Posts by Calvin

    Hi,


    Quote

    Genau das ist der verkehrte ansatz, beim Kabelklang herrschen halt andere, noch unbekannte faktoren mit, wie sonst sind die berichte darüber zu erklären?

    Das Kabel.

    Unglaubliche Theorien.

    Wir schreiben das Jahr 2019.

    Dies sind die Abenteuer der Klangsekte HighEnd mit ihrer zahlreichen Anhängerschaft, die unterwegs sind auf einer nie endenden Mission um unbekannte Phänomene und ungehörte Klänge zu entdecken ................

    Folge 7583: Der Flexibility Faktor


    In diesem Sinn: Laßt uns die Fiktion geniessen, aber nicht die Fakten vergessen


    jauu

    Calvin

    Hi,


    ha, wart nur noch ein Weilchen ... Dalia Lavi wirft ihre Schatten voraus. ;)

    'Nichts auf der Welt haut mich um' (1975), eine Coverversion von 'I get a kick out of You' (Ethel Merman 1934) überzeugt mit einer Sprachgewalt, gegen die Goethe nur ein seichtes Säuseln ist, sowie einem Violinen Powersolo Helmut Zacharianesker Gestaltung.

    Ein Vorgeschmack :thumbup:


    jauu

    Calvin

    Hi,


    NATURALIX : Grundsätzlich gebe ich Dir recht. Weniger Kontakt-/Übergangsstellen bedeuten eine geringere Anzahl an potentiellen Fehlerquellen. Deine Wortwahl ist jedoch überzogen und ruft schon von daher nach Widerspruch. Aber das ist es nicht alleine. Es sind auch die technischen Anforderungen an die Kabelverbindung, welche sich auf dem Weg vom Tonabnehmer bis zur Vorstufe ändern, die schwer am Sockel des Postulates nach Durchgängigkeit rütteln.

    Gutes technisches Design ist das Finden eines ausgewogenen Kompromisses zwischen verschiedensten Anforderungen und ihrer unterschiedlichen Wichtung.

    Bei Drehtonarmen ist nur auf ca. 1% der gesamten Kabelstrecke (bei Tangentialarmen ist es mehr) eine möglichst hohe Flexibilität erforderlich, nämlich an der Lagerstelle. Für die restlichen 99% der Strecke spielt das nur eine untergeordnete, teils sogar keine Rolle. Die Nachteile der zwangsläufig sehr filigranen Drähte oder Litzen wirken aber auf 100% der Strecke, z.B. Leitfähigkeit, Kapazität und Schirmungsmaß um nur drei zu nennen.

    Da TAs -besonders die niederohmigen MCs- schlechte Stromquellen sind und die weitaus meisten Phono-Eingänge mit Spannungs- und nicht Stromanpassung arbeiten spielt die Leitfähigkeit der Kabelstrecke eine nicht mehr vernachlässigbare Rolle.

    Geringe Kabelkapazitäten verlangen nach Abstand der Leiter zueinander und eine wirksame Schirmung versteift ein Kabel deutlich (Verdrillung hat nebenbei nichts damit zu tun und ist auch nur im Zusammenspiel mit differentiellen Eingängen effektiv wirksam).

    In anderen Worten sieht ein optimiertes Kabel über nahezu die gesamte Länge nicht aus wie ein durchverkabeltes. Dem gegenüber stehen die Verluste an Übergangsstellen und/oder Steckkontakten. Bei deren möglichen Qualität und nüchterner Abwägung der Fakten käme sicher niemand auf Vergleiche wie 'enorme Hindernisse' oder 'unendlich viel besser'.


    Wie Du bemerken magst Naturalix, denke ich mir schon meinen eigenen Teil. Das unterscheidet mich eben vom HighEnder, der auch den größten Schmonzes glaubt, solange es nur eloquent genug und von dem richtigen Personenkreis vorgetragen wird. ;)


    jauu

    Calvin

    Hi,


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    Das sind jedoch enorme Hindernisse für das, bei MC meist mit 0,5 Volt winzige Signal.


