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  1. Analogue Audio Association
  2. Calvin

Beiträge von Calvin

  • comfortINA

    • Calvin
    • 14. Mai 2011 um 18:26

    Hi,


    nur kurz was zwischendurch im Messevorbereitungsstress :pinch:

    Versucht vielleicht nicht die alles-könnende Wollmilchsau zu generieren....der Aufwand läuft sonst davon, ohne das es noch sinnvollen Nutzen birgt.

    Will man unbedingt die Gain-Reserven des PGA nutze, ok, aber bisher haben selbst leise MCs immer genügend Pegel gehabt, daß praktisch alle Endstufen voll ausgesteuert werden konnten. Man könnte eher der 2ten Stufe etwas mehr Gain geben.

    Für die Gain-Einstellung des INA würde ich eher ein digi-poti wählen (Xicor-Dallas et al). Zur Schaltung der Eingangswiderstände und -Kapazitäten kämen niederohmige Halbleiterschalter in Frage. Da der Spannungshub hier noch sehr klein ist, ist die ohnehin geringe Widerstandsänderung-über-Pegel absolut vernachlässigbar. Die Dinger schalten auch weich ein und aus, was bei der dahinter folgenden hohen Signalverstärkung sehr wünschenswert ist. ADI hat da interessante Typen im Angebot. Und keine Scheu vor SMD-Typen um das Layout und damit parasitäre Effekte klein zu halten!

    Für denjenigen, der mehrere TAs fährt oder ausprobieren möchte ist eigentlich nur der Eingangskreis um den INA von Bedeutung. Es wäre also denkbar, mehrere INA-Schaltungsteile aufzubauen und erst hinter dem INA oder hinter dem passiven RIAA-Filter zu schalten (weil sich hier nichts mehr signaltechnisch verändert). Dann wären auch asymmetrische Eingänge über andere OPs denkbar wie dem AD797.


    jauu

    Calvin


    man sieht sich ja vielleicht die Tage im Atrium4 1.OG. E106 ;)

  • Phonovorstufe mit symmetrischen Ausgängen gesucht

    • Calvin
    • 10. Mai 2011 um 19:25

    Hi,

    Frag einfach mal bei usul wegen der Platinendaten und wo er sie machen ließ an.

    jauu
    Calvin

  • Teller lädt sich auf...

    • Calvin
    • 9. Mai 2011 um 17:40

    Hi,

    es gab mal so antistatische Mitlaufbesen mit kleinen runden Kohlefaserbürstchen. Vielleicht so ein Bürstchen als Ersatzteil mit Erdungskäbelchen unter dem Teller montieren.
    Eventuell den Teller zusätzlich mit einen antistatischen Lack beschichten.

