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  1. Analogue Audio Association
  2. music is my escape

Beiträge von music is my escape

  • Reparatur AMR DP-777…

    • music is my escape
    • 19. Juli 2026 um 19:03

    Ein tolles Gerät - ich drück ebenfalls die Daumen, dass der aktuelle Zustand anhält!

  • ATC Lautsprecher

    • music is my escape
    • 15. Juli 2026 um 20:08
    Zitat von Kleiner Hase

    Waters

    Hallo,

    von einem besonderen Faible für gute Produktionsqualität hört man bei seinen letzten Produktionen allerdings eher weniger, leider, denn an sich gefallen mir die Werke ausgezeichnet.

    Ich hab die Tage bspw. erst wieder in das eigentliche geschätzte aktuelle Livealbum aus Prag reingehört und musste spätestens ab der Hälfte wirklich tapfer sein. Nach DR-Werten schau ich normalerweise nicht, aber hier wärs schon interessant.

    MfG,
    Thomas
    :)

  • Musikübertragung mit USB-C Kabel

    • music is my escape
    • 30. Juni 2026 um 20:36
    Zitat von Arkadin

    Und hier liegt der Denkfehler! Ist wie bei einer Weinprobe, was einem vorher gesagt
    wird wird man hören, auch Optik und Preisschild des Kabels wird einen Einfluß auf das vermeintlich gehörte haben.

    Ich weiß nicht, in welchen Kreisen Du sozialisiert wurdest, aber lass Dir versichern: so schlicht, wie Du hier in bester küchenpsychologischer Manier alle Menschen gleich über den Kamm scherend für beeinflussbar erklärt, stellt sich die Angelegenheit in keinster Weise dar. Das von Dir zurecht erwähnte stellt bestenfalls einen kleinen Teilaspekt des Ganzen dar und so, wie es in gewissen Situationen ggfs. entscheidend sein kann, ist es das in unzähligen anderen nicht einmal im Ansatz.

    Zitat von Arkadin

    Auch Du wirst hier vom Confirmation Bias beeinflusst!

    Volle Zustimmung, auch wenn ich bemüht bin, mich davon zumindest etwas freizumachen.

    Zitat von Arkadin

    Der "Ton" wird von Dir ganz unterschiedlich empfunden je nachdem ob es Deinem audiophilen Weltbild entspricht oder eben den harten Fakten der Realität.

    Und diese "harten Fakten der Realität" bestimmst allein Du bzw. die Quellen, auf die Du Dich (u.a. qua Deines Dir ebenfalls eigenen Bias) berufst? Sorry, aber genau mit dieser Art von unvorstellbarer Anmaßung habe ich ein Problem, speziell mit der durch eine gewisse, in unserem gemeinsamen Hobby vertretenen Klientel, welche sich allzeit voller Inbrunst im Allbesitz aller (individuell natürlich jederzeit wechselnden) Wahrheiten wähnt und dies im Allgemeinen mit nicht viel mehr als ein paar Semestern Elektrotechnik oder Informatik begründet.

    Normalerweise sollte man über solche Art von Hybris lachen, leider allerdings gelingt mir das nicht immer.

    Bitte versteh mich nicht falsch: sicherlich ist so ziemlich alles, was wir hier diskutieren, in der ein oder anderen Form technisch-physikalisch begründet und damit auch im von Dir akzeptierten Rahmen erklärbar. Ich habe nur gewisse Zweifel daran, dass das, was hier in meiner Wahrnehmung viel zu oft als unumstößlich proklamiert wird, alle einflussnehmenden Faktoren erfasst. Wir sollten offen bleiben, ohne uns für dumm verkaufen zu lassen, sowohl in die eine, als auch die andere Richtung.

    Freundliche Grüße,
    Thomas

  • Musikübertragung mit USB-C Kabel

    • music is my escape
    • 30. Juni 2026 um 14:37
    Zitat von schnupperabo

    Moin Thomas,

    mir stellt sich gerade die Frage, welche Fraktion statistisch gesehen im Forum mehr missioniert. Die Kabelhörer oder diejenigen, die das Thema Kabel eher nüchtern aus naturwissenschaftlicher Sicht betrachten? Das müsste man mal untersuchen.