    ... Jedes durchgehende Stück Kupferdraht ist unendlich viel besser

    Sind sie nicht. In der gesamten Technik sind Steckverbindungen Gang und gäbe und in keinster Weise verpönt. Selbst in medizinischen Anwendungen, Raumfahrt, Militär, selbst da wo Thermospannungen eine nennenswerte Rolle spielen und bei höchst Sicherheits relevanten Anwendungen.

    Nur im highEnd kommt man auf die Idee es müsste alles durchgängig mit fipsigen Käbelchen verbandelt sein.

    Gott bewahre Dich davor einmal bei einem ´highEnd Chirurgen´ unters durchverkabelte Messer zu müssen. ^^


    jauu

    Calvin

    hi,


    zu meinem 54ten wünsch ich mir den Geburtagtsjodler von Marge&Mary Road-to-Hell from Bavaria.

    Ist auch kein deutscher Schlager .... eher deutsches ichweißnichtwas.

    Geht das?


    jauu

    Calvin

    Hi,


    gerad auf die Schnelle ausgedacht.


    Ein Gewerblicher namens Schinkel,

    tat als sei er Ado Hinkel,

    nur Seins sei gute Ware

    alles andere für die Karre,

    So ein blöder Pinkel


    jauu

    Calvin


    ps. der geneigte Leser stelle sich eine Karre in Tonnenform vor ... in der Kürze der Zeit fiel mir leider nichts anderes ein .... semantische Benachteiligung halt

    Hi,


    @ ChristianR

    semantisch benachteiligt ^^:D;(;( Lieber Christian, dafür gehört Dir ein :*

    Ich kann mir trotzdem nicht helfen, aber selbst nach Deinem Hinweis finde ich lässt der zweite Satz durchaus Interpretationspielraum.

    Aber sei´s drum .... ich habe Dich nicht kritisiert sondern angemerkt, daß sich deine und meine Definition und Verwendung des Begriffes Dynamik ganz offensichtlich unterscheiden. Ich denke anderen Lesern kann es ähnlich gehen. Es wäre doch schade wenn Dein Beitrag an seinem ursprünglichen Sinn einbüßte, weil die Botschaft nicht als A sondern B oder C verstanden würde.


    Nach Michals Erzählung (s. #82) war eine Modwright die externe Vorstufe.

    Wenn er das also richtig erinnerte, dann ist das Poti ein Albs RK27 ... gute Standardware und deshalb immer wieder gerne genommen, qualitativ aber unter einem TDK einzuordnen.

    Erinnerte er falsch leiste ich Abbitte. Nenn uns doch den Beteiligten Pre .... wobei die Wahrscheinlichkeit gar nicht soo gering wär, daß auch darin dann ein RK27 steckt ;)


    Bisher hattest Du ´andere Parameter´ weder identifiziert noch quantifiziert. Nun brachtest Du den Parameter der Ausgangsimpedanz ins Spiel ohne ihn jedoch zu quantifizieren, oder gar zu beschreiben ob, warum und wie er für das Problem Relevanz hat. Aber es freut mich selbstverständlich wenn Du in eine neutrale Austauschsituation über technische Details eintreten möchtest.


    Die ´unterirdischen´ Sätze sind Zitate aus der Fidelity Besprechung der Roma und der bfly Webseite, die Modwright vertreiben. Vielleicht magst Du Deinen mir übrigens völlig verständlichen Unmut über solch unterirdisches Nivea an denen auslassen.


    Ich hoffe du erklärst uns noch Deine Definition von Dynamik ... denn darum ging es ja.

    Sonst fürchte ich treten immer wieder semantische Probleme auf ;)


    Halt, bevor ich´s vergess. Eine Kritik hätt ich dann doch.

