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  1. Analogue Audio Association
  2. PeterPan

Beiträge von PeterPan

  • Die schönsten Verstärker. Welche sind das für euch?

    • PeterPan
    • 1. Dezember 2025 um 20:27
    Zitat von ChristianW

    Thöress ist schwer heiß!

    …nicht sobald man Ihn persönlich kennengelernt hat

  • Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

    • PeterPan
    • 29. November 2025 um 11:20

    Moin Moin.

    Vielleicht ist folgendes ein brauchbarer Hinweis: Miles Davis SIESTA - einmal CD u. einmal LP. Beide Nadeln klingen im Vergleich ähnlich der CD (trotz möglicher unterschiedlicher Master). Mit der CD ist „der Pitch“ noch etwas stabiler, der Einschub xEN am leichten Headshell kommt da sehr nahe.

  • Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

    • PeterPan
    • 29. November 2025 um 09:57
    Zitat von Schwarzwald

    Danke Dir – könntest Du mal irgendwann in einer ruhigen Minute falls vorhanden einfach sowas wie Coltrane, Davis oder Shorter als Vgl. hören am 520xEB und am 530xEN? Mein ewiger Dank wäre dir gewiss. Mein EB ist immer noch in der Einspielphase – die Anfangsscheue ist weg, jetzt mehr an den Frequenzenden – habe noch kein klares Bild. Wieviel h hast Du das EN schon gespielt, bis zu Deinem Zwischenfazit kamst?

    Moin Moin.

    Das folgende macht die Einschätzungen leider nicht einfacher. Am leichten Headshell stellen sich die Unterschiedlichen Einschübe anders dar als an dem etwas schwereren…

    …das läßt die Vermutung zu, das es zu viele Variablen gibt als das man (so) Rückschlüsse von einer Anlage zu einer anderen ziehen könnte.

    Da bleibt nur „selbst ist der Mann“.

    PS: die neue VMxer-Serie scheint mir hinsichtlich entspannter Wiedergabe (und dennoch mit schöner Dynamik) sehr geglückt zu sein.

  • Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

    • PeterPan
    • 27. November 2025 um 11:20
    Zitat von Schwarzwald

    Danke, sehr interessant. Das relativiert ja ein bißchen Deine Beurteilung des EBs (aus dem Shoothout), oder nicht?
    Mcivh würde interessieren, ob es tonal in eine sehr ähnliche Richtung geht in Bezug auf "Wärme" – und wie verhalten sich die
    Höhen, wie zB bei Trompete und Saxophon? Das ist für mich ja (angesichts meiner zu hörenden Platten) fast immer das
    Hauptargument PRO Ellipse...

    Moin Moin.

    Die Unterschiede sind naturgemäß klein, aber sie sind deutlich. Man kann es auch so lesen: das was mir so besonders am xEB gefällt bleibt erhalten und wird um mehr Eleganz erweitert.

  • Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

    • PeterPan
    • 27. November 2025 um 10:54

    Moin Moin.

    AT 520xEB vs. 530xEN …es wurde der Nadeleinschub getauscht.
    Das 530er xEN bringt einen nackten Diamanten mit, während der Einschub des 520xEB einen „gefassten“ Diamanten mit gleichem Schliff aufweist. Dieser schwereren Nadelspitze hat man einen massigeren Magneten zum ausbalancieren mitgegeben. Daraus resultiert eine signifikant höhere Ausgangsspannung. Beim (Vergleichs-)-Hören habe ich versucht den Lautstärkeunterschied so gut es mir gelang auszugleichen. Das bleibt ein schwieriges Unterfangen, weil man sich entweder an den leisen oder den lauten Passagen orientiert. Bitte keine Belehrungen hier - ich habe kein Meßequipment und möchte den Aufwand auch nicht treiben.

    Naturgemäß sind die Unterschiede eher klein, durchaus aber deutlich.

    Das 520xEB erscheint schon im Bereich hellerer Stimmen etwas gedimmt. Und nur durch den Vergleich zum 530xEN fällt dann auf, das die (oberen) Bässe (bis in den Stimmenbereich) minimal voluminöser kommen, die Balance wird durch etwas mehr Pegel in den Oberwellen wieder hergestellt.