    Hallo Johannes,

    für mich stellt sich diese Frage in keinster Weise; schon allein deshalb, weil ich es nicht für sinnvoll halte, andere Menschen und ihre Erfahrungen in solch unterkomplexe binäre Kategorien zu stecken. Wenn schon zählt für mich der Ton, in welchem die Musik gemacht wird und hier stellt sich die Sache seit jeher ziemlich eindeutig dar - leider. Oder gottseidank, wie mans betrachtet, denn dadurch hat man ein ausgezeichnetes Vorabkorrektiv.

    Freundliche Grüße,
    Thomas

  • Musikübertragung mit USB-C Kabel

    • music is my escape
    • 30. Juni 2026 um 14:33
    Zitat von Toni31

    Wen interessieren hier schon technische Eigenschaften von Kabeln? Je höher der Preis, desto besser ist das Kabel – Punkt! Das sollte eigentlich bekannt sein! :D

    Da Du offensichtlich starke Probleme damit hast, das von anderen Usern mit Aufwand und Mühe Geschriebene zu verstehen, habe ich für Dich extra nochmal das Fazit von Jans clumsy2000 längerem Erfahrungsbericht (gerademal zwei Beiträge über Deinem Post) herausgesucht:

    Zitat von clumsy2000

    Das alte Beipackkabel geht als Sieger hervor. Das 1m China-Kabel mit Ferrit belegt Platz 2, Supra Platz 3.

    Bitte, gern geschehen.

    Und btw: Nicht, dass hier tatsächlich Hoffnung bestünde, aber eventuell erkennt zumindest der ein oder andere Beifallsklatscher, dass man sich auf Dauer ziemlich lächerlich damit macht, anderen regelmäßig so ziemlich das komplette (!) Gegenteil dessen zu unterstellen, was sie tatsächlich gesagt haben.

    MfG,
    Thomas

  • Kopfhörerverstärker Luxsin x9 im Vergleich / Ist er wirklich so gut?

    • music is my escape
    • 29. Juni 2026 um 23:17

    Hallo an alle,

    ein interessanter Thread.

    Wie bei solchen Lösungen allgemein würde ich immer differenzieren zwischen der Herangehensweise einerseits und der Umsetzung andererseits, was bei einer Korrektur des Frequenzgangs, die mittels DSP ausgeführt wird, erfahrungsgemäß umso schwieriger erscheint - zumal, wenn man das Ergebnis jeweils mehr oder minder direkt per Kopfhörer direkt auf das Trommelfell bekommt.

    Überraschend finde ich die Wahrnehmung des TE daher im Übrigen nicht; wenn man bereits einigermaßen solide Technik zum Befeuern eines als prinzipiell angenehm empfundenen Kopfhörers verwendet, hat es ein Gerät, welches hptsl. mit tonalen Eingriffen/ Manipulationen punkten will, naturgemäß schwer - besonders, wenn sie wie hier (DSP/ ADDA etc...) umgesetzt werden.

    Unter Umständen mag das Ergebnis evtl. noch kurzzeitig beeindrucken; langfristig aber schon viel seltener und erfahrene Hörer umso weniger.

    Freundliche Grüße,
    Thomas
    :)

  • Musikübertragung mit USB-C Kabel

    • music is my escape
    • 29. Juni 2026 um 23:00
    Zitat von Toni31

    Wieso lächerlich?

    Welcher Unterschied besteht zwischen dem Argument, dass es einen teuren Drucker benötigt, um die Qualität eines USB-Kabels festzustellen, und dem Argument, dass es eine teure High-End-Anlage benötigt, um die Qualität eines Audio-Kabels festzustellen?

    Wenn du ersteres als lächerlich bezeichnest, dann bitte auch das zweite!

    Es benötigt eben gerade keine "teure High-End-Anlage", um Unterschiede in der Übertragungsqualität gerade von USB-Kabeln festzustellen; ganz im Gegenteil bestünde bei derartigen Konfigurationen zumindest die Möglichkeit, dass darin ordentliche Bauteile in einer sinnvollen Konstruktion verbastelt sind, welche sich gegenüber derartigen Einflüssen weitestgehend unempfänglich zeigen.

    Aber wenn man wie üblich auf (s)einer Mission ist, spielt auch das selbstverständlich keine Rolle, gelle?

    MfG,
    Thomas

  • Neuen CD-Transport

    • music is my escape
    • 18. Juni 2026 um 19:12
    Zitat von anderl1962

    Der jetzige Klang gefaellt mir schon sonst haette ich den alten Cyrus nicht schon so lange.

