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  1. Analogue Audio Association
  2. HB1971

Beiträge von HB1971

  • Solides, vernüftiges Cinch-Verbindungskabel gesucht ?

    • HB1971
    • 3. Juni 2026 um 14:15

    Hallo,

    Vielen Dank für die ersten Anregungen.

    Ich werden diese an meinen Kollegen weiter leiten.

    Trotzdem sind natürlich weitere Meldung sehr gern gesehen .


    Mir ist auch noch eins eingefallen und zwar das nuCable Audio 9 von Nubert.

    Mit dem Preis von 40 Euro, passt es ins anvisierte Budget.

    Ich kenne es selbst nicht.

    Falls jemand dieses Nubert Kabel kennen sollte, würde man sich über eine Einordnung freuen.

    Gern auch schonungslos und ehrlich falls das Nubert Teil nix taugt.

    Beste Grüße,

    Heiko

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  • Solides, vernüftiges Cinch-Verbindungskabel gesucht ?

    • HB1971
    • 2. Juni 2026 um 20:34

    Liebes Forum,

    Von einem Kollegen habe ich eine Frage bezüglich eines Cinch-Verbindungskabel erhalten.
    Da ich auch nicht alles auf dem Markt kenne, gebe ich die Frage mal in die Runde.
    Eins vorweg, eine Selbstbaulösung kommt für ihn nicht in Betracht.
    Auch nur Neuware.

    Folgende Eigenschaften sollte das Kabel besitzen:

    - ca. 1m Länge
    - nicht zu dick und relativ flexibel (da wenig Platz hinter den Geräten)
    - nicht zu wuchtige, gut sitzende Cinchstecker (da wenig Platz hinter den Geräten)
    - solide vernünftige Qualität
    - Preis: So im Bereich von 20-50 Euro pro Kabel in Stereoausführung

    Besten Dank für eure Vorschläge, Ideen, Fotos und Links. :thumbup:

    Beste Grüße,
    Heiko

  • Verstärker mit "exotischen" Röhren

    • HB1971
    • 22. April 2026 um 03:02

    Bei einem Bekannten hatte ich mal diesen Verstärker gesehen.

    Ich hab überhaupt keine Ahnung, um welche Röhre es sich hierbei handelt könnte.

    Sieht etwas seltsam aus, als wenn man die Röhre selbst (auf)geblasen hätte.

    Würde rein aus dem Bauch vermuten, dass diese Röhre ein eher schlechtes Vakuum besitzt.

    Aber vielleicht kennt jemand das Teil und kann Licht Dunkle bringen?

    Beste Grüße, Heiko

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  • Suche ECC83/12AX7 mit guter Grundton-Substanz für Phono

    • HB1971
    • 29. März 2026 um 20:54
    Zitat

    Also traut nicht unbedingt den komischen Zahlen auf der Schachtel, man kann da echt Mist bekommen! Keine Ahnung was der Verkäufer das gemessen hat, aber gleich war das Paar nicht, im Gegensatz - eine Röhre war kompletter Murks.

    Das kann ich so nur vollends unterschreiben!

    Ich kann es kaum mehr zählen, wie oft die Messergebnisse von angebotenen Röhren mit der tatsächlichen Realität nicht überein gestimmt haben.

    Sei es mit ungeeigneten Messegeräten (zB. diverse Funke Röhrenprüfer die max. -2V Gittervorspannung zur Verfügung stellen und somit nicht im vorgegebenen Arbeitspunkt prüfen) oder wo einfach Betriebs- und Prüfspannungen nicht stabilisiert sind.

    Ich bin im Besitz von 2 Roetest-Geräten, einem Neuberger RPM375 und einem Amplitex AT-1000.

    Sollte jemand Fragen oder Bedarf an einer verlässlichen Prüfung haben, dann können wir gern per PN in Verbindung treten.

    Beste Grüße und einen schönen Restsonntag wünscht,

    Heiko

  • Suche ECC83/12AX7 mit guter Grundton-Substanz für Phono

    • HB1971
    • 26. März 2026 um 08:36
    Zitat

    allerdings fällt mir auf, dass die pins der tesla offenbar vernickelt sind, die der welter aber nicht. außerdem haben die haltebleche des getterrings der tesla ein nach oben verlaugfend eine zarte längssicke - die welter wohl nicht, wenn ich das richtig sehe.

    Falls es helfen sollte, hier noch 2 Fotos von dem Getterhalter der E83CC von Tesla.

    VG, Heiko

    Dateien

    E83CC_TESLA_1.jpg 429,76 kB – 0 Downloads E83CC_TESLA_2.jpg 334,54 kB – 0 Downloads
  • ECC83 Wandern die Werte noch?

    • HB1971
    • 17. Januar 2026 um 01:31
    Zitat

    Auf der BTB-Seite habe ich das zum matchting gefunden.