    Die Bühne wird mit dem 530xEN gleichmäßiger und weiter in alle Richtungen ausgeleuchtet. In dynamischen Passagen hält es unbeirrt den Fokus, bleibt äußerst stabil und transparent. Das ist bemerkenswert, denn darin hatte mich schon der einfachere Einschub beeindruckt. Im direkten Vergleich wird deutlich, das es mit dem 520xEB leichte Verdeckungseffekte gibt.

    Deutlich auch der Unterschied mit der Wiedergabe von S-u.-Zischlauten …das leichtere Schwingungssystem des 530xEN glänzt hier. Pauken kommen schlanker, gleichwohl aber auch druckvoller. Langgezogene, raumgreifende Töne gelingt es - scheinbar ohne Bezug zu meinem Raum - eine offene Landschaft zu malen …das ist sehr einnehmend (Roger Waters, Amused to Death).

    Ich kann sagen, das das 520xEB etwas plakativer zu Werke geht …das war wohl zu erwarten.

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    Dank an Grille für die Möglichkeiten des Vergleichs.

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • PeterPan
    • 27. November 2025 um 10:48

    Moin Moin.

    AT VM520xEB vs. VM530xEN

    Es wurde der Nadeleinschub getauscht. Das 530er xEN bringt einen nackten Diamanten mit, während der Einschub des 520xEB einen „gefassten“ Diamanten mit gleichem Schliff aufweist. Dieser schwereren Nadelspitze hat man einen massigeren Magneten zum ausbalancieren mitgegeben. Daraus resultiert eine signifikant höhere Ausgangsspannung. Beim (Vergleichs-)-Hören habe ich versucht den Lautstärkeunterschied so gut es mir gelang auszugleichen. Das bleibt ein schwieriges Unterfangen, weil man sich entweder an den leisen oder den lauten Passagen orientiert. Bitte keine Belehrungen hier - ich habe kein Meßequipment und möchte den Aufwand auch nicht treiben.

    Naturgemäß sind die Unterschiede eher klein, durchaus aber deutlich.

    Das 520xEB erscheint schon im Bereich hellerer Stimmen etwas gedimmt. Und nur durch den Vergleich zum 530xEN fällt dann auf, das die (oberen) Bässe (bis in den Stimmenbereich) minimal voluminöser kommen, die Balance wird durch etwas mehr Pegel in den Oberwellen wieder hergestellt.

    Die Bühne wird mit dem 530xEN gleichmäßiger und weiter in alle Richtungen ausgeleuchtet. In dynamischen Passagen hält es unbeirrt den Fokus, bleibt äußerst stabil und transparent. Das ist bemerkenswert, denn darin hatte mich schon der einfachere Einschub beeindruckt. Im direkten Vergleich wird deutlich, das es mit dem 520xEB leichte Verdeckungseffekte gibt.

    Deutlich auch der Unterschied mit der Wiedergabe von S-u.-Zischlauten …das leichtere Schwingungssystem des 530xEN glänzt hier. Pauken kommen schlanker, aber auch druckvoller. Langgezogenen, raumgreifenden Tönen gelingt es - scheinbar ohne Bezug zu meinem Raum - eine offene Landschaft zu malen …das ist sehr einnehmend (Roger Waters, Amused to Death).

    Man kann wohl sagen, das das 520xEB etwas plakativer zu Werke geht …das war wohl zu erwarten.

    Hier sei noch ein Hinweis erlaubt. Das MM 530xEN hat große Ähnlichkeit zum OC9xEN (RE: Bilder Eurer Tonabnehmer).


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    Danke an Grille für die Möglichkeit des Vergleichs.

  • Bilder Eurer Tonarme

    • PeterPan
    • 25. November 2025 um 12:09

    Ich bitte um Pardon - bin in den falschen Faden verrutscht 🤔.

  • Der Audio Technica VM (Vm 520, 540, 740 usw.) Owners Club inklusive Fotoreigen

    • PeterPan
    • 25. November 2025 um 11:14

    Moin Moin.

    Hier das AT VM530xEN - nach Herstellervorgaben eingestellt. Abtastplatte besteht es SEHR sauber, Resonanz gut bedämpft, fängt bei ~12 Hz an, ausgeprägt bei ~8 Hz, darunter wie verschwunden. Naturgemäß hat es den gleichen Charakter wie das 520 VMxEB (siehe Tonabnehmer Marathon).

