Posts by Calvin

    Hi,


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    Und noch was, reife und vor allem Erfahrung ist durch nichts aber auch durch gar nichts zu ersetzen!

    Wer früher reift fault länger ... und Erfahrung ist nur die Summe der gemachten Fehler. 8o


    jauu

    Calvin

    Hi,


    oh mann ... manchmal fällt der Groschen langsam :pinch:

    Als Du mir vorab die Fotos des neuen Kardans schicktest wunderte ich mich warum überhaupt ein neuer Kardan, wenn der originale sich bereits bewährt hatte.

    Der PS-4500/SL-Q2 Kardan baut also höher -genau genommen 'tiefer'- als der der älteren SL-5310/5210.

    Das wirkt unproportionierter und unharmonischer.

    Dein Entwurf nähert sich wieder dem alten Kardan und wirkt ausgewogener, zugleich auch etwas 'bulliger'.


    jauu

    Calvin

    Hi;


    Für eine Platine an Layouts zu kommen wäre kein Problem.

    Jedoch liegen die Kosten am Ende deutlich über 100€.

    Es sind mit Netzteil und halbegs anständigem Gehäuse eher 250-300€ anzusetzen.


    jauu

    Calvin

    Hi,


    m.A.n sind das Mythen.

    Die CMF sind gute ThinFilm NiCr-Alloy Typen mit helical groove.

    Warum sie aber besser sein sollten als z.B ein MFR von Yageo erschließt sich nicht.

    Ich vermute mal, daß das etwas andere, bauchige Aussehen, sowie gelegentlich auftauchende Sonderausführungen mit vergoldeten Anschlußpins haben einen Hype begründet.


    jauu

    Calvin

    Hi,


    Frank, Du bist schlau genug erkannt zu haben, worum es ging .... nur gegen das plakative "Es ist doch zweifelsfrei, daß ...".

    Bei derart großen reklamierten Änderungen sollte man meinen, daß zumindest einmal ein theoretisch/technisch plausibler Erklärungsansatz erstellt wurde.

    Immerhin ist die Platte seit 100Jahren Gegenstand unseres Lebens und der intensiven Beschäftigung.

    Das erinnert an die Homöopathie, die innert 200Jahren keinen Nachweis ihrer Wirksamkeit jenseits von Placebo erbrachte.

    Und so wie die Anhänger ihr eine medizinische Wirkung zuschreiben wird auch hier etwas behauptet was nicht nachgewiesen ist.


    jauu

    Calvin

    Hi,


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    ich frage mich, welche Messvorrichtungen oder -mittel ich benutzen müsste, um so einen geringen Fehler hinzubekommen, dass 0,2 mm relevant werden?

    nutze die Werkzeuge des HighEnders .... Glaube und Goldohren 8o


    jauu

    Calvin

    Hi,


    FrankG

    Zum einen, wie kommst Du darauf daß Du der Addressat bist?

    Zum zweiten zeigt meine Erfahrung, daß die Mehrheit eine Meinung zu diesem Thema äußert, ohne die technischen Hintergründe zu kennen oder nachvolziehen zu können (selbst bei Vorträgen auf der AA schon erlebt).

    Auch von Dir kommt nur ´ich hör´s doch´ bzw. ´ist für mich nachvollziehbar´, konkret faktisches dagegen leider nicht. Es sollte sich doch über Spektral- und Amplitudenanalyse ein klarer Nachweis führen lassen wieviel mehr %Klirr pro +-1mm, wie viel dB pro +-1mm es sind.

    Liegen die Änderungen in einer Größenordnung die auch nur ansatzweise relevant sein könnten, oder gehört das in das Reich des Placebo-Hörens und eben jener gern heraus posaunten Meinung?


    jauu

    Calvin

    Hi,


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    Niemand zweifelt daran, dass die Tonarmhöhe einen großen Einfluss auf den Klang hat.

    Doch, ich!

    Einen Teil der Gründe hast du in #12 selber genannt.

    Dieses´Problem´ zählt zu jenen, bei denen zwar viele Meinungen existieren, von denen die meisten nur Nachgeplappere sind, noch wenigere faktischen Inhalt aufweisen und praktisch keine echte Nachweise erbringt.

    In Neusprech heißt das dann ´Erfahrung´ ^^


    jauu

    Calvin

    Hi,


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    Genau das ist der verkehrte ansatz, beim Kabelklang herrschen halt andere, noch unbekannte faktoren mit, wie sonst sind die berichte darüber zu erklären?

    Das Kabel.

    Unglaubliche Theorien.

    Wir schreiben das Jahr 2019.

