Beiträge von Calvin

    Gott, das waren ja Empfehlungen zu braten statt zu löten!

    Ich hoffe Du konntest trotzdem eine vernünftige Lötstelle produzieren und hast jetzt nicht nur eine gerade mal haftende, kalte Stelle.

    Sollten alle Stricke reißen, dann melde Dich ruhig bei mir .... ist hier unten ja eh grad Zwibbelewaie und Neuer Süsser Zeit ;)


    jauu

    Calvin

    Hi,


    Zitat


    Er hat zwar keine Musik gemacht, trotzdem finde ich es erwähnenswert.

    Soviel ich weiß, hat er Aufnahmen mit romantischen Liedern eingesungen.

    Aah, gefunden ....

    https://www.augsburger-allgeme…iedern-auf-id5936416.html

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    Eine wahrhaft große Persönlichkeit, der gerade wir Deutschen viel zu verdanken haben.

    Offenbar aber zu groß für so manch kleinen Geist, wie es oben auf peinliche Art bestätigt wurde.


    jauu

    Calvin

    Hi,


    Laufzeitunterschiede sind in dieser Applikation einer der uninteressantesten Parameter.

    Wenn etwas nennenswerten Einfluss haben könnte dann wäre es die höhere Kapazität des längeren Kabels. Das Tiefpassfilter aus Quellen-Ausgangsimpedanz und Kabelkapazität weist eine ca. 1/3 so hohe Grenzfrequenz auf. So lange diese deutlich höher als 20kHz liegt ist alles unkritisch. Das ist bei üblichen Ausgangsimpedanzen von deutlich unter 1kOhm der Fall.

    Bei Röhrenstufen finden sich öfters mal größere Werte. Hier klärt im Zweifel eine kurze Rechnung oder Messung über die Verhältnisse auf.


    jauu

    Calvin

    Hi,


    war ja nur ein freundlicher Versuch Dir zu helfen. In der Schnelle der Internetsuche bin ich zwischen M1 und MA1 verrutscht.

    Im übrigen hättest Du die Antwort bei Internetsuche sicher in der Zeit in der Du Dein Gepuper formuliertest sicher selber die Antwort gefunden.

    Aber den faulen Weg zu wählen um alles vorverdaut geliefert zu bekommen und anschließend noch meckern .... ja das ist echt zeitgemäß X/


    jauu

    Calvin

    Hi,


    der Knackpunkt an Mono ist ja leider, daß es nicht die Eine genormte Entzerrvorschrift gab wie die spätere RIAA. Daher wäre für solche Platten, die nicht RIAA-ähnlich vorverzerrt wurden schon sehr vorteilhaft, wenn du an Deinem Gerät stufenlos oder schaltbar auf verschiedene Charakteristiken wechseln könntest.

    Naturgemäß bedeutet das einen größeren Aufwand und damit tendenziell höhere Kosten. In Deiner Wunschpreisklasse bleibt vermutlich nur ein Selbstbauversuch im Rahmen.

    Bei den vielen Mono-Kurven fällt auf, daß sie sich zum Teil drastische unterscheiden.

    Die RIAA-IEC weist (mathematisch ideal) bei 50Hz -16,9dB und bei 10kHz +13,7dB bezogen auf 0dB@1kHz auf.

    Dem gegenüber stehen Werte von +-13dB...-23dB@50Hz, bzw. 0dB...+16dB@10kHz, wobei die gängigsten Monos durchaus schon in Richtung RIAA gehen.

    Vielleicht wäre es in einem ersten Schritt in die richtige Richtung weisend, bei der Supa die Kondensatorwerte für den Bereich >2122Hz anpassbar zu machen.

    Sollen die Kurven für das komplette Audioband anpassbar werden, dann wäre die Supa aufgrund ihrer ´all-in-one-Entzerrung´ nicht meine erste Wahl. Dann würde ich eher auf zwei- oder dreistufige Entzerrkonzepte setzen.

    Bei all dem bitte beachten, daß das Umschalten von Kondensatoren, insbesondere in Rückkopplungspfaden ohne vorheriges Muten praktisch immer zu lautem Krachen, eventuell sogar zur Beschädigung der Lautsprecher führen kann.


    jauu

    Calvin

    Hi,


    bisher ein sehr schön durchgezogenes Projekt :thumbup:

    Der von dir beschriebene Mitteltonanstieg könnte zum überwiegenden Teil durch akustischen Kurzschluß durch die doch sehr schmale Schallwand bedingt sein.

    Selbst wenn die Treiber linear arbeiten dürfte sich der AK hier bereits um 1kHz messen lassen .... bis knapp 2 Oktaven darunter wird es richtig bedeutend und verlangt nach Korrektur. Elektronisch ist das schnell korrigiert, die Treiber jedoch sollten den dann erforderten Hub auch gut verkraften. Unter Umständen wird dann eine Anhebung der Trennfrequenz in Betracht kommen.

    Mechanische Lösungen in Form von breiteren Schallwänden und die Richtcharakteristik beeinflussenden -weg von reinem Dipol hin zu mehr Niere- Maßnahmen scheiden hier sicher aus Gründen der Optik aus.

    Ein weiterer Detailpunkt könnte die scharfe Kante der Schallwand sein.

    Je nach Bündelunggrad des Treibers kann es zu schmalbandigen Einbrüchen im Amplitudengang kommen. Abgewinkelte oder gerundete Schallwände schaffen Abhilfe.