    Es extrahiert allerdings einen Effekt (eine Links-Rechts-Bewegung und zurück eines Instrumentes) von einer mir gut bekannten Platte der bis dato nicht auffiel. Die Stimmen-Wiedergabe ist nochmals besser verständlich, Pauken sind straffer gespannt, der Bass druckvoller u. konturierter.
    Die Verpackung ist einfach, aber alles andere als lieblos gestaltet (da enttäuschen ja durchaus auch teure Systeme). Der Schlitzdreher gehört nicht zum Lieferumfang.


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  • Bilder Eurer Tonarme

    • PeterPan
    • 25. November 2025 um 11:09

    Moin Moin.

    Hier das AT VM530xEN - nach Herstellervorgaben eingestellt. Abtastplatte besteht es SEHR sauber, Resonanz gut bedämpft, fängt bei ~12 Hz an, ausgeprägt bei ~8 Hz, darunter wie verschwunden. Naturgemäß hat es den gleichen Charakter wie das 520 VMxEB (siehe Tonabnehmer Marathon).

    Es extrahiert allerdings einen Effekt (eine Links-Rechts-Bewegung und zurück eines Instrumentes) von einer mir gut bekannten Platte der bis dato nicht auffiel. Die Stimmen-Wiedergabe ist nochmals besser verständlich, Pauken sind straffer gespannt, der Bass druckvoller u. konturierter.
    Die Verpackung ist einfach, aber alles andere als lieblos gestaltet (da enttäuschen ja durchaus auch teure Systeme). Der Schlitzdreher gehört nicht zum Lieferumfang.

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  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • PeterPan
    • 23. November 2025 um 20:38
    Zitat von jaaansen

    Gerade neu eingespannt und vielversprechend: Nagaoka MP700 :)

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    Moin Moin …macht mich neugierig.

    Dürfen wir beschreibende Worte erwarten?

  • Neuer Vollverstärker: Denon, Marantz, Yamaha, NAD oder doch was ganz anderes?

    • PeterPan
    • 16. November 2025 um 21:58
    Zitat von Casa Korte

    …Ich möchte EURE Eindrücke haben…

    Der Yamaha gibt auch bei hohen Lautstärken die Leistung ab ohne gestreßt zu klingen. Der Bass kommt „schnell und punchy“. Beim tiefsten Basskeller kommen andere Verstärker etwas druckvoller - dann wirken diese aber auch etwas behäbiger. Mit entsprechendem Signal kann er eine weite und auch tiefe Bühne aufbauen. Sowohl mit Phono als auch mit CD gelingt es eine breite Klangfarbenpalette zu liefern, er „springt“ dabei gut an, bleibt sauber und zeigt polierte, seidige Höhen.
    Phono MM, MC ist sehr rauscharm (nicht nur auf‘m Papier). Die Klangregelung ruiniert nicht gleich das ganze Klangbild (nicht im Signalpfad). Das Gerät ist sehr tief und schwer. Unter normalen Temperaturen wird er handwarm - im Sommer wird er deutlich warm (für gute Lüftung sorgen). Die VU-Meter sind dimmbar. Die Verarbeitung ist besser als das was ich sonst in der Preisklasse kennengelernt habe. Die FB ist wertig.

  • Neuer Vollverstärker: Denon, Marantz, Yamaha, NAD oder doch was ganz anderes?

    • PeterPan
    • 16. November 2025 um 20:30

    Moin Moin.

    Den Yamaha A-S 1200 betreibe ich hier. Diverse Tonabnehmer (MM, MI, MC) sind in Betrieb (siehe Tonabnehmer Marathon) - der Phonozweig ist recht universell einsetzbar.
    Ein Pioneer PD 50 AE läuft via Line-Eingang. Die LS sind Wharfedale Super Denton.

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • PeterPan
    • 12. November 2025 um 19:53
    Zitat von Thorens 2018

    Hallo Leute,

    Das hat mal wieder richtig Spaß gemacht ein EMT HSD-SC6 in einen Thorens TD1601 mit TP160 Tonarm einzubauen. Was eine tolle Kombi.

    Gruß Gunter

    Moin Moin.

    Vorab - ich freue mich das du hier aktiv bist.

    Zum EMT - HSD SC 6: ist es möglich dieses System zu den anderen (Thorens)-Tonabnehmern mit einer klanglichen Beschreibung in einen Bezug zu bringen und das zu formulieren? …oder erwarte ich da zu viel?

