Beiträge von Balou

    Die erste Armablage war wirklich nur eine einzige Notdurft....da will ich die Kunden nicht mit diesem Upgrade finanziell großartig belasten. Kostendeckend wären 27.-..... =O

    Dann würde ich auch sagen wir einschließlich Versand 30,-€ nehmen, das wäre immer noch fair.

    Hallo Dirk,


    ich denke in dieser Leistungsklasse sind es sicherlich eher die Nuancen. Ein wirkliches besser oder schlechter gibt es da meineserachtens nicht mehr.

    Wenn Du ihn auf eine Ebene mit einem Raven Tonarm stellst, muss er aber schon sehr gut sein.

    Ganz außer acht lassen würde ich die verwendeten Systeme aber auch nicht.

    Was für ein Phasemation System verwendest Du genau?

    Diese machen auch gewaltige Unterschiede, so dass beim tausch ein besser oder schlechter schnell mal wechseln kann...


    Ich hatte ein ähnliches Aha-Erlebnis damals als ich von meinem damaligen SME 3500 auf meinen Graham Phantom gewechselt bin. Ein guter Arm ist in der Lage einem bekannten System neue Qualitäten zu entlocken.

    Was da noch geht ist absolut erstaunlich.


    Allerdings bin ich auch der Meinung, dass es nach sehr gut nicht mehr viel besseres gibt.

    Insofern schreckt mich der hier im Forum teilweise gezeigte Hang zur Gigantomanie doch eher ab, als das er mich neugierig macht.

    Was die alten Sony-Tonarme angeht, so denke ich dass diese und auch andere eher den Fan japanischer Feinmeschanik aus der Hochzeit des anlaogen Hifis, als qualitätsbewußte Hörer, die aus ihrer Platte möglichst viel nahe am Optimum herausholen wollen, ansprechen...

    1. Raven AC

    2. Thorens 126 MK3

    3. Roksan Xerxes

    4. LINN LP12

    5. Transrotor Fat Bob


    Die ersten beiden habe ich hier im Einsatz, die anderen stehen stellvertretend für noch einige andere, die ich grundsätzlich bereit wäre zu adoptieren...


    Es gibt für mich so viele schöne Plattenspieler, für 5 Stück kann ich mich nicht entscheiden...


    Vieles aktuelles aus der Abteilung Prunk und Protz ist für mich allerdings ästhetisch ein Griff ins Klo...

    Guten Morgen,


    also wenn ich mir die Bilder so ansehen, scheint es mir, als ob die Lautsprecher heutzutage etwas mehr "Leibesfülle" haben dürfen...

    Besonders "der kleine Dicke" neben der Kompaktbox auf dem Ständer gefällt mir.

    Kann mir jemand verraten was das für ein Hersteller ist?

    Hallo Andre,


    die CE Edition hat andere Typen mit Noval-Sockel verbaut.

    Eine davon ist recht selten als Quartet zu bekommen und das deutsche Gegenstück hat nicht genügen Spannungsfestigkeit ist also nicht wirklich kompatibel.

    Bei denen hatte ich das große Glück bei BTB ein Quad bekommen zu können.

    Bei Deinen Noval-Röhren wirst Du auch bei TAD fündig werden, siehe beispielhaft unter folgenden Links:

    12AX7A

    12AT7

    TAD hat auch noch andere Röhren dieser Typen. Da mußt Du mal schauen.

    Zu der Qualität dieser Röhren kann ich allerdings nichts sagen. Meine Begeisterung bezieht sich auf die KT88, die trifft 100% meinen Geschmack.

    Hallo,


    mir hat vor Jahren mal ein Forenkollege die Hausmarke der KT88 von TAD als Premium gematchtes Quad für die MC 275, ich habe die die CE, empfohlen.

    Für mich ist das eine klanglich rundum zufriedenstellende Lösung.

    Ich hatte vordem schon einiges an KT88 ausprobiert. Letztendlich nie auf dem Zufriedenheitsniveau dieser Röhre.

    Zudem noch moderat bepreißt, also keine Mondpreise wie sie für manche hochglobte "Markenröhren" heutzutage verlangt werden.

    Mein Rat ist diese Röhren unbedingt mal auszuprobieren. Ich habe inzwischen mein zweites Quad davon im Einsatz, nachdem das erste nach vielen Jahren durch war...

    Guten Morgen,


    ich möchte noch einmal auf das Für und Wider externer DAC / integrierter DAC bei Verstärkern/Vorverstärkern eingehen.


    In den letzten Jahren ist es bei vielen Verstärkern schon fast Standard geworden, dass ein DAC mit an Board ist.

    Ich persönlich sehe das ähnlich wie in früheren Zeiten, als fast jeder Verstärker eine Phonostufe integriert hatte, die Phonostufe war brauchbar, jedoch nur bis zu einem gewissen Anspruch.


    Bei den wenigstens Verstärkern war eine höchsten Ansprüchen genügende Lösung verbaut.

    Dies führte dazu, dass hochwertige externe Phonolösungen angeboten wurden.

    Dieser Trend verstärkte sich durch damaligen Rückgang der Nadeltontechnik.


    Auch bei integrierten DACs gibt es oft Qualitätsunterschiede zu optimierten externen Geräten.


    Dazu muss man natürlich sagen, dass dies eine Frage des Anspruchs ist.


    Ein integrierter DAC ist in den meisten Fällen sicherlich nicht schlecht.

    Bei integrierten Digital-Analogwandlern besteht aber noch ein anderes Manko.