    Hallo,

    das ist doch mal eine Aussage - und in meinen Augen eine ziemlich wichtige.

    Unterschiede zu anderen Zuspielern wird es definitiv geben, dafür sorgt allein deren jeweilige individuelle Konstruktion, zu der sich Punkte wie Rückflüsse ins Netz, Art des Anschlusses, Wahl der Verbinder etc... addieren.

    Dass Du aktuell mindestens eine ADDA-Wandlung "umsonst" machst, entspricht sicher nicht der reinen Lehre und mein Fall wäre es auch nicht, andererseits zeigen etliche Beispiele, dass ein gutes analoges Signal, welches anschließend noch einmal gewandelt wird, einem schlechten digitalen durchaus vorzuziehen ist und wer weiß, vielleicht ist ein Grund für Deine aktuelle Zufriedenheit ja in genau dieser Verkettung zu finden?

    So wie ich es wahrnehme, juckts Dich einfach, mal etwas Neues, vermeintlich Besseres auszuprobieren. Dagegen ist nix einzuwenden, nur sind die Bedingungen (Rückgaberecht etc...), unter denen Du das tun würdest, nicht unbedingt optimal für eine tatsächlich "freie" Entscheidungsfindung.

    Ich an Deiner Stelle würde erst einmal alles so belassen, wie es ist und schauen, ob sich nicht irgendwann eine Möglichkeit für einen wirklich entspannten Test ohne irgendwelche Verbindlichkeiten etc... ergibt.

    Freundliche Grüße,
    Thomas
    :)

  • Makroaudio Proxium V 2 - Spezialanfertigung des Proxosaurus fürs Kellerkind!

    • music is my escape
    • 16. Juni 2026 um 17:59
    Zitat von Kellerkind2

    Wenns paßt kann man auch einfach mal die Füße stillhalten!

    Hallo Werner,

    ich für mich würde das "kann" sogar durch ein "muss" ersetzen und das nicht nur im Bereich unseres Hobbies.

    Wie Du so schön schreibst: man wird quasi überschwemmt und das auf unfassbar vielen Gebieten, was evolutionär betrachtet bisher einmalig sein dürfte und dementsprechend "innere Verwerfungen" verursachen kann, welche u.U. dazu führen, dass man garnichts mehr richtig genießen kann und mental-/ gefühlsseitig abschaltet bzw. zumindest still steht, obwohl bzw. gerade eben weil man weiterhin vermeintlich in Bewegung ist, anstatt einfach mal die Füße stillzuhalten.

    Ich vergleich das gern mit unserem Nahrungsmittelangebot; seit einem guten halben Jahrundert muss in unseren Breiten nicht nur praktisch niemand mehr Hunger leiden, sondern im Gegenteil ist vieles Lebensnotwendige so dermaßen in Hülle und Fülle vorhanden, dass sich ein Großteil der hiesigen Menschheit zum vermutlich ersten Mal seit ihrem Bestehen keinen Gefallen mehr damit tut, jede verfügbare Kalorie in sich reinzustopfen, sondern im Gegenteil nach dem Motto "weniger ist mehr" - und damit quasi invers zum bisherigen und innerlich zurecht veranlagten - haushalten muss, was bedeutet, sich jeden Tag aufs Neue selbst zu reglementieren, was dem Einem gut, dem Anderem weniger gut gelingt.

    Mehr noch als bei dem in unserem Hobby üblichen Komponententausch fällt die Sache beim eigentlichen Musikhören auf: durch die Möglichkeiten des Streaming hat sich gerade auch auf Konsumentenseite etliches fundamental verändert und bei allen zweifelsfrei existierenden Vorteilen bin ich mir nicht sicher, ob man sich dabei nicht letztendlich doch um mehr beraubt, als es einem bringt, denn beileibe nicht jeder ist trotz Möglichkeit zum Dauerkonsum in der Lage, weiterhin zu genießen, so wie bspw. Du es zu können scheinst.

    Wie auch immer - "die Füße stillhalten, wenn es passt", scheint mir aktuell wichtiger als je zuvor, wobei natürlich jeder auch ein Stückweit anders gestrickt ist.

    Freundliche Grüße,
    Thomas
    :)

  • Kopfhörer: benutzt hier jemand den Audeze LCD-2?