  • Vorverstärker in der Wichtigkeit - Flaschenhals oder Klangliche Erfüllung? Und eine kleine Story dazu.

    • PeterPan
    • 11. November 2025 um 15:43
    Zitat von bionear

    Ein noch viel größerer Flaschenhals.

    Moin Moin ...wohl eher ein engerer Hals?

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • PeterPan
    • 10. November 2025 um 20:01
    Zitat von RobertGY

    Auf dem Technics mal wieder das DS Audio …

    Moin Moin - ein schön gestaltetes Bild 🎩

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • PeterPan
    • 9. November 2025 um 20:31

    Moin Moin.

    Mit den Korf-Erläuterungen komme ich eher zu meinen Beobachtungen (an über zwei Dutzend Tonabnehmern) als mit den bekannten Compliance-Formeln.

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • PeterPan
    • 9. November 2025 um 20:01
    Zitat von Bonzo

    Warum, neue Physik?

    Moin Moin.

    Bitte mal hier schauen: korfaudio.com/calculator

  • EMT Neuheit HSD SC6 Speziell für Subchassis Laufwerke

    • PeterPan
    • 9. November 2025 um 19:44

    Moin Moin …und Danke für die Ausführlichkeit.


    Mit der HiFi-Serie aus dem Hause EMT habe ich bisher keine eigene Erfahrung, wohl aber mit der Tondose. Deine Ausführungen haben mich daran erinnert, und das obwohl ich die gehörte Anlage damals nicht wirklich habe einschätzen können. Der Grundcharakter ist demnach verblieben. Das EMT bringt ja eine recht hohe Ausgangsspannung mit, auch die Impedanz ist nicht alltäglich. Wie ist deine Phonostufe dazu eingestellt?

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • PeterPan
    • 9. November 2025 um 15:09
    Zitat von boxentroll

    Hallo Peter,

    ich suche eine Alternative zu meinem Ortofon Concorde Music Black für meinen 1500C, und da drängen sind die Audio Technicas ja geradezu auf.

    Hast Du auch die Resonanzfrequenz des AT-VM x gemessen?

    Und konntest Du einen grundsätzlichen Unterschied der OC9x Serie gegenüber der VMx Serie erkennen?

    Hintergrund meiner Frage ist die öfters gelesene Aussage, daß der Technics Arm ein wenig schwer für die OC9x wäre - das AT-OC9XML wäre mein Favorit.

    Bei der VMx Serie wäre es entsprechend das AT-VM745xML, das soll eine geringere Compliance haben.

    Danke und viele Grüße

    Christian

    Alles anzeigen

    Moin Moin.

    Der Arm des SL 1500 ist zu den leichten zuzurechnen. Die AT‘s (wie die meisten modernen Abtaster) werden eine Resonanz bei etwa 8 Hz zeigen …anders als viele glauben ändert sich nicht die Frequenz, sondern das Verhalten (ruhiges o. nervöses Verhalten mit unterschiedlichen Amplituden) bei Resonanz sobald eine Veränderung der Masse kommt. Mit der Headshell läßt sich dieses Verhalten ETWAS tunen.

  • Bilder Eurer Tonabnehmer

    • PeterPan
    • 9. November 2025 um 13:39

    Moin Moin.

    Ergänzend zum Tonabnehmer Marathon (Tonabnehmer Marathon) hier noch ein weiteres System - AT-OC9XEN.

    Justage u. Anschluss nach Hersteller-Vorgabe: eine tolle Abtastqualität, eine typische 8Hz-Resonanz (11gr Headshell).

    Innerhalb der Reihe (Tonabnehmer Marathon) fällt das System hinsichtlich seiner ÜBER-ALLES Ausgewogenheit auf. Ein geschmeidiger Klangfarbenumfang, die Basslinie mit etwas mehr Druck als das OC9XML mit dem Bor-Stift. Es zeigt weniger ein Spotlight auf Aspekte als vielmehr eine sehr gekonnte Balance von Tempo und viel Dynamik …bleibt dabei äußerst leichtfüßig. Die Bühne gerät dabei nicht gar so weit u. tief wie beim OC9. Auffällig - kaum Nadelgeräusche.

    Es kommt - ganz dem AT-VM 520xEB folgend - wieselflink daher u. bringt mich zum Staunen wie Stressfrei ein System sich in der Rille bewegen kann.

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