    jauu
    Calvin

  • Phonovorstufe mit symmetrischen Ausgängen gesucht

    • Calvin
    • 9. Mai 2011 um 17:34

    Hi,

    Usul27 hat ja ein Platinenlayout erstellt und es wurden dann
    in einer Sammlung mehrer PlatINAs gebaut. Du brauchst nur die
    Layout-Dateien anfragen und mit diesen Daten bei einem
    Platinenhersteller eine anfertigen lassen. Dürfte bei einer einzelnen
    Platine ca. 40€ werden. Sammelbestellungen machens natürlich deutlich
    billiger und ich könnte mir schon vorstellen, daß bei einer neuen
    Sammlung 10-12 Interessenten zusammen kommen könnten.
    Netzteilmäßig
    ist die PlatINA unproblematisch. Es muss definitiv kein
    Shunt-Regler-Teil sein. Es gibt zwar Leute, die den Shunts wahre
    Wunderdinge nachsagen, allein mir fehlt bisher eine Begründung dafür und
    die Überzeugung, das das für die PlatINA auch zutrifft. Erstens ist die
    Unempfindlichkeit der OPs gering gegen Störungen auf den
    Betriebsspannungen (hohe PSRR), zweitens ist usul meinem Rat gefolgt und
    hat eine vernünftige Abblockung entsprechend nah an die IC-Pins gesetzt
    (hält die Versorgung auch dort sauber und schnell, wo die PSRR der OPs
    in die Knie geht, und sind die einzigen SMD-Bauteile der PlatINA) und
    drittens sitzt auf der Platine ein Gyrator, der die Betriebsspannungen
    kräftig säubert. Natürlich kommt der Versorgung eines Verstärkers eine
    große Bedeutung zu, aber man sollte vom zu versorgenden Bauteil aus in
    Richtung Netzspannung denken. Allzu häufig sieht man aber das Gegenteil.
    Enormer Aufwand im Netzteil, aber fragwürdiges Layout der
    Versorgungsbahnen und unzureichende Abblockung.
    Ich bevorzuge als
    Netzteile kleine 15V-Schaltnetzteile, z.B. ein Paar Meanwell der
    PM-05_15, oder besser ein einzelnes Mornsun LH-05-10A15 oder LH10-10A15
    (beide erhältlich bei Emtron) oder ein TDK-Lambda. Die sind günstig und
    machen die Sache kompakt und unproblematisch. Schaltnetzteile sind
    unterhalb ihrer Taktfrequenz ruhig und sauber und die Ausgangsspannungen
    sind stabil geregelt. Schlechte Typen schmeissen gerne mit HF-Müll
    oberhalb der Taktfrequenz um sich. Man hat aber im Audiobereich deutlich
    weniger Probleme, da die mitten im Audiobereich befindliche
    Netzfrequenz und ihre Vielfachen nicht durchschlagen wie bei einem
    konventionellen Netzteil. Man muss nur Sorge tragen, daß die HF-Reste
    ausreichend gefiltert werden. Genau das macht der Gyrator, der bis in
    die MHz hinein die Versorgung säubert und damit besser funzt als
    integrierte Spannungsregler. Nicht nur für den Selbstbau ist ein
    Schaltnetzteil eine smarte Lösung, die den Bau- und Verdrahtungsaufwand
    für das Netzteil senkt.

    jauu
    Calvin

  • MyTechnics, oder vom hässlichen Entlein zum schwarzen Schwan?

    • Calvin
    • 9. Mai 2011 um 11:25

    Hi,

    die Löcher für den Lichtleiter sind 1mm im Durchmesser und wurden von Fischer und Fischer gebohrt. Bei kleinen Bohrerdurchmessern bis etwa 3mm kann man Schiefer aber auch selbst problemlos mit einem
    Metallbohrer bohren. Bei größeren Durchmessern habe ich auch schon Bohrer selbst angeschliffen (sehr spitzer Schneidenwinkel und immer schön scharf halten), die Prozedur war aber insgesamt sehr aufwändig.
    Die Schieferplatte hat die Aussenabmessungen 440*350*12mm und jene erwähnten 4 Bohrungen und die Ausnahme von der Unterseite (im Prinzip sind hier 3 Sacklöcher mit ~25mm Durchmesser ineinanderlaufend gebohrt, sodaß eine Ausnahme von ca. 50x25mm entstand. Es bleiben ca. 3mm Material stehen. Die Platte ist rundum geschliffen und bis auf die Unterseite versiegelt. Das Schliffbild ist nicht hundertprozentig glatt, sodaß die Oberfläche eine Struktur ähnlich grob gebürstetem Aluminium aufweist. Die Abwicklung des Auftrages ging schnell und unkompliziert und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Platte hat um 250€ gekostet.
    Ich verwende die kapazitiven Sensoren auch in unseren Geräten (purist), wo sie absolut problemlos funktionieren. Sie befinden sich da zwar hinter 3mm Kunststoff (Displayglas), aber ich erwarte, daß sie sich hinter 3mm Schiefer ebenso problemlos verhalten. Neben der Dicke des zwischen Sensorfläche und tastendem Finger befindlichen Materials kommt es auf die dielektrischen Eigenschaften des Materials und in entscheidendem Maße auf das Layout der Sensorfläche an. Da aber die Sensorchips (nicht nur die von ADI, sondern praktisch alle modernen Cap-Sensor-Chips) eine gewisse Intelligenz besitzen und sich in Maßen selber ´kalibrieren´ bedarf es nicht der grundsätzlichen Anbindung an einen µC und sie sind etwas tolerant bezüglich der Sensorflächen und Materialien. Application-Notes geben Hinweise, wie die Sensorflächen und Platinenlayouts gestaltet werden können.

    jauu
    Calvin

  • Phonovorstufe mit symmetrischen Ausgängen gesucht

    • Calvin
    • 9. Mai 2011 um 10:21

    Hi,

    die gewünschten Daten zur PlatINA findest Du auf usul27´s Webseite http://www.matuschek.net/riaa-vorstufen/.
    Die PlatINA hat einen Symmtrierer-OP im Ausgang und kann wahlweise asymmmetrisch oder symmetrisch ins nachfolgende Gerät speisen.
    Es muss in der Schaltung nichts abgeglichen werden. Ein Multimeter reicht schon zur Kontrolle aus. Bei Verwendung eng tolerierter Entzerrungsbauteile braucht auch keine Selektion zu erfolgen, damit am Ende eine Linearitätabweichung von

    jauu
    Calvin

  • MyTechnics, oder vom hässlichen Entlein zum schwarzen Schwan?