    "Wir matchen mit dem Roetestsystem (Stand 2026: Roetest V11) und ermitteln beim Matching immer alle relevanten Parameter wie Strom, Steilheit, Innenwiderstand, Gitterströme."

    Ich besitze selbst den Roetest V11 und V10 in letzter Ausbaustufe.

    Mit diesem Gerät ist es möglich sehr variabel zu messen.

    Ob der Prüfer jetzt die Vorgaben des Röhrenherstellers bzw. des originalen Datenblattes benutzt oder seine eigenen Parameter definiert ist so nicht nachprüfbar.

    (Die gemessenen 1,70 mA im Arbeitspunkt weisen allerdings darauf hin)

    Die Info das es ein "Roetest" ist, sagt also noch nichts aus über die "Richtigkeit" der Prüfparameter, denn Diese kann man im Tester selbst hinterlegen.


    Bezüglich deiner Messung.

    Sicher ist dein Messegerät von eher einfacher Natur, besitzt keine stabilisierten Spannungen etc..

    Eine Röhre kann seine Werte durch Nutzung verändern oder sagen wir besser stabilisieren.

    Das ist gängige Praxis beim sog. "Einbrennen".


    ABER:

    Das eine schwache Röhre den Zuwachs erhält und im Gegensatz die stärkere Röhre etwas an Potenz verliert, so dass sich ein gematchtes Pärchen bildet ist für mich so nicht nachvollziehbar.

    So wie du es schon selbst gemessen hast, die Messwerte werden sich etwas verändern ggf. stabilisieren, aber nur in gewissen Grenzen und keine grundlegende Neubewertung erfahren.

    Grüße, Heiko

    P.S.: Falls du deine Röhren mal genau vermessen haben möchtest, kannst Du dich gern per PN an mich wenden.

  • ECC83 Wandern die Werte noch?

    • HB1971
    • 16. Januar 2026 um 21:15

    Es geht aber auch anders herum.

    Überlegt euch mal was wir Anfang der 90er für PC Speicher also Festplatten, Arbeitsspeicher oder auch Grafikkarten ausgegeben haben.

    Nur um das letzte Frame im Spiel noch rauszuholen.

    Zu der Zeit war ich ständig chronisch Pleite 8|


    Allen ein schönes Wochenende...

    Grüße, Heiko

  • ECC83 Wandern die Werte noch?

    • HB1971
    • 16. Januar 2026 um 03:11
    Zitat

    meine vermutung: die röhren sind halt nicht wirklich "gematched" = auf identische kennlinie selektiert sondern nur bei einer festen anodenpannung - vermutl. die gebräuchlichste betriebsspannung der ECC83 - geprüft worden. und da passten dann alle 4 systeme.

    bei anderen spannungen verhalten sich dann unterschiedlich, d. h. die kennlinien decken sich also nicht wirklich.

    dass ein röhrenhandel tatsächlich "echte" kennlinien aufnimmt, halte ich eh für unwahrscheinlich. man bräuchte ne menge röhren und ganz viel zeit. das wäre prakt, nicht bezahlbar.

    Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit dem Anbieter.

    Bei einem Freund lief der Amp klanglich einfach nicht mehr zurfriedenstellend.

    Die Prüfung der KT150 mit dem Roetest ergab eine defekte Röhre.

    Alle anderen 3 waren perfekt und mit allen Messwereten sehr gut beieinader.

    Messungen erfolgten mit den Parametern laut Hersteller.

    In dem Fall Tung-Sol Made in R.

    Daraufhin versuchten wir eine neue Röhre lt. Herstellerangaben beim betreffenden Händler zu kaufen.

    Die Prüfung nach Lieferung war echt mies.

    Nach einem Telefonat wurden bezüglich der Prüfung keinerlei Infos gegeben, nur dass man sich eigene Prüfalgorithmen definiert hat, die nicht öffentlich kommuniziert werden.

    Ergo, die Prüfung und Selektion wurde da vermutlich nicht mit den Herstellerangaben gemacht und man hat sich seine eigenen Parameter definiert.

    Um meine Vermutung auf den Punkt zu bringen, könnte das so gemacht werden um mehr gematchte Röhren zu finden und damit ...

    Grüße, Heiko

  • Messen von Netzspannung mit dem Oszilloskop ? Wie macht Ihr es ?

    • HB1971
    • 20. Dezember 2025 um 09:08

    Für die Reparatur und Prüfung von Geräten nutze ich einen Trennstelltransformator.

    Soweit, so gut.

    Oftmals bin ich aber auch etwas unsicher im Arbeiten, speziell an Schaltnetzteilen oder anderen Komponenten mit Netzspannung.