    Bitte bitte bitte ....die nächste Gewerblichenklatsche mal zur Abwechslung und Freude Aller mit Esprit und Charme formulieren ... oder zumindest einem Hauch an Witz .... eine Karikatur käm sicher auch gut an, oder ein Limerick.

    Und nun komm her und hol Dir Dein zweites :*


    jauu

    Calvin


    ps. was in Krefeld zusammen gezeigt wird? Ich denke das werden die gleichen Partner wie letztes Jahr sein, aber da fragt Ihr besser Michael, oder schneit einfach rein.

    Hi,


    das Rauschen hat mit der Kette nichts zu tun ... und nein, die Rauschwerte der AS kann sie mit einem einzigen JFET pro Kanal in der MC (zumindest die in TO92 Gehäuse erhältlichen old stock) und Röhre bei MM nicht erreichen.

    Praktisch relevant wäre das, wenn das Rauschen einen bestimmten Pegel überschritte und nicht mehr deutlich unter Rillenrauschen und sonstigen Störgeräuschen läge oder sogar daraus hervor träte.


    jauu

    Calvin

    Hi,


    glüht nicht .. klingt nicht ;) ich weiß


    Nicht falsch verstehen ... bin kein Röhrenverächter ... und würd ich mir es leisten können hingen meine ESEL nur an Zillas.

    Es geht also gar nicht um Röhren als Bauteile ... mit denen lassen sich auch sehr neutrale Geräte bauen, gerade bei Vorstufen .. nur seid mal ehrlich .... hätten die Teile auf dem Markt eben nicht diesen sogenannten Röhren-typischen Sound wäre sie doch im Grunde witzlos.

    Sparsamen Transistor spielen und bei Bedarf ne Lampe an und die Heizung hoch drehen ... wär dann doch viel sinnvoller 8o


    jauu

    Calvin

    Hi,


    YETI , #108

    Das ich an der Entwicklung der PL maßgeblich beteiligt bin .... die im übrigen längst abgeschlossen ist ... ist weder neu noch ein Geheimnis ... und steht auch nicht erst seit gestern im Forum, in Besprechungen und auf Webseiten.

    Im übrigen würde jede Gewerblichen-Schelte an mir abprallen, wie an der sprichwörtlichen Eiche. 8o


    Ich finde es mittleweile auffällig, daß hier eine Röhrenfraktion gegen die PL schießt und mit Aussagen, auf die ich etwas Licht von anderer Seite scheinen lassen möchte.

    Vorausschicken möchte ich, daß ich die Klangbeschreibungen der User so wie geschrieben akzeptiere. Ich werde auch nichts rechtfertigen oder schönschreiben. Die AS ist gut, korrigiere Spitze, so wie sie ist. Da beißt auch kein Röhrenfan etwas ab, sonden sich allenfalls die Zähne aus. ;)

    Aber, wie User JodeKo in seinem erstem Bericht hier im Forum schon schrieb ist die AS nicht unbedingt jedermanns Sache (andererseits, welches Gerät wäre das schon?)

    Wer es runder, saftiger, weicher, schöner-als-echt mag, der wird in der AS vielleicht nicht den Partner fürs Leben finden. So in etwa lese ich sein Fazit.

    User handsschuh bezeichnete sie einer Röhre als ´deutlich unterlegen´.

    In welche Richtung mag er es? Und in welche Rchtung spielt das erwähnte Gerät?

    Die Fidelity scheibt dazu: "Aber er verleiht wirklich jeder Musik, vom eher schmutzigen Seventies-Rock bis zur italienischen Klassik, diesen wundervollen Glanz, den der Röhren-Fan so liebt".

    Wenn User ChristianR beschreibt interne LS-Steller wären unterlegen (leider im Tonus alle und grundsätzlich, wobei der ´interne´ Steller seiner Vorstufe auch ´nur´ein klassisches Poti ist, ein Alps RK27) und es habe mit "etwas geringerer Dynamik" gespielt, dann könnte ich mich als Leser z.B. fragen .... wie sieht die Definition des Mannes für Dynamik eigentlich aus?