    • Calvin
    • 7. Mai 2011 um 15:53

    Hi,

    danke, danke....dabei habe ich ja noch gar nicht fertig.
    Selbstverständlich klingt er noch ungehört schon besser als das Technics Original! Janee, is klar.
    Die Zarge jedenfalls bringt schon mal deutlich mehr Masse mit und Schiefer soll ja gar nicht so übel sein.
    Eine klare Verbesserung stellt sicher der Rega Arm dar. Obwohl ich den Technics Arm für besser halte, als er immer verschrieen wird. Zumindest Teile des Arms reizen aber dazu in einer getunten Version ein second life zu führen. Die Schwachstellen des Technics-Arm dürften das ungedämpfte Alu-Röhrchen, die Kunststoff-Aufnahme des Röhrchens im Lager, sowie die Kunststoff-Aufhängung des Gegengewichtes sein.
    Sodale, die Elkos der Steuer-PCB sind ersetzt. Der orignale 470µF zur Siebung hinter dem Spannungsreglertransistor ist auf 2200µF und der 100µF Energievorrat am Motortreiber-IC ist auf 1000µF vergrößert.
    Das SMPS-Netzteil machts zum Glück ohne Hiccups mit. :rolleyes: Damit ist die Betriebsspannung, die sich durchaus auf das Verhalten der Drehzahlsteuerung auswirkt, stabiler. Das Regelsignal ist manchmal durch eine Welligkeit (Brummen) überlagert. Neben der stabileren Betriebsspannung kann auch ein tunen des Regelkreises das Verhalten der Motorsteurung verbessern (sauberes Regelsignal).
    All diese Massnahmen sollten schon zu einer echten Verbesserung des Klangs führen.

    Die Platinen für den Sensor muss ich noch bauen. Neben den Sensorflächen sind aber nur ein AD7150 und ein 3.3V Spannungsregler, sowie ein paar Rs und keramische Cs drauf..alles in SMD und nur wenige cm² groß. Die Sensorflächen sind ca. 15mm große rundliche Flächen, die einfach auf der Platine ausgebildet werden (2 kammartige Gebilde, deren Zinken ineinander greifen und so eine Kapazität bilden, deren Kapazitätsänderung ausgewertet wird). Der AD7150 ist ein kapazitiver Sensor-Chip, der 2 Sensorflächen auswerten kann und entweder über Schnittstelle zu einem µC oder aber als Standalone mit direkten Schaltausgängen funzt.
    Die Schaltausgänge werden auf simple CMOS-Logiken (JK-FlipFlop) geführt, sodaß sich definierte Schaltzustände ergeben. Transistoren an den Ausgängen der FlipFlops, sowie ein mechanisches Relais ersetzen die ursprünglichen mechanischen Schalter und schalten die DUO-LEDs zur Anzeige der Betriebszustände.
    Hatte gehofft den MyTechnics noch vor der Messe München fertig stellen zu können und ihn da an der Anlage zu haben. Wird aber nicht mehr endfertig, allenfalls spielbereit. Aber im Laufe des Juni sollte er Geburtstag haben und dann gibt es auch wieder Bilder :thumbup:

    jauu
    Calvin

  • Phonovorstufe mit symmetrischen Ausgängen gesucht

    • Calvin
    • 7. Mai 2011 um 14:59

    Hi,

    da Du DIY in die Auswahl aufnimmst, schmeiss ich mal die PlatINA ins Rennen. Wahlweise symmetrisch/asymmetrisch im Eingang und im Ausgang.
    Die spielt amtlich hoch drei. Dein Denon 103 harmoniert übrigens sehr gut mit der PlatINA. Schau mal in die entsprechenden Threads.

    jauu
    Calvin

  • MyTechnics, oder vom hässlichen Entlein zum schwarzen Schwan?

