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  1. Analogue Audio Association
  2. mkoerner

Beiträge von mkoerner

  • Mobiler Plattenspieler "Coturn"

    • mkoerner
    • 11. August 2026 um 13:56

    hmm gibt es auch passende Bluetooth mixer ?

  • Mobiler Plattenspieler "Coturn"

    • mkoerner
    • 10. August 2026 um 19:36
    Zitat von derkleineMuck

    ...gibt ja auch noch Konkurrenzprodukte...

    ich denke mal der durchschnittliche coturn Käufer wird die möglichen Alternativen eher nicht als „Konkurrenz“ sehen. :) …

  • Mobiler Plattenspieler "Coturn"

    • mkoerner
    • 10. August 2026 um 19:21

    erst mal muss man den wieder kaufen können. Da herrscht schon eine weile Funkstille…

  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • mkoerner
    • 9. August 2026 um 13:21
    Zitat von Sternenzaehler56

    Mit zunehmender Waschzeit wird aber die Oberfläche doch komplett benetzt. Bei solchen widerspenstigen Platten nutze ich zuerst das lange Programm (5 min) ohne Trocknung und gleich anschließend das lange Kombiprogramm (5 + 5 min). Danach sind sie "nicht nur sauber, sondern rein" ;) .

    Dazu zitier ich mich mal selber:

    Zitat

    Das Material aus dem neue Platten sind (Vinylmischung aka Compound) enthält Mittel die sicherstellen dass sich die Mischung nach dem Pressen vom Stamper lösen (die sagenumwobenen Trennmittel). Diese nutzt man auch um die Gleitreibung zwischen Vinyl und Diamant herunterzusetzen und damit die Laufgeräusche zu minimieren. Allerdings kommt es je nach Compound, Temperatur und Pressdauer vor, das relativ viel Trennmittel erst mal auf der Platte bleibt. Dann braucht es so ca. 5-15 Abspielvorgänge bis die Nadel sich da einen Weg durch gebahnt hat und das Trennmittel soweit verdrängt hat das es "normal" funktioniert. Danach sind diese Platten aber lebenslang besonders Nebengeräusch-arm, wenn man nicht auf die Idee kommt das ganze Trennmittel auszuwaschen und damit die Gleitreibung wieder erhöht.

  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • mkoerner
    • 9. August 2026 um 13:02
    Zitat von FrankG

    Für die Brühe habe ich eine 500ml Flasche gekauft, in die ich über einen Kaffeefilter nach Beendigung einer Waschsession einfülle. Zwecks Aufbewahrung.

    Also verdünnte Reinigungsmittel aufzubewahren halte ich dann doch für extrem übertrieben. So teuer ist das Zeug ja jetzt wirklich nicht. Und Üblicherweise ist das verdünnte Mittel ein extreme Pilz- und Bakterienzucht.

  • Welche Phonovorstufen sind aktuell bei Euch in Benutzung?

    • mkoerner
    • 7. August 2026 um 18:39

    Vielleicht besser hier weiterdiskutieren ?!

    Thema

    Einstieg in die Röhrenwelt - macht der Ear 834 Clone Sinn?

    Hallo zusammen!

    Bei mir bricht gerade wieder der Spieltrieb aus. Ich überlege, mal in die Welt der Röhren reinzuschnuppern und da ist mit der Ear 834 Clone aufgefallen.

    Ich höre bis jetzt mit Transistor-Phonovorverstärkern und bin damit auch sehr zufrieden. Es ist eher die Neugier und der Spieltrieb, die mich zu der Überlegung der Anschaffung treiben. Ich möchte damit sowohl MMs als auch MCs (mit Übertrager) betreiben.

    Hat jemand schon mit den Geräten Erfahrungen sammeln können?

    Ist den Geräten zu…
    Philip69
    21. April 2018 um 20:24
  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • mkoerner
    • 7. August 2026 um 11:05

    Und nochwas: Alkohol wirkt ähnlich wie ein Netzmittel aber ohne große Tensidmoleküle. Netzmittel steigern die Verdunstungsrate signifikant, d.h. die Trocknung wird effektiver.

    Von daher empfehle ich als Schlussreiniger eine Wasser / Alkoholmischung (10-15% reichen und sorgen bei Ultraschall für Sicherheit). Das funktioniert besser als eine Wasser + Tensid Mischung! Bedenke: Viel hilft hier nicht viel !