    Die technische Definition kann es jedenfalls nicht sein .... da wäre seine Aussage nicht haltbar, es sei den er betriebe keine Vorstufe sondern einen Dynamikexpander.

    Bei dem Test war eine Röhrenvorstufe beteiligt, deren Entwickler nach der Philosophie "zum entspannten und freudvollen Musikgenuß" designed.

    Vielleicht werden die Aussagen dadurch besser einordbar .... obwohl ich immer noch keinen blassen Schimmer habe, was er unter Dynamik versteht.

    Zum Thema Rauschen habe ich bereits geschreiben.


    jauu

    Calvin


    @ Indie Röhre

    Fanboy erkennt natürlich Fanboy ^^ ... scheints hast Du die seltene Fähigkeit über Dich selbst lachen zu können .... find ich klasse :thumbup:

    Hi,

    Quote

    ganz rauschfrei wäre besser.

    spricht ausgerechnet ein Röhrenfanboy und ukrainischer Kracher Lobbyist. :rolleyes:

    Im Vergleich zu Röhren ist die AS geradezu grabesstill.

    Das gänzlich rauschfrei physikalisch nicht möglich ist bedarf doch sicher keiner weiteren Aufklärung, oder?

    Bei einer guten rauscharmen Vorstufe dominiert das thermische Rauschen der Eingangsstufe über das Verstärkerrauschen. Wenn man den Eingang offen lässt und laut aufdreht, dann ist das Rauschen am lautesten .... worst case. Es sinkt mit kleinerer gewählter Eingangsimpedanz.

    Es ist daher typisch für MM trotz geringerer Verstärkung am höchsten.

    Durch Anschluß des TA sinkt die Eingangsimpedanz und damit das Rauschen.

    Wird trotz kleineren Eingangswiderstandes das Rauschen nicht mehr geringer ist man am Rauschboden des Verstärkers angekommen ... sein Rauschbeitrag dominiert.

    Ich kann versichern, daß der Rauschboden der AS deutlich unter dem Rauschen der kleinsten Eingangsimpedanz von etwa 50Ohm liegt.

    Das MC System muss schon unter 10 Ohm aufweisen, bevor sich überhaupt etwas feststellen lässt.

    und dann kommt es in der Praxis darauf an welchen Nennpegel das System erzeugt.

    Für alles über 0,2mV ist da kein Rauschen. Erst unter 0,15mV beginnt der Bereich wo bei lauter Abhöre und piano Pegeln ein keichtes Rauschen wahrnembar wird.


    jauu

    Calvin


    ps. und Brummen is auch nicht 8)


    Hi,


    das Service-Manual gibt es bei der Vinylengine im download.

    Einen Tip für oder gegen den Kauf abzugeben ist eigentlich nicht möglich.

    Zwar ist bei den verwendeten Bauteilen nichts sonderlich exotisches oder unersetzbares dabei, jedoch läuft die Steuerung über einen µController. Ich vermute nicht, daß er hier das eigentliche Problem darstellt, sollte er es jedoch, dann dürfte eine Reparatur fast umöglich sein.

    Sind Deine Kenntnisse in Fehleranaylse und Gerätereparatur sowie Deine Meßgerätausstattung so, daß du Dir grundsätzlich die Reparatur zutrautest?

    Ansonsten seh ich das wie Dein Vorredner ..... da behaupten Verkäufer etwas funktioniere, weil Ja beim einschalten irgendein Licht aufleuchtet. Ansonsten habe man aus Unkenntnis keine Möglichkeit tiefer zu prüfen. Ebay und Kleinanzeigen´sind scheints das neue Tal der Ahnungslosen. :D Der obige Spruch ist fast schon ein geheimes Erkennungszeichen dafür, daß der Verkäufer genau weiß das er dir ne Gurke andrehen will. Habs gerade erst mit einer Tektronix Strom-Probe hinter mir, bei der sich herausstellte, daß offenbar die Reparatur selbst versucht wurde und scheiterte .... aber alles i.O. .... nun lebt sie wieder 8o


    jauu

    Calvin

    Hi,


    ich Fall des PL sprechen wir nicht von einer passiven Ansteuerung, sondern von einer sehr niederohmigen und zudem recht kräftig ausgelegten Ausgangsstufe mit unter 30Ohm Ausgangsimpedanz.