    • music is my escape
    • 15. Juni 2026 um 20:32

    Hallo,

    von den LCD2 gibt es etliche Versionen und darunter wieder jeweils verschiedene Chargen, welche alle ihre Eigenheiten haben. Von "absolut göttlich" bis zu "naja, schon ziemlich dumpf" scheint da klanglich alles vertreten, ebenso was die Haltbarkeit und hier speziell die der Treiber betrifft.

    Wenn man ein gutes Exemplar ergattert hat, kann man damit sicher glücklich werden.

    Freundliche Grüße,
    Thomas
    :)

  • GENELEC Monitore - die neuen Großen: 8380A und 8381A

    • music is my escape
    • 30. Mai 2026 um 21:55
    Zitat von Balazs

    Stimmt, jene G Reihe war etwas an die Home-User angepasst, hatte weniger Raumanpassungs-Schalter und Cinch-Buchsen. Sie waren, soweit ich sehe, aber nicht teurer. Sonst ziemlich identisch zu den entsprechenden Pro-Modellen.

    Hallo,

    ich war vorhin extra nochmal in der Gartenlaube und hab bei den dort wohnenden G-Five nachgesehen: sie haben neben dem symm. XLR-Eingang auch eine RCA-Buchse, genausoviele Raumanpassungsmöglichkeiten wie das prof. Schwestermodell, eine weiße LED, welche abschaltbar ist und sind anstatt im typischen Genelec- Grau in Tiefschwarz ausgeführt. Gekostet hatten sie damals aufgrund dieser Dinge etwas mehr, wobei ich mich nicht mehr an die genaue Differenz erinnern kann. Eh egal.

    Zitat von Balazs

    Achtung, Polemik, Menschen mit labilen Psychen und/oder Herzproblemen nicht weiterlesen.)
    Notfalls stellt man neben die Genelecs eine schöne Holzskulptur seiner Wahl auf, diese muss ja dann auch nicht mehr klingen. Und wenn man zwei davon hat, können links und rechts sogar zwei unterschiedliche Skulpturen als Raumdeko sein, sind ja dann auch deutlich abwechslungsreicher in der Wohnambiente, als zwei total identische Holz-Lautsprecher.

    Nunja, es gibt ja schon noch ein paar Unterschiede in der optischen Wirkung zwischen den hier im Thread thematisierten Riesenoschis und den bislang üblichen und mit der Firma gemeinhin verknüpften Modellen. Mit ersteren tue ich mich interessanterweise im Laufe der Zeit immer schwerer, während hingegen ich die "klassische" Optik als durchaus attraktiv empfinde - besonders in warmer, gern auch reduzierter Umgebung und speziell als RAW-Variante bzw. in einiger der seit einiger Zeit erhältlichen RAL-Ausführungen...

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    VG,
    Thomas
    :)

  • Makroaudio Littlebig Monoblöcke - Traumendstufen made in germany

    • music is my escape
    • 12. Mai 2026 um 19:49
    Zitat von Indie Röhre

    Wenn ich hier schreibe, wie die Dinger klingen (die ich nun gehört habe), und dass sie vieles vom Posting #1 eben gerade nicht erfüllen, ist es auch nicht gut.

    Doch doch, das ist schon gut so; wüsste auch niemanden, der das infrage stellt und wenn, hätte er Unrecht.

    Und nur zu Deiner Info, falls es an Dir vorbeigegangen sein sollte: Werner hat auch Deinen Erfahrungsbericht ohne großartigen weiteren Kommentar in anderen Foren verlinkt/ zitiert - sinngemäß unter : "manchmal passt es eben halt auch nicht bzw. anderes besser".

    IMHO kein Grund für weitergehende Animositäten - und ja: auch ich musste mich erst an seinen Stil gewöhnen, bin allerdings auch schon seit einigen Jährchen leidgeprüftes OE-Mitglied. Dort geht es übrigens mittlerweile so dermaßen und allumfassend destruktiv ab, dass Werner mit seinen euphorischen Berichten so ziemlich den einzigen verbliebenen bzw. reumütig zurückgekehrten Leuchtturm darstellt... 8o

    VG,
    Thomas
    :)

    Kellerkind2 sorry, dass auch ich hier in der dritten Person über Dich rede; manchmal lässt es sich offensichtlich nicht vermeiden

  • Makroaudio Littlebig Monoblöcke - Traumendstufen made in germany

    • music is my escape
    • 11. Mai 2026 um 14:13

    Hallo an alle,

    wenn erfahrene und in anderen Dingen durchaus übereinstimmende Hörer zu so gänzlich verschiedenen Höreindrücken kommen, ist das schon ungewöhnlich und legt nahe, dass es dafür eine konkrete Ursache gibt. Ob man dieser dann unbedingt auf den Grund gehen muss, sollte jeder selbst entscheiden können.