    Edit: Das Wasser muss nur in der Schlussreinigung wirklich rein sein damit sich die restlichen Tenside optimal darin lösen. Von daher empfiehlt sich hier auch immer frische Lösung für optimale Wirkung. Die Vorwäschen hingegen können durchaus mit gefilterter Reinigungslösung durchgeführt werden.

    Mike

  • Workflow HumminGuru Ultraschall

    • mkoerner
    • 7. August 2026 um 10:52
    Zitat von Kleiner Hase

    Mal kurz gefragt, um meinen Workflow zu planen.

    Ich habe mir ja eine gebrauchte Okki-Nokki zugelegt und will damit generell die Vorreinigung übernehmen (außer bei Neukäufen). Als Reinigungsmittel entweder L´ART du SON® oder 80% Bi-Dest, 20% Isoprop und 1-2ml Mirasol.

    Für das Finish soll nun eine US-Maschine Einzug halten und nach dem ernüchternden Test der Degritter auf einem amerikanischen Youtube-Kanal, wird für meine paar Platten auch die HumminGuru reichen. Würdet Ihr das Finish ausschließlich mit reinem Bi-Dest machen, oder würdet Ihr etwas Netzmittel wie Mirasol, L´ART du SON® oder das Originalmittel von HumminGuru noch zusätzlich reingeben? Wichtig wäre mir halt, das keine Rückstände drauf sind und das eine antistatische Ausrüstung vorhanden sein soll. Das Mirasol wäre da ja angeblich Spitze?

    VG Diethard

    Man braucht nicht unbedingt 2 Maschinen für ein gutes Reiningungsergebniss. Aber man muss wissen was die verschiedenen Mittel und Maschinen bewirken und wie man damit zum Ergebniss kommt.

    Alles wissenwerte hierzu steht in der Bibel.
    Precision Aqueous Cleaning of Vinyl Records-3rd Edition - The Vinyl Press

    Zu Art Du Son:

    Das ist ein Mittel das vor allem in niedriger Dosierung bei Punkt und Flächensaugern zur Endreinigung (sehr gut) taugt. Also in deinem Szenario nicht wirklich sinnvoll...

    In einem 2 Reiniger Setup nutzt man den Punkt- oder Flächensauger für Organischen Schmutz und Nikotin/Teer, denn da hat der Ultraschall schwächen.

    Ultraschall wird in deinem Setup vor allem zum entfernen der mineralischen Reste (Hausstaub, Kalk, etc) genutzt.

    Die Reiniger stimmt man jeweils auf dieses Szenario ab. Dabei dürfen die Grundwaschgänge gerne "Kräftig" wirken. Platten sind chemisch ausgesprochen Robust.

    Der letzte Reinigungsvorgang muss mit reinem Wasser oder einem Mittel mit sehr niedriger Tensidkonzentration erfolgen (Antistatikmittel sind genau das), denn die Tenside selbst sind recht große Moleküle die bei mangelhafter Entfernung selbst für Knistern sorgen.

    PS: Die Wirkung eines Antistatikmittels ist logischerweise nur gegeben wenn Rückstände bleiben die wirken können. Der Trick ist die Menge so zu steuern das sie nicht stören. Ich selber verzichte mittlerweile auf eine dauerhafte Antistatikbehandlung und reinige in der Endwäsche lieber allgemein gründlich.

    Mike

  • Seriöser Ankauf von Hifi-Geräten

    • mkoerner
    • 6. August 2026 um 17:39

    Aus Perspektive der Käufer gibt es aber durchaus auch gute Gründe für die Preisdrückerei.

    So habe ich hier im Forum nicht nur einmal Geräte gekauft bei denen sich im nachhinein rausgestellt hat das versteckte Mängel vorhanden waren oder kleinere "offensichtliche" Schäden oder Abweichungen vom Original die jemand der kein Original kennt ggf auch nicht gleich bemerkt und die im Text nicht vermerkt waren (aber auf einem Foto wenn man sich auskannte ggf zu sehen gewesen wären).

    Deshalb habe ich mittlerweile meine "Risikoabschläge" bei den allermeisten Anbietern hier deutlich erhöht.

    Darüber hinaus sollte mittlerweile jeder hier mitbekommen haben das dieses Forum schon seit gut zwei Jahren keinen besonders aktiven "Käufermarkt" hat. D.h. bis auf absolute Schnäppchen geht hier selten mal was schnell weg. Das wirkt sich dann natürlich auf alle Verkäufe aus....