    • Calvin
    • 6. Mai 2011 um 10:25

    Hi,


    es juckte mich schon eine längere Zeit mir einen neuen Vinyldreher aufzubauen.
    Da ich das Riemen-getriebene Bohrinseldesign mittlerweile nicht mehr mag, habe ich Alternativen gesucht und in dem Bauer DPS auch gefunden. Die Bauer gefallen mir in ihrer schlichten geradlinigen Anmutung sehr gut.

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    Das Konzept der mehrschichtigen Zarge ist auch ziemlich Selbstbau freundlich. Die ursprüngliche Idee den Bauer auch in Sachen Teller/Antrieb zu kopieren gab ich zugunsten einer direktgetiebenen Lösung auf. Ich konnte einen Technics SL-5210 zu einem äusserst günstigen Kurs erEbayen.
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    Der SL-5210 ist ein Halbautomat der Technics SL-Reihe. Er gehört zu den ersten Technics, die Quartz-Steuerung nutzte und dessen Elektronik mit hochintegrierten Bausteinen arbeitete. Die Lagerkonstruktion entspricht dem soliden Technics-Standard, die sich massenhaft bewährt hat. Der SL-5210 kann als direkter Vorläufer der SL-1200-Reihe betrachtet werden, ist aber bei weitem nicht so gehypt und daher immer noch zu vernünftigen Preisen zu bekommen. Mein Exemplar erwies sich bei den wichtigen Teilen als sehr gut erhalten. Nach dem Schlachtfest blieben nur die Motor-Antriebseinheit mit Teller übrig. Die Idee den Tonarm-Lagerblock zu einem neuen TA zu pimpen wurde verschoben. Es kommt statt dessen ein Rega RB300, der schon seit Jahren ungenutzt in der Schublade wohnt, zur Anwendung. Auch optisch passt der straighte Rega gut. Als Tonabnehmer wird wohl ein gepimptes Denon 103 Derivat spielen.


    Das Bauer-Konzept der vielen Schichten kommt dem Selbstbauer entgegen, da hier leicht erhältliche günstige Einzelkomponenten miteinander kombiniert werden können.
    In diesem Fall kommt zuunterst eine Bodenplatte aus 9mm Multiplex, unter der die Füße, vorhandene Teile mit Gummieinsatz, auf die die Elektronik und an der Aluminium Zierleisten befestigt werden.

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    Es folgt eine 3mm dicke Neoprengummi-Lage auf der eine 18mm Multiplexplatte aufliegt.
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    Das Motorgehäuse liegt auf dieser Platte auf und wird mit ihr verschraubt.
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    Mit ihr verklebt folgt eine 10mm MDF-Platte.
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    Auf diese wiederum folgt die Top-Platte aus 12mm Schiefer, die ich im Sauerländischen bei Fischer&Fischer anfertigen ließ.
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    Hier mit den unbearbeiteten Alu-Zierleisten. Die rückseitige Zierleiste bekommt Bohrungen für RCA-Cinch und Fischer Buchsen um sowohl asymmetrische als auch symmetrische Verkabelung zu ermöglichen. Die Zierleisten haben ausschließlich Kontakt mit der Bodenplatte. Zum inneren Korpus und der Top-Platte besteht ein Luftspalt.
    Es wird noch entschieden, ob die Schieferplatte fest oder per Doppelklebeband verklebt wird. Die Platte weist 4 Bohrungen von der Oberseite auf und einen kleinen Ausbruch auf der Unterseite im Bereich der Bedienelemente. Eine Bohrung umschliesst den Motor, eine dient dem Tonarm, und zwei 1mm Bohrungen führen Lichtleiter.
    Ein schlichtes Design verbietet fast schon die mechanischen Schalter und Regler des Spender-Drehers. Da ohnehin etwas tweaking und tuning der Elektronik vorgesehen ist, entschied ich mich dazu, auf eine TouchSensor-Bedienung umzusteigen.
    Dazu wurde die Schieferplatte in einem kleinen Berich vorne rechts bis auf 3mm Stärke ausgenommen. Das Sensor-Platinchen sitzt unmittelbar darunter. Zwei 1mm Lichtleiter an denen Duo-LEDs sitzen zeigen durch Farbwechsel die gewählte Stellung On/Off und 33/45 und gleichzeitig die Position der Sensorflächen an. Auf die Möglichkeit, die Quartz-Steuerung abzuschalten und die Geschwindigkeit zu pitchen verzichte ich.
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    Die winzigen Löcher sind praktisch nur sichtbar, solnage die Lichtleiter noch nicht bestückt sind, bzw. diese leuchten.
    Das Trafo-Geraffel mit Kabelbaum zum 115/230V-Umschalter und Tonarm-gesteuertem An-Aus-Schalter wird durch ein kleines ´green´ Schaltnetzteil und Hauptschalter (auf der Rückseite) ersetzt. Dadurch reduziert sich auch deutlich die Verlustleistung des Reglertransistors, der bisher über 11V verbraten musste auf ca. 4Volt.
    Alle Elkos der Steuerplatine werden ersetzt und der Regelkreis für die Drehzahl geprüft und gegebenenfalls getunt.
    Hier weitere Stationen der Vervollständigung.
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    Die Abdeckhaube musste ersetzt werden. Das Original gefiel mir aber nicht besonders. Besser gefällt mir das Aufsetzteil (ohne Scharniere) von Numark. Neben der hübscheren Form, ist die Haube passend in dunkelgrauem Rauchglas ausgeführt und ist sogar eine der günstigsten Hauben, die ich finden konnte. Sie liegt mit 4 kleinen Gummipuffern auf der Top-Platte auf und ist so gestaltet, daß eine Platte mit aufgsetzter Haube abgespielt werden kann. Durch die Rundung der Haube sind die Sensorflächen dabei weiterhin zugänglich.
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    Das war´s fürs Erste. Demnächst mehr.