    Das Poti ist beim PL intern im Signalweg.

    Am Ausgang ändert sich ob mit oder ohne Poti exaktemang nüschte ... das ist akustisch transparent.

    Bei einem externen Pre wäre der Signalverlauf intern auch so ... nur halt nicht so oft mit solcher Potiqualität.


    jauu
    Calvin

    Hi,


    Quote


    Als ich die Audiospecials hier hatte konnte die interne Lautstärkereglung der Phono nicht mit einer externen Vorstufe mithalten.

    Ein Poti der Qualitätsstufe des TKD findet sich nicht oft in Vorstufen und ist allenfalls noch durch ein geschaltetes Widerstandnetzwerk zu toppen.

    Wenn es also ohne Poti und mit externer Vorstufe besser gefallen hat ....was ich nicht im geringsten anzweifel- dann kann ich aber feststellen, daß die externe Vorstufe mit guter Wahrscheinlichkeit nicht hundertprozentig neutral klang.

    Das TKD lässt - und daß kann ich mit voller Sicherheit sagen- so neutral als möglich durch.

    Das schöne ist, man kann es ja ausprobieren und dann seine persönliche Entscheidung treffen :thumbup:


    jauu

    Calvin

    Hi,


    den Phonolab gibt es in einer Grundversion ohne Recompizer .... ich empfehle aber ihn mit zu testen und das Feature bei nichtoptimalen Platten auszuprobieren.

    In der Grundversion gibt es asymmetrische Cinch-Eingänge und Ausgang, sowie parallel dazu einen übertrager-gekoppelten symmetrischen massefreien XLR-Ausgang.

    Die Fernbedienung war ursprünglich nicht in der Grundausstattung, sondern erst in der Aufrüstoption ´Motorpoti´ ... ich meine aber, daß sie mittlerweile dazu gehört. Sie schaltet die beiden Eingänge um und bedient das Poti.

    Das Motorpoti ist das große TKD auf einer Steckkarte.

    Bei der weiteren Option ´symmetrische Eingänge´ sind die Eingangseinschübe symmetrisch und äußerst hochwertige Lemo/Fischer-style Buchsen eingebaut. Die Cinch-Buchsen Aussenkontakte sind dann ebenfalls nicht mehr auf gnd bezogen, sondern auf den invertierenden Eingang .... können aber weiterhin problemlos wie gehabt genutzt werden.

    Auf Wunsch können besondere Werte für die Eingangsimpedanzen und spezielle Gain-Werte konfiguriert werden, z.B. für SPUs.

    Bilder und Innenansichten von einem komplett ausgestatteten Phonolab findest Du hier und im da auch downloadbaren Fidelity Test.


    jauu

    Calvin

    Hi,


    der Thread hat nach meinem Empfinden leider wieder einen Verlauf, in welchem viele ihre Meinung zu irgendetwas kundtun, nur nicht mehr zu den den eigentlich sehr klar formulierten Wünschen des Threaderstellers.

    Zur Erinnerung:

    "Die Phonostufe soll als erstes getauscht werden ...

    Egal ob Röhren-Phono oder Transistor, die Suche soll Ergebnis offen sein.

    Ein paar Eckdaten gibt es bereits.

    Zwei Eingänge, weil zwei Tonarme später fest eingeplant sind.
    Symmetrischer/XLR Ausgang.

    Klanglich präzise, unbedingt rauscharm, dynamisch, deutlich auf der neutralen Seite, musikalisch mit Spaßfaktor.

    Preisrahmen möglichst nicht über 6 K"


    jauu

    Calvin