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  1. Analogue Audio Association
  2. Mike Thomas

Beiträge von Mike Thomas

  • Kondensator für Hochtöner auf Frequenzweiche

    • Mike Thomas
    • 10. März 2026 um 18:30

    Kannst du mal den HT verpolen und noch mal messen?

    Grüße
    Mike

  • Mal wieder was mit Breitbändern machen?

    • Mike Thomas
    • 6. März 2026 um 18:52
    Zitat von VinMAC

    M. E. gibt es aber in jedem Fall BB, mit denen eine größere Bandbreite an Musik gehört werden kann als mit den Salaberts z. B. mit dem 9710 oder mit dem Rullit - damit ist sogar Nirvana kein Problem!

    Das ist wiederum seeeehr stark vom Pegel abhängig. Hin und wieder lasse ich es krachen. Dann stehen schon mal kurzfristig 110 dB auf dem Pegelmesser.

  • Mal wieder was mit Breitbändern machen?

    • Mike Thomas
    • 6. März 2026 um 17:49

    Das Hören der „funktionierenden“ Platten hat durchaus richtig Spaß gemacht. Wenn man sich darauf beschränkt, kann man mit Breitbändern dauerhaft glücklich werden.

    Heute reicht mir das nicht mehr.

    Ein wichtiges Kriterium muss meine Anlage erfüllen. Es muss homogen, aus einem Guss klingen. Die Lautsprecher müssen gerade im wichtigen Mitteltonbereich wie gute Breitbänder klingen.

    Grüße
    Mike

  • Mal wieder was mit Breitbändern machen?

    • Mike Thomas
    • 6. März 2026 um 17:05
    Zitat von VinMAC

    da hast du recht, aber im Falle des LM 597 müsste man dann quasi noch einmal mehr investieren als für ein Paar gebrauchte Salabert selbst, ob das dann überhaupt noch Sinn macht?

    Zitat von Audiohorst

    Ein guter Hochtöner selbst ist so gut integriert, dass er unhörbar wird,

    Der LM 597 ist vor allem "unhörbar" weil er im Grunde (gemessen) kein wirklicher Hochtöner ist. Der setzt dem Salabert vielleichtt noch ein paar "Glanzlichter" auf - mehr nicht.

    Ich habe viele Jahre mit PHY-HP Breitbändern gehört. In meiner Installation fehlten nach meiner Wahrnehmung und etlicher Besucher, die bei mir gehört haben, keine Höhen. Allerdings muss man, wenn man keine andere Möglichkeit der Beeinflussung hat, den Raum recht intensiv akustisch behandeln. Wenn dem Hörer im Sweet-Spot im Wesentlichen reflektierter Mittelton um die Ohren gehauen wird, wird es schwierig. Diesen indirekten Anteil sollte man durch entsprechende Maßnahmen reduzieren. Stellt man dann noch die Lautsprecher so auf, dass man die Hochtonkeule gut hören kann, klappt das auch mit den Höhen.

    Wunder darf man dennoch nicht erwarten. Das sollte man allerdings bei keinem Breitbänder.

    Zitat von garrard401

    Dennoch gibt es Musik die das volle Spektrum (von tiefen Bass bis höchstens Höhen) beanspruchen. Insgesamt bevorzuge ich Anlagen die universeller agieren.

    Das sehe ich genauso. Deswegen sieht meine Anlage mittlerweile ganz anders aus. Zu Shindo / Salabert Zeiten waren allenfalls 10 % meiner rund 3500 Platten anhörbar. Das wurde mit LM-Hörnern (passives Drei-Weg-System) zwar besser, aber die allermeisten Platten waren halt immer noch "schlecht aufgenommen".

    Grüße
    Mike

  • Justageschablonen - welche machen Sinn?

    • Mike Thomas
    • 26. Februar 2026 um 19:17

    Die oben genannten Toleranzen haben nichts mit Papierveränderungen zu tun!

    Die Papierausdehnungen / Schrumpfungen sind bei vernünftigem Büropapier gering.

    Grüße
    Mike

  • Justageschablonen - welche machen Sinn?

    • Mike Thomas
    • 26. Februar 2026 um 13:55

    Hi Frank,

    Treiber-Kuddelmuddel ist denkbar. Für Toleranzen ist der Wert nach meiner Erfahrung zu groß. +/- 1 - 1,5 % ist typisch für solche Geräte. Selbst 1,5 % wäre schon ungewöhnlich.

    VG
    Mike

  • Justageschablonen - welche machen Sinn?

    • Mike Thomas
    • 26. Februar 2026 um 13:30

    Hallo Frank,

    Ich will da nicht drauf rumreiten. Trotzdem noch ein paar Dinge. Spezifikationen und Toleranzen von Laserdruckern war mal eins meiner Spezialgebiete.