    jauu
    Calvin

  • PL-514 zu schnell

    • Calvin
    • 4. Mai 2011 um 09:12

    Hi,

    Zitat


    ... klar, daß das dann rockt mit 20% mehr Speed ... 8| Die Sache mit der Hertzzahl/Drehzahl kommt dann erst nacher

    Ein Synchronmotor dreht bevorzugt synchron zur Ansteuerfrequenz. Mit der Ansteuerspannung hat die Drehzahl erst mal nix am Hut. Synchronmotoren drehen bei 50Hz üblicherweise auch langsamer als bei 60Hz. Aber wer weiss...die Japaner sind ja sowas von erfinderisch. ;) Es scheint doch so, daß der Motor über eine Ansteuerelektronik versorgt wird. Dann sollte es auf der Platine irgendwo ein Poti zur Einstellung der Nenndrehzahl geben. Hinge ein 100V/115-Gerät an 230V, gäbe eher Rauch als Dreh ab, unabhängig von 50Hz oder 60Hz.

    jauu
    Calvin

  • Geschwindigkeitsproblem technics SL-5210. Service manual gesucht

    • Calvin
    • 2. Mai 2011 um 19:05

    Hi,


    danke für das freundliche Angebot :)

    Ich habe gerade bei genauerer Inspektion -in der Tat wollte ich nur
    schnell etwas nachschauen, um Dir konkret etwas zum Aufbau des
    FG-Generator sagen zu können- festgestellt, daß tatsächlich der
    FG-Generator die Problemstelle war. Das ist eine einfache mäanderförmige
    Spule, deren Signalspannung durch Induktion des drehenden
    Tellermagneten erzeugt wird, also ein passives System, das keine externe
    Versorgung benötigt. Sie befindet sich auf der Aussenseite des
    ringförmigen dünnen Aluminiumbleches und wird durch den weißen
    Plastikring abgedeckt. Da die Spule Durchgang mit ca. 5Ohm anzeigte,
    fiel es mir zunächst nicht auf, daß mindestens eine der zwei
    Kontaktstellen der Spulenstifte zur Motor-PCB feine Risse hatte. Simples
    Nachlöten hat das Problem schnell gelöst, der Durchgang ist jetzt bei
    knapp 2Ohm. Der FG liefert wieder ein Signal und schon dreht der Teller
    wieder auf Nenndrehzahl. :thumbup: :thumbup: . Nun kann es zum Glück weitergehen mit dem Neuaufbau.


