lyra durch mehr Brillanz absolut gesehen doch noch etwas attraktiver war. An super neutralen Ketten kann ich mir aber auch vorstellen, dass das PTG II als langweilig wahrgenommen werden könnte.

    4. Man sieht an den mehreren Versuchen der Einordnung, dass es wirklich nicht einfach ist, ein System auf den Punkt zu bringen. Zu reichhaltig sind die Klangparameter. Aber zumindest kommt für mich eine grobe Einschätzung von Goldring 1042 und AT-33PTG II dabei herum. Wie ich finde zu ihrem Preis zwei wirklich schöne Vertreter für den entsprechenden Einsatzzweck.

    5. Natürlich gibt es auch in diesem „Test“ Rahmenbedingungen, die von der reinen Lehre abweichen. Das ist nunmal so und nichts ist perfekt. Ich werde meine Systeme die Tage bei mir gegenhören und sehen, ob ich die Einschätzung an meiner Anlage bestätigen kann, insbesondere zum AT PTG und zum Goldring. Bin gespannt.

    6. Und natürlich verschieben sich die Eindrücke wieder ein wenig, wenn man andere Musikstile heranzieht, die andere Frequenzbereiche priorisieren. Würde man das mit 10 Tonträgern sauber machen wollen, dann wäre man sicher 2 Wochen beschäftigt.

    Ich hoffe ihr hattet dennoch ein wenig Spaß mit unserem Experiment. Hatten wir definitiv. Und wie Ray-Man schon schreibt, schlecht war keines der Systeme. Ist am Ende Geschmacksache und eine Frage der Kette, in der der Tonabnehmer spielt. Was hier hü ist mag da hott sein.

  • Thorens TD 403 DD oder Kenwood KD 7010 für Anfänger

    • TORN
    • 16. Februar 2026 um 01:15

    Dann musst du „nur noch“ als Laie beurteilen, ob der tatsächliche Zustand auch dem angepriesenen Zustand entspricht (z.B. Elektronik, Lager). Das ist die eine Thematik bei allen alten Gebrauchtspielern. Die andere Problematik können Ersatzteile für recht rare alte Plattenspieler sein. Und zuletzt kommt natürlich das erhöhte Ausfallrisiko gegenüber einem Neuen. Und sollte etwas dran sein, brauchst du natürlich jemanden, der sich für dich darum kümmert.

    Sollte dir das alles genehm sein, steht einem Kenwood nichts im Wege.

  • Headshells - auf was genau kommt es wirklich an?

    • TORN
    • 13. Februar 2026 um 14:48

    Das Audio Technica AT-LH13/OCC wurde von Korf vermessen und für gut befunden: https://korfaudio.com/blog49

    Nicht ganz so steiff wie das Clearaudio Stability/Orsonic für etwa 300 Euro, aber dafür kostet es mit 75 Euro auch nur 1/4. Das Korf Keramikheadshell ist auch ziemlich nett und mit 200 Euro noch recht bezahlbar.

    Korf hat noch einige andere Headshells vermessen. Es ist interessant, wie sie sich von einander unterscheidenden was sie gemeinsam haben.

  • Headshells - auf was genau kommt es wirklich an?

    • TORN
    • 12. Februar 2026 um 23:50

    Ich mag kein Holz oberhalb der Zarge. Daher sind es für mich weitgehend Alu-Headshells. Ich nehme, was gerade da ist, so lange es etwa mit der Resonanz zum Tonarm passt. Und wenn mir der Klang nicht gefällt, dann montiere ich halt eine andere Kombination aus Headshell und Tonabnehmer. Bei 5+ Tonarmen, 10+ Headshells und 20 Tonabnehmern auf 5 Laufwerken fällt es mir schwer, DIE Kombination zu benennen. Da klingen viele Kombinationen auf ihre Art ganz ordentlich.

    Hier gab es eine interessante Serie an Artikeln: https://korfaudio.com/blog70

  • Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

    • TORN
    • 10. Februar 2026 um 09:14

    Das VMN40xML hat allerdings noch keinen Bor Nadelträger. Das fängt erst ab dem 45x an.

  • Lautsprecher für Rock/Metal/Elektronik

    • TORN
    • 10. Februar 2026 um 09:10

    Ich bin schon ganz baff, dass einem die Olympica Nova III nicht reichen. Bei mir waren die alten Olympica III schon zu viel auf 24qm und ich bin dann mit den Olympica II gut gefahren (allerdings vermutlich bei weniger Pegel).

    Dynaudio und Focal haben bei etwas anderer Abstimmung durchaus ähnliche Qualitäten und können leise wie laut. Die sollten für dich auch nicht verkehrt klingen. Allerdings bin ich nicht sicher, was genau diese Lautsprecher noch drauf legen könnten, was dir an den SF „fehlt“.

    Ich bin wirklich sehr gespannt, wo du dein Glück findest. Ich könnte mit allen drei Marken wunderbar leben.

  • Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

    • TORN
    • 9. Februar 2026 um 01:06
    Zitat von McRiem

    Servus.

    Ich glaube nicht, daß bei gleichem Einschub und gleichem Generator nennenswerte Unterschiede im Frequenzgang zu finden sind zwischen 5er und 7er Reihe.

    Gruss, Dieter

    Ob das jetzt nennenswert ist kann man sicher diskutieren. Aber die Unterschiede sind durchaus da und an meiner Kette tatsächlich auch hörbar. Ich hatte mir den 7xx Korpus nur mal geholt, weil ich den charmanter als das Plastik der 5xx Serie fand, war dann aber doch erstaunt, den Unterschied so gut hören zu können (mit dem ML- Einschub). Das 5xx hat mehr Höhen und klingt dadurch etwas spritziger.

    Test Audio-Technica VM740ML: die noble Art zu Hören - LowBeats
    Innerhalb unser Familienübersicht ist das Audio-Technica VM740ML das größte und mit knapp 330 Euro t
    www.lowbeats.de
  1. Nutzungsbestimmungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  4. Impressum
  1. AAA MITGLIED WERDEN
  2. START
  3. FORUM
  4. GALERIE
  5. ARTIKEL
  6. YOUTUBE
  7. AAA WEBSEITE
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18