    Sie stellen den gegenwärtigen Stand der Technik dar und diese Technik bleibt gerade im Digitalbereich nicht stehen, sondern geht stetig und in großem Tempo weiter.

    Dies war bei integrierten Phonostufen nicht in dem Maße der Fall.


    Es sei allerdings noch erwähnt dass wenige Anbieter auch eine Modifikation des Verstärkers durch Austausch des integrierten DACs anbieten, ich denke dabei an Cyrus, wo bei einigen Geräten der DAC durch einen höherwertigen ersetzt werden konnte.


    Grundsätzlich wäre in Kombination mit einem höheren klanglichen Anspruch, die stete Verbesserung der DA-Wandler ein eindeutiger Punkt, der für eine externe Lösung sprechen würde.


    So kann man bei einem hochwertigen Verstärker, der vermutlich länger hält, als die Halbwertzweit eines DACs ist, einfach die nächste externe Generation Wandler anschließen, wenn der alte den Ansprüchen mal nicht mehr genügt.


    Grundsätzlich würde ich dem Threadersteller in seinem Fall aber die Frage stellen, ob er mit seinen Ditigalen Musikerlebnissen zufrieden ist?

    Ist das der Fall, würde ich keinen Handlungsbedarf sehen.

    ... wann wird Thomas seinen Arm bei Holger Barske (LP) vorlegen zum leckeren Vergleichstest....?


    Beste Grüße Martin

    ...vermutlich gar nicht, was nicht heißen soll, dass Baske nicht über den Arm schreiben könnte.

    Nur wird das dann so aussehen, dass er schreiben wird, dass es ein besonders guter Arm ist.

    Er wird das eine oder andere Detail hervorheben, aber nicht mit anderen Armen vergleichen, weil er ja keine anderen Hersteller die auch Anzeigenkunden sind verprellen möchte.

    Wir werden ein paar schöne Bilder sehen, die macht er in der Tat aber wir werden aus berufenem Munde nicht viel mehr wissen als jetzt.


    Eigentlich können wir nur den Tonarm selbst auszuprobieren, sonst werden wir nie wissen was er wirklich kann... eventuell könnte man sich den Arm auch noch bei jemandem anhören, der einen hat...

    Stimmt, ich warte immer noch auf eine Antwort zu dieser Frage von mir....

    Ich weiß ja nicht ob schon davon berichtet wurde.

    Mich würde an dieser Stelle einmal interessieren gegen was Analog da bestehen muss.

    Woraus besteht also das digitale Setup des Threaderstellers?

    Sehr wahrscheinlich ist der Kollege noch nicht mit dem Schrauben-Fetisch, der hier im Forum um sich gegriffen hat, vertraut, sonst hätte er sich ob der zu erwartenden Reaktion der Schraubenpolizei, einen solchen "Ausrutscher" nicht geleistet....

    Jaja, ich bin als Teilzeitschraubenpolizist da auch nicht unschuldig, ich sach nur "Seitenschneider"... :saint:

    Hallo Jürgen (derausserirdische),


    ich hatte Dich nicht angesprochen, sondern "AnalogTom".

    Dabei habe ich aber Bezug auf Deinen Beitrag genommen in dem Du den Zusammenhang zwischen Brumm und eines nahe dem Grado positionierten Motors dargelegt hast.

    Ich wollte von Tom wissen ob er auch einen Plattenspieler im Einsatz hatte, bei dem eine räumliche Nähe von Grado und Motor gegeben ist.

    Guten Morgen Tom,


    und schöne Grüße nach Kowelenz.

    Mich würde interessieren was für ein Plattenspieler den SME mit Grado getragen hat.

    Ich finde die Einschätzung von Jürgen interessant, dass eine Veränderung des Motorabstandes das Problem beheben oder aber zumindest reduzieren kann.

    Hatte Dein Dreher einen festen Motor?

    Kann doch gar nicht sein, wo bleibt denn da der technische Fortschritt??

    Phonophono behauptet doch immer, daß eine Billigmöhre von heute mit nem AT3600 dran jeden High-End-Dreher aus den 80ern zweistellig schlägt... :D


    Gruß

    Andreas

    Hallo Andreas,


    nun, wenn Du möchtest kannst Du Dich ja auf die Kompetenz von PhonoPhono und vergleichbaren "Auskennern" verlassen. ;)

    Ich gehe da andere Wege und bin bisher nicht schlecht damit gefahren...

    Guten Morgen,


    witzig finde ich das Ganze nicht eher traurig.

    Da verkauft jemand erstklassige Plattenspieler um mit einer Gurke zu hören und stellt dabei fest, dass es nicht klingt.


    Sowas aber auch.


    Mein erster Vorschlag, auch aufgrund der bescheidenen Auswahl an Software, die eigentlich keinen Invest rechtfertigt, ist der: Hör an besten ganz mit Analog auf, verscherbel den traurigen Rest und höre zufrieden digital.

    Falls Du es wirklich ernst mit Analog meinst würde ich Dir ebenfalls zuerst vorschlagen: Verscherbel Dein derzeitiges Analogequipment und kauf Dir einen Rega Planar 3 mit dem original für den 3er vorgesehenen Tonarm. Bau ein Goldring 1042 oder meinetwegen auch ein Eroica drunter und hör Deine Platten damit.

    Ich würde mir allerdings um Frustrationen zu ersparen, die Kombi bevor Du zuschlägst bei Deinem Händler mit DEINEN Platten anhören. Wenn sie Dir dann nicht gefällt gilt wieder mein Vorschlag Nummer eins. Mehr gibt es meiner Meinung nach nicht dazu zu sagen.