Posts by Balou

    Eigentlich ist es seit Jahren bekannt: Die meisten Tannoys, obwohl sie vom Leistungsanspruch passen, vertragen sich mit kräftigen Transistorverstärkern besser als mit Röhrenverstärkern. Röhren Eintakter sind dabei sicherlich nicht der Schritt in die richtige Richtung...

    über kopfhörer war bei mir zwischen einem 103 r und einem glider kaum ein unterschied. Uber die ls sehr deutlich. Wundert mich persönlich dann nicht. Müsste man mal auf CD brennen und über die Anlage hören.

    Das ändert nichts, ich habe nachdem ich das Paket runtergezogen hatte auf dem Kopfhörer gehört, OK, war nur über den Windows Mixer.

    War ja schon darauf gefasst, dass die XONO um "Welten" abstinken würde. ;)

    Konnte aber auf den Aufnahmen nichts dergleichen feststellen...

    Deswegen habe ich die Dateien dann auf den NAS gezogen und über die Anlage gehört.

    Auch hier waren keine großen Unterschiede zu hören.

    Der Vergleich zur gestreamten digitalen Qobuz-Version war anschließend ziemlich ernüchternd...

    Ich habe zwar ein für meinen Anspruch recht ordentliches digitales Setup mit dem ich ganz gut Musik hören kann.

    Wenn es drauf ankommt ist bei mir analog noch ein wenig besser, nicht nur über die XONO, sondern auch über meine Röhrenvorstufe mit Phono MM und Übertrager oder PrePre..

    Wer schon einmal Phonostufen verglichen hat, ich selber war auch schon auf mehreren Veranstaltungen zu diesem Thema, wird wissen, dass der Unterschied verschiedener Phonopres deutlich stärker wahrnehmbar ist als auf diesen Aufnahmen.

    Woran es liegt?

    Analoges Frontend vor den Phonopres, digitales Aufnahmeequipment, Verkabelung oder eine Kombi von allem, darüber kann ich nur spekulieren...

    Es gibt übrigens einen Jumper in der EAR Yoshino, um zwischen dem Gebrauch von Serienröhren und ECC83 umzuschalten. Habe ich sicherheitshalber mal umgesetzt. Was er macht? Keine Ahnung...

    Guten Morgen,


    das sollte man vielleicht vorher mal herausfinden, sonst gibt es hier demnächst den Thread: " Schaden am Ear Yoshino, wer kann helfen".....

    Hallo Crix,


    was für ein Steinberg Audio Interface verwendest Du?

    Hallo Crix,


    von Deiner Musik ist mir leider nur Clapton geläufig, um zu sagen was mir wirklich gefällt müsste ich mit mir geläufiger Musik in längeren Passagen hören.

    Mir ist die Wiedergabe akustischer Instrumente und die von Gesangsstimmen wichtig.

    Richtig, auf Deinen Aufnahmen wird auch gesungen.


    Von Clapton hätte ich mir da eher etwas von der Unplugged gewünscht. Ebenfalls nehme ich gerne die American IV von Johnny Cash für mich zur Beurteilung dessen was mir gefällt, oder von Suzanne Vega die Solitude Standing, auch gerne Ben Webster meets Gerry Mulligan, etwas von Leonard Cohen, z.B. "Ten new Songs", Herrman van Veen "elf Lieder", The Weavers "Reunion at Carnegie Hall", Mozart Zauberflöte in der Aufnahme von Carl Boehm mit Fritz Wunderlich und DF Dieskau, Puccini Turandot unter Zubin Metha, eigentlich meinen gesamten Giftschrank um Eingebungen folgen zu können, die ich während des Musik hörens habe...

    Ich höre halt auch ganze Stück, oft Plattenseiten oder ganze Alben durch.


    Es ist bei diesen "Schnipseln" das gleiche Problem wie ich es bei anderen Blindtests in der Vergangenheit auch schon hatte.

    Man versucht anhand von wenigen musikalischen Ereignissen in kleinen Ausschnitten Unterschiede fest zu machen und diese dann als Grundlage für eine Bewertung heranzuziehen.


    Ist es für die klangliche Bewertung einer Phonostufe wirklich so wichtig wo die zweite Gitarre bei Clapton ist?


    Das ist mir zu wenig, das ist für mich für eine Beurteilung kein geeigneter Weg.


    So höre ich keine Musik.


    Für mich ist es wichtig, das sich ein Wohlbefinden einstellt, wenn mich Musik anspricht und damit dieses Einsetzt brauche ich mehr als 43 Sekunden...


    Das ist der Grund warum in dieser Art dargeboten, sich auch alles gleich anhört.


    Ich weiß was für eine Arbeit Du Dir gemacht hast um einen König zu küren, dafür danke ich Dir auch!

    Ich rate jetzt einfach mal aufgrund der balanced Aufnahmen und gehe davon aus, dass die Phonos bei den verschiedenen Stücken immer in der gleichen Reihenfolge auftauchen, auch wenn das eine andere ist als im Rohmaterial:


    1. Moped

    2. Lite

    3. XONO

    4. Lehmann


    Wenn ich total daneben liege kreuzigt mich nicht...