    Wenn man sehr viel Geduld hat (gerne auch gut ein Jahr) findet sich aber ggf durchaus für fair bepreistes hier ein Käufer.

    Mike

  • Fragen zur Tonabnehmer - Justage

    • mkoerner
    • 5. August 2026 um 11:10
    Zitat von V200Freund

    leider geht Dein Link ins Leere.....was sind "die Clone Headshells"..?

    Headshells die nicht von Technics sind aber genau so aussehen und genauso (gegossen) gefertigt sind.

    Zitat von V200Freund

    Quintessenz des Lesens....egal ob 9 oder 10 Zoll die Schablonen mit den zwei Punkten passen schon.....richtig?

    In dem Sinne das es eh nicht "die" korrekte Geometrie gibt, ja! Es gibt aber nur eine Geometrie für die der Tonarm so designed ist das der Abnehmer auch gerade in der Headshell sitzt. Leider verrät Magnat nicht welche das ist, das steht nämlich nicht in der Anleitung. Wenn man also eine nutzen will die auch gut aussieht (im Sinne das der Abnehmer gerade in der Headshell sitzt, muss man die Lage des mitgelieferten Abnehmers (so dabei) 1:1 kopieren. Wenn keiner dabei ist: Verloren :-)...

  • Neues vom....... Ortofon MC X Series

    • mkoerner
    • 4. August 2026 um 14:03

    wieso?
    1) man kann auch MCs mit 47K abschliessen, gibt nicht wenige die Benz Micro MCs so betreiben und

    2) man kann auch einfach den Verstärker weiter aufdrehen, wenn das Setup einigermaßen rauschfrei ist geht das recht gut....

  • TD 126 Mk 3 -- MC Tonabnehmerempfehlung?

    • mkoerner
    • 30. Juli 2026 um 10:12

    Klanglich identisch zu Robs Empfehlung wäre ein V15VxMR mit einer Jico SAS/S und da ich die Jico Shure-Bürstenimplementierung nicht so dolle finde würde ich eher den 110er SAS/S Einschub der auch passt nehmen:

    JICO N-110HE SAS/S - Nadel für Shure M 110 HE | THAKKER

  • TD 126 Mk 3 -- MC Tonabnehmerempfehlung?

    • mkoerner
    • 30. Juli 2026 um 10:02
    Zitat von Schwarzwald

    hat jmd eine MC Tonabnehmerempfehlung für obigen Plattenspieler. Frage für einen Freund :}

    Da kanns nur einen geben, aber man braucht etwas Gedult, aber dieses Jahr kamen schon mehrere NOS-Sealed (nur sealed kaufen!) auf Ebay (weltweite Suche nötig!) vorbei:

    Sony XL-MC3/2/1. Ist für leichte bis Mittelschwere Arme gedacht und das 3er spielt in der Kampfklasse zwischen Benz Wood SL und Skyanalog G2.

    Mike

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • mkoerner
    • 29. Juli 2026 um 18:34
    Zitat von Phonyl

    Das ist ein Wolf im Wolfspelz und würde da auch schön dran passen...

    Technics EPC P205 CMK III

    Ganz definitiv. Mein 205MK IV gehört zu meinen besten Abnehmern, da brauchts dann auch kein MC. Da ich leider kein Gefäßchirurg bin musste ich mir mit einer SAS/R behelfen und das ist auch eine ganz dringende Empfehlung. Gerade diesee Generatoren sind imho mit SAS/R deutlich besser als mit SAS/B.

    Edit: wobei das Original wenn es denn noch tut, (was wegen der TTDD Dämpfer +- unwahrscheinlich ist) sogar noch einen Hauch besser sein kann, von daher wer Gefäßchirurg ist, Reparatur lohnt hier besonders.

  • Waxwing phono dsp

    • mkoerner
    • 29. Juli 2026 um 15:21

    Bei mir hat mal ne Lieferung aus den USA 6 Monate gedauert. Die ist wohl zwischenzeitlich in in irgendeinem Umschlagpunkt verräumt gewesen und dann irgendwann wieder aufgefallen / aufgetaucht. Also Hoffnung nicht aufgeben ;-)...

    Das war witzig als nach 6 Monaten plötzlich wieder eine "Ihre Lieferung ist jetzt in XXXX" Mail kam.