    Ja, ich habe mir aus Unwissenheit schon einmal ein analoges Hameg zerschossen. X(

    Seitdem bin ich da sehr vorsichtig, was die Verwendung eines Oszis primärseitig im Schaltnetzteil betrifft.


    Eine Möglichkeit wäre das Oszi auch über einen Trenntrafo zu betreiben.

    Variante 1: Da stellt sich bei mir die Frage, ob es derselbe Trenntrafo sein könnte, der auch den Prüfling versorgt ?

    (Ich denke das sollte so nicht sein, da ich mal gelernt habe, dass nur immer ein Gerät an den Trafo anzuschließen ist und im Fehlerfall beider Geräte es auch wieder zu einer gefährlichen Spannungsdifferenz an den Gehäusen kommen kann ?

    Unwahrscheinlich, aber in der reinen Theorie möglich)

    Variante 2: Ein separater Trenntrafo für das Oszi ?

    Variante 3: Ein spezieller differenzialer Tastkopf (leider sehr teuer)


    Wie macht Ihr es ?

    Eure Erfahrung mit diesem Thema würden mich sehr interessieren.


    Ein schönes Wochenende wünscht,

    Heiko

  • Neue EL84 Röhre aber welche ?

    • HB1971
    • 11. Dezember 2025 um 10:43
    Zitat von bionear

    Der Amp ist ja perfekt restauriert. Chapeau

    Danke

    ...und so war der Auffindezustand :/

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  • Neue EL84 Röhre aber welche ?

    • HB1971
    • 10. Dezember 2025 um 21:36

    Die bedruckten Röhrenschachtel erinnern mich selbst an vergangene Tage.

    Auch bei mir sah das so in den Kisten aus.

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    Bezüglich der EL84.

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit RFT Produktion, aber auch mit "old" TESLA gemacht.

    Vor vielen Jahren habe ich einen EL84 Röhrenamp von Lafayette restauriert und da die RFT genutzt.

    Auch nach langem Betrieb, alles super klanglich als auch messtechnisch ohne jegliche Probleme.

    Auf die Nase bin ich allerdings mit Neuproduktionen von JJ gefallen.

    Das waren zwar die Vorstufenröhren, aber meine Erfahrungen waren da sehr enttäuschend.

    Ähnliches mit Neuproduktion von Electro Harmonics.

    Die "guten alte" Produktion hatte da wirklich die Nase vorn.

    Lässt sich leicht daher sagen, aber ich merke es immer wieder da ich viele Röhren prüfe und sich dann das "Spreu von Weizen" trennt. :huh:

    Beste Grüße,

    Heiko

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  • Neue EL84 Röhre aber welche ?

    • HB1971
    • 9. Dezember 2025 um 23:06

    Hallo,

    "HI Andreas , bei schneller google Suche zeigt es unter anderem AEG an."

    Das sind mit Sicherheit keine Röhren aus alter Produktion, sondern chinesischer oder russischer neuer Produktion.

    Bezüglich 6P14P kann ich nichts negatives sagen, nur messtechnisch lagen alle etwas unterhalb der Vorgaben der EL84.

    Es gibt da eine spezielle Audio-Version die den Kürzel xxx-k trägt.


    Ansonsten auf was Gutes und langlebiges setzen :) :

    Grüße, Heiko

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  • Fertigung der VALVO Langlebensdauer-Röhren - Veröffentlichung

    • HB1971
    • 30. November 2025 um 07:41

    Danke Andreas :thumbup:

  • Brummen von TrennStellTransformatoren ?

    • HB1971
    • 26. November 2025 um 01:51

    Hallo Uli,

    "Ich nutze Thalheimer LTS 610-K. Kein Brumm."

    "Wie genau und was möchtest du damit werkeln?"

    Bis dato hatte ich 3 Trennsteller selbst gehöhrt bzw. in Nutzung.

    Alle 3 mit merklichem Brumm. Anscheinend vollkommen normal.

    Je nach Leistung mal mehr mal weniger.

    Ich repariere meist kleinere Audiogeräte, wie CD-Player, Verstärker etc. und das meist mit Standard-Fehlern im Netzteil usw..

    Trotzdem ist es manchmal von Voteil eine leise Umgebung zu haben.

    Einlesen einer CD, Bandlaufwerke, Takten von Netzteilen etc. pp.


    VG, Heiko

  • Brummen von TrennStellTransformatoren ?

    • HB1971
    • 25. November 2025 um 00:44

    Hallo Bertram,

    Verständlich, ich bin da durchaus auf deiner Seite.

    Wie sieht es bei deinem TST280/6 mit dem Brummen aus?

    Ebenfalls kannst Du gern ein paar Fotos posten.

    VG, Heiko

  • Brummen von TrennStellTransformatoren ?

