Posts by fkjazz

    Ich habe noch einen 126 in Betrieb,den ich vor Jahrzehnten bei "Audio Forum" in Berlin ausgerüstet mit Hadcock Arm gekauft habe.
    An dem Hadcock Arm wurde in dieser Variante die Magnet-Endabschaltung montiert,damit alles wie beim Original Thorensarm funktioniert und das tut es bis heute einwandfrei.
    Am Armrohr des Hadcock ist dazu ein kleiner Magnet angeklebt,der Rest ist an der Tonarmbasis befestigt.
    Nun zu meiner Frage: da ich noch mehrere Hadcock Arme( Oberteile) besitze würde ich auch diese gerne mit einem solchen Magneten versehen.
    Wer weiß was genau das für ein Magnetchen ist und wo man es ggf bekommen könnte ?


    Gruß F.

    Ich fand die Performance in dem Raum auch gut und geradezu erholsam nach diversen Mißklängen anderer Vorführungen.
    Habe das sehr natürliche und lebendige Klangbild vor allem den Lautsprechern (Name habe ich vergessen) zugeschrieben, die ich für den rel. geringen Preis sehr gut fand und die wohl in kleiner Serie auf Bestellung gebaut werden.
    Welche Rolle der Verstärker dabei spielt, ist ja immer ohne Alternativen im Vergleich schwer zu sagen.Das Gesamtergebnis war überzeugend.


    Gruß F.

    Ich habe auch mehrere angeschlossen .Einer ist dabei nur für Mono,die anderen setze ich je nach Musik ein und bilde mir ein, da auch Unterschiede und jeweils bessere Eignung zu hören.
    Ich habe meine Favoritensetups für Klassik-Jazz-Klavier.
    Ich glaube aber es ist dann eher die verschiedene System-Arm Kombi,die den Unterschied macht, nicht so sehr der eigentliche Dreher.Letztendlich auch Phonostufe und Tonarmkabel, die dann die Klangunterschiede und somit die beste Eignung für bestimmte Platten ausmachen.
    Wenn mir eine Platte auf dem einen nicht gefällt, klingt sie oft auf einem anderen befriedigend bis gut.


    Gruß F.

    Bei Komponenten ab einer bestimmten Preisklasse muß mich das Ganze emotional musikalisch berühren, das war nicht der Fall (ist natürlich subjektiv).
    Damit war es letztlich langweilig für mich.


    Gruß F.

    " scharfkantige Silikate, die über die Oberfläche per Sog gezogen werden, können Microkratzer hinterlassen."
    die das geübte Ohr natürlich hört... :wacko:

    Ich war kurz drin.
    Klang für mich sehr technisch,keine bemerkenswerte Musikalität--allerdings war auch die abgespielte Musik eher uninteressant.
    Also für mich nichts Besonderes.


    Gruß fkjazz

    Ich habe bei Langa zunächst eine Jazzplatte von Brönner gehört,das war mäßig,weicher unkonturierter Bass ,keine Attacke-was ich aber eher den Verstärkern zuschrieb.
    Die zwei anschließenden Klassikplatten waren in ihrer unspektakulären Natürlichkeit bei wunderbarer Balance und sehr schönen Klangfarben der Streicher und Blech/Holzbläser
    die reine Erholung nach diversen Brüllkisten in anderen Räumen. Leider war kein Emitter dabei (an der Tür stand ja auch ASR). Das hätte mich als bekennender Emitterianer interessiert.
    Das Design der Schallwand geht allerdings an meinem Geschmack auch völlig vorbei.
    Bei Martion hat mich u.a. die starke ,wohl selbst aufgenommene Orgelaufnahme aus einer Berliner Kirche fasziniert. Dieser Orgeltiefbass war schon eine gewaltige Performance. Da in älteren Berichten bei der passiven Bullfrog der Bass bei 50Hz endete, muß das wohl bei der aktiven Variante anders sein.
    Ich muß in Berlin mal versuchen ob Heiner diese Aufnahme mal rausrückt .
    Gruß F.

    Ja es war voll aber letztlich doch nicht so anstrengend .Ich konnte eigentlich alles hören was mich interessierte.
    Ein paar meiner Eindrücke:
    Höhepunkte waren die Bullfrog Darbietung bei Martion (Donnerwetter was dieser Würfel rausläßt).Unglaubliche Dynamik und dennoch,auch bei höherem Pegel,entspanntes Hören.Die Einhörner waren wegen techn. Probleme leider nicht einsatzbereit.
    Dann Wolf von Langa--wunderbar natürliche Darbietung klassischer Musik -hätte ich stundenlang weiter hören können. Für Jazz etc wäre ggf eine Amplifikation mit etwas mehr Attacke schön gewesen.
    Auch beeindruckend Gesang über die Voxatif LS. Beeindruckende Räumlickeit und sehr natürliche Stimmwiedergabe.
    Enttäuschend waren die Gleitheins-ausgesprochen tote Hose ,so wie die präsentiert wurden.
    Bei den Tannoy Canterbury war das Potential erkennbar aber die Paarung mit Gryphon Elektronik war suboptimal und ergab ein etwas harsches Klangbild.
    Im Fast Raum klang es auch sehr matt und uninteressant, da halfen auch die Gimmicks an den Wänden und in den Raumecken wenig.Habe ich schon besser gehört.
    Gruß F.

    Also mit einem normalen Maßband gemessen um Plattenteller und Pulley ergibt sich eine Länge von 106 cm.
    Welche Riemengröße wäre dann richtig,wenn man die notwendige Riemenspannung bei Betrieb berücksichtigt ?


    Der Clearaudio Silentbelt hätte bei einem Durchmesser von 304mm einen Umfang von 95,5 cm. Wird der dann nicht zu stark gedehnt bez. angespannt?


    Die Riemendicke verändert natürlich die Drehzahl aber in einem gewissen Rahmen läßt sich die ja an der Motorsteuerung einstellen.


    Gruß Friedrich

    Gibt es eine Bezugsquelle, wo man Antriebsriemen (Silikonrund- oder Flachriemen) nach Längenangabe beziehen kann ( nicht nach Plattenspielermodell) ?
    Ich suche einen Riemen für das Forenlaufwerk .Der String hat zuviel Schlupf und damit entstehen offensichtlich Gleichlaufschwankungen.


    Gruß Friedrich

    Ortofon macht das, klar, aber auch für eine Mononadel ziemlich teuer--380 € sollte doch für ne Rundnadel zu unterbieten sein.


    Danke für die Hinweise Friedrich