    Meinst du tatsächlich -4% Abweichung? Das ist ziemlich viel. Die Specs von Brother kenne ich aber nicht. Wie geschrieben ist die Herausforderung, dass die Abweichungen von Ausdruck zu Ausdruck (Seite zu Seite) verschieden sein können.

    Da die (Dreh)-Tonarmjustage bezüglich der Nullpunkte in jedem Fall ein Kompromiss ist, kommt es auf ein paar zehntel-mm nicht an.

    VG
    Mike

  • Justageschablonen - welche machen Sinn?

    • Mike Thomas
    • 26. Februar 2026 um 09:16
    Zitat von ElectricWarrior

    Richtig. Aber ist ja nicht weiter schwierig. Nach zwei bis drei Probedrucken sollte die richitige Skalierung gefunden sein. Beachten muss man auch, dass manche Schablonentypen sowohl in X als auch in Y-Richtung korrekt skaliert sein müssen.

    Prinzipiell richtig
    Leider sind die Toleranzen nicht druckertypisch, also bei einem einzigen Drucker konstant. Die Abweichungen können durchaus von Druck zu Druck variieren.

    Mit ein bisschen Glück ist es natürlich dennoch möglich sich von vielleicht 10 Ausdrucken den korrekten auszuwählen.

    VG
    Mike

  • GENELEC Monitore - die neuen Großen: 8380A und 8381A

    • Mike Thomas
    • 25. Februar 2026 um 14:30

    Hi Balázs,

    Das mit dem Hören glaube ich gern. Das mit Kaufen weiß ich. Ich habe 2008 bei Reinhard ein Paar Event Opal gekauft, nachdem er mir Lautsprecher zum Testen geschickt hatte.

    Danach wußte ich was Studiomonitore besser machen als "olle" Breitbänder.

    Viele Grüße
    Mike

  • GENELEC Monitore - die neuen Großen: 8380A und 8381A

    • Mike Thomas
    • 25. Februar 2026 um 10:52

    Hallo Reinhard,

    Danke für die Info. Ich habe es nicht eilig. Wie geschrieben: Bei passender Gelegenheit.

    Viele Grüße
    Mike

  • Justageschablonen - welche machen Sinn?

    • Mike Thomas
    • 25. Februar 2026 um 09:43

    Eine selbst gedruckte Schablone sollte man auf Längen- und Winkelungenauigkeiten prüfen!

    Übliche Drucker (auch größere und aufwändige Laserdrucker) haben durchaus Toleranzen die hier relevant sein können. Jedenfalls wenn hier teilweise mit zehntel Millimetern hantiert wird. Auf eine Länge von 300 mm etwa DIN A4 Länge kann die Abweichung 3 mm erreichen. Ein verdrehter Druck kann auf die Blattlänge ebenfalls 3 mm erreichen. Gewöhnlich sind die Abweichungen kleiner, aber 1,5 - 2 mm sind üblich.

    Daher sind die käuflichen Schablonen aus Kunststoff nicht die schlechteste Wahl. Die Schön-Schablone ist universell, leider ein wenig kompliziert. Ich habe meine vor Jahren auch verkauft.

    Ob es letztlich auf den letzten 1/10 Millimeter ankommt sei dahingestellt. Die Justage ist ja immer ein Kompromiss. Das ganze "System" Schallplatte ist gegenüber anderen Quellen ein einziger Kompromiss. Wie jemand schon schrieb: Es ist erstaunlich, dass das System dennoch so gut funktioniert.

    Im Wesentlichen zeigt das, dass zum einen die Abweichungen vom Ideal nicht so wichtig sind. Zum Zweiten ist das menschliche Gehör offenbar gegenüber Verzerrungen ziemlich tolerant.

    Viele Grüße
    Mike

  • GENELEC Monitore - die neuen Großen: 8380A und 8381A

    • Mike Thomas
    • 25. Februar 2026 um 09:23

    Guten Morgen Balázs,

    Vielen Dank für deine Antwort und deine Einschätzung. Diese hilft mir das Ganze einzuordnen. Dann habe ich mein "Entwicklungsziel" anscheinend erreicht. Bei passender Gelegenheit werde ich mir die Genelecs auf jeden Fall anhören.

    Herzliche Grüße
    Mike

  • GENELEC Monitore - die neuen Großen: 8380A und 8381A

    • Mike Thomas
    • 24. Februar 2026 um 10:14

    Hallo Balázs,

    Vielen Dank für deinen ausführlichen und interessanten Bericht. Mit deinen Ausführungen zu den „begleitenden Kleinigkeiten“ rennst du bei offene Scheunentore ein. Raum und Lautsprecher sind wichtig. Danach kommt gaaaanz lange nichts.