    Unabhängig davon erscheint es mir als Außenstehenden nicht so, dass es sich bei den hier vorgestellten Geräten bzw. der Marke generell hauptsächlich um einen aufgebauschten Hype handelt - dafür sind die bisherigen, oft unabhängig voneinander entstandenen positiven Hörberichte mittlerweile schlicht zuviel an der Zahl und in der Sache zu fundiert, zumal sie größtenteils von eher erfahreneren Musikfreunden stammen, welche sich weder produzieren noch sonst wie in Szene setzen müssen.

    Erst vorgestern wieder ist im AH drüben ein Bericht von einem langjährigen aktiven Mitglied erschienen, welcher usrprünglich von einer großen aktiven Linn-Kette kommt und im letzten Jahr aufgrund von Wechselwünschen einiges von Rang und Namen bei sich zuhause stehen hatte bzw. bei Händlern etc... angehört hat.


    Dieser Musikfreund schreibt:

    "Noch ein paar "Weisheiten". Die Elektronik muss zum Lautsprecher passen - Ich habe mir zunächst Macro Audios Little Big Mono Blöcke zugelegt. Die Teile sind an nicht zu niederohmigen - sprich kleiner 2 Ohm, aber auch an nicht zu hochohmigen - wie die 5/9 (die geht teilweise über 40 Ohm) - ein absoluter Favoritenschreck. Sowohl Linn Twinns, Exposure, Soulnote, und selbst eine Aries Cerat Endstufe mit 300 B Treiberröhren und ein Aavik 580 mussten sich entweder hinten anstellen oder sich beschämt neben dran stellen. An einer Spendor 3/5 liefen die Monos zur Höchstform auf. Getoppt wurde es dann nur noch von der grossen Proxium V2 - und da kam ich so ins Schwärmen, dass ich beinahe diese Kombination der Graham vorgezogen hätte."
    Funky (Graham 5/9) - Seite 11 - aktives-hoeren.de


    Was ich allerdings aus versch. Berichten ebenfalls zu erkennen meine, ist, dass die Geräte und hier insbesondere die Monos und die Vorstufe relativ empfindlich bezüglich der Umgebung sein können, sowohl, was die eigentliche Zuspielung als auch den Strom bzw. die damit zusammenhängende Interaktion mit anderen Komponenten in der Wiedergabekette betrifft.

    Inwieweit das tatsächlich zutrifft und was man dann ggfs. für Schlüsse draus zieht, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Freundliche Grüße,
    Thomas
    :)

  • Subwoofer - aber nur wohin damit genau? -> Aufstellungsfragen

    • music is my escape
    • 8. Mai 2026 um 20:13
    Zitat von Kleiner Hase

    ich habe mich gestern Abend intensiv mit der Anpassung des Subwoofers an die Anlage beschäftigt und ehrlich drehe ich mich gerade ein wenig im Kreis.

    Hallo,

    das gehört bei den ersten Subeinrichtungen quasi zum guten Ton - also nicht entmutigen lassen.

    Die Phase ist bei konventionellen Setups imho das Kniffligste und benötigt einiges an Zeit und Erfahrung, wenn es gut werden soll.

    Mein Tipp: immer erstmal ohne Sub einhören bzw. das Teil zwischendrin regelmäßig ausschalten und sich rekalibrieren, denn damit verringert man das Risiko, sich komplett zu verrennen.

    Das Einstellen der grobe Phase mittels Testton im Übergangsbereich ist sinnvoll, danach würde ich aber entspannt und ohne jeden Druck während des normalen Hörens weitermachen, denn nur so bekommt man den notwendigen Kompromiss hin.

    Das kann sich problemlos über mehrere Tage bis Wochen hinziehen, je nach Anspruch.

