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  1. Analogue Audio Association
  2. Calvin

Beiträge von Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 7. Dezember 2010 um 14:08

    Hi,

    was sagen eigentlich die Junx, die ihre TINA jetzt schon 1-2 Jahre laufen haben zum Klang, Handhabung und Zuverlässigkeit?

    jauu
    Calvin

    ps: jessas, meine erste Calvin (quasi die Ur-Tina) ist jetzt schon fast 18Jahre im Betrieb!

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 7. Dezember 2010 um 13:40

    Hi,

    Deine Annahme ist korrekt. Im Gain-range um 100-fach (+40dB) läuft der INA am besten. 1000-fach, +60dB gehen schon langsam ans Limit. Die Bandbreite kommt runter und die Verzerrungen steigen deutlich.
    Es besteht bei noch höheren Verstärkungen zudem die Gefahr der Übersteuerung. Der INA fährt zwar sauber in die Begrenzung und verhält sich sehr tolerant gegen Übersteuerung, aber man sollte es ja nicht unbedingt provozieren.
    +76dB bedeutt immerhin schon eine Verstärkung von 6300-fach. Das ergibt nahezu 1V am Ausgang für ein 150µV Tonabnehmersignal. Das reicht schon zur Vollaussteuerung vieler Endstufen. Die meisten TAs sind mit höheren Ausgangsspannungen spezifiziert.
    Eine weitere Erhöhung der Verstärkung sollte wenn eher in der zweiten Stufe stattfinden (mit Anpassung der Entzerrung), oder durch eine zusätzliche Verstärkerstufe, z.B. wie in den meisten Vorverstärkern ohnehin vorhanden. Nur 3 dB mehr (also +63dB) beim INA bedeuten eine Erhöhung der Verstärkung um 41,2% von 1000-fach auf 1412-fach. In der zweiten Stufe dagegen bedeutet es nur eine Erhöhung der Verstärkung von 3-fach (+9,6dB) auf 4,26-fach (+12,6dB).

    jauu
    Calvin

  • Technics SL-1500 MK nix - Lagerspiegeltausch mit Hindernissen

    • Calvin
    • 8. November 2010 um 09:07

    Hi,

    ich weiss nicht ob ein Hartmetallspiegel wirklich positiv an dieser Stelle ist, aber ich bin auch kein Mechaniker. ;) Warum klebst Du nicht einfach einen wenige mm langen Röhrchensabschnitt um den Lagerspiegel herum? Dann hast Du eine Ölwanne. Der originale Kunststofflagerspiegel ist doch auch nichts anderes als 3 mechanische Elemente in Einem. Einem Rohrabschnitt und zwei Zylinderstücken (Zylinder1 ist der Spiegel, Zylinder 2 ist der Zentrier-/Einpresszapfen).

    jauu
    Calvin

  • Anstiegszeit: Vergleich Analog mit Digitalformaten

    • Calvin
    • 20. August 2010 um 11:17

    Hi,


    also Hubert!!!

    Zitat

    also Ich habe 3 Kinder und die haben alle die Finiger von meinen Plattendrehern gelassen. Irgendwie scheinen sie intuitiv gespürt zu haben, dass an der Stelle sehr schnell eine Situation erreicht werden kann an der sie spüren, dass Papas Geduld und ihr Leben durchaus endlich sein können.

    Ich entdecke ja völlig unbekannte Seiten an Dir :D
    Die dunkle Seit der Macht den class-Dedi verführen kann.

    Calvin

  • Anstiegszeit: Vergleich Analog mit Digitalformaten

    • Calvin
    • 18. August 2010 um 11:50

    Hi,

    HiFi ist wie (Spielzeug) Eisenbahn.....da hat die alte Dampflock für viele eben einen größeren Reiz udn Spaßfaktor als die Elektrolock.
    Es wäre aber ebenso unsinnig daraus zu folgern, daß die Dampflock das überlegene Gerät sei, wie es unsinnnig ist der Digitaltechnik grundsätzlich anämischen Klang zuzuschreiben. Spätestens mit den hochgetakteten Formaten ist Schluss damit.

    Calvin

  • Welcher Technics DD hat den gleichen Tonarm wie 1210MKII?