    Wenn ich heute mit meiner Musikanlage neu anfangen müsste / dürfte, würde ich sehr wahrscheinlich aktive Studiomonitore nehmen. Ganz sicher würden es Lautsprecher werden die per DSP angesteuert und eingemessen werden können.

    Du hast bei mir ja gehört, dass es mit recht einfachen Mitteln, jedenfalls was die Quelle(n) und Kabel usw. angeht, ganz brauchbar geht.

    Wie würdest du die Unterschiede zwischen solch einem ausgereiften Monitor und meinen Hornlautsprechern sehen? Dass die Genelecs wohltuend klein gegenüber meinen Monstern sind ist klar. Meine Lautsprecher wollte ich, wie bei deinem Besuch ausgeführt, auch nicht im Wohnzimmer stehen haben.

    Wenn ich eine Gelegenheit in der Nähe bekomme muss ich mir die Genelecs auch mal anhören.

    Viele Grüße
    Mike

  • Roetest Software

    • Mike Thomas
    • 23. Februar 2026 um 09:36

    Hallo rilke1999,

    Ein Vorname wäre schön...

    Ich habe mir 2013/14 ein Roetest gebaut und seitdem gerne und erfolgreich eingesetzt. Wie oben schon geschrieben habe ich mich von meinen anderen Röhrenprüfgeräten danach konsequent getrennt.

    Als ich mit dem Roetest begann zu arbeiten war ich überwältigt von den vielen Möglichkeiten. Einige sind im Lauf der Jahre noch hinzugekommen. Mir fehlen keine Funktionen. Je nach persönlichen Vorlieben könnte ich mir die Bedienung (das GUI) etwas anders vorstellen. Der nächste Anwender möchte es aber gerade andersherum. Daher finde ich auch die Bedienung einfach und sehr logisch.

    Einzig die "Beschränkung" auf Windows als Betriebssystem finde ich schade. Ich bin seit vielen Jahren Apple user. Daher wäre eine MAC-OS Version schön.

    Ob ich mich mit dem Prüfgerät weiter beschäftigen werde steht aber grundsätzlich in den Sternen.

    VG
    Mike

  • Roetest Software

    • Mike Thomas
    • 22. Februar 2026 um 17:56
    Zitat von Antonio

    Mein Neuberger funktioniert bereits sei mehr als 50 Jahren

    Da ist dann die Hardware eher das Problem.

    Bei meinem war irgendwann ein Drahtpoti defekt. Glücklicherweise habe ich es reparieren können.

    Bin froh die alten Prüfgeräte alle weg zu haben.

    VG
    Mike

  • Eure DIY Lautsprecher

    • Mike Thomas
    • 22. Februar 2026 um 09:56
    Zitat von K.Dieter

    Die Herausforderung vom MiniDSP ist es das die Latenzzeiten nicht konstant sin

    Ist das so? Hast du eine Quelle?

    VG
    Mike

  • alte Kondensatoren / Frequenzweiche??

    • Mike Thomas
    • 21. Februar 2026 um 14:58

    Hallo Klaus,

    Frag 5 Leute und du bekommst 10 Meinungen.

    Vor 20 Jahren hätte ich gesagt: Es gibt nix besseres als MP-Kondensatoren. Am besten alte „richtige“ große Ölpapier-Typen. Sowas:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Oder diese (rechts im Bild) damals in der Weiche:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Heute sehe ich das anders und würde modernen Folienkondensatoren den Vorzug geben.

    Alles Geschmacksache...

    VG
    Mike

  • alte Kondensatoren / Frequenzweiche??

    • Mike Thomas
    • 21. Februar 2026 um 09:58

    Nun ja,

    Es gibt „echte“ Öl-Papierkondnsatoren. Wenn du diese schüttelst hörst du das Öl darin schwappen (bei größeren Exemplaren). Solche habe ich früher gerne in Frequenzweichen eingesetzt. Das kann selbstverständlich auslaufen - eigene Erfahrung. Bei kleineren MP-Kondensatoren habe ich erlebt, dass Öl an den Anschlussdrähten austrat. Die Kapazitätswerte stimmen dann meistens nicht mehr.

    VG
    Mike

  • "Ich habe den Faden verloren"...

    • Mike Thomas
    • 19. Februar 2026 um 16:37

    Ist der Faden vielleicht in die Lounge verschoben worden?

    Mike

  • 3 Wege zum Glück, eine Reise zu meinem neuen Hornsystem

    • Mike Thomas
    • 17. Februar 2026 um 19:52
    Zitat von Das Q

    Geht ungefähr bis 26Hz ohne Verlust.

    Ohne die Daten den Horns zu kennen mache ich da mal ein Fragezeichen dran.

    Grüße
    Mike

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