    Dir als Kopfhörerfreund wird das Ganze umso schwerer fallen, denn gerade im Bassbereich bist Du dadurch im positiven Sinne schlicht versaut, weil Du weißt, dass die Wiedergabe der unteren Okatven über LSP in normalen Räumen eh immer nur eine Annäherung an das tatsächlich Vorhandene darstellt. Speziell die zeitliche Kohärenz und alles, was damit einhergeht, ist selbst mit zwei kleinen, relativ unkomplizierten LSP schon so eine Sache und wenn dann noch ein Sub in diesen Verbund plus dessen zusätzliche Interaktion mit dem Raum (Verdeckungseffekte, Moden etc...) hinzu kommt, wird es umso diffiziler.

    Nichtsdestotrotz lohnt sich das Ganze, wenn man es denn hinkriegt.

    Viel Erfolg!

    Freundliche Grüße,
    Thomas
    :)

  • Netzleiste mit Schalter?

    • music is my escape
    • 20. April 2026 um 22:58

    Hallo nochmals,

    Es gibt etliche Berichte darüber, dass das Überbrücken eines Netzschalters in der Leiste bzw. im Gerät einen klanglichen Fortschritt bringt, ebenso gibt es Verfechter, die das Netzkabel möglichst ohne Steckverbindung direkt ins Gerät legen bzw. auf der gegenüberliegenden Seite ohne Schuko mit dem Lichtnetz verkabeln.

    Andere wiederum weisen darauf hin, dass gerade derartige Übergänge (Schalter, Steckverbindungen etc...) als eine Art Barriere für leitungsgebundene HF-Übertragung fungieren und deshalb eher vorteilhaft sind.

    Dass Lämpchen/ LEDs im Schalterbereich schwierig sein können, kann ich nachvollziehen - zumal ich mehrfach die Erfahrung gemacht habe, dass diese scheinbar willkürlich flackern.

    Die Philosophie, dass nur etwas, was nicht da ist, garantiert, dass es nicht stört, hat auch hier sicherlich ihre Berechtigung. Inwieweit das für einen persönlich eine Rolle spielt, ist eine Frage der individuellen Prioritäten.

    Freundliche Grüße,
    Thomas

  • ARD provoziert Klage

    • music is my escape
    • 20. April 2026 um 19:17

    Hallo an alle,

    eine interessante Diskussion mit größtenteils angenehmer Umgangsform und dies bei einem doch so polarisierenden Thema - danke dafür.

    Ein kleiner Einwurf meinerseits bzgl. der Zukunft des ganzen Systems: man kann imho davon ausgehen, dass hier über kurz oder lang eine Änderung in welcher Art auch immer auf jeden Fall absolut unausweichlich ist, da aktuell jedes Jahr grob vereinfacht ausgedrückt ca. 1 Million an bisherigen Zuschauern das Zeitliche segnet, während auf der anderen Seite praktisch keinerlei Nachwuchs gewonnen werden kann, welcher diese Abgänge zumindest im Ansatz ausgleicht und dies trotz jahrelanger, mittlerweiler immer verzweifelt wirkenderer Versuche (s.o.).
    Im Gegenteil schalten sogar immer mehr bisher treue ältere Konsumenten ab, welche noch ein ganz paar Jahre vor sich haben und wenn dies erst einmal geschehen ist, ist der Weg zurück zumeist auch keine Option mehr.

    Durch das Gebührenmodell macht sich derartiges nicht unbedingt sofort bemerkbar, zumal die Anzahl an Einwohnern jedes Jahr wächst. Dennoch reicht das Geld ja offensichtlich nie und die regelmäßigen Erhöhungen treffen dann auf immer mehr Zahler, welche das Angebot schlicht nicht nutzen und dies wird auf Dauer kaum gut gehen, wie sich bereits jetzt an der Zahl der Zahlungsverweigerer und offensiv geführten Rechtsstreitigkeiten abzeichnet.

    Eine Lösung in Form von etwaigen Reformen, welche einerseits als Ziel eine Senkung der Kosten und andererseits eine Erhöhung der Akzeptanz bei den Zuschauern bspw. durch Erhöhung der Qualität etc... angeben, werden sich imho zeitnah nicht mehr verhindern lassen, auch mit groben Einschnitten. Dennoch bin ich absolut pessimistisch, dass dabei etwas tatsächlich besser Funktionierendes herauskommt, zu krass scheint dieses System eingefahren und verankert.

    Dass man das bedauerlich findet, kann ich verstehen - die ursprüngliche Anlage bzw. zumindest die Intention hinter dem Gesamten ist bei allen inhärenten Problemen eine in meinen Augen absolut berechtigte und es ist schade zu sehen, was sich daraus in vielerlei Hinsicht entwickelt hat; zumal es wie erwähnt imho keine wirklich realistische Perspektive auf Verbesserung gibt.