    • Calvin
    • 21. Juli 2010 um 09:21

    Hi,

    es muss nicht immer der 1210er sein, der sicherlich seinen Preis wert ist, aber so ein typisches ebay-Hype-Teil ist. Die Lagerkonstruktion ist bei allen Technics praktisch identisch, alleine die Teller unterscheiden sich in Masse und Dämpfung und die Motoren im Drehmoment. Habe mir einen SL5210 (Halbautomat, erste Serie mit Quartzsteurung) in sehr guter Kondition bei ebay für 15€ geschossen und der bekommt eine neue Zarge (Design in Richtung Bauer DPS), leichtes Elektroniktweaking und einen Rega RB300. Beim TA solls etwas bis max. 300€ werden. Ich bin ziemlich sicher, daß die Zarge nicht nur optisch gefälliger wirken wird, sondern daß das Endergebnis auch akustisch überzeugt und einen ungetunten 1210 überflügelt. Der günstige Auktionspreis eröffnet zudem Möglichkeiten im Budget für schönere oder bessere Bauteile.

    jauu
    Calvin

  • Phonosignal entzerren digital?

    • Calvin
    • 20. Juli 2010 um 11:43

    Hi,

    die Idee der digitalen Entzerrung hat im ersten Augenblick etwas für sich. In der Praxis dürfte es sich aber nur um eine Verlagerung der Problemstellen im Verstärkungsprozess handlen. So hören sich 24Bit Auflösung zunächst toll an....was bleibt jedoch davon übrig?? Die Vorverzerr-Kurve nach RIAA weist einen Pegelunterschied von 40dB im Hörbereich auf. Ausgehend von ~6dB/Bit kostet alleine das Equalizing 8Bit. Im günstigsten Fall bleiben also 16Bit Auflösung übrig.
    Günstigster Fall heißt, daß das Eingangssignal den ADC maximal aussteuern kann (Referenzspannung 5V oder3,3V). Um eine Verstärkung des winzigen Tonabnehmersignals kommt man also nicht herum, oder man arbeitet mit geringer Referenzspannung am ADC. Wie diese Spannung dann ausreichend genau und rauscharm erzeugt wird, damit die Auflösung nicht vollendst in den Keller fällt? Who knows? Auf jeden Fall werden weitere Bits als Headroom benötigt. Bleiben allenfalls noch 12-13Bit übrig.
    Ausgehend von einem Rauschabstand des Vinyls von unter 70dB (entsprechend 11-12Bit) reichen die 12-13Bit an verbleibender Auflösung gerade so aus. Bis hierhin ist das digitale System dem klassischen analogen allenfalls ebenbürtig. Von Überlegenheit seh ich da noch nichts. Das digitale System hat allerdings den Vorteil, daß verschiedene Entzerrkurven leicht und schnell anpassbar sind und daß -welch Frevel- die Daten dann auf einem Harddiscrecorder oder anderem digitalen Speichermedium komfortabel zur Verfügung stehen und der Vinyldreher zwecks Vererbung im Keller eingemottet werden kann :D .
    Die Antwort darauf welchen Vorteil eine Gleichspannungskopplung der analogen Stufen haben soll bleiben die Autoren in dem Link schuldig. Die IEC-Erweiterung der RIAA sieht doch ein höchst sinnvolles Subsonicfilter
    vor. Und warum sollte ein völlig unproblematisch funktionierender Koppelkondensator schlechter sein, als ein aktiver DC-Servo in dem neben einer Reihe weiterer Bauteile zwingend(!) mindestens 1 oder 2 Kondensatoren werkeln?
    M.A.n macht so ein Gerät Sinn, wenn öfters verschiedene Entzerrkurven benötigt werden, oder als genereller Digitalisierer Line-pegeliger analoger Signale. Im ersten FAll wären mehrere umschaltbare Eingänge für verschiedene TAs wünschenswert, den zweiten FAll erledigt jede moderne Soundkarte quasi nebenbei.

    jauu
    Calvin

  • Abmessungen Rega RB300

    • Calvin
    • 23. Juni 2010 um 12:11

    Hi,

    danke für Dein Bemühen, aber für die Angabe des gesuchten Maßes ist kein Tonabnehmer erforderlich. Unterschiedliche Abmessungen des Abnehmers spielen also keine Rolle dafür.
    Ausgehend von einer exakten horizontalen und vertikalen Ausrichtung des Armes sollte das Maß Unterkante HS zur TA-Basis sogar sehr genau feststellbar sein. Alleine über das kleine Headshell zu peilen ist dagegen relativ unpräzise. Meine groben Messungen haben jedenfalls um 46mm ergeben.

    jauu
    Calvin

  • Abmessungen Rega RB300

    • Calvin
    • 23. Juni 2010 um 08:13

    Hi,

    also ehrlich Junx, wir sind in einem Vinyl-Forum und es kommt eine Frage zu einer DER Ikonen des Analogen und niemand beantwortet die einfache Frage nach der Einbauhöhe des Arms??
    Das ist ja wie die Niederlage der Franzosen und Deutschen bei der WM zusammen genommen. :S
    Also, hier zweite Chance ins Achtelfinale zu kommen :thumbup:
    Wieviel mm beträgt das exakte Maß zwischen Tonarmbasis und Unterkante Headshell?