    Gruss

    Calvin

  • Geschwindigkeitsproblem technics SL-5210. Service manual gesucht

    • Calvin
    • 30. April 2011 um 09:35

    Hi,

    habe mal etwas herumgemessen. Es scheint, daß die Anschlusspunkte F1/F2 des Frequenzgenarators ausschließlich DC-Pegel führen. Da müsste doch aber ein drehzahlabhängiges Signal anliegen, gepulst oder ähnlich. Dementsprechend liegt auch hinter dem FG-Verstärker und am Eingang des Control-ICs kein Signal an und die Control steuert den Motor auf Flitzen.
    Irgendwelche Hinweise wie das Signal des FG aussehen sollte? Weiss jemand wie der FG-generator bei den technics funktioniert? rein passiv (induktiv Magnet-Spule) oder benötigt der den DC-Offset als Versorgung?

    Danke
    Calvin

  • Clearaudio Balanced Reference

    • Calvin
    • 29. April 2011 um 09:36

    Hi,

    der Aufbau der BaRef entspricht in den entscheidenenden Punkten dem der DIY-PlatIna (siehe Threads hier im AAA), mit einer Verstärkungseinstellung durch Steller auf den Frontplatten.
    Ich betreibe selbst seit 1986 Stufen in der Schaltungstopologie der PlatIna und egal ob mit PP-Caps oder Glimmer und relativ unabhängig von der Wahl des OPs der zweiten Stufe (Bassentzerrung) spielten alle Versionen au sehr hohem Niveau und ließen schon diverse hochgelobte Phono-Stufen locker hinter sich. Auffällig ist die extreme Störfreiheit, die es erlaubt selbst leiseste MC-TAs rauschfrei zu hören.
    Meine Stufe als auch die Platina sind durch Mäuseklaviere etwas bedienfreundlicher in der Konfiguration als die Steckerei der BaRef.
    Lastwiderstand, Lastkapazität und Verstärkung sind getrennt anpassbar, bzw. einstellbar. Die BaRef ermöglicht die Verstärkungsanpassung durch zwei Steller auf der Frontplatte und -20-dB-Schalter (für MM/MC) auf der Rückseite. Es handelt sich also um keinen echten Lautstärkesteller -was aus dem Vorhandensein zweier Drehknöpfe und geringer Anzahl an Stellungen klar wird- und sollte m.b.M.n nicht als solcher verwendet werden. Für direkten Anschluss an Endstufen ist die Verstärkung mit max +63dB für leise TA´s etwas knapp bemessen (0,2mV Eingang ergeben maximal 280mV am Ausgang. Für 2V Ausgang wären +80dB nötig). Sie ist also eher für den Anschluss an einen Vorverstärker mit eigener Lautstärkestellung konzipiert.
    Hinzu kommt die Umschaltmöglichkeit für symmetrisch/asymmetrisch und bei der PlatIna auch der Entzerrungskurve (RIAA-IEC/RIAA-Neumann-IEC). Die BaRef scheint fix nach Neumann zu entzerren (Amplitudengang bis 100kHz). Auf jeden Fall kann die Anpassung an nahezu jedes TA-System gewährleistet werden.
    Von lauten MMs wie dem Linn K18ii (asymmetrisch) bis zu leisen MCs vom Schlage eines Koetsu Urushi und Lyra Titan hingen Abtaster unterschiedlichster Art und Preisklasse an meiner Stufe.
    Aber selbst mit den letztgenannten Schlachtschiffen scheint sie zu keinem Zeitpunkt völlig ausgereizt, geschweige gar überfordert zu sein.
    Der eigene Charakter der TAs kommt sehr klar durch. Ein Urushi spielt Mitten, daß einem die Spucke wegbleibt, das Titan haut eine tierische Dynamik raus.
    Die Basswiedergabe der Stufe ist äusserst präzise, die Dynamik überdurchschnittlich. Die hohe Präzision der Wiedergabeentzerrung sorgt für hohe Neutralität. Weichzeichnung oder goldene Aura ist ihr eher fremd, ohne daß sie dadurch zur Kühle, oder ins anayltisch Tote tendiert. Sie ist ein Werkzeug, das die Fähigkeiten der Abtaster und von Vinyl ausreizt.
    Ich schätze, daß die BaRef in die gleiche klangliche Richtung tendiert. hb hat die klanglichen Fähigkeiten jedenfalls auch so beschrieben, wie ich es von meiner Stufe (bzw. der PlatIna) kenne und von der BaRef erwarte.

