Beiträge von Jörg K

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    Original von Mbotteck
    Klar, dass Keith J. manchmal ein wenig vor sich hin "singt", aber deswegen muss doch das _Piano_ nicht scheppern. ;)


    Das war auch eher im Spaß gemeint. Normalerweise hört man Ihn auch recht deutlich, aber bei der Platte (The Melody At Night, With You) hatz mich doch etwas irritiert.

    Hai Klaus,


    leih´ Dir doch bei Deinem Händler einmal das passende MC Modul. Dann wirst Du vermutlich einen gravierenden Unterschied hören.


    Anm.: Du mußt das Modul natürlich einbauen sonst nutzt´s nix :D:D:D

    Vielleicht liegt´s ja auch am guten alten Keith J. :D Ich hab vor kurzem eine CD (Asche auf mein Haupt) relativ leise gehört und dachte die Lautsprecher wären kaputt. Beim zweiten hinhören (etwas lauter) hab´ ich aber festgestellt, das Mister J. leise vor sich hin jammert. Trotzdem (oder gerade deshalb :)) ) ist´s schön.


    Mit dem Subchassis kann ich Dir leider nicht helfen.

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    ...warum nicht in Form eines Drehschalters oder Potis wie es früher mal üblich war.


    Wenn Drehschalter, dann aber mit groben Rasten, damit der einmal eingestellt, optimale wert nicht verwendet wird. Grundsätzlich bin ich aber von Schaltern überzeugt, weil man verschiedene, optimierte Verstärkerstufen ansteuern kann und bei Reglern in der Regel die Dämpfung/Verstärkung verändert wird.

    Hai Skyburn,


    zunächst mal herzlich willkommen. Es freut mich, daß die "Gemeinde" derer die Vinyl hören und sich auch austauschen wollen immer größer wird.


    Nun zu Deiner Frage: Phono MM sollte auf jeden Fall anpassbare Kapazitäten haben. Phono MC anpassbare Widerstände sowie eine schrittweise Änderung der Verstärkung. So, daß man den unterschidlichen Ausgangsspannungen gerecht werden kann. Desweiteren würde ich das Netzteil auslagern um Streufelder eines Trafos vom Phonoteil fernzuhalten. Allgemein sollten die "Wege" im Gerät, vor allem von den Eingangsbuchsen zur ersten Verstärkerstufe möglichst kurz sein. Auch denke ich, daß ein diskreter Aufbau einem mit OP´s vorzuziehen ist.

    Hallo Tom,


    lass doch zuerst mal das Netzfilter weg. Wenn das nicht hilft mußt du "einfach" deine Anlage an einen anderen Ort schleppen um auszuprobieren ob´s immer noch knackt. Die Vermutung liegt nahe, daß das Ganze mit deinem häuslichen Stromnetz zu tun hat.

    Hallo Sebastian,


    ich habe die Symphonien 3,4 und 8 in sehr gutem Zustand übrig. Wenn Du interessiert bist schick mir doch eine private Nachricht. Mit Deinen preislichen Vorstellungen

    Hallo Matthias,


    normalerweise schon. Allerdings haben einige Verstärker neuerer Bauart einen als Phono gekennzeichneten Eingang, der unter normalen Bedingungen als Line Eingang beschaltet ist und nur mit einer optionalen Phonoplatine nachgerüstet werden kann. Ausprobieren kann man das in der Regel so:


    Verstärker einschalten und den CD Player Eingang (ohne angeschlossenen CD.Player) anwählen. Dann den Lautstärkeregegler langsam in Richtung MAX drehen. Bei ca 12 Uhr sollte noch kein Rauschen hörbar sein. Falls doch, sich den Pegel merken.


    Dann das gleiche mit dem Phono Eingang durchführen. Falls das Rauschen dem des CD-Eingangs entspricht, ist kein Phono Eingang eingebaut. Falls das Rauschen wesentlich stärker ist, ist ein Vorverstärker eingebaut.

    Hai Godie,


    ich kann dir ggf. nächste Woche weiterhelfen falls du bis dahin noch nichts weißt. Bei meinem Vater steht ein 115er. Da ich leider nicht mehr weiß wie das mit der Einstellerei funktioniet hat muß ich erst kucken. Wenn du dir ein neues Tonarmrohr kaufst frag auch nach den entsprechenden Kunststoff- Unterlegblöcken. Mit diesen und der dazugehörigen Schablone kann der VTA eingestellt werden, da der TD 115 ansonsten keine Tonarmhöhenverstellung bietet.

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    Aber ich habe das Gefühl, daß HIfi Läden sowieso überteuert sind.
    Oder ist das nur in KÖLN so?????????


    ...nem einfachen Ortofon OMB 10 erkundigt, in nem HIFI Laden wollten die dafür 50,--Euro haben. Bei Conrad gabs das ganze für 25,---Euro.


    Man kommt nur leider um diese Läden nicht herum, wenn man nen Plattenspier haben will. Schade eigentlich. Man kann es doch so wirklich niemandem verübeln wenn er dann zum Pro Markt geht und da ne Anlage kauft, oder! :-) Jedoch habe ich nicht vor meinen Plattenspieler im ProMarkt oder bei Conrad zu kaufen!


    Hallo Marco,


    vielleicht hast Du ja wirklich Pech gehabt und bist an eines der Schwarzen Schafe der Branche geraten. Es kann aber auch sein, daß dir der Händler einfach nur ein OM10 verkaufen wollte (konnte). Das ist im Prinzip das gleiche nur in einer Einzelverpackung. Der Abgabepreis der beiden Tonabnehmer kann dann schon um 50% differieren.