    • HB1971
    • 23. November 2025 um 21:45

    Eins ist klar:

    Ein Trenntrafo sollte schon aus Sicherheitsgründen in keiner Bastelwerkstatt fehlen!

    Vor einigen Jahren konnte ich einen solchen Trafo günstig erwerben.
    Leider ohne Gehäuse etc.
    Also war es klar, der muss mit allem drum und dran in ein Gehäuse eingebaut werden.
    Ein klein wenig Probleme machte mir die Einschaltstrombegrenzung, da der Trafo mit seinem 6,3A Ausgangsstrom schon einen gehörigen Einschaltstrom generiert.
    So weit so gut.

    Obwohl kein Fehler, aber eins stört mich ein wenig.
    Der Trafo hat eine deutliches Brummen.
    Wenn ich das Gehäuse berühre, dann kann ich nochmals den Brumm etwas reduzieren.
    Es schwingt also das Gehäuse etwas mit.
    Der Trafo kann 6,3A liefern, verglichen mit einem LTS002 und max. 1.6A ist das Brummen natürlich stärker.

    Was mir aufgefallen ist, ist dass mein Trafo sozusagen den Trenntrafo und den Stelltrafo in einen kompakten Bauteil vereint.
    Bei meinem Thalheim LTS002 gibt es einen Trenntransformator in klassischer Ausführung gefolgt von einen Sparstelltrafo.
    Gibt es für die 2-er Kombi irgendwelche Vorteile ?
    Aktuelle Modelle haben sogar den klassischen Trenntransformator mit EI-Kern in einen Ringkern geändert.
    Klar Ringkerne haben ein weniger ausgeprägtes Streufeld, aber wie sieht es mit dem Brummen aus?

    Deshalb würde ich gern von euch wissen, welchen Trennstelltrafo nutzt ihr?
    Wie sieht es mit dem Brummen aus?

    Beste Grüße, Heiko

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  • Galvanisieren Beschichten von Röhrenpins - Nickel oder Rhodium ?

    • HB1971
    • 11. November 2025 um 13:48

    Meine Informationen besagten, dass Röhren vor dem vergolden mit einer Zwischenschicht aus Nickel versehen werden, um ein Absinken des Goldes in das Trägermaterial zu verhindern.
    Die hier gezeigte Röhre ist eine E88CC von Tesla , die für die militärische Nutzung mit den „gekreuzten Schwertern“ gelabelt wurde.
    Bei den silbrig glänzenden Pins dachte ich dato, dass es diese Vernickelung wäre.
    Neulich bekam ich den Hinweis, das dem nicht so sein und es sich um Rhodium also rhodinierte Pins handelt.

    Kann das jemand bestätigen bzw. hat weiter Informationen dazu?
    Besten Dank !

    Viele Grüße,
    Heiko

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  • Unterschiedliche Länge von Lautsprecherkabeln ?

    • HB1971
    • 11. November 2025 um 10:26

    Hallo Toni,

    Das hatte ich mal so gelernt.

    VG, Heiko

  • Unterschiedliche Länge von Lautsprecherkabeln ?

    • HB1971
    • 11. November 2025 um 09:52
    Zitat von Bredi

    Das eine Kabel habe ich zu einer Schnecke gedreht und mit Panzertape hinten an den LS geklebt

    das ist bei einem stromdurchflossenen Leiter keine gute Idee, denn somit hast Du eine Spule bzw. Induktivität geschaffen mit einem Blindwiderstand der dem Stromfluss entgegen wirkt.

    Beste Grüße, Heiko

  • Unterschiedliche Länge von Lautsprecherkabeln ?

    • HB1971
    • 9. November 2025 um 23:46
    Zitat von Uwe Mettmann

    Gerade bei einem Röhren-Amp mit schlechten Dämpfungsfaktor ist das egal, denn umso schlechter der Dämpfungsfaktor des Amp, umso geringer ist der Einfluss des Kabelwiderstandes.

    Das würde ich etwas anders sehen.

    Eine niederohmiger Ausgangswiderstand eines Halbleiterverstärkers reagiert meines Wissens unkritischer auf die angeschlossene Impedanz.

    Bei Röhrenverstärkern und dessen höheren Ausgangswiderstand, ergo geringerem Dämpfungsfaktor, sollte dies kritischer zu bewerten sein, da die Spannung am Ausgang im Impedanzmaximum ansteigt.

    Das bedeutet das Kabelwiderstände stärker zum tragen kommen.

    (Stichwort: Impedanz-Linearisierung der Frequenzweiche bei der Resonanzfrequenz bzw. zu höheren Frequenzen hin)

    Da ich aktuell einen Halbleiterverstärker mit sehr hohem Dämpfungsfaktor nutze, dachte ich mir auch das unterschiedliche länger der Anschlusskabel eher zu vernachlässigen wären.

    Beste Grüße, Heiko

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