    jauu
    Calvin

  • Abmessungen Rega RB300

    • Calvin
    • 20. Juni 2010 um 11:04

    Hi,

    ich möchte langsam daran gehen meinen ebay Technics DDler neu aufzubauen mit neuer Zarge, etwas Elektronik-Tweaking und einem RB300 als Führungspersönlichkeit. Neben den üblichen Abstandsangaben von Drehpunkten (222mm) und Längenangaben (245mm) finde ich aber nirgends mal eine konkret bemaßte Zeichnung des RB300. Vor allem die Einbauhöhe von TA-Basis bis Lagerdrehpunkt, bzw. Unterkante Headshell wird nirgends aufgeführt. Durch die leicht konische Form des Armrohres ist eine Messung mit einfachen Mitteln etwas schwierig, bzw. ungenau.
    Ebensowenig finde ich konkrete Höhenmaße für die meisten Tonabnehmer. Mein altes K18 scheint um 17,5-18mm zu messen, ist aber ausgelutscht und es muss ohnehin ein neuer Abnehmer her. Nebenbei, welche Empfehlungen habt Ihr für die Preisklasse um 150-300€ abseits vom AudioTechnica AT33PTG und Denon DL103irgendwas? Lieber ein Feingeistes System mit Präzision und Auflösungsvermögen als ein Gröbschlächt.
    Ich möchte möglichst ohne zusätzliche Unterlegscheiben beim RB300 auskommen, was bei dem gewählten Technics anscheinend gerade glücklich hin kommen könnte, wenn Tonabnehmerhöhe und Plattentellermattendicke passen.

    jauu
    Calvin

  • Highend Relais für Phonoumschaltung gesucht

    • Calvin
    • 6. April 2010 um 12:17

    Hi,

    Nais/Panasonic SX-Serie und Kontakte parallel schalten und auf saubere Spulenspannung achten.

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 23. März 2010 um 08:31

    Hi,

    na, einer muss sich ja drum kümmern ^^ Die Spannung über R26 ist ein Indikator für den Strom, den die Schaltung zieht. M.E.n sollten das höchstens um 30mA sein.
    Das war auch der gedachte Sin des IC-ziehens..zu sehen ob eines der ICs vielleicht intern nen KS hat. Ist der Spannungsabfall/Strom im grünen Bereich und geht die Basisspannung in die Knie, dann dürfte Schund im Shunt sein :thumbdown:

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 22. März 2010 um 09:15

    Hi,

    mess mal die Basisspannung des BC und die Spannung über R26. Ist die Spannung über R26 deutlich größer als 500mV, dann zieh die ICs mal nacheinander raus.

    jauu
    Calvin

  • Gehäuselieferant

    • Calvin
    • 17. März 2010 um 14:12

    Hi,

    naja, super sehen die Teile nur aus der Ferne aus. Die dünnen Stahlbleche mit einfacher Blechschraubung zeigen, wo der Preis herkommt.
    Die starke Umbördelung von Deckel und Boden kann gerade bei flacheren Gehäusen Probleme mit Buchsen und Steckern bereiten.
    Durfte de Erfahrung machen, weil modu keine vernünftigen Massangaben macht, bzw. keine vernünftigen Zeichnungen bereitstellt.
    Alternativ gibt es von Daub (https://www.analog-forum.de/www.19zoll.com) interessante Gehäuse ähnlicher Art. Im Onlineshop klassen sich die Gehäuse und zusätzliche Bearbeitung leicht kalkulieren.

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 8. März 2010 um 09:01

    Hi,

    siehste so schnell tappt man in Falle vor der man selber warnte. ;( Meinte eigentlich eine getrennte Messung von Emitter gegen Masse und Basis gegen Masse.
    Aber die Ube zu messen reichte hier auch aus. Über 2V Ube sind zu viel. Die 560mV des zweiten Kanals sind i.O. Sicher, daß der BC nicht verdreht ist??

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 6. März 2010 um 13:18

    Hi,

    bitte beschreib doch mal anhand der Knotenpunkte im Schaltplan was Du wie gemessen hast und wie das konkrete Setup des PlatINA aussieht. Immerhin redest Du schon von mehreren Eingängen. Je exakter und eindeutiger die Beschreibung umso einfacher ist eine Ferndiagnose.
    Der Abschluss mit 47kOhm ist auch nicht niederohmig. Es reicht einfach R19 über S1/6 zu schalten (140Ohm).
    Die Versorgungsspannungen gehen anscheinend schön symmetrisch auf die Platine. V+ ist mit +14V auch ok, V- allerdings ist nicht ok.
    Wie hoch sind die Spannnungen am Emitter/Q1/Basis Q1? Ist R26 wirklich ein 10Ohm Widerstand und nicht zufällig 100Ohm? Die Werte sollten auf beiden Versorgungspfaden sehr ähnliche Beträge aufweisen.
    Sind die OPs eigentlich gesockelt?