    Alles das wirst Du vermutlich bereits ins Kalkül gezogen haben ... falls nicht ..... Dein Projekt ist ja noch nicht vollendet ;)

    .... und einen Elektrostaten kannst Du ja anschließend immer noch bauen .... ist kaum schwerer als ein Brötchen schmieren

    ... sagt dir einer, der´s macht ^^


    jauu

    Calvin

    Hi,

    Da hat man eben mit kleinen Massen schlechte Karten.

    Ist das Deine Form von Geheimwissen?

    Magst Du uns nicht nicht die Formel mitteilen nach der Du ermittelst, ab welcher Masse guter Klang erwartet werden kann?

    Habe mal versucht die filigranen massearmen Gitterdrähte einer ECC83 durch stabileren 1qmm Kupferdraht zu ersetzen ..... war ein totaler Fehlschlag ... aber sowas von ... ;)


    jauu

    Calvin


    ps. suche noch einen NOS Glaskolben für eine ECC83

    Hi,


    der Regler im Technics ist in der Tat von einfacher Natur, aber mehr als gut genug für seine Aufgabe. Er wäre in diesem Fall auch eher dazu gedacht die hochfrequenten Ripplereste des Schaltnetzteils zu filtern.

    Die Spannung als solches kommt ja aus dem SMPS schon mit guter Konstanz.

    Lässt Du den Regler außen vor würde ich das SMPS aber durchaus noch mit etwas L und C passiv nachfiltern um eben den Hf-Ripple zu filtern.

    Ein 60W Meanwell ist natürlich mit ner dicken Kanone auf einen dünnen Spatzen geschossen.

    Die gekapselte PM-05/-10 Reihe reicht Leistung mäßig aus und ist so klein, daß sie in die Zarge gebaut werden kann.


    Die Apologeten externer Netzteile müssen natürlich ein Haar in der Suppe finden.

    Ob Ihre Lösung überhaupt -und faktisch- Sinn und Nutzen hat, steht auf zumeist nicht diskutierten Papier.

    Ob ein externes SuperDuper-Netzteil über u.U. unnötig lange Kabelwege angebandelt noch superduper regelt wo´s zählt ... vor Ort? (L lässt grüßen) :/


    Ich habe in den Flyern,Texten und Beiträgen z.B. nie Q201 erwähnt gesehen, ein wenig auffälliger Transistor, der die Betriebsspannung des AN6680 Control-ICs, sowie weiterer Bausteine auf ca. 9V nachregelt ... übrigens aller Technicse und OEMs mit dem AN6675/6680 Chipsatz (z.B. SL-Q2/3, Grundig PS4500).

    Wenn man denn etwas faktisch ´verbessern´ wollte, dann wäre ein zusätzlicher Regler von der Hauptbetriebsspannung zum Transistor Q202 denkbar.

    Der schaltet nämlich die gepulsten Ströme für das Strobe und hängt ebenfalls an der 21V Betriebsspannung (bzw. 12V bei den Consumermodellen), also hinter dem Hauptregler.

    Übertreibt man es noch weiter wäre sogar noch ein eigener Regler für das Motor-Treiber-IC AN6675 andenkbar.

    Alles Maßnahmen, die ´vor Ort´ tatsächlich die Versorgung der Baugruppen sauberer und stabiler machen.

    Als solches natürlich um ein vielfaches sinnvoller und günstiger als ein externes superduper HighEnd Netzteil .... bietet dafür aber weniger Image und HighEnd-Gedröns.

    In Anlehnung an den alten Dynaudio Werbespruch könnt man hier auch sagen: "Intelligenz statt dicker Netzteile". ;)


    jauu

    Calvin

    Hi,


    21V ist der Wert der Versorgungsspannung nach dem Regler.

    Die noch wellige Eingangsspannung vor dem Regler, bzw. nach dem Gleichrichter/Siebelko, liegt deutlich über 30V.

    Daher der Tip den Regler zu nutzen und mit der bereits wesentlich stabileren aber auch niedrigeren Spannung von >=24V eines Schaltnetzteils zu speisen.


    jauu

    Calvin

    Hi,


    das Brummen ist das einstreuende (niederfrequente) Magnetfeld des Trafos.

    Daher lässt es sich durch magnetisch leitfähige Materialien beeinflussen, nicht jedoch durch nur elektrisch leitfähige wie Alu oder Kupfer, die wiederum (höherfrequente) elektrische Felder abschirmen können.

    MUmetall oder auch Weißblechdosen sind gerne gewählte Mittel.

    Schon die Werbung wusste: "Bonduell ist die famose ..... Magnetfeld-Schirmung aus der Dose" ;)

    Gänzlich lösbar würde das Problem mit einem Trafoersatz, sei es durch einen externen Trafo, oder bevorzugt durch Tausch des Trafos gegen ein kleines Schaltnetzteil.

    Hervorragend geeignet und sehr günstig ist z.B ein vergossenes 5W Meanwell mit 24V.

    Das passt problemlos und völlig unauffällig an Stelle des originalen Trafos samt Gleichrichtung in die Zarge.

    Die gut konstante und deutlich niedrigere Spannung des Schaltnetzteils erleichtert dem Regler im 1210 die Arbeit zudem ungemein.

    Ein komplettes externes Netzteil macht dagegen wenig Sinn, da der interne Regler des 1210 gut genug -und zwar problemlos gut genug- für seine Aufgabe ist.


    jauu

    Calvin