    jauu
    Calvin

  • Geschwindigkeitsproblem technics SL-5210. Service manual gesucht

    • Calvin
    • 28. April 2011 um 11:54

    Hi,

    ich suche nach dem Service Manual für meinen Technics SL-5210/5200. Die Serie gehörte zu den ertsen Quartz-kontrollierten von Technics.
    Ich wollte den bisher einwandfrei funktionierenden Dreher mit neuer Zarge aufbauen und die elektronik lag ne Weile im Schrank.
    Nun dreht sich nach dem einschalten der Teller auf geschätzte 80-100Umin, unabhängig von der 33/45 Einstellung. Es ändert sich auch mit abgeschalteter Quartz-Steurung nichts, der variable Pitch variiert nichts. Der Längsregeltransistor für die Versorgungsspannung wird ziemlich heiss, wohl weil der Motor zuviel Dampf bekommt.

    Der Chipset besteht aus dem AN640G (IC101, Drive), AN660 (IC202,
    Control), DN860 (IC203, frequency Divider) und dem µPC4558C (IC201,
    FG-amp).

    Die Platine ist markiert mit: SFDP-520-31(a)


    Der Technics SP-15, von dem ich das service-manual habe, benutzt ebenfalls dieses Chipset, unterscheidet sich aber in der Speed-Umschaltung und der Oszillator-Schaltung.


    Hätte vielleicht jemand das SL-5210/5200-Serie Service Manual?
    Weiss jemand auf die Schnelle was das Problem sein könnte und auf welche bereiche ich die Suche einschränken könnte?


    Besten Dank

    jauu
    Calvin

  • Name für Forumstonarm

    • Calvin
    • 23. Februar 2011 um 09:17

    Hi,

    ich hätt noch einen:
    "Gollum"
    ....mein Schatzzzzzzzzzzz

    jauu
    Calvin

  • Name für Forumstonarm

    • Calvin
    • 22. Februar 2011 um 10:38

    Hi,

    da der Arm den TA führt...wie wäre es mit GröFaZ? :whistling: :whistling:

    .... nein, Das hab ich jetzt nicht wirklich vorgeschlagen 8)

    Oder wie wär´s mit "Die Golorosa"?
    ...mit der Chance auf Anbetung, heilig-Sprechung und Wall- und Pilgerfahrten? :thumbup:

    juu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 21. Dezember 2010 um 13:27

    Hi,

    aufgrund dessen die PlatINA DC-gekoppelt ist muss ein gewisser DC-Anteil am Ausgang in Kauf genommen werden.
    Im Grunde gibt es vier Mechanismen die zu DC-Offset führen.
    1- stark unterschiedliche Versorgungsspannungen
    2- DC-Offset der Eingangsspannung
    3- DC-Offset aufgrund der OP-Eingangsströme
    4- OP eigen-generierter Offset (aufgrund Schaltungstechnik und Toleranzen)

    Den ersten Faktor können wir bei wenigen mV Differenz als Grund ausschliessen.
    Der Symmetrierer DRV134 verdoppelt durch seinen Verstärkungsfaktor von 2 den Offset an seinem Eingang. Eigen-generierter Offset kann hier als Ursache vernachlässigt werden.
    IC2b verstärkt einen DC-Eingangsoffset mit dem Faktor 1+[R17+R18]/R16, hier ca. 30-fach. 1mV Eingangsoffset an Pin5 von IC2b ergäben 30mV Ausgangsoffset an Pin7.
    Die Eingangsströme des OPs spielen eine Rolle bei stark unterschiedlichen Eingangsimpedanzen. Die Biasströme der Eingangstransistoren erzeugen über den Impedanzen der Eingangsbeschaltung 2 Spannungen, deren Differenz verstärkt wird.
    Was sich kompliziert anhört sieht hier folgendermaßen aus:
    Der nichtinvertierende Eingang von IC2b (Pin5) sieht einen DC-Strompfad über R13 (je nach Jumper JP1 kommt R15 hinzu). Der invertierende Eingang sieht in erster Linie R16. Beide Eingänge sehen ähnliche Widerstände von ~2kOhm. Da JFETs extrem niedriger Gateströme bedürfen (bipolare OPs liegen um Größenordnungen höher) ist die resultierende Spannungsdifferenz zwischen den Eingängen minimal.
    Der OP eigen-generierte Offset ist den Datenblättern entnehmbar und hier vernachlässigbar.

