Beiträge von Balou

    Die hatte ich vorhin auch in der Hand, hab mich dann aber für diese entschieden:

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    Was ist es denn für ein Arm/Phonokabel?

    Hallo Jörg,


    So einfach ist es nicht.

    Der Arm ist ein ATR Hadcock auf meinem Thorens TD 126, deswegen auch das ATR AKG. Das Kabel ist an meinem TD 126 fest angelötet, was es ist kann ich nicht sagen, es ist jedenfalls kein orignal Thorenskabel.

    Ich gehe jedenfalls davon aus, daß es etwas vernünftiges ist.

    Ich hab den Thorens aus gepflegten Erstbesitz übernommen.

    Er ist vermutlich nicht viel gelaufen, der ursprüngliche Besitzer hatte nicht sehr viele Schallplatten...

    Anhand teilweis vorhandener alter Rechnungen kann ich sehen, dass der Thorens trotzdem sehr gepflegt und regelmäßig gewartet wurde.

    Der Thorens war wohl ursprünglich mit einem anderen Arm ausgerüstet. Der TD hat die Thorensblende und nicht die ATR-Blende. Der Hadckock wurde also später nachgerüstet, mit Endabschaltung.

    Ich vermute bei der Gelegenheit wurde auch das Kabel verändert.

    Hallo Bonzo,


    danke, genau die Info hat mir gefehlt.

    Leider weiß ich nicht was mein Phonokabel für eine Kapazität hat.

    Ich gehe mal von 100 bis 150 pF aus, dann betreibe ich das System mit deutlich zu wenig Kapazität.

    Ich werde mal ausprobieren was passiert, wenn ich 300pF an der Phono einstelle.

    Jungs, ihr weiß hier geht's eigentlich um Bilder aber da hier die Tonabnehmer-Sachkompetenz vertreten ist hier meine Frage:


    Gibt es hier Empfehlungen mit welcher Kapazität ein AKG 8 ES / ATR AC1 abgeschlossen werden sollte.


    Hintergrund: Hab an der Phono die Kapazität von 56 pF ausgehend auf 0 pF gestellt, hab also nur noch die Kapazität des Phonokabels. So gefällt es mir dem ersten Eindruck nach ein wenig besser.


    Ich vermute, das die AKGs ehr mit niedriger Kapazität abgeschlossen werden wollen.

    Richtig oder falsch, wie ist Eure Meinung?

    Lieber Monstro,


    Ich möchte an dieser Stelle für Dich, dann doch nochmal ein paar Dinge klarstellen:


    Zum einen habe ich Dich garantiert nichts zu van den Hul gefragt, ich weiß was ich wissen will aus erster Hand.

    Da brauche ich Deine "Expertise" nicht.

    Es wäre deswegen auch schön, wenn Du nicht mehr versuchen würdest mir vdH erklären zu wollen.


    Meine von Dir sogenannten "Nachfragen" bezogen sich darauf, dass Du aus dem Threadverlauf nicht nachvollziehbare Halbsätze in den Thread hast einfließen lassen und dann frag ich halt schon mal nach was der Kollege denn eigentlich will?


    Es hatte wie wir soeben erfahren haben aber offensichtlich nichts mit dem Thema dieses Threads zu tun.



    Dann, der Begriff " Bastelhobby" kam ausschließlich von Dir, ich habe hier nichts gesagt, was sich auch nur ansatzweise damit in Verbindung bringen lässt!


    So, nun hoffe ich, dass wir hier wieder zum Thema des Threads zurückkehren können...


    Wenn es Dir ein Anliegen ist vdH ins rechte Licht zu rücken, dann mach doch im Forum einen Thread auf in dem Du die Verdienste von vdH für die Analogwelt aufzeigst, dass wäre jedenfalls besser als diesen Thread hier zu kapern.

    Lieber Monstre,


    mir scheint dass Du den Wunsch hast, Dich aus welchem Grund auch immer zu profilieren und Dich deswegen an einer in einem Nebensatz getätigten Erwähnung meinerseits hochziehen.