  • Musikübertragung mit USB-C Kabel

    • mkoerner
    • 29. Juli 2026 um 11:27
    Zitat von MonstroMorini

    Es ist für viele immer noch unverständlich das es bei Digital nur 2 Möglichkeiten gibt: geht oder geht nicht.

    Zitat von AJF

    Bei USB-Kabeln kann es keine Klangunterschiede geben. Sicher kaufen einige hier ein Kabel für 50 bis 100€, das wirkt beruhigend. Ist aber rein digitaltechnisch völlig überflüssig.

    Nochmal: Klar hat ein USB Kabel keinen Einfluss auf das Digitalsignal (wenn es nicht gerade eine absolute Fehlkonstruktion ist), was aber von einem Großteil der Diskutanten hartnäckig ignoriert wird: Jedes Kabel das nicht strikt über sehr gute Übertrager abgekoppelt angebunden ist, erzeugt über die Masseverbindung einen Potentialausgleich. Die Ströme die da fließen, oder via Antennenwirkung oder durch schlecht entstörte andere Geräte eingekoppelt werden. können über die Gerätemasse sehr wohl auf den Analogen teil der Schaltung zurückwirken, selbst bei Kabeln die nur Digitalsignale übertragen! Und natürlich kann die Art dieser Masseleitergestaltung damit auch Einfluss auf das entstehende Analogsignal nehmen!

    Das ist simple Elektrotechnik und man braucht auch keine Esoterischen Erklärungen um das akzeptieren zu können.

    Mike

  • Headshells - auf was genau kommt es wirklich an?

    • mkoerner
    • 25. Juli 2026 um 13:42

    Audio-Freak vielen herzlichen Dank, deine Antwort hat mich wirklich weitergebracht in meinem Verständniss und war sehr gut und hilfreich. Für solche Beiträge liebe ich das Forum!

  • Sumiko Pearl mit Jico SAS/B - ein Hörbericht

    • mkoerner
    • 23. Juli 2026 um 17:27
    Zitat von Moritz13

    Jetzt bietet Thakker auch die SAS/S für knapp 100€ mehr an. Hat das jemand schon probiert? Nadelträger Boron oder Saphir??? Was lässt sich daraus schließen?

    SAS/B hat eine Resonanz im hörbaren (? über 10Khz) Bereich und durch den Klebstoff eine hohe effektive Masse was zu schlechterem Tracking führt.

    SAS/S hat beides deutlich weniger. Imho den Mehrpreis deutlich wert. Noch besser klingt Rubin, da dort der Nadelträger konisch ist was die effektive Masse nochmal reduziert und das Tracking nochmal hörbar verbessert.

    Dazu gibt es hier auch 1-2 Posts...

  • Headshells - auf was genau kommt es wirklich an?

    • mkoerner
    • 23. Juli 2026 um 11:36

    Wenn man es genau nimmt, unterdrückt die Korf HS keine Resonanzen sondern durch die Steifigkeit resoniert sie selber sehr wenig und leitet (im Gegensatz zu Holz oder anderen dämpfenden Materialien) die Resonanzen des Abnehmers fast 1:1 in den Arm. Je nach Arm kann das dann eine gute oder schlechte Idee sein.

    Hintergrund:

    Im High-End Bereich gibt es da gerne die Idee das man die Resonanzen nicht lokal wegdämpft sondern statt dessen aus dem Arm wegleitet. Die Idee dahinter ist, das man die Relativposition des Abnehmers möglich statisch über der Platte hält um Impulse möglichst wenig zu verschmierten und die zu dämpfende Bewegung an einer Stelle dämpft wo sie nicht stört, zb. an der Schnittstelle Zarge -> Rack oder in der Zarge selbst. Dämpfende Materialien hingegen sind weich und lassen die Relativbewegung die sie ja dann dämpfen erst mal zu.

    Das funktioniert mit entsprechend "hart" designten Armen wie dem Korf recht gut. Bei anderen dämpft man besser lokal bevor z.b. die Lager das scheppern anfangen oder das leichte Alurohr das schwingen anfängt....

    Auf dem Aluarm des PUA-7/9 oder beim fr64fx bringt die HS z.b. nicht so viel. Beim Korf oder dem FR-66s dagegen deutlich besser als die meisten.

    Mike

  • Headshells - auf was genau kommt es wirklich an?

    • mkoerner
    • 20. Juli 2026 um 23:22

    Recht interessant und im unteren Preisbereich imho eher akzeptabel als die gruselige SH-4.

    Davon kauf ich vielleicht 1-2.

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