    Ein großer Vorteil eines Händlers des Vertrauens ist, daß man sich vieles (eigentlich alles) ausleihen kann ohne die Katze im Sack kaufen zu müssen. Dazu gehört natürlich eine gewisse Treue. Die wird natürlich auch dadurch belohnt, daß man für einen großteil der Geräte gewisse Rabatte (auch natural) bekommt. Ich gehe höchstens mal zu Blödkauf oder ähnlichem, wenn ich mal wieder herzhaft über "Verkaufsgespräche" lachen will.


    Zum dir angebotenen Phonosophie kann ich folgendes sagen: Die Laufwerke wurden in verschiedenen Ausstattungen geliefert und unterschieden sich von den Thorensen hauptsächlich durch die Netzteile und Feintuning. Ich habe seinerzeit auch Laufwerke für DM 2.500,-- im Laden stehen sehen. Abgesehen davon halte ich im allgemeinen die Preispolitik von Ingo Hansen (Phonosophie) für etwas überzogen.

    Hai Dubwise,


    wenn Du mal hier im Forum rumgehüpft bist, wirt Du vielleicht festgestellt haben, daß beide Lager Ihre Fürsprecher und Gegner haben. Grundsätzlich lassen sich aber 2 Aussagen festhalten:


    1. Ein mittelschwerer bis schwerer Arm arbeitet mit einem MC System aufgrund dessen niedriger Nadelnachgiebigkeit besser zusammen


    2. Die klanglichen Unterschiede innerhalb der unterschiedlichen Preisklassen sind oftmals subjektiv.


    Ein kleiner Anhaltspunkt zur Orientierung können die Hitlisten der einschlägigen "Fachmagazine" sein. Hier erhälst Du sicherlich zumindestens eine einigermaßen gute Marktübersicht. Wenn Du Dir dann das eine oder andere System in die engere Wahl gezogen hast. Kannst Du Dich ja nochmal hier im Forum melden. Die Teilnehmer können Dir dann mit Sicherheit etwas über die klanglichen Eigenschaften der einzelnen Systeme sagen

    Ultrakorrekt


    Da Du jetzt weißt, was Du alles brauchst, kann man Dir auch einen Tonabnehmer empfehlen. Da der Tonarm mittelschwer bis schwer ist wäre auf jeden Fall ein MC-System zu empfehlen. Dies bekommst Du zum Teil auch als sogenannte High-Output Mc´s, die normalerweise an jedem Phono MM Eingang arbeiten. Wenn Du einen guten Händler (nicht Blödkauf o.ä) in der Nähe hast der noch mit Tonabnehmern handelt (sonst ist´s kein guter Händler :D) wird er Dir nach dem Systemkauf auch sicherlich den Tonabnehmer einbauen und einstellen. Das erspart Dir die Schablone und Justage.

    Hai Dubwise,


    zum Teil wurden Ortofon Concord DJ Pickups verbaut, die direkt in den Tonarm mittels der grossen Rändelschraube am vorderen Teil des Tonarms eingebaut wurden. Ist dies der Fall mußt Du dir zunächst ein SME Headshell (oder kompatibel) kaufen, in das man über Langlöcher sogenannte Halbzollsysteme einbauen kannst. Dafür brauchst Du aber dann wiederum eine Einstellschablone. Wenn Du jetzt weißt ob Halbzoll oder nicht, dann melde Dich wieder. Das ganze hört sich zwar etwas kompliziert an, isses aber nicht.

    hai horst,


    wie gesagt pauschales gibt es nicht. Aber grundsätzlich sollte die Platte nicht zu dünn sein, denn dann kann sie nicht gut klingen. Mit Philips habe ich neulich eine positive Überraschung erlebt. Obwohl die auf einer Börse gekauften Platten von Philips waren und die Pressung von 1982, sind die Teile sowohl klanglich, als auch von der Anfaßqualität (nicht was Ihr alle denkt und bitte keine Kommentare wegen der Fettfinger :D:D:D ) top.

    So Dietrich,


    ich habe mich mal schlau gemacht. Wenn meine Informationen richtig sind ?( (Tonarmmasse 11g, Compliance 5mm/N, Systemgewicht 8,5g) liegt die Resonanzfrequenz bei 15,9 Hz. Das ist relativ hoch. Mit einem Zusatzgewicht von 3,5 g kommst Du auf 14,7 Hz. Du benötigst dann aber ein schwereres Gewicht (120g/optional von Projekt) zur Ausbalancierung des Tonarms. Das maximale Gewicht des Tonabnehmers + Zusatzgewicht darf dann 12g max. betragen.


    Nach meinen Informationen sollte die optimale Resonanzfrequenz 8Hz - 12 Hz betragen. Du liegst aber in allen Fällen darüber. Solltest darum über ein anderes System nachdenken. Vielleicht ist ja ein Forumsteilnehmer bereit Dein Denon gegen ein passendes (überflüssiges) System gleicher Güte einzutauschen

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    Original von Dietrich
    Hallo Racke !


    Ja ja gute Frage , hatte es so komplett gekauft .
    War erschrocken das das mit dem Gegengewicht grade so geht , abba wirklich haarscharf .


    Es gibt aber für diesen zweck andere Gewichte .


    Hallo Dietrich,


    es geht hier nicht nur um das ausbalacieren des Tonarms, sondern vor allen Dingen um die hohe Resonanzfrequenz der Kombination Tonarm/Tonabnehmer. Der Tonarm ist relativ leicht, der Tonabnehmer hat eine sehr niedrige Nadelnachgiebigkeit. Durch ein zusätzliches Gewicht im Bereich des Tonabnehmers kann man die Resonanzfrequenz senken. Die Frage ist allerdings, ob das Tonarmlager dafür ausgelegt ist