    Ich kann auch nicht erkennen, dass z.B. meine Aussagen grundsätzlich im Widerspruch zu dem z.B. verlinkten Interview stehe, sie sind allenfalls eine dem Threadthema angemessene Vereinfachung.


    Nebenbei, auch ich kenne vdH bestimmt seit 15 Jahren persönlich, hab auch ein paar mal mit ihm telefoniert und auch persönlich das eine oder andere mal gesprochen.


    Ich denke es gibt nicht viel was Du mir von vdH noch erzählen kannst.

    Viele im Netz befindlichen Videos kenne ich auch, genauso wie manches Interview.

    Viel aufschlussreichen ist es jedoch vdH persönlich zu erleben, wie vor Jahren, als er auf einem Analogforum seine Komponennten persönlich vorgeführt. Dort lernt man dann viel mehr von ihm, als wenn man Presseberichte liest und auswendig lernt.

    Hallo Zusammen,


    ich fand die Xerxes, die ich gehört habe immer sehr gut, sie waren alle musikalisch äußerst involvierend, hab allerdings bisher nur den Ur-Xerxes zu hören bekommen...

    So mit Artmiz und Shiraz würde der mir wohl heute noch gefallen....

    Ich finde das Thema jedenfalls äußerst spannend...

    Och Leute, kann man nicht mal versuchen On-topic zu bleiben? Das sind Allgemeinschauplätze die absolut nichts mit dem Thema zu tun haben.

    Hallo Horst,


    dieser Thread braucht gar keine Moderation, er hat ja Dich...


    PS. Willst Du Dich nicht mal bewerben vielleicht wird gerade ein Mod gesucht?

    Hallo Ralf,


    man sollte sich darüber im klaren sein, dass der Großteil des aktuellen Vinyls vom digitalen Master kommt.

    Wenn man sich dessen bewusst ist, dann ist Mofi-Gate nur noch halb so schlimm... ;)

    Da heute nur noch ein geringer Anteil der Platten rein analog produziert ist, wäre mir das musikalische Spektrum zu klein, würde ich nur rein analog produzierte Tonträger kaufen...


    Andererseits werde ich immer mehr zum Trüffelschwein und kaufe mir nur noch Vinyl welches ich unbedingt haben muss.

    Andererseits in ich nicht bereit für einen Tonträger jenseits der 100,-€ auszugeben und selbst die sind schon viel Geld für eine einzelne Schallplatte, auch wenn es heute immer mehr Hochpreis LPs gibt..

    Dann kommt noch das heutige Streamigangebot hinzu, was es mir ermöglicht gute Musik zu hören, ohne diese besitzen zu müssen.

    Insgesamt kaufe ich heute weniger, dafür aber wohlüberlegt. Mofi ist sowieso nur hin und wieder auf meinem Einkaufszettel gelandet. Wenn es von denen für meinen Geschmack aber etwas herausragendes gibt, würde ich wohl auch kaufen...

    Der Plinth Sag, ist das Absenken des Top Boards im Bereich Lager / Tonarm zu dem Rest Board, und Betrifft nur den Ur Xerxes.


    Mit freundlichem Gruß aus dem Freistaat in der Nordsee


    Jürgen

    Man muß dazu sagen, dass das Top-Board eine Fräsung zur Unterbrechung der Resonanzen hat, also keine homogene Fläche darstellt.

    Bei dem besagten Plinth Sag, verzieht sich das Holz des Top Boards auf der Tonarmseite, vermutlich auch durch das Gewicht des Tonarms und sinkt ab. Dadurch steht der Tonarm dann auch nicht mehr parallel zum Teller, im Grunde genommen ist der Xerxes in dem Zustand unbrauchbar. Ich habe aber schon Lösungen gesehen bei denen auf der anderen Seite (Lagerseite) des Top-Boards ein Dämpfungs Elastomer in Form von unten gegengeschraubt wurde, der das Top Board dann auf der Tonarmseite unterstützt und am Absacken ghindert hat.

    Die Variante hat auch hervorragend geklungen.