    Als Hauptursache kommt also der Offset der Eingangsspannung von IC2B in Frage und hier kommt IC2a ins Spiel.
    IC2a dient als DC-Servo, der den Offset des INA103 platt machen soll. Das funktioniert auch soweit sehr gut, stösst aber zwangsläufig an Grenzen. Das sind der eigen-generierte Offset und der Offset durch die Eingangsströme.
    Ersterer lässt sich nur durch Selektion oder durch einen besser spezifizierten anderen OP positiv verändern, z.B. dem AD8620 von AnalogDevices oder dem OPA2827 von Texas/BurrBrown und bevorzugt in der jeweils höheren Selektionsstufe. Letzteres lässt sich durch OPs mit geringen Eingangsströmen/Eingangsoffsetströmen verringern, weil die Eingänge einmal einen Kurzschluss nach Masse sehen (Pin3) andererseits aber 120kOhm (R12), also stark differierende Eingangsimpedanzen. Da der OP als Integrator beschaltet ist entspricht seine Verstärkung für DC der Openloop-Verstärkung, ist also enorm hoch (>100dB, >>100.000-fach).

    Um es zusammen zu fassen:
    - entweder mit dem Offset der Schaltung leben, weil z.B. nachfolgende Schaltungen mittels Kondensator den DC-Offset blocken
    - oder auf +6dB Verstärkung und Symmetrierung des Signals durch den DRV134 verzichten und das Signal an Pin7 von IC2b abgreifen. Das reduziert den DC-Offset auf die Hälfte. Der DRV kann problemlos in der Schaltung verbleiben, wenn die nachfolgende Schaltung >10kOhm Eingangsimedanz aufweist.
    - oder enger tolerierte, oder strikter spezifizierte OPs einsetzen, wobei vor allem IC2a beachtet werden muss.

    Kann man mit dem Offset nicht leben und hat man nicht das Glück, daß IC2 gerade ein Guter der günstigen Serien ist, dann stehen leider Kosten für Selektion oder andere OPs an.
    Ebenfalls denkbar wären im Falle eines komplett neuen Layouts die Verwendung von Einzel-OPs, sodaß spezialisierte Typen eingesetzt werden könnten. Einzel-OPs bieten oft die Möglichkeit eines fixen externen Offsetabgleichs über zusätzliche Widerstände, was insbesondere IC2a zu Gute käme. Dann kämen durchaus auch bipolare OPs in Frage, z.B. der OPA227. Es könnte alternativ auch ein Koppelkondensator am Ausgang von IC2b vorgesehen werden, oder ein zweiter DC-Servo, der IC2b ausregelt.
    Es ist offsetmäßig auch grundsätzlich günstig die ICs kühl zu halten.

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 9. Dezember 2010 um 10:34

    Hi,

    das Kondensator Problem habe ich versucht insofern zu minimieren, daß ich die Werte der Cs kleiner gehalten habe und dafür die Widerstandswerte entsprechend erhöht habe. Da für den dualen OP ein FET-Typ vorgesehen ist, ist das auch rauschmäßig kein Problem, da FETs aufgrund ihres niedrigen Stromrauschens für höherimpedante Quellen günstiger sind als bipolare Transistoren/OPs. Habe das meiner Erinnerung nach auch schon in der Design-phase des Threads erwähnt, es fiel aber scheints nicht auf fruchtbaren Boden. Cs kleinerer Werte sind ohnehin tendenziell vorteilhaft, weil sie entweder höhere Spannungsbelastbarkeit aufweisen, oder kleinere Bauform, niedrigere Kosten verursachen, oder über höherwertige Dielektrika verfügen und weniger Energie speichern. Dagegen spielt der Wert bei Widerständen eine weitaus geringere Rolle. Reichelt bietet gute Glimmer bis 10nF und 1% zu einem guten Kurs an. Mit je 6Stk. 10nF-Typen pro Monokanal könnte man prima auskommen.

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 7. Dezember 2010 um 14:51

    Hi,

    ja die zweite Stufe macht knapp +10dB (bezogen auf 1kHz) und der Ausgangssymmetrierer legt nochmals +6dB drauf.

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 7. Dezember 2010 um 14:08

    Hi,

    was sagen eigentlich die Junx, die ihre TINA jetzt schon 1-2 Jahre laufen haben zum Klang, Handhabung und Zuverlässigkeit?

    jauu
    Calvin

    ps: jessas, meine erste Calvin (quasi die Ur-Tina) ist jetzt schon fast 18Jahre im Betrieb!

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