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 2. März 2010 um 08:10

    Hi,

    nicht mit offenen Eingängen messen! Verstärkereingänge (Basis oder Gate) benötigen einen Bias-Pfad. Der kann schon vorhanden sein, kann aber auch als externe Beschaltung notwendig sein. Hochohmige Eingänge fangen sich durch Antennenwirkung auch gerne Störungen ein. Die hohe Verstärkung führt zu einem deutlichen Ergebnis am Ausgang der Schaltung. Die Eingänge also unbedingt abschliessen. Im simpelsten Fall durch Kurzschluss nach Masse, oder durch einfache niederohmige Widerstände.

    jauu
    Calvin

  • DIY Phonopre INA 103

    • Calvin
    • 30. Januar 2010 um 09:27

    Hi,

    die Pinbelegung ist gleich und zwar CBE von links nach rechts gelesen bei Ansicht wie im HTL-Datenblatt.
    Das Philips Datenblatt Fig.1 links gibt die Ansicht des Transistors von unten auf die Beinchen-Seite an, ebenfalls CBE.
    Möglicherweise hast Du eventuell den optionalen R25 bestückt??
    Die Funktionsweise des Schaltungsteils ist so (nur positiver Zweig):
    Beim Einschalten der Betriebsspannng sind die Spannungen in der Schaltung zunächst 0. Die Betriebsspannung läuft schnell hoch auf ihre nominal +15V.
    Q2 sperrt noch, weil er keine ausreichende Spannung (Ube) zwischen seinem Emitter und der Basis sieht. Über R21 fließt nun ein Strom in den Kondensator C27 und seine Spannung steigt an. Erreicht diese Spannung Ube und wächst darüber hinaus, öffnet Q2 und sein Emitter folgt der Basisspannung um Ube verringert nach. Es fliesst Strom und die nachgeschaltetetn Schaltungsteile werden hoch gefahren.
    Ist Q2 voll geladen steht an ihm praktisch die komplette Versorgungsspannung an, +15V. An seinem Emitter liegen dann ca. 14,4V an. R21 und C24/C27 bilden ein RC-Siebfilter, daß Störungen auf der Betriebsspannung filtert. Zusammen mit dem Transistor bildet sich ein virtueller Super-Kondensator, dessen Kapazität die des C24/C27 mit dem Verstärkungsfaktor des Transistors multipliziert ist. Wird R23 hinzugefügt, dann bilden R21 und R23 einen Spannungsteiler mit einer Spannung, die fast beliebig zwischen 0V und +15V wählbar ist. Das ist auch gleichzitig die Kondensatorspannung und Basisspannung, der wiederum der Emitter um Ube niedriger nachfolgt. Sinn und Zweck dieser Massnahme ist es OPs versorgen zu können, die weniger als 15V vertragen, bspweise der hervorragende AD8620(13V).

    jauu
    Calvin

  • Reparatur Technics SL-Q202 Motorsteuerung?

    • Calvin
    • 7. Januar 2010 um 11:21

    Hi,

    hast Du schon mal Vinyl Engine | The Home of the Turntable probiert? Dort sind viele Flyer, Prospekte, Unterlagen, Service Manuals zum download hinterlegt und es gibt einen extra Technics Forumsteil. Die Technics sind nach einem Baukastensystem aufgebaut und nutzen vielfach den gleichen Chipsatz, sodaß du dir mit einem Fremd-manual vielleicht behelfen kannst. Sie haben auf alle Fälle die Service Manuale/Schematics der SL-Q33 und SL-1210 im Download, die vermutlich den gleichen Chipsatz nutzen wie Dein SL-Q202. Unterschiede dürfte in erster Linie in den Automatikfunktionen und den Tonarmen zu finden sein.
    Für meinen SL-5210 nutze ich z.B. das Service Manual des SP-25.

    jauu
    Calvin

  • Material Lagerteile Tonarm Technics SL1200 et al

    • Calvin
    • 2. Januar 2010 um 11:53

    Hi,

    das Erdungskabel geht zumindest bei dem SL5200 ebenfalls direkt auf ein Platinchen am Tonarmsockel und verzweigt auf den Sockel und einen Klemmeinsatz am Armrohr, umgeht also den Kunststoffeinsatz direkt. Ob also direkt am Armsockel oder an anderer Stelle abgegriffen wird, macht bei dem SL5200 keinen Unterschied. Wie das beim SL1200 aussieht weiss ich nicht. Ein leitfähiger Kunststoff machte jedenfalls das Käbelchen zum Armrohr hin obsolet.

    jauu
    Calvin

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