Beiträge von mkoerner

    Ich würde das hier alles nicht als Gegenwind sehen. Das hier sind ernstgemeinte Hinweise von Leuten die vergleichbare Projekte hier im Forum verfolgt haben.


    Wenn jemand trotzdem ein Projekt durchziehen will dann sollte er das gerne tun. Da wird auch keiner der Hinweisgeber dagegen sein.


    Kernpunkte bisheriger Projekte:


    1) Design und Fertigung müssen beide von einer Person oder einem Team das sich gut kennt und versteht kommen.


    2) Der Designer zieht SEIN Design durch. Wenn ihm eine Anregung gefällt nimmt er sie auf, ansonsten ignoriert er sie. Größere Diskussionen sollte er dabei vermeiden.


    3) Da sowas typischerweise zu Laufzeiten von >>6 Monaten führt wechselt der Interessentenkreis ständig. Auch potentielle Stückzahlen natürlich


    4) Wenn er fertig ist muss er sich auch noch um die Fertigung kümmern. Dabei kann es passieren das Kalkulationen nicht eingehalten werden oder Qualitätsmängel auftauchen. Das ist ein erhebliches Finanzielles Risiko.


    5) Wenn nicht noch jemand einspringt muss er auch noch das Geld verwalten und den Versand organisieren und dabei gelegentlich auch mit sehr "individuellen" Foristen klar kommen.


    6) Er muss damit rechnen dass es "ausfälle" bei den Bestellern gibt, er muss also sicher sein dass es mehr Bedarf als Fertigung gibt oder dass er selbst damit kein Problem hat...


    Das alles muss niemanden abhalten so was durchzuziehen, es gab aber schon gesundheitliche Themen in Folge solcher Projekte!


    Mike

    Funk Bs-2 ist ein super Kabel für lange Länge. Wenn man nicht selber löten kann und will. Wenn’s preiswert sein soll: Goobay Car HiFi Kabel. Kost nix, hat gute Werte und taucht. Wurde hier schonmal irgendwo besprochen.


    Mike

    Vom Phono- zum Vollverstärker ist die länge meist weitgehend egal, wenn nicht ein besonders schwacher Ausgang am Phono vorhanden ist. Ich fahre einen meiner mit 10m Kabel...


    Mike

    Ich habe beides ausprobiert und die Reinigung mit Glasfaser war für mich grobmotoriker langwieriger und es ist mir nicht gelungen alles zu beseitigen...


    Fass für mich geschlossen.


    Ich gestehe jedem zu dass das für jemanden mit besserer Motorik, Sicht etc. natürlich anders sein kann...


    Mike

    Naja, leichte Arme bekommt man einfach schwer. Vorne mehr gewicht, hinten (mit möglichst viel Abstand zur Achse) mehr gewicht, done!


    Wenn das aber keine option ist dann sollte man das lassen. Zu schwer geht klanglich einigermassen, (sollte halt verwelleungen aller Art meiden) zu leicht ist klanglich ein ein Problem. Es fehlt Mikrodynamik und bass..


    Mike

    ???? Also meine Erfahrung ist diametral zum Rest hier. Imho ist der Problemfreieste Schliff in solchen Fällen MicroRidge (und NUR der, Shibata, Fineline und andere Scharfe nicht).


    Es ginbt noch ne ganze Reihe bezahlbarer Systeme mit dem Schliff und die Option Jico SAS nachzurüsten.


    Wenns denn unbedingt nicht scharf sein soll: Sony XL-15 oder AT-71/91. Ebenfalls sehr interessant: Shure Whitelabel. V15 Generator mit Rundnadel.

    Für den angesprochenen Punkt "Räumlichkeit" ist nicht so sehr der Arm limitierend, als Motor, Kraftübertragung Lagerung und Teller. Der Motor läuft nicht ruhig genug, der Teller ist dafür dann zu leicht und die Übertragung nicht gut genug um das Problem lösen zu können.


    Trotzdem kann man mit einem besseren Phonopre auch aus diesem Dreher mehr rausholen, deshalb sollte man damit anfangen. Die Aikidos sind zwar schwer aufzutreiben haben aber das beste P/L Verhältniss. Gerade fällt mir ein, es gibt ja noch eine Alternative, die leider aufgrund der nicht vorhandenen vertrieblichen Bemühungen immer wieder vergessen wird: der Albs RAM 4 ist ebenfalls eine sehr gute Wahl.


    Der neue Albs RAM 4 - Erfahrungen


    Mike

    Am einen Dreher hab ich zwei Arme:


    Ich bin ein großes Spielkind und teste viele verschiedene Abnehmer, insbesondere MMs. Da ich nicht immer in der selben Laune bin und immer wieder meine Wahrnehmungen verfeinern möchte hab ich dafür einen Sony PUA-7 der sich sehr schnell justieren lässt. Dort wechseln die TAs quasi ständig. So höre ich ungefähr zu 30%. Die Abnehmer laufen auf einen schnell konfigurierbaren schaltbaren phonopre.


    Da ich mittlerweile noch einen PS-X9 habe nimmt der Arm dort die selbe Rolle wie der PUA-7 ein und bringt mittlerweile ungefähr 40% der Hörzeit.


    Dann hab ich ein Setup das ich besonders gut finde und statisch als Referenz und wenn Besuch kommt schnell ein qualitativ gutes Setup zeigen zu können. Aktuell ist das die Kombi Black Widow, VSTV, Jico NeoSAS/R und Ear 834p. Nicht die Bestmögliche Kombi die ich habe, aber verdammt gut. War auch lange der Forumsarm mit OC9/III, wird es vielleicht mal wieder. Das läuft wenn ich einfach gut hören will ohne rumzuspielen oder ich mein gehör "nullen" muss. Das sind die restlichen 30%.


    Mike