    ....Ich stehe Subwoofer Lösungen, wenn es kein vollaktives LS System ist, kritisch gegenüber. Die Anpassung von Haupt LS und Subwoofer ist häufig ein Problem...



    Hallo,


    ganz so schlimm wie Du das jetzt darstellt ist es nicht, ich betreibe einen Subwoofer jetzt mit 3 hintereinander folgenden Schallwandlern Quad ESL57, Klipsch La Scala-Clone mit Altec und Fostex-Treibern und aktuell mit einer Quad ESL 63.

    Dieses in drei vollkommen unterschiedlichen Räumen, sowohl von der Größe 14qm bis 32qm, als auch vom Schnitt (mit und ohne Dachschrägen).

    Ich habe die Kombinationen immer recht einfach zusammen zum klingen bekommen...

    Am Anfang habe ich sicherlich länger gebraucht als jetzt...

    Ich würde SVS-Subwoofer in die Überlegung einbeziehen, sowas kenne ich von einem Freund.

    Alternativ wäre ein Ripol mein absoluter Favorit...

    Klar, umsonst ist nur der Tod und der kostet das Leben...


    Im ernst, Du willst hier wissen was mit einem Subwoofer passiert und ob Du ihn gut integriert bekommst, dass kann Dir aber vermutlich niemand erzählen, das mußt Du ausprobieren, da hilft nichts anderes.


    Ich vermute in dem Nachbarforum von dem Du schriebst, wird man Dir auch nichts anderes erzählt haben...

    Guten Tag,


    wie genau der Subwoofer angekoppelt wird hängt entscheidend von Deinem Raum ab.

    Zum einen was die Tannoy in diesem Raum liefern und zum anderen wieviel der Subwoofer für Deine persönliches wohlbefinden liefern muß.

    Subwoofer sind in der regel aktiv. Über diese Aktivmodule lassen sich diese oft sehr genau an den Raum und die Hauptlautsprecher anpassen.

    Man kann mit Übernahmefrequenzen, Pegeln und Phasenverschiebungen den Subwoofer in der Regel bis hin zu seinem Optimum einstellen.

    Eine pauschale Aussage wo das genau ist, wird Dir seriöserweise niemand geben können.

    Wenn Du es genau wissen willst brauchst Du Messequipment.

    Wenn Du es nach persönlichem gefallen machen möchtest, rate ich die Übernahmefrequenz einmal in der Nähe des Bereiches anzusetzen bei dem die Tannoys laut Datenblatt aussteigen.

    Die Lautstärke würde ich so laut einstellen, dass man den Sub gerade nicht mehr vordergründig war nimmt.

    Mit der Phase musst Du spielen.

    Ein fernbedienbarer Subwoofer ist bei dem Einstellprozedere hilfreich.

    Sollte dieser nicht fernbedienbar sein, so ist ein Freund der die Einstellungen verändert, während Du hörst was da passiert sicherlich hilfreich.

    Hallo Horst,


    genauso macht das Kimber mit dem KCAG auch, es kommen WBT-0144 aus Kupfer, die dann vergoldet sind dran.


    Das ist mein derzeitig an verschiedenen Stellen verwendetes Liblings-Chinchkabel.


    Von meinem Haupttonarm geht allerdings durchverkabelt ein Kupferkabel in die Phonostufe, von dort ein solid-Core Silberkabel in die Vorstufe.

    Letzteres ist eigentlich ein Provisorium, aber ihr wißt ja, nichts hält so lange wie ein Provisorium....

    Lautsprecherseitig verwende ich ein hochreines Kupferkabel, mit jetzt kommt das böse Wort rhodinierten Steckern....
    Ich weiß, dass das eigentlich gar nicht gehen darf, weil Rhodium kein so guter Leiter im Vergleich von Silber und Kupfer ist, es klingt jedoch sehr gut!


    Insgesamt bin ich mit dem Wechsel von Silber und Kupfer bei verschiedenen Leitern hintereinander sehr zufrieden.


    Womit ich insgesamt sehr oft weniger gute Erfahrungen gemacht habe, ist, wenn zwei Leitermaterialien kombiniert in einem Leiter eingesetzt wurden, wie z.B. versilbertes Kupfer, was ja sehr gebräuchlich ist.

    Das klang bei mir immer inhomogen...

    Ich bevorzuge ein Material in einem Leiter, in der Anlage dürfen aber durchaus unterschiedliche Leitermaterialien zum Einsatz kommen....

    Hallo Zusammen,


    Frank ist manchmal schon "sehr spezial" und bei jedem zweiten Thread den er, insbesondere in jüngerer Vergangenheit gestartet hat, drehen sich mir die Fußnägel, wenn ich nur den Titel lese...

    Aber ihn so anzugehen geht auch in meinen Augen gar nicht... vielleicht geht windylux noch einmal in sich und relativiert das geschriebene...

    Aktiv muß bei ATC nicht unbedingt besser sein, selbst wenn es die FF Elektronik ist.

    http://studio-hifi.com/images/…iv-passiv-Stpl-4-2011.pdf

    Hier übrigens noch ein interessanter Test der aktiven 40er, leider sehr lang.

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    Hallo Rüdiger, warum dann aktiv?