    Dies sind die Abenteuer der Klangsekte HighEnd mit ihrer zahlreichen Anhängerschaft, die unterwegs sind auf einer nie endenden Mission um unbekannte Phänomene und ungehörte Klänge zu entdecken ................

    Folge 7583: Der Flexibility Faktor


    In diesem Sinn: Laßt uns die Fiktion geniessen, aber nicht die Fakten vergessen


    jauu

    Calvin

    Hi,


    ha, wart nur noch ein Weilchen ... Dalia Lavi wirft ihre Schatten voraus. ;)

    'Nichts auf der Welt haut mich um' (1975), eine Coverversion von 'I get a kick out of You' (Ethel Merman 1934) überzeugt mit einer Sprachgewalt, gegen die Goethe nur ein seichtes Säuseln ist, sowie einem Violinen Powersolo Helmut Zacharianesker Gestaltung.

    Ein Vorgeschmack :thumbup:


    jauu

    Calvin

    Hi,


    NATURALIX : Grundsätzlich gebe ich Dir recht. Weniger Kontakt-/Übergangsstellen bedeuten eine geringere Anzahl an potentiellen Fehlerquellen. Deine Wortwahl ist jedoch überzogen und ruft schon von daher nach Widerspruch. Aber das ist es nicht alleine. Es sind auch die technischen Anforderungen an die Kabelverbindung, welche sich auf dem Weg vom Tonabnehmer bis zur Vorstufe ändern, die schwer am Sockel des Postulates nach Durchgängigkeit rütteln.

    Gutes technisches Design ist das Finden eines ausgewogenen Kompromisses zwischen verschiedensten Anforderungen und ihrer unterschiedlichen Wichtung.

    Bei Drehtonarmen ist nur auf ca. 1% der gesamten Kabelstrecke (bei Tangentialarmen ist es mehr) eine möglichst hohe Flexibilität erforderlich, nämlich an der Lagerstelle. Für die restlichen 99% der Strecke spielt das nur eine untergeordnete, teils sogar keine Rolle. Die Nachteile der zwangsläufig sehr filigranen Drähte oder Litzen wirken aber auf 100% der Strecke, z.B. Leitfähigkeit, Kapazität und Schirmungsmaß um nur drei zu nennen.

    Da TAs -besonders die niederohmigen MCs- schlechte Stromquellen sind und die weitaus meisten Phono-Eingänge mit Spannungs- und nicht Stromanpassung arbeiten spielt die Leitfähigkeit der Kabelstrecke eine nicht mehr vernachlässigbare Rolle.

    Geringe Kabelkapazitäten verlangen nach Abstand der Leiter zueinander und eine wirksame Schirmung versteift ein Kabel deutlich (Verdrillung hat nebenbei nichts damit zu tun und ist auch nur im Zusammenspiel mit differentiellen Eingängen effektiv wirksam).

    In anderen Worten sieht ein optimiertes Kabel über nahezu die gesamte Länge nicht aus wie ein durchverkabeltes. Dem gegenüber stehen die Verluste an Übergangsstellen und/oder Steckkontakten. Bei deren möglichen Qualität und nüchterner Abwägung der Fakten käme sicher niemand auf Vergleiche wie 'enorme Hindernisse' oder 'unendlich viel besser'.


    Wie Du bemerken magst Naturalix, denke ich mir schon meinen eigenen Teil. Das unterscheidet mich eben vom HighEnder, der auch den größten Schmonzes glaubt, solange es nur eloquent genug und von dem richtigen Personenkreis vorgetragen wird. ;)


    jauu

    Calvin

    Hi,


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    Das sind jedoch enorme Hindernisse für das, bei MC meist mit 0,5 Volt winzige Signal.


    ... Jedes durchgehende Stück Kupferdraht ist unendlich viel besser

    Sind sie nicht. In der gesamten Technik sind Steckverbindungen Gang und gäbe und in keinster Weise verpönt. Selbst in medizinischen Anwendungen, Raumfahrt, Militär, selbst da wo Thermospannungen eine nennenswerte Rolle spielen und bei höchst Sicherheits relevanten Anwendungen.

    Nur im highEnd kommt man auf die Idee es müsste alles durchgängig mit fipsigen Käbelchen verbandelt sein.

    Gott bewahre Dich davor einmal bei einem ´highEnd Chirurgen´ unters durchverkabelte Messer zu müssen. ^^


    jauu

    Calvin

    hi,


    zu meinem 54ten wünsch ich mir den Geburtagtsjodler von Marge&Mary Road-to-Hell from Bavaria.

    Ist auch kein deutscher Schlager .... eher deutsches ichweißnichtwas.

    Geht das?


    jauu

    Calvin