    MfG,
    Thomas
    :)

  • Netzleiste mit Schalter?

    • music is my escape
    • 19. April 2026 um 15:23

    Hallo Robert RobertVinyl

    in dem von Frank erwähnten Beitrag bringt Holger Barske das Wesentliche ziemlich gut auf den Punkt:

    "Der Leuchtwippschalter macht an und für sich einen ganz guten Eindruck und ist auch elektrisch von der sicheren Sorte – sprich: Er unterbricht beide Strom führenden Leiter – aber trotzdem gilt so etwas bei HiFi-Leuten als Teufelswerk. Über Sinn und Unsinn davon will ich mich an dieser Stelle nicht auslassen, allerdings könenn wir uns durchaus darauf verständigen, dass der Schalter den Stromtransport auf gar keinen Fall verbessert; im Laufe der Zeit mag er, bedingt durch Kontaktabbrand, die Lebensdauer der Angelegenheit durchaus verkürzen und nennenswerte Widerstände in den Stromfluss stellen."

    Freundliche Grüße,
    Thomas
    :)

  • Was haltet Ihr von Mini Amps wie z. B. den neuen Fosi ZA3?

    • music is my escape
    • 16. April 2026 um 20:11
    Zitat von Thorenslebt

    Hat doch mit den hier gepriesen China Geräten rein gar nichts zu tun


    Gruß Volker

    Hallo Volker,

    mit den Geräten an sich nicht, wohl aber mit Deiner (freilich vollkommen berechtigten) Argumentation und dem damit einhergehenden, sicherlich nicht selten vorkommenden Umkehr(Irr-)schluss: "wenn ich altbewährte Markengeräte kaufe, bin ich diesbezüglich auf der sicheren Seite"...

    Genau das ist eben nicht der Fall, leider. Da muss man seit einer ganzen Weile bereits genauer hinschauen und darf sich weder von (ehemals) gut beleumundeten Namen noch von "designed in EU" und ähnlichem Schmarrn täuschen lassen, denn damit bekommt man in einem Großteil der Fälle Komponenten, die unter mehr oder weniger exakt den gleichen Bedingungen hergestellt wurden wie die hier im Thread ursprünglich thematisierten.

    MfG,
    Thomas
    :)

  • Umbau des Hörraumes

    • music is my escape
    • 15. April 2026 um 20:08

    Hallo Rainer Duese

    das Grau an den seitlichen Wänden gefällt mir super.

    Hast Du evtl. eine RAL-Nr. bzw. den Namen des konkreten Produkts für mich?

    Viel Freude Dir im neu gestalteten Raum,
    Thomas
    :)

  • Netzteiltausch - Wandwarze gegen Linearnetzteil - Erfahrungen + Tipps

    • music is my escape
    • 15. April 2026 um 19:58
    Zitat von Techniclassic

    Hallöchen, interessanter Thread. Ich habe mich gezwungenermaßen mit dem Störnebel, den solche Wandwarzen erzeugen, beschäftigt. Viele Highender sind sich nicht bewusst, was alleine EIN solches Netzteil an Krach im Netz erzeugen kann.

    Genau das ist der Punkt...

    Meine Sensibilisierung bzgl. dieser Thematik begann vor mittlerweile etlichen Jahren, als die Anlage in einer unserer Hütten von jetzt auf gleich merkbar stressiger klang und dies unabhängig der Tageszeit, wie es bis dahin recht oft der Fall war. Für mich selber war es problemlos hör- und spürbar, jedoch irgendwie noch ansatzweise im auszuhaltenden Rahmen, meine Partnerin jedoch mochte garnicht mehr hören und erst recht nicht etwas lauter.

    Als der Übeltäter entpuppte sich ein neu installiertes LED-Leuchtmittel, welches zudem in einer Lampe verbaut wurde, welche den gesamten Tag leuchtet.

    Man kann sich vermutlich nicht vorstellen, was allein dieses Ding klangseitig angerichtet hat - wenn man es nicht selbst erleben durfte. Ich hätte es bis dahin auch nicht für möglich gehalten.

    Seitdem kommen größtenteils bis ausschließlich wieder konventionelle Leuchtmittel zum Einsatz, ohne SNT etc...

    VG,
    Thomas

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